Produktbild: Ein perfider Plan. Hawthorne ermittelt [Band 1]
Band 1
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Anthony Horowitz

1. Ein perfider Plan

Ein perfider Plan. Hawthorne ermittelt [Band 1]

Aus der Reihe Hawthorne ermittelt
Gesprochen von
75
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

448

Gesprochen von

Volker Hanisch

Spieldauer

5 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4057664522078

Beschreibung

Rezension

Alles in allem bietet dieser Auftakt zu einer neuen Reihe aber einen hohen Unterhaltungswert und einige Stunden spannendes Krimivergnügen.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

448

Gesprochen von

Volker Hanisch

Spieldauer

5 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4057664522078

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  • Betty

    aus dem Ländle

    5/5

    28.10.2024

    eBook (ePUB)

    Ein Ermittlerduo à la Sherlock Holmes und Dr. Watson

    Crime with a smile, so hat Horowitz seine neue Serie beschrieben. Ohne Forensik oder düstere Atmosphäre. Hier wird Wert auf die klassische Detektivarbeit gelegt. Spannende Idee, sich als Autor selbst ins Buch zu schreiben. Dabei gewährt er uns Einblicke in sein Leben als (Drehbuch-)Autor. Tatsächliche Alltagserlebnisse! Auch das Treffen mit Spielberg und Peter Jackson. Für Fans von Anthony Horowitz ein Muss.

  • Bewertung

    aus Clausthal-Zellerfeld

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der Autor mit dem Detektiv

    Daniel Hawthrone ist ein Ex-Polizist der jetzt als Berater seines ehemaligen Arbeitgebers auf Verbrecherjagd geht. Zudem wären seine Ermittlungen doch bestimmt guter Stoff für einen Roman. Also wendet er sich an den Autoren Anthony Horowitz, der sich plötzlich unvermittelt mitten im Gesehen wiederfindet. Hier haben wir einen Ich-Erzähler der besonderen Art, denn es ist der Autor selbst, der uns mitnimmt in die Welt des fiktiven Detektivs Daniel Hawthrone und seinen Ermittlungen. Dabei ist Hawthrone kein einfacher Charakter, den der Buch-Horowitz einfach nicht zu fassen bekommt, da er ihn sich eben nicht selbst ausgedacht hat. Hawthrone ist ein schwieriger Zeitgenosse mit einer guten Beobachtungsgabe, der unseren Autor zum verzweifeln bringt. Dabei kommt es zu beiden auch immer mal wieder zu Reibereien, die einfach herrlich sind und dem Krimi neben aller Ernsthaftigkeit auch eine gewissen heitere Note gibt, ohne aber in die übertriebene Lächerlichkeit abzugleiten. Man könnte es auch ungewollte Situationskomik nennen, die für die Beteiligten bestimmt eher frustrierend ist. Horowitz hat es geschafft seine eigene Welt so überzeugend mit der fiktiven Welt seines Detektivs zu verweben, dass man teilweise nicht mehr sagen kann, wo die Fakten enden und die Fiktion beginnt. Was dazu führte, dass ich zwischendurch zwei- oder dreimal Google zu rate ziehen musste, weil ich mit nicht sicher war auf welcher Seite dieser unsichtbaren Grenze ich mich gerade befand. Das zu schaffen ist nicht einfach. Hut ab. Nachdem Horowitz zuvor schon in die Fußstapfen Arthur Conan Doyles geschlüpft war und mich mit seiner Sherlock Holmes Geschichte überzeugen konnte, ist er nun einen Schritt weiter gegangen und erzählt selber von kniffligen Fällen an denen er auch selbst beteiligt ist. Ganz in der Tradition von John Watson – aber in der heutigen Zeit angesiedelt natürlich. Mich konnte das Buch von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen überzeugen und ich hätte nicht dagegen mehr vom Horowitz/Hawthrone-Ermittlerduo zu lesen.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwiegespalten

    Kaum hat die wohlhabende Diana Cowper ihre eigene Beerdigung geplant, wird sie in ihrem Haus erdrosselt aufgefunden. Daniel Hawthorne, ehemaliger Polizeioffizier und inzwischen Privatdetektiv, nimmt die Spur auf. Sein Assistent: Anthony Horowitz, der auf dem Fall ein Buch machen soll. Auf dem Suche nach dem Mörder verstrickt sich Horowitz tiefer in den Fall, als ihm lieb ist und eine Jagd auf Leben und Tod beginnt. Das Buch ist aus der Sicht von Anthony Horowitz als Ich-Erzähler verfasst. Obwohl es wirkt, als würde eine reale Geschichte erzählt, handelt es sich um reine Fiktion. Wahr sind dagegen wohl die Fakten über die Person des Anthony Horowitz. Das Buch ist in viele einzelne Kapitel mit teilweise sehr amüsanten Überschriften gegliedert. Die Geschichte lässt sich leicht weglesen auch wenn man - wie so oft bei Krimis - besonders auf die Kleinigkeiten achten muss. Also erstmal: Ein wirklich wunderschönes Buch mit dem tollen roten Cover und einer ganz eigenen Haptik durch den Leineneinband. Ich persönlich finde, dass das Buch leider ein bisschen zu viel Selbstbeweihräucherung des Herrn Horowitz ist. Leider werden an vielen Stellen völlig unnötig und immer wieder seine ganzen Errungenschaften und bisherigen Erfolge aufgezählt. Immer wieder werden die ganzen Berühmtheiten - die man insbesondere bei britischen Prominenten - teilweise überhaupt nicht kennt. Dieser Spekt hat leider meinen Lesefluss doch deutlich gestört. Ich habe innerlich mit den Augen gerollt und gehofft, dass der gute Mann nicht wirklich ständig darüber nachdenkt, wie ach so wichtig und toll er doch ist. Das ist furchtbar schade, weil mir die Atmosphäre im Buch ansonsten wirklich gut gefallen hat. Ein paar Konfrontationen mit seiner Berühmtheit waren auch gut und witzig gemacht. Es war für mich nur leider zu viel. Die Idee selbst finde ich toll, die Vermischung von Realität und Fiktion wahnsinnig spannend (wie oft habe ich gegooglet, ob etwas real ist oder nicht). Auch der kriminalistische Hintergrund ist gut gewählt, fesselnd und hat einige Wendungen parat. Im Gegensatz zu vielen anderen Krimis habe ich den Täter auch nicht gleich erraten. Es gelingt dem Autor also auch wunderbar Finten zu legen. Fazit: Wenn ich von dem einen Kritikpunkt absehe, war es ein tolles spannendes und auch Buch, das mich einige Male zum Schmunzeln gebracht und gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Er kann es einfach

