Feuer der Freiheit

Feuer der Freiheit

Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten (1933-1943)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Eilenberger hat hier nicht nur einen originellen und überzeugenden Zugriff. Er schreibt außerdem elegant, verständlich, humorvoll – und hin und wieder bis zur Ergriffenheit empathisch. Gleichgültig, was man bisher über das Denken im 20. Jahrhundert wusste: Hier wird man auf aufregende Weise klüger.«
Elke Schmitter, Der Spiegel, 10. Oktober 2020 ("SPIEGEL")
»Ein Buch, dass das Abenteuer denken nacherlebe macht.«
Denis Scheck, Das Erste - Druckfrisch, 13. Dezember 2020 ("druckfrisch. Neue Bücher mit Denis Scheck")
»Seine lebendige Art der Philosophiegeschichtsschreibung hat Eilenberger bereits in seinem Buch Zeit der Zauberer grandios bewiesen – hier sind es die Frauen, die er in den Mittelpunkt stellt. Einmal mehr beweist der 1972 in Freiburg im Breisgau geborene Philosoph, dass sich tiefes Denken und lebendiges Beschreiben nicht ausschließen.«
Denis Scheck, Druckfrisch, 13. Dezember 2020 ("druckfrisch. Neue Bücher mit Denis Scheck")
»Ein Buch, das unter jeden Weihnachtsbaum gehört.«
Denis Scheck, Das Erste - Druckfrisch, 13. Dezember 2020 ("druckfrisch. Neue Bücher mit Denis Scheck")
»Eilenberger erzählt glänzend, argumentiert präzis und schreibt ein bedeutendes Kapitel der Philosophiegeschichte des 20. Jahrhunderts, das so noch nicht geschrieben war.«
Thomas Ribi, NZZ, 12. Oktober 2020 ("Neue Zürcher Zeitung")
»Gleichgültig, was man bisher über das Denken im 20. Jahrhundert wusste: Hier wird man auf aufregende Weise klüger.«
Elke Schmitter, Der Spiegel, 10. Oktober 2020 ("SPIEGEL")
»[…] Wolfram Eilenberger liefert atmosphärisch dichte Denkerinnenporträts. Scharfsinnig werden die ganz unterschiedlichen Freiheits- und Ideenkonzepte nachgezeichnet.« Alexander Kluy, Der Standard, 06. Februar 2021 ("Der Standard")
»Durch diese so verschiedenen Charaktere schafft es Eilenberger nicht nur einen Einblick in deren so unterschiedlichen philosophischen Werdegang zu geben, er zeichnet auch ein Gesamtbild einer Epoche, in der das Individuum unterzugehen schien.« Thomas Mahr, Lesart, Februar 2021 ("Lesart")
»Eilenberger gelingt es auf spannende Weise, mit der literarischen Form einer ‚staunenden Selbstbefragung‘ der Frauen jeweils zeittypische Grundkonflikte ans Licht zu bringen. […] Im Kleinformat der jeweiligen Biografie kommen stets philosophische Kernfragen um Subjekt und Gesellschaft, um Freiheit und Macht, um Gerechtigkeit und Liebe in den Blick. Und deutlich wird, dass Philosophie nicht verstaubte Doktrin oder lebloser Gedanke ist, sondern mit Existenz und Überleben zu tun hat.« Gotthard Fuchs, Christ in der Gegenwart, 31. Januar 2021 ("Christ in der Gegenwart")
»Wolfram Eilenberger hat ein großes Buch über vier radikale Denkerinnen geschrieben. Sie alle eint: der Wille zur Welt.« Ronja Mira Dittrich / Maximilan Sippenauer, titel thesen temperamente, 29. November 2020 ("titel thesen temperamente")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/3,5 cm

Gewicht

562 g

Auflage

8. Druckaufl. 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96460-8

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was haben Ayn Rand, Simone Weil, Hannah Arendt und Simone de Beauvoir gemeinsam? Alle vier haben sich genauer mit dem Begriff der Freiheit auseinandergesetzt, diesen unterschiedlich definiert und damit die politische Philosophie maßgeblich geprägt. Wie bereits in seinem ersten Buch „Zeit der Zauberer“ gelingt es Eilenberger auch diesmal leichtfüßig die Vermittlung der wirklich beeindruckenden Lebensläufe der vier Frauen mit dem Erklären ihrer philosophischen Ansätze zu verbinden. Ein "Must-Read" und ein Abenteuer des Denkens.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was haben Ayn Rand, Simone Weil, Hannah Arendt und Simone de Beauvoir gemeinsam? Alle vier haben sich genauer mit dem Begriff der Freiheit auseinandergesetzt, diesen unterschiedlich definiert und damit die politische Philosophie maßgeblich geprägt. Wie bereits in seinem ersten Buch „Zeit der Zauberer“ gelingt es Eilenberger auch diesmal leichtfüßig die Vermittlung der wirklich beeindruckenden Lebensläufe der vier Frauen mit dem Erklären ihrer philosophischen Ansätze zu verbinden. Ein "Must-Read" und ein Abenteuer des Denkens.

