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Die Profilerin Band 2

Tagebuch meines Verschwindens

Psychothriller

Buch (Taschenbuch)

15,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Tagebuch meines Verschwindens

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Taschenbuch

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eBook

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Beschreibung

Eine Tote, mitten im Wald. Getötet an dem Ort, wo vor Jahren das Skelett eines kleinen Mädchens lag. Ein cold case, der nie gelöst wurde. Wer sind die Toten? Was hat der spurlos verschwundene Kommissar mit ihnen zu tun? Und warum erinnert Profilerin Hanne sich an keine Ermittlungsergebnisse? Die Einwohner des kleinen trostlosen Omberg, das mitten zwischen dunklen Kiefernwäldern liegt, halten sich bedeckt. Doch niemand, nicht einmal die Polizei, kann der Wahrheit entkommen, die sich nach jahrelangem Schweigen bahnbricht…

»Ein raffiniert erzählter Thriller mit einem verblüffenden Schluss« stern

Camilla Grebe, geboren 1968 in Älvsjö in der Nähe von Stockholm. Sie studierte an der Stockholm School of Economics, hat den Hörbuchverlag »StorySide« gegründet und betreibt ein Beratungsunternehmen. Gemeinsam mit ihrer Schwester schrieb sie die erfolgreiche Krimi-Reihe um die Stockholmer Psychotherapeutin Siri Bergman. »Wenn das Eis bricht« war ihr erster eigener Roman, der für seine einzigartige Stimme in der Presse hochgelobt wurde. »Tagebuch meines Verschwindens« wurde mit dem Skandinavischen Krimipreis ausgezeichnet. Camilla Grebe lebt mit ihrer Familie in Stockholm..
Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Irischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem »Gustav-Heinemann-Friedenspreis« und dem »Deutschen Jugendliteraturpreis« ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Sonderpreis des »Deutschen Jugendliteraturpreises« für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. Sie hat u.a. Werke von Jostein Gaarder, Camilla Grebe und Anne Holt übersetzt. Zusammen mit verschiedenen Kolleginnen hat sie mehrere Anthologien skandinavischer Schriftsteller herausgegeben.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/14/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/14/4,3 cm

Gewicht

609 g

Originaltitel

HUSDJURET

Übersetzer

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71881-8

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Für einen Psychothriller ein bisschen lasch

Bewertung aus Braunschweig am 21.12.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Malin ist noch ein Teenager, als sie in der alten Geröllhalde des Ortes eine Leiche entdeckt. Dass sie später selbst einmal an dem Fall arbeiten wird, kann sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht träumen lassen. Doch Jahre später findet sie sich wieder in ihrem Heimatort ein, um den Fall erneut zu untersuchen. Denn die Leiche von damals wurde nie identifiziert. Zeitglich mit dem Einsatz des Polizistenteams wird in dem verlassenen Örtchen fast am gleichen Ort wie Jahre zuvor eine neue Leiche entdeckt. Dass darüber hinaus auch noch zwei Polizisten verschwunden sind, stellt die übrigen Kollegen vor einen Berg aus Fragen und lassen sie immer weiter in die Vergangenheit des Ortes vordringen. Das Cover ist ein Hingucker und lässt dem Leser beim Anblick einen Schauer über den Rücken laufen. Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt. Malin, die nun selbst als Polizistin am Fall von damals und am aktuellen Fall arbeitet, und Jake, der durch Zufall das Tagebuch der verschwundenen Polizistin findet, sich so in den Fall einliest und bald auf eigene Faust seine Meinung bildet. Doch keiner ahnt von Jakes Wissen. Und so erfährt der Leser aus zwei Quellen, wie es sich in der Gegenwart und was die verschwundenen Polizisten in Erfahrung bringen konnte, bevor ihnen etwas zugestoßen ist. Eine sehr gelungene Art des Erzählens, die zwar die Aufmerksamkeit des Lesers erfordert, die jedoch auch Abwechslung in einen starren Erzählstrang bringt. Die Story an meiner Ansicht nach gut, interessant und durchaus spannend. Allerdings sehe ich die Geschichte eher als Kriminalroman anstatt als Psychothriller, sodass zwar eine gewisse Spannung aufgebaut wird, diese jedoch nicht einem Thriller entspricht. Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr gut und eingängig geschrieben, der Leser findet sehr gut in die Story und in die Handlung hinein und kann sich auch in die Personen hineinversetzten, sodass das Lesen sehr einfach fällt. Auch für Neulinge, die den ersten Band der Profiler-Reihe nicht gelesen haben, ist das Buch zu handhaben. Ich selbst habe den ersten Teil nicht gelesen und konnte mich ohne Einschränkungen zurecht finden.

