3., überarbeitete Neuauflage mit Fotografien von Sonja Priller
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7066-2662-0
LEISE RIESELT DER PUDERZUCKER: AUF DIE WEIHNACHTSBÄCKEREI!Wenn es DRAUSSEN SO RICHTIG KALT wird, die ERSTEN SCHNEEFLOCKEN vom Himmel fallen und wir uns am liebsten an den Ofen kuscheln würden, ist sie nicht mehr weit: die WEIHNACHTSZEIT. Was gibt es dann Schöneres, als die Weihnachtsmusik aufzudrehen, die KEKSAUSSTECHER HERVORZUHOLEN und die Hände im Mehl zu vergraben? Den Teig KNETEN, AUSROLLEN UND FORMEN - das löst GLÜCKSGEFÜHLE aus. Johanna Aust zeigt, wie es geht: In "Die besten Weihnachtkekse" stellt sie 111 HIMMLISCHE REZEPTE vor. Und eins ist klar: Der Name ist Programm.DIE SCHÖNSTEN ERINNERUNGEN WIEDER WECKENWeißt du noch, wie das FRÜHER BEI OMA war? Die BESTEN ZUTATEN, die man am liebsten vorab genascht hätte, die TEIGVERKLEBTEN HÄNDE, das Warten vor dem WARMEN BACKOFEN? Und dann: der KEKSTELLER, VOLLGEPACKT MIT SÜSSEN KÖSTLICHKEITEN, um den sich alle versammeln. Damit sich jede*r seine*ihre ganz eigenen Kekserinnerungen schaffen kann, gibt’s bei Johanna Aust Rezepte für Schokoliebhaber*innen, Nussverfechter*innen, Marzipanfreund*innen ... MÜRBE VANILLEKIPFERLN, FRUCHTIGE LINZER AUGEN oder KNUSPRIGE FLORENTINER - manche KLASSIKER dürfen eben nicht fehlen. Neue KREATIONEN wie CRANBERRY-MANDEL-HERZEN oder zarte SCHNEESTERNE erweitern die Keksdosenvielfalt. Dabei ist egal, ob man Backneuling ist oder routinierte*r Ausrollexpert*in: Mithilfe der unkomplizierten SCHRITT-FÜR-SCHRITT-ANLEITUNGEN oder den AUSSERGEWÖHNLICHEN REZEPTIDEEN beeindruckst du bei der nächsten Weihnachtsfeier ganz sicher mit deinem Kekskönnen.BACKEN HEISST FÜHLEN: SPÜR DEN TEIGKlar ist aber: Wer mit dem KEKSBACKEN ANFÄNGT, steht meist vor einigen Fragen: WIE MERKT MAN ETWA, OB EIN TEIG DÜNN GENUG IST? Am besten spüren! Wenn er sich schön gleichmäßig unter der Hand anfühlt, kann wenig schiefgehen. Und wenn doch? Dann VERWERTET man den TEIG eben anders. BACKEN IST ETWAS SINNLICHES, DAS SPASS MACHT - probier es aus. Und falls du keine Lust darauf hast, jeden Fehler selbst zu machen: Johanna Aust verrät so manches ihrer BACKGEHEIMNISSE, gibt NO-WASTE-TIPPS und erklärt alles rund um REGIONALE und SAISONALE Zutaten. Solche Kekse tun und schmecken gut!- 111 REZEPTE, die - von Anfänger*innen bis zu Keksmeister*innen - niemanden im Stich lassen - Johanna Aust verrät ihre BACKGEHEIMNISSE rund um VORBEREITUNG, BACKZEIT, VERZIERUNG UND HALTBARKEIT- EINFACHE ANLEITUNGEN garantieren BACKVERGNÜGEN FÜR DIE GANZE FAMILIE: für kleine Teigstibitzer*innen und große Kekskönner*innen- Da leuchten nicht nur Kinderaugen: von TRADITIONELLEN REZEPTEN für Linzer Augen, Spritzgebäck und Lebkuchen bis hin zu NEUEN KREATIONEN wie Kastanienpralinen und Orangentrüffel- BACKEN HEISST FÜHLEN: mit allen Sinnen den perfekten Teig erkennen- Hier kommen alle auf ihre Kekskosten, ob SCHOKOLIEBHABER*IN, KOKOSANHÄNGER*IN oder SPRITZGEBÄCKFANS- Und sollte doch mal etwas schiefgehen: NO-WASTE-TIPPS für die Teigüberbleibsel
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
sehr schönes buch, mit sehr leckeren rezepten. ich werde einiges ausprobieren.
