KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Dubliner
  • Produktbild: Dubliner
  • Produktbild: Dubliner
  • Produktbild: Dubliner
Band 17

Dubliner Übersetzt von Friedhelm Rathjen, mit einem Nachwort von Ijoma Mangold

Aus der Reihe Manesse Bibliothek
6

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Manesse

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

15,5/9,5/2,7 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Senf / Anthrazit

Originaltitel

Dubliners

Übersetzt von

Friedhelm Rathjen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7175-2472-4

Beschreibung

Rezension

»Es gibt keinen einfacheren Zugang zu seinem Werk als seine ›Dubliner‹.« ("BÜCHER magazin, Heiko Kammerhoff")
»In der ausführlich kommentierten Übersetzung von Friedhelm Rathjen kommt es einem vor wie eine Neuerscheinung auf der letzten Buchmesse.« ("WDR 3 Buchkritik von Peter Meisenberg")
»Rathjen ist gewissenhaft bis eigensinnig, kleinere Fehler fallen nicht ins Gewicht in seiner glänzenden Fassung. Man liest mit neuer Lust – und dem nötigen Kommentar.« ("Nürnberger Zeitung, Wolf Ebersberger")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Manesse

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

15,5/9,5/2,7 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Senf / Anthrazit

Originaltitel

Dubliners

Übersetzt von

Friedhelm Rathjen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7175-2472-4

Herstelleradresse

Manesse Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Gedankenlabor

    5/5

    12.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight!

    >>Ins Dunkel hinaufstarrend, erblickte ich mich selbst als ein Geschöpf, getrieben und verspottet vor Pein und Zorn.<< "Dubliner" von James Joyce ist eine wie ich finde ganz wunderbare Klassiker-Kurzgeschichtensammlung, neu gekleidet vom Manesse Verlag in ein sehr sehr schönes und hochwertiges Gewand! Die einzelnen Geschichten waren für mich wie Bilder, die James Joyce in mir malte vom Land, von den Leuten und der Mentalität der grünen Insel und dem Leben in und rund um Dublin. Gleichzeitig reist man hier eben auch ein bisschen in der Zeit zurück, was für mich jedes von James Joyce erschaffene Bild noch eindrucksvoller, atmosphärischer und bedeutsamer für mich machte. Die Geschichten spiegeln nicht nur das Besondere wieder, die Schönheit, die im ganzen liegt, sondern eben auch die Schattenseiten und das manchmal beinahe roh, kalt und doch eben immer mit diesem einzigartigen Hauch dieses faszinierenden Landes und seiner Bewohner. Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight und ein Buch, das ich noch oft in die Hand nehmen werde!

  • Furbaby_Mom

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne kleine Schmuckausgabe eines zeitlosen Klassikers

    Schon seit vielen Jahren zählt Irland zu meinen Sehnsuchtsorten und folglich kam ich an diesem Klassiker der Literaturgeschichte aus der Feder des legendären James Joyce nicht vorbei. Bei "Dubliner" ist der Buchtitel Programm: In dieser Sammlung von 15 lose zusammenhängenden Kurzgeschichten, die in ihrer Gesamtheit ein Panorama der irischen Hauptstadt des frühen 20. Jahrhunderts bilden, geht es um das Leben einzelner Bürger/innen Dublins. Das Augenmerk liegt dabei auf der Paralyse der irischen Gesellschaft – die Figuren, vom Kind bis hin zu älteren Menschen, scheinen allesamt in einer Sackgasse zu stecken, entwickeln sich nicht weiter, halten am Status Quo fest, selbst wenn sie damit im Grunde unglücklich sind. Anstatt einen Neuanfang zu wagen, verharren sie und lassen das Glück vorbeiziehen. Dieses Werk regt definitiv zum Nachdenken an. Es sind keine Happy-End-Stories, sondern vor schonungsloser Realität strotzende, authentische, manchmal melancholische Geschichten über menschliche Verfehlungen, Alltagsfreuden und Nöte, durch Selbstverschulden gescheiterte Träume und die - wie Ijoma Mangold es im Nachwort treffend ausdrückt - "Glanzlosigkeit des Lebens". Wir lernen die Charaktere, deren Leben frei von Überraschungen jeglicher Art ist, nicht nur durch ihr Verhalten kennen, sondern insbesondere durch die vom Autor bevorzugten Stilmittel: innerer Monolog und erlebte Rede. Joyce war übrigens kein Fan von Anführungszeichen, daher wird in dieser Ausgabe der Manesse Bibliothek die wörtliche Rede durch Spiegelstriche gekennzeichnet. Meine Lieblingsgeschichte ist ganz klar "Die Toten", welche den krönenden Abschluss dieser poetisch schönen Sammlung bildet. Neben dem ungewöhnlichen Format des Werkes (- es ist deutlich kleiner als das übliche Taschenbuch und ca. so groß wie meine Handfläche -) macht auch das in frühlingshaften Farben gehaltene Cover diese hübsche Schmuckausgabe zu einem richtigen Hingucker im Bücherregal. Das Lesebändchen und das geschmackvolle Innencover unterstreichen die edle Ausstattung. Unbedingt lobend hervorzuheben sind zudem die umfangreichen Anmerkungen zu den einzelnen Geschichten sowie das aufschlussreiche Nachwort.

