Produktbild: Das hybride Subjekt
Band 2294

Das hybride Subjekt Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne

1

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

709

Maße (L/B/H)

18/11,7/4,3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29894-7

Beschreibung

Rezension

»...
Das hybride Subjekt
[ist] nach wie vor eine beeindruckend umfassende, wie analytisch durchdrungene Denkschablone. Sie kann als soziologischer Beitrag auch erhellen, wie europäische Theaterformen und Umbrüche theatraler Praktiken auf Subjektivierung reagieren und diese mit ausformen ...«
("rezens.tfm")

»Mit seiner Monographie
Das hybride Subjekt
leistet Andreas Reckwitz einen zentralen systematischen Beitrag zur soziologischen Aufklärung über Spannungsfelder unserer Kultur und Gesellschaft.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

709

Maße (L/B/H)

18/11,7/4,3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29894-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    4/5

    11.02.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Konzeptionelle Alternative zum Subjektzerfall

    Ich finde Reckwitz' Ansatz besonders lesenswert, weil er im Gegensatz zu den vorherrschenden philosophischen Theorien nicht den "Zerfall des Subjekts" propagiert. Denn obwohl durchaus Gründe für eine solche These sprechen, erscheint es dem Einzelnen doch irgendwo unglaubwürdig, dass er als Subjekt in Auflösung begriffen sein solle. Reckwitz legt überzeugend dar, dass nicht das Subjekt als solches verschwindet, sondern sich eine historisch spezifische Subjektkultur ihrem Ende zuneigt und allmählich von einer neuen abgelöst wird. Das Alte lebt dabei durch Überlagerungen und Hybriditäten stückhaft im Neuen fort. Obzwar es sicher auch andere Formen des postmodernen Subjekts gibt, stellt das "konsumtorische Kreativsubjekt" Reckwitz' eine plausible Möglichkeit dar.

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