SternchenBlau
5/5
18.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Augenweide und Gaumenschmaus…
Augenweide und Gaumenschmaus Dieses Buch beweist, dass ökologischer Anspruch und edles Design trefflich Hand in Hand gehen können: Der dunkelrote Leinenrücken, die Goldschrift auf dem Cover, das alles ist klimapositiv und Cradle-to-Cradle. Und durch die matten Oberflächen wirkte das Buch auf mich nochmal viel hochwertiger hochwertiger, weil die Druckqualität so richtig toll zum Tragen kommt. Ich finde „Die besten Weihnachtskekse – 111 himmlische Rezepte“ von Johanna Aust allerdings so schön, dass ich es bei mir Chaotin nicht zum Backen in die Küche legen werde, weil ich da keine Fett- und Zuckerflecken drin haben möchte. Die Fotos der fertigen Weihnachtsplätzchen sind wunderschön und mir gefällt, dass sie manchmal kleine „Macken" haben und damit selbstgemacht aussehen und nicht wie vom Konditor. Eine Augenweide. Die Rezepte Das Buch fängt mit einer kleinen Einführung zu den unterschiedlichen Teigformen an, da waren noch die eine oder andere Neuigkeiten für mich dabei, obwohl ich ja doch schon einige Zeit backe. Dann schließen die 111 Rezepte an. Meine Highlight vom ersten Durchblättern sind die Schoko-Punsch-Tropfen, die Mangostangen und die Lebkuchen-Windstangen. Die witzigste Idee finde ich die Sepplhütchen, die genauso aussehen, wie sie heißen – und die vor allem auch nicht kompliziert umzusetzen sind. Allerdings bin ich mal gepannt, wie die grünen Apfelschlangen mit der Schokolade geschmacklich harmonieren werden. Generell ist das fast das „neumodischste“ Rezept. Insgesamt gefiel mir die Auswahl sehr gut. Es gibt allerdings recht viel Spritzgebäck im Vergleich zu etwas wenig Leb- und Pfefferkuchen bzw. Rührteige. Aber das ist eher eine Sache der Vorlieben. Zum Schluss gibt es die experimentelleren Rezepte, ohne dabei aber völlig kompliziert zu werden, dass man sie nicht mehr backen könnte. Den Rosenblütenzucker für die Rosenblütenkipferl habe ich leider noch nirgends im Laden gefunden und werde ich vermutlich bestellen. Und dann sind mir immer mal wieder Kleinigkeiten aufgefallen: Was ist beispielsweise Punschglasur? Kaufe ich die fertig im Laden (kenn ich allerdings nicht) oder rühre ich da Zuckerguss mit Punsch an. Bei einem Rezept ist Kaffee angegeben, aber nicht, wie viel Pulver. Diese Sachen kann man sich aber meiner Meinung nach ohne größere Probleme selbst erschließen. Kleiner Back-Test Mein Sohn hat sich ganz klassisch die Vanille-Kipferl als erstes Rezept ausgesucht. Ich kenne, dass bei Vanillekipferl explizit immer Bourbon-Vanille-Zucker empfohlen wird oder echte Vanille, das war hier jetzt nicht, ich habe aber trotzdem Bio-Vanille-Pulver genommen. Den Vorschlag, den Mürbteig mit raumwarmer Butter zu kneten, war etwas ungewohnt, aber ich fand, dass der Teil schneller homogen wird. Zwischendrin haben wir ihn dann aber beim Verarbeiten gekühlt und die Kipferl sind beim Rollen etwas aufgebrochen, aber vermutlich hätten wir sie auch kleiner rollen müssen. Aber mein Sohn war an dem Tag für Größe zu haben. Geschmacklich sind sie ganz toll geworden, das könnt Ihr auf dem Foto, das ich anhänge, aber natürlich leider nicht sehen. Auf alle Fälle ein echter Gaumenschmaus! Fazit Ich vergebe für dieses wunderschöne, ökologische Weihnachtsbuch 4,5 von 5 Sternen. Einiges war mir nicht sofort beim Lesen klar, das kann man sich aber meiner Meinung nach ohne größere Probleme selbst erschließen. Wegen des tollen ökologischen Ansatzes und des wunderschönen Designs runde ich total gerne auf 5 Sterne auf und vergebe sehr gerne eine Empfehlung für dieses gelungene Backbuch.
SternchenBlau
5/5
18.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Beim ersten Aufklappen bekam ich augenblicklich Lust das Backblech rauszuholen! Wunderschönes Weihnachtsbackbuch und klimapositiv.
Dieses Buch beweist, dass ökologischer Anspruch und edles Design trefflich Hand in Hand gehen können: Der dunkelrote Leinenrücken, die Goldschrift auf dem Cover, das alles ist klimapositiv und Cradle-to-Cradle. Und durch die matten Oberflächen wirkte das Buch auf mich nochmal viel hochwertiger hochwertiger, weil die Druckqualität so richtig toll zum Tragen kommt. Ich finde „Die besten Weihnachtskekse – 111 himmlische Rezepte“ von Johanna Aust allerdings so schön, dass ich es bei mir Chaotin nicht zum Backen in die Küche legen werde, weil ich da keine Fett- und Zuckerflecken drin haben möchte.