  • Furbaby_Mom

    5/5

    09.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schon seit vielen Jahren…

    Schon seit vielen Jahren zählt Irland zu meinen Sehnsuchtsorten und folglich kam ich an diesem Klassiker der Literaturgeschichte aus der Feder des legendären James Joyce nicht vorbei. Bei "Dubliner" ist der Buchtitel Programm: In dieser Sammlung von 15 lose zusammenhängenden Kurzgeschichten, die in ihrer Gesamtheit ein Panorama der irischen Hauptstadt des frühen 20. Jahrhunderts bilden, geht es um das Leben einzelner Bürger/innen Dublins. Das Augenmerk liegt dabei auf der Paralyse der irischen Gesellschaft – die Figuren, vom Kind bis hin zu älteren Menschen, scheinen allesamt in einer Sackgasse zu stecken, entwickeln sich nicht weiter, halten am Status Quo fest, selbst wenn sie damit im Grunde unglücklich sind. Anstatt einen Neuanfang zu wagen, verharren sie und lassen das Glück vorbeiziehen. Dieses Werk regt definitiv zum Nachdenken an. Es sind keine Happy-End-Stories, sondern vor schonungsloser Realität strotzende, authentische, manchmal melancholische Geschichten über menschliche Verfehlungen, Alltagsfreuden und Nöte, durch Selbstverschulden gescheiterte Träume und die - wie Ijoma Mangold es im Nachwort treffend ausdrückt - "Glanzlosigkeit des Lebens". Wir lernen die Charaktere, deren Leben frei von Überraschungen jeglicher Art ist, nicht nur durch ihr Verhalten kennen, sondern insbesondere durch die vom Autor bevorzugten Stilmittel: innerer Monolog und erlebte Rede. Joyce war übrigens kein Fan von Anführungszeichen, daher wird in dieser Ausgabe der Manesse Bibliothek die wörtliche Rede durch Spiegelstriche gekennzeichnet. Meine Lieblingsgeschichte ist ganz klar "Die Toten", welche den krönenden Abschluss dieser poetisch schönen Sammlung bildet. Neben dem ungewöhnlichen Format des Werkes (- es ist deutlich kleiner als das übliche Taschenbuch und ca. so groß wie meine Handfläche -) macht auch das in frühlingshaften Farben gehaltene Cover diese hübsche Schmuckausgabe zu einem richtigen Hingucker im Bücherregal. Das Lesebändchen und das geschmackvolle Innencover unterstreichen die edle Ausstattung. Unbedingt lobend hervorzuheben sind zudem die umfangreichen Anmerkungen zu den einzelnen Geschichten sowie das aufschlussreiche Nachwort.

  • Bories vom Berg

    aus München

    5/5

    21.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Debüt eines literarischen…

