Das Dorf in den roten Wäldern. Der erste Fall für Gamache
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Louise Penny

1. Das Dorf in den roten Wäldern

Ein Fall für Gamache Band 1

Das Dorf in den roten Wäldern. Der erste Fall für Gamache

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Beschreibung

Als Armand Gamache, Polizeichef der Sûreté du Québec, gerade auf dem Weg zu einer Familienfeier ist, erhält er einen Anruf: In dem beschaulichen Dörfchen Three Pines wurde eine Tote im Wald gefunden. War es ein Jagdunfall? Oder doch Mord? Und wer hätte ein Motiv, die allseits beliebte Malerin Jane zu töten? Kommissar Gamache beginnt unter den Dorfbewohnern von Three Pines zu ermitteln – und stößt mit seinem feinen Spürsinn schon bald auf so manches Geheimnis in diesem ach so idyllischen Örtchen …

Details

Sprecher

Hans-Werner Meyer

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Hans-Werner Meyer

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Der Audio Verlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783742410641

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Ein sympathisches Dorf voller Geheimnisse

Eliza am 23.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Debütroman einer spannenden Krimireihe aus Kanada hat die Autorin einen Volltreffer bei mir gelandet. Mir hat die Geschichte um Chief Inspector Armand Gamache im verträumten Dorf Three Pines sehr gut gefallen. Das Cover ist sehr bunt gedruckt. Man erkennt im Vordergrund das Antlitz eines Dorfes mit einer weißen Kirche im Mittelpunkt. Im Hintergrund ist ein dichter Wald zu erkennen. Der Klappentext ist sehr informativ und bereitet den Leser gut auf das Handlungsgeschehen vor. In der Geschichte geht es um die ehemalige Lehrerin und Künstlerin Jane Neal welche durch einen Jagdpfeil getötet wurde. Armand Gamache der Chefinspektor aus dem nahegelegenen Montreal wird mit seinem Team zu diesem Fall in die Provinz gerufen. Schnell merkt dieser, dass dieses Dorf seinen Charme bzw. seine eigenen Regeln oder Verhaltensweisen an den Tag legt. Armand Gamache ist ein erfahrener Kommissar in den 50igern und verheiratet. Er hat sehr viel Erfahrung und seinen eigenen Ermittlungsstil mit seinem Team um den Kommissar Beauvoir sowie deren Assistentinnen. Armand Gamache bleibt immer ruhig und ist sehr sachlich. Trotz allem hat er auch den Sinn für das Zwischenmenschliche und wirkt dabei durchaus sympathisch beim Leser. Bei den zahlreichen Nebendarstellern haben mir Clara die beste Freundin vom Opfer Jana Neal sowie die Dichterin Ruth Zardo am besten gefallen. Clara ist von Beginn überzeugt, dass ihre Freundin heimtückisch ermordet wurde und ist durch ihren unerbittlichen Einsatz wie eine „Kollegin“ von Gamache. Sie lässt sich nicht beeindrucken und gibt nie auf bis sie die Wahrheit dann auch herausfindet, welche sie erschüttern lässt. Ruth Zardo eine ältere Dichterin ist mit ihrer spitzen Zunge über das Dorf hinaus bekannt. Gamache ist ein großer Anhänger ihrer Dichtkunst, welches sie jedoch unbeeindruckt lässt. Insgesamt sind es die vielreichen sehr unterschiedlichen Darsteller, welche der Geschichte eine unheimliche Gemütlichkeit verleiht. Die Spannung der Geschichte wird immer wieder aufs Neue belebt und erst am Ende der Erzählung lässt sich der Fall in seinem Ganzen aufklären. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine größeren Zeitsprünge erkennbar. Der Fall spielt in den 90 iger Jahren im französisch sprechenden Teil Kanadas. Mir haben die verschiedenen kulturellen Details bwz. Hinweise zwischen dem englischen sowie dem französischen Teil dieses Landes sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und dialogorientiert. Dabei taucht der Leser sehr gut in die Landschaft und ihrer Umgebung ein. Die Übersetzung ins deutsche scheint dabei sehr gut gelungen zu sein. Als Zielgruppe des Romans kommen Krimifreunde aller Altersklassen in Frage. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend mit guten differenzierten Charakteren versehen ist dieser Krimi mir ans Herz gewachsen. Ich werde auch die Nachfolgebände um das mysteriöse Dorf Three Pines lesen und kann diesen Roman allen Krimifreunden nur wärmsten ans Herz legen.