    Anthony Horowitz ist mit Hawthorne ermittelt - "Ein perfider Plan" ein stimmungsvoller Krimi gelungen, der mit einzigartigen Figuren aufwartet. Die Geschichte ist schnell erzähl: Diana Cowper, alleinstehend und wohlhabend, wird sechs Stunden nachdem sie ihre eigene Beerdigung plante in ihrem Haus ermordet. Hawthorne, ehemaliger Polizist, wird als Ermittler seitens der Polizei hinzugezogen. Er, der Einzelgänger hat eine großartige Idee. Er möchte, dass der Schriftsteller Anthony Horowitz ein Buch über ihn und den Fall schreibt. Horowitz, der bisher stets fiktiv geschrieben hat lässt sich schließlich überzeugen und gerät so als Autor tiefer in den Fall, als ihm lieb ist. Die Idee, dass ein Autor angeheuert wird, einen Roman über einen anderen zu schreiben ist ganz und gar nicht ungewöhnlich. Dass der Autor selbst darin auf unaufdringliche Weise vorkommt und somit Teil des Romans wird, schon. Hawthorne kritisiert zum Beispiel das Manuskript (zu dem Buch, was der Leser ja in den Händen hält). Der daraus entstehende Dialog mit dem Horowitz treibt die Handlung voran und der Leser ist mitten im Geschehen. Einfach genial. Der Schreibstil ist großartig und die Figuren werden auf eine Weise beschrieben, wie man es nicht besser machen kann. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und werde auch Hawthornes nächsten Fall gerne lesen.

  • CabotCove

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragend !

    Hervorragend ! Endlich der neue Horowitz – ich hatte schon sehnsüchtig auf ihn gewartet, denn die bisherigen seiner Romane fand ich alle sehr, sehr gut. Und ich wurde auch nicht enttäuscht, im Gegenteil. Anthony Horowitz ist ein unglaublich talentierter und vielseitiger Autor und hat mit „Ein perfider Plan“ wieder einmal einen herausragenden Krimi verfasst. Ich kann seinen Stil gar nicht greifbar beschreiben: - er ist zugleich anspruchsvoll, aber nicht so, dass man abgeschreckt würde, - spannend, aber es wird einem nicht alles „serviert“, Mitdenken erwünscht halt. Es gibt viele Krimis auf dem Buchmarkt, aber ich finde, dass Horowitz sich deutlich absetzt vom Rest. Seine Geschichte sind ausgeklügelt und spannend, die Protagonisten charismatisch und glaubwürdig und die bildhafte Sprache liest sich flüssig und gut. Was will man noch mehr ?!! Auch diese Geschichte: „Wenige Stunden, nachdem Diana Cowper ihre eigene Bestattung in einem Beerdigungsinstitut plante, wurde die gut betuchte Witwe in ihrem Haus erdrosselt aufgefunden. Kannte sie ihren Mörder? Wusste sie um ihr Schicksal? Diese Fragen stellt sich auch der ehemalige Polizeioffizier Daniel Hawthorne, der inzwischen als Privatdetektiv ermittelt. Da er aber nicht nur den Mörder finden will, sondern aus dem merkwürdigen Mord auch ein Buch entstehen soll, schaltet er den Bestellerautor Anthony Horowitz ein – und bald hat auch er sich unrettbar in den mysteriösen Fall verstrickt. Ganz im Stil von Holmes und Watson begeben sich Hawthorne und Horowitz in Ein perfider Plan auf die Suche nach dem Mörder einer scheinbar harmlosen älteren Frau, in deren Vergangenheit allerdings schon bald dunkle Geheimnisse auftauchen …“ hat mir wieder spannende Lesestunden beschert und ich kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen !

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (75)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "the word is murder " - pfiffige Sherlock-Hommage

    Dieser Kriminalroman überzeugt - von seiner schönen, roten Leinen-Aufmachung über die intelligent gestrickte Mord-Ermittlung a la Conan Doyle mit Ich-Erzähler Horowitz an der Seite eines genialen Privatdetektives. Denn Daniel Hawthorne, Ex-Bulle und nun Berater für die britische Polizei, mag seine Marotten haben, aber ihm entgeht fast nichts und auch wenn Autor+Chronist Anthony Horowitz zwischendurch immer mal wieder hinschmeissen möchte, kann er nicht verhehlen, das diese true-crime-story mindestens so aufregend zu werden verspricht wie seine erfolgreichen, eigenen Romane oder Film-Skripte(sprich: der Gute nimmt sich selbst etwas zuu wichtig...). Dabei kann er Hawthorne noch nicht mal leiden... Nichtsdestotrotz aber wird dieser Fall vielleicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft :-) , wer weiß ? Im Herbst 2020 können wir uns jedenfalls auf einen neuen Hawthorne/Horowitz-Fall freuen !

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Bewertungen (1)

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