    Debüt eines literarischen Olympiers Zu den drei bedeutendsten Werken des irischen Jahrhundert-Schriftstellers James Joyce, der als ein Wegbereiter der literarischen Moderne gilt, zählt «Dubliner». Die im Gegensatz zu den späteren Prosawerken noch konventionell erzählte Sammlung von fünfzehn Erzählungen fand erst 1914, nach Dutzenden von Ablehnungen und sieben Jahre nach ihrer Fertigstellung, schließlich doch einen Verleger. «Meine Absicht war es, ein Kapitel der Sittengeschichte meines Landes zu schreiben, und ich habe Dublin als Schauplatz gewählt, weil mir diese Stadt das Zentrum der Paralyse zu sein schien», hat er über seine Motive geschrieben. Die autobiografisch geprägte Hassliebe zu seiner Geburtsstadt, deren Mutlosigkeit er darin beklagt und deren Beengtheit er anprangert, spiegelt sich auch in dem später geschriebenen «Ulysses» wider, einige von dessen Romanfiguren tauchen hier schon auf. Diese Schilderungen des Lebens in Irlands Hauptstadt seien in die Themenkomplexe «Kindheit, Jugend, Reife und öffentliches Leben» gegliedert, hat der Autor erklärt, soziologisch sind sie im Milieu des unteren und mittleren Bürgertums angesiedelt. Kaum eines der Probleme und Sorgen des Großstadt-Menschen fehlt in diesem psychologischen Panoptikum: Allzu strenge Erziehung, freche Lausbubenstreiche, unerfüllte Liebe, maßlose Prahlerei, verlorene Jungfräulichkeit, unstillbares Fernweh, ausbleibender Berufserfolg, späte Eheprobleme, zerstörerische Alkoholsucht, brutale Kindsmisshandlung, selbstlose Aufopferung, beengende Konventionen, politische Intrigen, überfürsorgliche Mütter, verlogener Klerus, die unehrliche Konversation auf dem Ball dreier Jungfern schließlich, und am Ende der Tod als Resümee des Lebens in der letzten und mit Abstand längsten Erzählung. Sie ist eine Art Epilog, der Motive der vorangehenden Geschichten erneut aufnimmt. Der Tod ist es auch, der kontrapunktisch als Klammer dient in der ersten und letzten Geschichte, beim Sterben eines alten Mannes und eines Jünglings. Als «Karikaturen» hat James Joyce die «Dubliner» bezeichnet, sein Prosadebüt sei «von einer mit Bosheit gelenkten Feder geschrieben». Auffallend ist, dass die dominante letzte dieser Erzählungen ebenso wie im «Ulysses» und in «Finnegans Wake» mit einem Ausklang endet, bei dem ein Ehepartner über den neben ihm schlafenden anderen nachdenkt, was im vorliegenden Erzählband als durchaus versöhnlich interpretierbar ist. Man könnte die chronologische Anordnung der Geschichten inhaltlich auch als theologisch determiniert deuten: Als Verfall der Tugenden Glaube, Hoffnung, Liebe, als Exempel der sieben Todsünden Hochmut, Geiz, Wollust, Neid, Zorn, Völlerei und Trägheit, oder als Verstöße gegen Kardinaltugenden wie Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Weisheit. Heute mag man sich wundern über die Skepsis des Autors seiner Heimatstadt und ihren Bewohnern gegenüber, die brutale Unterdrückung durch die Engländer und der erbitterte Kampf um die irische Unabhängigkeit als historischer Hintergrund machen diese Haltung jedoch verständlich. Die äußerlich handlungsarmen Geschichten mit ihren eher banalen Plots werden mit feiner Ironie aus einer skeptischen Distanz und aus wechselnden Perspektiven erzählt, oft in Form der erlebten Rede. Alle Erzählungen enden abrupt, vieles wird dabei offen gelassen, manches bleibt auch völlig unverständlich, - was dann natürlich reichlich Freiraum für die verschiedensten Interpretationen lässt. Narrativ prägend ist die detaillierte Zeichnung der vielen Figuren, deren physische Eigenschaften ebenso schonungslos - geradezu sezierend - beschrieben werden wie die jeweiligen psychischen Befindlichkeiten. Wobei sich James Joyce jedweder Moralisierung enthält, er ist der Chronist, mehr nicht. Neben der Paralyse als zentralem Thema erlebt jeder Protagonist seine ureigene Epiphanie in diesen Geschichten, - die dann seine Jämmerlichkeit offenbart. «Dubliner» ist ein idealer Einstieg in das Werk eines literarischen Olympiers!

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    08.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unter dem Titel „Dubliner“…

