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Band 1

Frau Einstein

Roman

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Frau Einstein

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

31841

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

12,3/18,9/2,9 cm

Beschreibung

Rezension

»ein unterhaltsames, lesenswertes Buch« ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»spannend zu lesen« ("Deutschlandfunk")
»Ein bewegender und bedrückender Roman« ("Rheinische Post")
»feines Gespür für die Verwerfungen, die Höhe-und Tiefpunkte in einer Beziehung [...] Lesetipp« ("Sächsische Zeitung")
»Marie Benedict ergreift im Roman, der auf ergiebigen Recherchen und ergänzender Fiktion beruht, unumwunden Partei für die Frau im Schatten des noch zu Lebzeiten zu einer Art Gott der Wissenschaft gekürten Albert Einstein. Sie tut dies sehr konsequent, einfühlsam und kenntnisreich.« ("Biel-Benkemer Dorf-Zytig")
»Ein lesenswerter Roman« ("Frau und Mutter")

Details

Verkaufsrang

31841

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

12,3/18,9/2,9 cm

Gewicht

318 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

The Other Einstein

Übersetzt von

Marieke Heimburger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05343-2

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bald ist es überstanden

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich fasziniert Einstein, ich verstehe nichts von Physik und von seiner Relativitätstheorie noch weniger, aber Einstein als Mensch fand ich immer faszinierend. Ich bin mir bewusst, dass hinter jedem starken Mann (oder Frau) eine starke Frau (oder starker Mann) stehen muss. Alleine kann man nichts erreichen. Jedoch war mir das bei Einstein nie so richtig bewusst. Das Buch zu lesen brachte Erhellung aber auch Ernüchterung. War Einstein wirklich so egoistisch und unfair gegenüber seiner ersten Frau? Die Autorin stellt am Schluss klar, dass sie zwar viele Fakten gesucht und gesammelt hat, jedoch das Buch eine Geschichte, eine Fiktion ist, was mich wiederum etwas beruhigte Aber natürlich hat Marie Benedict recht, es könnte sich so abgespielt haben… Der Schreibstil ist berührend, fesselnd und so nahbar, dass man sich fühlt, als sitze man neben Mileva. Man leidet mit ihr mit, man möchte sie umarmen, trösten … Fazit: Ein herausragendes, fesselndes und berührendes Buch über die erste Frau von Einstein. Wahr oder Fiktion? Das werden wir wohl nie erfahren.
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bald ist es überstanden

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich fasziniert Einstein, ich verstehe nichts von Physik und von seiner Relativitätstheorie noch weniger, aber Einstein als Mensch fand ich immer faszinierend. Ich bin mir bewusst, dass hinter jedem starken Mann (oder Frau) eine starke Frau (oder starker Mann) stehen muss. Alleine kann man nichts erreichen. Jedoch war mir das bei Einstein nie so richtig bewusst. Das Buch zu lesen brachte Erhellung aber auch Ernüchterung. War Einstein wirklich so egoistisch und unfair gegenüber seiner ersten Frau? Die Autorin stellt am Schluss klar, dass sie zwar viele Fakten gesucht und gesammelt hat, jedoch das Buch eine Geschichte, eine Fiktion ist, was mich wiederum etwas beruhigte Aber natürlich hat Marie Benedict recht, es könnte sich so abgespielt haben… Der Schreibstil ist berührend, fesselnd und so nahbar, dass man sich fühlt, als sitze man neben Mileva. Man leidet mit ihr mit, man möchte sie umarmen, trösten … Fazit: Ein herausragendes, fesselndes und berührendes Buch über die erste Frau von Einstein. Wahr oder Fiktion? Das werden wir wohl nie erfahren.

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Aufschlussreich

Bewertung aus Naters am 27.10.2023

Bewertungsnummer: 2053852

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

eine Biografie, die ich so nicht gekannt habe eine interessante Geschichte einer Frau, die teils vergessen und nicht dem breiten Publikum bekannt war. Wenn auch nicht immer alles den wahren Begebenheiten entsprach, so doch sehr aufschlussreich und interessant
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Aufschlussreich

Bewertung aus Naters am 27.10.2023
Bewertungsnummer: 2053852
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

eine Biografie, die ich so nicht gekannt habe eine interessante Geschichte einer Frau, die teils vergessen und nicht dem breiten Publikum bekannt war. Wenn auch nicht immer alles den wahren Begebenheiten entsprach, so doch sehr aufschlussreich und interessant