Für einen Psychothriller ein bisschen lasch

Bewertung aus Braunschweig am 21.12.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Malin ist noch ein Teenager, als sie in der alten Geröllhalde des Ortes eine Leiche entdeckt. Dass sie später selbst einmal an dem Fall arbeiten wird, kann sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht träumen lassen. Doch Jahre später findet sie sich wieder in ihrem Heimatort ein, um den Fall erneut zu untersuchen. Denn die Leiche von damals wurde nie identifiziert. Zeitglich mit dem Einsatz des Polizistenteams wird in dem verlassenen Örtchen fast am gleichen Ort wie Jahre zuvor eine neue Leiche entdeckt. Dass darüber hinaus auch noch zwei Polizisten verschwunden sind, stellt die übrigen Kollegen vor einen Berg aus Fragen und lassen sie immer weiter in die Vergangenheit des Ortes vordringen. Das Cover ist ein Hingucker und lässt dem Leser beim Anblick einen Schauer über den Rücken laufen. Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt. Malin, die nun selbst als Polizistin am Fall von damals und am aktuellen Fall arbeitet, und Jake, der durch Zufall das Tagebuch der verschwundenen Polizistin findet, sich so in den Fall einliest und bald auf eigene Faust seine Meinung bildet. Doch keiner ahnt von Jakes Wissen. Und so erfährt der Leser aus zwei Quellen, wie es sich in der Gegenwart und was die verschwundenen Polizisten in Erfahrung bringen konnte, bevor ihnen etwas zugestoßen ist. Eine sehr gelungene Art des Erzählens, die zwar die Aufmerksamkeit des Lesers erfordert, die jedoch auch Abwechslung in einen starren Erzählstrang bringt. Die Story an meiner Ansicht nach gut, interessant und durchaus spannend. Allerdings sehe ich die Geschichte eher als Kriminalroman anstatt als Psychothriller, sodass zwar eine gewisse Spannung aufgebaut wird, diese jedoch nicht einem Thriller entspricht. Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr gut und eingängig geschrieben, der Leser findet sehr gut in die Story und in die Handlung hinein und kann sich auch in die Personen hineinversetzten, sodass das Lesen sehr einfach fällt. Auch für Neulinge, die den ersten Band der Profiler-Reihe nicht gelesen haben, ist das Buch zu handhaben. Ich selbst habe den ersten Teil nicht gelesen und konnte mich ohne Einschränkungen zurecht finden.

Schwächer als erwartet

bibliofreund aus Düsseldorf am 10.12.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem vergessenen, trostlosen Ort namens Ormberg in Schweden hat die heutige Polizistin Malin vor Jahren einen Schädelkopf eines kleinen Mädchens gefunden. Der Fall wurde damals nicht aufgeklärt, doch jetzt Jahre später soll er neu aufgerollt und die Identität des Kindes festgestellt werden. Denn ihr Kollege Peter scheint spurlos verschwunden und die Profilerin Hanne wird unterkühlt und ohne jegliche Erinnerungen im Wald aufgefunden. Doch obwohl die Story spannend erscheint war die Umsetzung hier nicht allzu gelungen. Der Plot wurde langweilig präsentiert und die Charaktere gaben viel Privates preis was der Spannung zuschulde kam. Ich konnte mit der Geschichte nicht so richtig warm werden. Erst im letzten Drittel nahm das Buch den Schwung, den ich mir von Anfang an gewünscht hätte. Auch wenn es am Schluss eine Wendung gab, die nicht vorhersehbar war, konnte mich das Buch nicht so überzeugen, schade.