Die Fotos der fertigen Weihnachtsplätzchen sind wunderschön und mir gefällt, dass sie manchmal kleine „Macken" haben und damit selbstgemacht aussehen und nicht wie vom Konditor. Eine Augenweide.
Der Keks-Plätzchen-Dialekt-Exkurs
Aber ich schreibe jetzt von Plätzchen und das Buch handelt von Weihnachtskeksen. Wie passt das denn zusammen? Ich finde solche sprachlichen Besonderheiten ja hochspannend, daher müsst Ihr jetzt diesen kleinen Dialekt-Exkurs über Euch ergehen lassen (oder überspringt halt diesen Abschnitt). Ursprünglich stamme ich aus Bayern und habe ganz schlicht angenommen, dass die „Preißn“ von Keksen sprechen und in südlichen Gefilden von Plätzchen die Rede wäre. Nachdem der Löwenzahn-Verlag aus Österreich kommt, hat mich der Buchtitel überrascht. Weihnachts-Kekse? Kekse kaufe ich im Laden, aber backe ich nicht selbst, also zumindest nicht an Weihnachten. Also habe ich ein Bisschen recherchiert und die Frage haben sich auch schon Wissenschaftler*innen gestellt. Die Germanist*innen der Universität Augsburg haben dazu eine schicke Landkarte angelegt.
Es gibt tatsächlich in manchen Regionen einen Unterschied zwischen selbst gebackenem und gekauftem Gebäck. Allerdings nicht in Österreich, denn da sind beides Kekse. Wieder was gelernt. Die Kindersendung „Wissen macht ah“ leitet übrigens vom englischen „Cake“ für Schiffszwieback her und stellt daher fest:
„Kekse sind also nicht so zuckrig und schokoladig und nussig wie Plätzchen. An Weihnachten sollte man da also tatsächlich eher von ‚Weihnachtsplätzchen‘ sprechen.“
Geschmeckt haben die österreichischen „Weihnachtskekse“, die ich bislang gebacken habe, allemal!
Die Rezepte
Das Buch fängt mit einer kleinen Einführung zu den unterschiedlichen Teigformen an, da waren noch die eine oder andere Neuigkeiten für mich dabei, obwohl ich ja doch schon einige Zeit backe. Dann schließen die 111 Rezepte an. Meine Highlight vom ersten Durchblättern sind die Schoko-Punsch-Tropfen, die Mangostangen und die Lebkuchen-Windstangen. Die witzigste Idee finde ich die Sepplhütchen, die genauso aussehen, wie sie heißen – und die vor allem auch nicht kompliziert umzusetzen sind. Allerdings bin ich mal gepannt, wie die grünen Apfelschlangen mit der Schokolade geschmacklich harmonieren werden. Generell ist das fast das „neumodischste“ Rezept.
Insgesamt gefiel mir die Auswahl sehr gut. Es gibt allerdings recht viel Spritzgebäck im Vergleich zu etwas wenig Leb- und Pfefferkuchen bzw. Rührteige. Aber das ist eher eine Sache der Vorlieben. Zum Schluss gibt es die experimentelleren Rezepte, ohne dabei aber völlig kompliziert zu werden, dass man sie nicht mehr backen könnte. Den Rosenblütenzucker für die Rosenblütenkipferl habe ich leider noch nirgends im Laden gefunden und werde ich vermutlich bestellen.
Und dann sind mir immer mal wieder Kleinigkeiten aufgefallen: Was ist beispielsweise Punschglasur? Kaufe ich die fertig im Laden (kenn ich allerdings nicht) oder rühre ich da Zuckerguss mit Punsch an. Bei einem Rezept ist Kaffee angegeben, aber nicht, wie viel Pulver. Diese Sachen kann man sich aber meiner Meinung nach ohne größere Probleme selbst erschließen.
Kleiner Back-Test
Mein Sohn hat sich ganz klassisch die Vanille-Kipferl als erstes Rezept ausgesucht. Ich kenne, dass bei Vanillekipferl explizit immer Bourbon-Vanille-Zucker empfohlen wird oder echte Vanille, das war hier jetzt nicht, ich habe aber trotzdem Bio-Vanille-Pulver genommen. Den Vorschlag, den Mürbteig mit raumwarmer Butter zu kneten, war etwas ungewohnt, aber ich fand, dass der Teil schneller homogen wird. Zwischendrin haben wir ihn dann aber beim Verarbeiten gekühlt und die Kipferl sind beim Rollen etwas aufgebrochen, aber vermutlich hätten wir sie auch kleiner rollen müssen. Aber mein Sohn war an dem Tag für Größe zu haben.