    Unter dem Titel „Dubliner“ hat der irische Schriftsteller James Joyce (1882-1941) 15 Kurzgeschichten versammelt, die er nach vier Themen zusammenstellte: Kindheit, Jugend, Reife und öffentliches Leben. Die Erzählungen entstanden ab 1904 und zählen somit zum Frühwerk des Schriftstellers. Sie sind sein literarisches Debüt und man kann sie als Auftakt für seine späteren großen Werke (u.a. „Ulysses“) ansehen. Die Handlung der Geschichten ist in Dublin um 1900 angesiedelt und die Protagonisten kommen z.T. vom Rand der Gesellschaft (Trinker, Schulschwänzer, Arbeitslose), aber auch ein Starjournalist, ein reicher Metzgersohn oder Lebemänner sind die handelnden Personen. Sie alle haben ihre Träume, scheitern aber zumeist. Ihr trister Alltag, aus dem sie versuchen auszubrechen, wird ihnen stets bewusst. In „Die Schwestern“ ist es ein Pfarrer, der nach dem dritten Schlaganfall gestorben ist. Sein Leben war eine Enttäuschung, sodass er unter geistiger Verwirrung litt. In „Eveline“ dagegen begegnet dem Leser eine 19jährige Verkäuferin, die hofft, mit ihrem Freund nach Buenos Aires auswandern zu können. Doch letztendlich bleibt sie einsam zurück. Ein bescheidener Bankkassierer lernt in „Ein trauriger Fall“ eine verheiratete, aber einsame Frau kennen. Doch dann beendet er die Beziehung abrupt und erfährt erst nach Jahren, dass sie betrunken von einem Zug überrollt wurde. Hat er Schuld daran? In der Manesse Bibliothek liegt der Erzählband nun in einer neuen Übersetzung von Friedhelm Rathjen vor, die in einer modernen und frischen Sprache überzeugt. Ein umfangreicher Anhang mit zahlreichen Anmerkungen und einem Nachwort von Ijoma Mangold komplettiert die Ausgabe, die auch mit ihrer gediegenen Aufmachung punktet.

Kundinnen und Kunden meinen

5

12

4

0

3

0

2

2

1

0

Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der ewigen Suche - Dieses Buch ist Kult!

    Folgt Leopold Blum einen einzigen Tag seines Lebens, im Jahre 1904, durch seine Heimatstadt Dublin. Böse Zungen behaupten, Joyce wäre im Dauerrausch gewesen, als er dieses Buch geschrieben hat. Wie auch immer, er war jedenfalls ein inovativer, sehr experimenteller Wortakrobat, der seinem Helden einen reißenden Strom an Gedanken durch den Kopf schießen ließ und dessen Frau Molly einen 52 Seiten langen Monolog abringt, ohne dabei die vorgesehene Interpunktion zu beachten. Die Leser*innen erwartet auf jeden Fall ein großes sprachliches Abenteuer. Für mich ein Klassiker mit Kultstatus. Wen es nicht in die Verzweiflung treibt, dass Joyce sprunghaft von Gedankengängen zu Erlebnissen, von Begegnungen zu Tagträumen hüpft, der wird dieses Ausnahmewerk genießen, allen anderen würde ich davon abraten. Die Anlehnung an die Odysee ist gewollt, denn Blum ist wie Odysseus auf der ewigen Suche, gerät statt in den Sturm auf hoher See dafür in den sinnbildlichen Schleudergang seiner Gedanken. Ein Klassiker, der fordernd und doch genial ist! Bis heute wandeln Joyce Fans in Dublin auf Blums Spuren und feiern jedes Jahr den Blums-Day!
  • Zum Bewerterprofil von Robert Reuter

    Robert Reuter

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Everest

    Sieben Jahre und 4 Anläufe hats gedauert und auf den letzten Seiten hatte ich wirklich das Gefühl wie beim Bergwandern, wenn der Gipfel endlich in Sichtweite war, diese euphorische Erschöpfung, gemischt mit ungläubigem Erstaunen zu welchen Leistungen der menschliche Geist fähig ist (der von Joyce, nicht meiner). Ob ich das Buch verstanden habe? Ich habe wahrscheinlich gerade mal an der Oberfläche gekratzt, aber ich werde es wieder und wieder versuchen. Ein Tipp wenn die Verzweiflung zu groß wird: Lesen Sie es laut vor, dann entfaltet der Text eine Melodie, die in Erinnerung bleibt
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Mahlkemper

    Barbara Mahlkemper

    Thalia Kamp-Lintfort

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irisches Tage-Buch

    Ein Tag im Leben des Leopold Bloom. Ein Tag, beschrieben auf rund 1000 Seiten. Es ist wie eine Reise durch sein Leben, das stellvertretend für viele andere steht. Gewohnheiten, Rituale, das Alltägliche spiegeln das Kaleidoskop der irischen Kultur. Nicht umsonst ist "Bloomsday " eine Art Nationalfeiertag in Irland. Ein Meisterwerk, das zu lesen viel mehr Zeit beansprucht als einen Tag. Eine Leseerfahrung fürs Leben!

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Dubliner
  • Produktbild: Dubliner
  • Produktbild: Dubliner
  • Produktbild: Dubliner