Ein sympathisches Dorf voller Geheimnisse

Eliza am 23.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Debütroman einer spannenden Krimireihe aus Kanada hat die Autorin einen Volltreffer bei mir gelandet. Mir hat die Geschichte um Chief Inspector Armand Gamache im verträumten Dorf Three Pines sehr gut gefallen. Das Cover ist sehr bunt gedruckt. Man erkennt im Vordergrund das Antlitz eines Dorfes mit einer weißen Kirche im Mittelpunkt. Im Hintergrund ist ein dichter Wald zu erkennen. Der Klappentext ist sehr informativ und bereitet den Leser gut auf das Handlungsgeschehen vor. In der Geschichte geht es um die ehemalige Lehrerin und Künstlerin Jane Neal welche durch einen Jagdpfeil getötet wurde. Armand Gamache der Chefinspektor aus dem nahegelegenen Montreal wird mit seinem Team zu diesem Fall in die Provinz gerufen. Schnell merkt dieser, dass dieses Dorf seinen Charme bzw. seine eigenen Regeln oder Verhaltensweisen an den Tag legt. Armand Gamache ist ein erfahrener Kommissar in den 50igern und verheiratet. Er hat sehr viel Erfahrung und seinen eigenen Ermittlungsstil mit seinem Team um den Kommissar Beauvoir sowie deren Assistentinnen. Armand Gamache bleibt immer ruhig und ist sehr sachlich. Trotz allem hat er auch den Sinn für das Zwischenmenschliche und wirkt dabei durchaus sympathisch beim Leser. Bei den zahlreichen Nebendarstellern haben mir Clara die beste Freundin vom Opfer Jana Neal sowie die Dichterin Ruth Zardo am besten gefallen. Clara ist von Beginn überzeugt, dass ihre Freundin heimtückisch ermordet wurde und ist durch ihren unerbittlichen Einsatz wie eine „Kollegin“ von Gamache. Sie lässt sich nicht beeindrucken und gibt nie auf bis sie die Wahrheit dann auch herausfindet, welche sie erschüttern lässt. Ruth Zardo eine ältere Dichterin ist mit ihrer spitzen Zunge über das Dorf hinaus bekannt. Gamache ist ein großer Anhänger ihrer Dichtkunst, welches sie jedoch unbeeindruckt lässt. Insgesamt sind es die vielreichen sehr unterschiedlichen Darsteller, welche der Geschichte eine unheimliche Gemütlichkeit verleiht. Die Spannung der Geschichte wird immer wieder aufs Neue belebt und erst am Ende der Erzählung lässt sich der Fall in seinem Ganzen aufklären. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine größeren Zeitsprünge erkennbar. Der Fall spielt in den 90 iger Jahren im französisch sprechenden Teil Kanadas. Mir haben die verschiedenen kulturellen Details bwz. Hinweise zwischen dem englischen sowie dem französischen Teil dieses Landes sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und dialogorientiert. Dabei taucht der Leser sehr gut in die Landschaft und ihrer Umgebung ein. Die Übersetzung ins deutsche scheint dabei sehr gut gelungen zu sein. Als Zielgruppe des Romans kommen Krimifreunde aller Altersklassen in Frage. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend mit guten differenzierten Charakteren versehen ist dieser Krimi mir ans Herz gewachsen. Ich werde auch die Nachfolgebände um das mysteriöse Dorf Three Pines lesen und kann diesen Roman allen Krimifreunden nur wärmsten ans Herz legen.

Ein Gewinn in der Krimi-Literatur!

Bewertung aus Hamburg am 06.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch eine Empfehlung und auf der Suche nach neuen Krimis kam ich auf Louise Penny mit Ihren Gamache-Krimis. - Und es hat sich gelohnt! Ein sehr charmantes Dorf als Bühne und Ermittler, die mal etwas anders sind. Ich bin begeistert und freue mich auf viele weitere Fälle...

Ein Gewinn in der Krimi-Literatur!

Bewertung aus Hamburg am 06.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch eine Empfehlung und auf der Suche nach neuen Krimis kam ich auf Louise Penny mit Ihren Gamache-Krimis. - Und es hat sich gelohnt! Ein sehr charmantes Dorf als Bühne und Ermittler, die mal etwas anders sind. Ich bin begeistert und freue mich auf viele weitere Fälle...

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Petra Dressing

Thalia Kaiserslautern

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5/5

Hochspannung aus Kanada

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es die Reihe um Chief Inspector Gamache von der Surreté Quebec und sein Team schon seit 2005 gibt und sie die erfolgreichste Krimiserie Kanadas ist, nimmt sie erst jetzt bei uns so richtig Fahrt auf. Und das zurecht! Was wie eine Cosy-Crime-Reihe über ein gemütliches kleines Dorf in den Wäldern Quebecs und seine schrulligen, aber meist liebenswerten Einwohner anmutet, wendet sich bald auch ernsteren Themen wie den Spannungen zwischen englisch- und französischsprachigen Kanadiern, der Korruption innerhalb der Polizei bis in die höchsten Kreise oder dem steigenden, brutalen Drogenhandel an der Grenze zu den USA zu. Ohne daß die Handlung von Brutalität und Blutvergießen getragen wird, und trotz des gemächlichen Erzählstils und den oft philosophischen und literarischen Gedanken Gamaches fesseln die Krimis enorm und haben mich irgendwann regelrecht süchtig gemacht!
5/5