Geschmacklich sind sie ganz toll geworden, das könnt Ihr auf dem Foto, das ich anhänge, aber natürlich leider nicht sehen. Auf alle Fälle ein echter Gaumenschmaus!
Fazit
Ich vergebe für dieses wunderschöne, ökologische Weihnachtsbuch 4,5 von 5 Sternen. Einiges war mir nicht sofort beim Lesen klar, das kann man sich aber meiner Meinung nach ohne größere Probleme selbst erschließen. Wegen des tollen ökologischen Ansatzes und des wunderschönen Designs runde ich total gerne auf 5 Sterne auf und vergebe sehr gerne eine Empfehlung für dieses gelungene Backbuch.
AngelaK
5/5
11.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
111 himmlische Rezepte
Ich habe schon einige Bücher zu verschiedenen Themen aus dem Löwenzahn-Verlag. Neben der hochwertigen Verarbeitung gefällt mir, daß die Bücher klimapositiv gedruckt ist und ohne Plastikhülle geliefert wird. Sie haben alle eins gemeinsam: sehr gute Grundlagen-Erläuterungen, bevor es an die eigentliche Thematik geht.
So auch bei dem Buch „Die besten Weihnachtskekse“ von Johanna Aust. Neben der Grundausstattung und der Vorbereitung wird eingangs auf die grundsätzliche Herstellung von Mürbteig, Spritzgebäck, Biskuit- und Blätterteig eingegangen. Danach folgt ein sehr schön bebilderter Rezeptteil mit 111 leckeren Weihnachtskeksen. Das Spektrum reicht hier von den Klassikern wie z.B. Florentiner, Linzer Augen und Zimtsterne bis zu extravaganteren Sorten wie Eierlikörmonde mit Rosenzucker oder glasierte Weinherzen.
Ich selber habe bisher zwei Sorten Kekse aus diesem Buch nachgebacken. Sie haben sich problemlos verarbeiten lassen und sehr lecker geschmeckt.
vronika22
aus Worms
5/5
04.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Von den Grundlagen über die Klassiker bis zum Extravaganten ist hier alles zu finden
Dieses Backbuch hat mich komplett begeistert.
Allein vom Äußeren her ist es richtig toll gemacht und mit seinem festen Einband und dem edlen Cover absolut hochwertig. Noch dazu ist es klimafrei und wird plastikfrei geliefert! Ich finde es sieht richtig edel aus!
Insgesamt gibt es hier 111 weihnachtliche Backrezepte, überwiegend für Weihnachtskekse. Aber man findet beispielsweise auch ein Rezept für einen weihnachtlichen Walnusszwieback, der in einer Kastenform gebacken wird. Ich habe ihn getestet und bin absolut verliebt in diesen weihnachtlichen Kuchen.
Man bekommt hier die Rezepte für Klassiker wie beispielsweise Vanillekipferl oder Zimtsterne, aber auch ausgefallenere Rezepte wie Sesambusserl, Buchweizensterne oder Rosenblütenherzen.
Zuerst werden einige Grundlagen zum Backen allgemein, sowie die Grundrezepte für die wichtigsten Teigarten sehr informativ erklärt (z.B. Mürbeteig, Blätterteig usw.). Danach kommt ein Teil mit den wichtigsten Informationen zum Glasieren oder auch zum Aufbewahren des Gebäcks und ähnliches.
Danach folgt der eigentliche Rezeptteil mit den 111 Backrezepten. Es ist alles sehr anschaulich und einfach beschrieben. Und natürlich ist auch jedes Rezept mit einem schönen Foto versehen. Es steht bei jedem Rezept auch dabei, welche Menge es ungefähr ergibt, und wie lange die Kekse in etwa gelagert werden können.
Abgerundet wird das Buch mit einem alphabetischen Register hinten.
Alle Rezepte, die ich ausprobiert habe, waren mir gut gelungen. Wir haben ja erst Ende November und ich werde noch einiges nachbacken.
Aber alles in allem ein sehr schön gestaltetes und absolut überzeugendes Backbuch!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
09.12.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das beste Plätzchenbuch
Endlich habe ich ein Buch gefunden in dem viele, leckere und einfache Plätzchenrezepte sind. Neben den "normalen" Klassikern sind auch ausergewöhnliche Rezepte drin, die nicht nur beim backen Spaß machen.
Aber nicht nur der Umfang dieser Sammlung begeistert mich, sondern auch die einfachen Rezepte.
Tolle Fotos, einfache une abwechslungreiche Rezepte und eine riesengroße Auswahl.
Mein neues Standartwerk.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.