Was für ein Schatz

Gudrun W aus Lindenberg am 12.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

– an Lebenserfahrungen, Emotionen, Überlegungen – zu unserem Verhältnis zu uns selbst und zur Gesell-schaft. Gestartet wird mit dem Jahr 1943. Als Nachgeborene denkt man da eigentlich nur an Zerstörung, Verzweiflung, Ausharren und Kampf. Doch hier werden vier Frauen in ihrem geistigen Zenit präsentiert. Sie haben die letzten zehn Jahre unglaublich viel erlebt, ausprobiert und aufgeschrieben. In diesem Jahr 1943 scheint all das zu kulminieren. Ich finde es stellenweise atemberaubend wie aktuell die Fragen und Einschätzungen der vier Philoso-phinnen und Künstlerinnen erscheinen. Mit großer Überraschung habe ich die Ausführungen von Simone Weil zum Kollektiv und zum Gebrauch von Sprache in agressiven Zeiten wahrgenommen. Schade, daß ich da keine deutschen Veröffentlichungen finde. Danke an den Autor für diese anregende Darstellung des Denken, Fühlens, Kämpfens von vier sehr unterschiedlichen Frauen in einer aufgewühlten Zeit.

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Gudrun W aus Lindenberg am 12.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

– an Lebenserfahrungen, Emotionen, Überlegungen – zu unserem Verhältnis zu uns selbst und zur Gesell-schaft. Gestartet wird mit dem Jahr 1943. Als Nachgeborene denkt man da eigentlich nur an Zerstörung, Verzweiflung, Ausharren und Kampf. Doch hier werden vier Frauen in ihrem geistigen Zenit präsentiert. Sie haben die letzten zehn Jahre unglaublich viel erlebt, ausprobiert und aufgeschrieben. In diesem Jahr 1943 scheint all das zu kulminieren. Ich finde es stellenweise atemberaubend wie aktuell die Fragen und Einschätzungen der vier Philoso-phinnen und Künstlerinnen erscheinen. Mit großer Überraschung habe ich die Ausführungen von Simone Weil zum Kollektiv und zum Gebrauch von Sprache in agressiven Zeiten wahrgenommen. Schade, daß ich da keine deutschen Veröffentlichungen finde. Danke an den Autor für diese anregende Darstellung des Denken, Fühlens, Kämpfens von vier sehr unterschiedlichen Frauen in einer aufgewühlten Zeit.

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Helles Licht in dunklen Zeiten

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Auch mein zweiter Eilenberger hat mich wieder begeistert – ich liebe seine schöne Sprache und die oft überraschenden, sehr eindringlichen Bilder, mit denen er Leben und Denken der von ihm behandelten Personen schildert. Totale Empfehlung, auch wenn ich mit der elitären Ayn Rand und Simone Weils Mystik wenig anfangen kann – nevertheless, jetzt kenne ich sie! Was ich mitnehme: Die Wahrheit sagen, auch wenn sie anstößig ist. (Hannah Arendt) Ohne die Existenz der anderen erlischt mein eigene Existenz, denn sie befeuern mich zu jedem weiteren Schritt, so wie ich die ihren. (Simone de Beauvoir)
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Auch mein zweiter Eilenberger hat mich wieder begeistert – ich liebe seine schöne Sprache und die oft überraschenden, sehr eindringlichen Bilder, mit denen er Leben und Denken der von ihm behandelten Personen schildert. Totale Empfehlung, auch wenn ich mit der elitären Ayn Rand und Simone Weils Mystik wenig anfangen kann – nevertheless, jetzt kenne ich sie! Was ich mitnehme: Die Wahrheit sagen, auch wenn sie anstößig ist. (Hannah Arendt) Ohne die Existenz der anderen erlischt mein eigene Existenz, denn sie befeuern mich zu jedem weiteren Schritt, so wie ich die ihren. (Simone de Beauvoir)

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Perfekte Lektüre für Philosophie- und Biografieleser

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich atmosphärisch werden die Gedankengänge von vier der großen Philosophinnen (Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Ayn Rand und Simone Weil) nahegebracht. Anhand vieler Fakten wird detailgetreu berichtet, wie die Zeit des Nationalsozialismus die Denkerinnen beeinflusst hat und deren Freiheitsgedanken prägte. Wärmstens empfohlen für alle Philosophie- und Biografiefans und als Geschenk für ebenjene bestens geeignet.
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Perfekte Lektüre für Philosophie- und Biografieleser

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Unglaublich atmosphärisch werden die Gedankengänge von vier der großen Philosophinnen (Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Ayn Rand und Simone Weil) nahegebracht. Anhand vieler Fakten wird detailgetreu berichtet, wie die Zeit des Nationalsozialismus die Denkerinnen beeinflusst hat und deren Freiheitsgedanken prägte. Wärmstens empfohlen für alle Philosophie- und Biografiefans und als Geschenk für ebenjene bestens geeignet.

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