Hochspannung aus Kanada

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es die Reihe um Chief Inspector Gamache von der Surreté Quebec und sein Team schon seit 2005 gibt und sie die erfolgreichste Krimiserie Kanadas ist, nimmt sie erst jetzt bei uns so richtig Fahrt auf. Und das zurecht! Was wie eine Cosy-Crime-Reihe über ein gemütliches kleines Dorf in den Wäldern Quebecs und seine schrulligen, aber meist liebenswerten Einwohner anmutet, wendet sich bald auch ernsteren Themen wie den Spannungen zwischen englisch- und französischsprachigen Kanadiern, der Korruption innerhalb der Polizei bis in die höchsten Kreise oder dem steigenden, brutalen Drogenhandel an der Grenze zu den USA zu. Ohne daß die Handlung von Brutalität und Blutvergießen getragen wird, und trotz des gemächlichen Erzählstils und den oft philosophischen und literarischen Gedanken Gamaches fesseln die Krimis enorm und haben mich irgendwann regelrecht süchtig gemacht!

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Celine Meth

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5/5

skurille Charaktere und ganz viel Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte spielt in einem sehr kleinen Dorf namens Three Pines, wo jeder jeden kennt. Louise Penny schafft es eine idyllische Atmosphäre zu erschaffen, in der man sich sehr wohl und losgelöst fühlt. Am Anfang werden einige Bewohner vorgestellt, die uns durch die Reihe begleiten. Alle sehr schrullige und lustige Charaktere mit ganz unterschiedlichen Ambitionen und alle sehr liebenswürdig. Als schließlich eine Leiche entdeckt wird, lernen wir Inspektor Gamache kennen, den ich sofort richtig toll fand. Er hat ein bisschen war von Sherlock Holmes mit größerer Sozialkompetenz. Vor allem die Charaktere haben das Buch ausgemacht. Man lernt sie so lieben, dass man richtig traurig wird, dass ihnen einer aus der Gruppe genommen wird. Ich habe richtig mit gefiebert den Mörder zu finden, damit dem lieben Freundeskreis ein bisschen Frieden geschenkt wird und habe bis zum Ende nicht den richtigen Täter erraten. Auch der Ort hat es mir sehr angetan – genau wie Inspektor Gamache, der sich sofort in das kleine Örtchen verliebt. Es wirkt ruhig und friedlich (obwohl es eine Krimi-Geschichte ist) und wie der perfekte Ort, um einfach mal abzuschalten. Ich mag, dass die Geschichte so tiefgründig in das Leben und der Persönlichkeiten der Charaktere eindringt – sie lebt richtig davon. Die Three Pines Geschichten sind in erster Linie eine Cosy-Crime Reihe, aber sie lehrt viel über Freundschaft und lustige Ecken und Kanten, die jeder hat.
5/5

skurille Charaktere und ganz viel Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte spielt in einem sehr kleinen Dorf namens Three Pines, wo jeder jeden kennt. Louise Penny schafft es eine idyllische Atmosphäre zu erschaffen, in der man sich sehr wohl und losgelöst fühlt. Am Anfang werden einige Bewohner vorgestellt, die uns durch die Reihe begleiten. Alle sehr schrullige und lustige Charaktere mit ganz unterschiedlichen Ambitionen und alle sehr liebenswürdig. Als schließlich eine Leiche entdeckt wird, lernen wir Inspektor Gamache kennen, den ich sofort richtig toll fand. Er hat ein bisschen war von Sherlock Holmes mit größerer Sozialkompetenz. Vor allem die Charaktere haben das Buch ausgemacht. Man lernt sie so lieben, dass man richtig traurig wird, dass ihnen einer aus der Gruppe genommen wird. Ich habe richtig mit gefiebert den Mörder zu finden, damit dem lieben Freundeskreis ein bisschen Frieden geschenkt wird und habe bis zum Ende nicht den richtigen Täter erraten. Auch der Ort hat es mir sehr angetan – genau wie Inspektor Gamache, der sich sofort in das kleine Örtchen verliebt. Es wirkt ruhig und friedlich (obwohl es eine Krimi-Geschichte ist) und wie der perfekte Ort, um einfach mal abzuschalten. Ich mag, dass die Geschichte so tiefgründig in das Leben und der Persönlichkeiten der Charaktere eindringt – sie lebt richtig davon. Die Three Pines Geschichten sind in erster Linie eine Cosy-Crime Reihe, aber sie lehrt viel über Freundschaft und lustige Ecken und Kanten, die jeder hat.

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