Schwächer als erwartet

bibliofreund aus Düsseldorf am 10.12.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem vergessenen, trostlosen Ort namens Ormberg in Schweden hat die heutige Polizistin Malin vor Jahren einen Schädelkopf eines kleinen Mädchens gefunden. Der Fall wurde damals nicht aufgeklärt, doch jetzt Jahre später soll er neu aufgerollt und die Identität des Kindes festgestellt werden. Denn ihr Kollege Peter scheint spurlos verschwunden und die Profilerin Hanne wird unterkühlt und ohne jegliche Erinnerungen im Wald aufgefunden. Doch obwohl die Story spannend erscheint war die Umsetzung hier nicht allzu gelungen. Der Plot wurde langweilig präsentiert und die Charaktere gaben viel Privates preis was der Spannung zuschulde kam. Ich konnte mit der Geschichte nicht so richtig warm werden. Erst im letzten Drittel nahm das Buch den Schwung, den ich mir von Anfang an gewünscht hätte. Auch wenn es am Schluss eine Wendung gab, die nicht vorhersehbar war, konnte mich das Buch nicht so überzeugen, schade.

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Spannend & anders

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Profilerin Hanne löst hier ihren zweiten Fall, aber löst sie ihn wirklich? Der Leser erfährt durch ein Tagebuch, das der Jugendliche Jake gefunden hat, dass Hanne an Alzheimer erkrankt ist, es aber vor ihren Kollegen noch geheim hält. Camilla Grebe erzählt ihren Krimi, der fast ein Psychothriller ist, aus drei Perspektiven: Erstens Malin: sie ist jetzt Polizistin, hat aber vor Jahren als Kind im gleichen Ort eine Leiche gefunden; Zweitens Jake: er ist eigentlich Zeuge des heutigen Mordfalls, behält dies aber für sich, weil er in Frauenkleidern und geschminkt unterwegs war; drittens Hanne: sie war vor Jahren als Profilerin in den Mordfall involviert und wird jetzt zu den Ermittlungen hinzugezogen, aber sie leidet unter Alzheimer. Der Leser weiß streckenweise mehr als die Polizei durch das Tagebuch, das Jake liest und vor der Polizei versteckt hält. Dadurch wird die Handlung abwechslungsreicher und sehr spannend, fast als wäre man im Kino. Als ein Polizist verschwindet ist Eile geboten, da es Winter ist und die Kälte ein erbarmungsloser Gegner ist. Das Ende ist sehr überraschend. Leseempfehlung!
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5/5

Finstere Zeiten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Tod eines kleinen Mädchens, ein ungeklärter Mordfall vor 15 Jahren und der Mord an einer Frau führen ein Ermittlerteam in den kleinen Provinzort Ormberg. Die junge Polizistin Malin, die aus diesem Ort stammt, wird der Gruppe zugeteilt. Hanne und Peter die 2 Profiler verschwinden auf einmal, während ihrer Ermittlungsarbeiten, spurlos. Völlig orientierungslos und ohne Erinnerung an alles wird Hanne kurze Zeit später wieder aufgefunden. Zu den 2 Mordfällen kommt jetzt noch die Suche nach Peter dazu. Die Zeit läuft ihnen davon, denn es ist eisig kalt und kein Wetter zum Überleben in den Wäldern. Eine wirklich spannende und reale Geschichte, die immer aus der Sicht des jeweiligen Beteiligten erzählt wird, mit einem sehr überraschenden Ende.
5/5

Finstere Zeiten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Tod eines kleinen Mädchens, ein ungeklärter Mordfall vor 15 Jahren und der Mord an einer Frau führen ein Ermittlerteam in den kleinen Provinzort Ormberg. Die junge Polizistin Malin, die aus diesem Ort stammt, wird der Gruppe zugeteilt. Hanne und Peter die 2 Profiler verschwinden auf einmal, während ihrer Ermittlungsarbeiten, spurlos. Völlig orientierungslos und ohne Erinnerung an alles wird Hanne kurze Zeit später wieder aufgefunden. Zu den 2 Mordfällen kommt jetzt noch die Suche nach Peter dazu. Die Zeit läuft ihnen davon, denn es ist eisig kalt und kein Wetter zum Überleben in den Wäldern. Eine wirklich spannende und reale Geschichte, die immer aus der Sicht des jeweiligen Beteiligten erzählt wird, mit einem sehr überraschenden Ende.

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