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Yvonne Slaghuis

Thalia Hanau – Forum Hanau

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5/5

Eine bemerkenswerte Frau im Schatten eines Narzissten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman handelt von der beeindruckenden Frau Mileva Marić. Sie war einer der ersten Frauen, die an der Universität in Zürich studieren durfte. In einer von Männern dominierten Arbeitswelt wollte sie sich nach einem erfolgreichen Abschluss in Physik behaupten. Sehr schnell wird sie zu einer der besten in ihrem Fach und kommt ihrem Traum sehr nahe. Doch dann verliebt sie sich in ihren Kommilitonen Albert Einstein. Zunächst scheint alles perfekt und beim gemeinsamen Forschen sind sie gleichberechtigt. Als Mileva jedoch schwanger wird, wird sie von Einstein mehr und mehr in den Schatten gedrängt. Ein sehr gutes Buch, welches die Geschichte von Einsteins erster Frau erzählt, die trotz ihrer Intelligenz sehr unbekannt ist. Was alles auf wahrer Begebenheit beruht und was erfunden ist, kann ich nicht sagen, aber ich finde das Buch sehr empfehlenswert.
5/5

Eine bemerkenswerte Frau im Schatten eines Narzissten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman handelt von der beeindruckenden Frau Mileva Marić. Sie war einer der ersten Frauen, die an der Universität in Zürich studieren durfte. In einer von Männern dominierten Arbeitswelt wollte sie sich nach einem erfolgreichen Abschluss in Physik behaupten. Sehr schnell wird sie zu einer der besten in ihrem Fach und kommt ihrem Traum sehr nahe. Doch dann verliebt sie sich in ihren Kommilitonen Albert Einstein. Zunächst scheint alles perfekt und beim gemeinsamen Forschen sind sie gleichberechtigt. Als Mileva jedoch schwanger wird, wird sie von Einstein mehr und mehr in den Schatten gedrängt. Ein sehr gutes Buch, welches die Geschichte von Einsteins erster Frau erzählt, die trotz ihrer Intelligenz sehr unbekannt ist. Was alles auf wahrer Begebenheit beruht und was erfunden ist, kann ich nicht sagen, aber ich finde das Buch sehr empfehlenswert.

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Mayersche Essen

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4/5

...eine Frau am Wendepunkt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Roman Biografie handelt von Mileva Maric der ersten Frau von Albert Einstein. Eine faszinierende Frau über die man eigentlich nicht ganz so viel zuverlässig weiß. Sie war eine der ersten weiblichen Studentinnen, die in Zürich Physik und Mathematik studieren konnte. Eine der wenigen Frauen die nicht ihr Lebensziel in der Rolle der verheirateten Frau gesehen hat. Zu Beginn ihres Studiums will sie auch nur einen glänzenden Abschluss machen, um eine Chance in der männlichen Arbeitswelt der Wissenschaften zu erhalten. Zunächst gelingt ihr dies auch sehr gut, bis sie sich in Einstein verliebt und verliert. Mit fortschreitender Geschichte baute sich in mir langsam eine gewisse Abneigung gegen Einstein auf, der Mileva von der gleichberechtigten Partnerin immer mehr in die Rolle der Hausfrau drängt. Auf der anderen Seite aus heutiger Sicht unvorstellbar, warum Mileva das erduldet hat. Für mich eine gelungene Kombination zwischen Fiktion und Tatsachen.
4/5

...eine Frau am Wendepunkt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Roman Biografie handelt von Mileva Maric der ersten Frau von Albert Einstein. Eine faszinierende Frau über die man eigentlich nicht ganz so viel zuverlässig weiß. Sie war eine der ersten weiblichen Studentinnen, die in Zürich Physik und Mathematik studieren konnte. Eine der wenigen Frauen die nicht ihr Lebensziel in der Rolle der verheirateten Frau gesehen hat. Zu Beginn ihres Studiums will sie auch nur einen glänzenden Abschluss machen, um eine Chance in der männlichen Arbeitswelt der Wissenschaften zu erhalten. Zunächst gelingt ihr dies auch sehr gut, bis sie sich in Einstein verliebt und verliert. Mit fortschreitender Geschichte baute sich in mir langsam eine gewisse Abneigung gegen Einstein auf, der Mileva von der gleichberechtigten Partnerin immer mehr in die Rolle der Hausfrau drängt. Auf der anderen Seite aus heutiger Sicht unvorstellbar, warum Mileva das erduldet hat. Für mich eine gelungene Kombination zwischen Fiktion und Tatsachen.

Dagmar Küchler
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