Dear Evan Hansen

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Der New York Times Bestseller-Roman zum preisgekrönten Musical

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Beschreibung

Nobody Deserves to be Forgotten

Ein nie für die Augen anderer bestimmter Brief lässt Evan Hansen als engsten Freund eines toten Mitschülers erscheinen. Dem einsamen Evan eröffnet sich durch dieses Missverständnis die Chance seines Lebens: endlich dazuzugehören. Evan weiß natürlich, dass er falsch handelt, doch nun hat er plötzlich eine Aufgabe: Connors Andenken zu wahren und den Hintergründen seines Todes nachzuspüren. Alles, was er tun muss, ist weiter vorzugeben, Connor Murphy habe sich vor seinem Selbstmord allein ihm anvertraut. Plötzlich findet sich der unsicht- und unscheinbare Evan im Zentrum der Aufmerksamkeit. Sogar der des Mädchens seiner Träume - Connors Schwester.

Details

Verkaufsrang

37262

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

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Verkaufsrang

37262

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2882 KB

Übersetzer

Catrin Frischer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641240547

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Das ist sein Geschenk, das er mir gemacht hat..

Funkens.buecherwelt aus Bassum am 28.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat Das Ich, das ich bin. ist nicht mehr das ich, das Ich war. Schreibstil Der Schreibstil ist, mehr als flüssig zu lesen, sehr detailliert und zugleich "zurückhaltend". Es passt sich eben immer dem geschriebenen Szenario an. Zusätzlich ist es sehr gefühlvoll. Meine Meinung Das ganze Thema hat mich daher mehr berührt als ohnehin schon, vor allem hat mich aber überrascht, dass hier aus zweierlei Sichten geschrieben wurde (wusste man wahrscheinlich, wenn man das Musical kennt, aber dieser glücklichen Menschenmenge gehöre ich leider nicht an). Die Handlung war überaus realistisch und wirke nicht total überdramatisiert, was die Massage von all dem nur noch mehr rübergebracht hat. Protagonisten Die einzelnen Charaktere wurden wunderbar beschrieben, auch wenn ich eine Person, aus mir unerklärlichen Gründen, nicht wirklich leiden kann, obwohl sie wohl eigentlich eine ganz nette Person sein soll. Aber Naja ist eben einfach mein Bauchgefühl. Kritik + Zusammenfassung Mein einziger Kritikpunkt ist auch nur das Ende, weil es aus meiner Sicht kein richtiges Happy end ist und ich mir für den Protagonisten ein besseres Ende erhofft habe. Aber ansonsten ist einfach ein Herzensbuch.. nein sogar ein Highlight geworden! Bewertung Daher gibt es 6/5 !

Das ist sein Geschenk, das er mir gemacht hat..

Funkens.buecherwelt aus Bassum am 28.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat Das Ich, das ich bin. ist nicht mehr das ich, das Ich war. Schreibstil Der Schreibstil ist, mehr als flüssig zu lesen, sehr detailliert und zugleich "zurückhaltend". Es passt sich eben immer dem geschriebenen Szenario an. Zusätzlich ist es sehr gefühlvoll. Meine Meinung Das ganze Thema hat mich daher mehr berührt als ohnehin schon, vor allem hat mich aber überrascht, dass hier aus zweierlei Sichten geschrieben wurde (wusste man wahrscheinlich, wenn man das Musical kennt, aber dieser glücklichen Menschenmenge gehöre ich leider nicht an). Die Handlung war überaus realistisch und wirke nicht total überdramatisiert, was die Massage von all dem nur noch mehr rübergebracht hat. Protagonisten Die einzelnen Charaktere wurden wunderbar beschrieben, auch wenn ich eine Person, aus mir unerklärlichen Gründen, nicht wirklich leiden kann, obwohl sie wohl eigentlich eine ganz nette Person sein soll. Aber Naja ist eben einfach mein Bauchgefühl. Kritik + Zusammenfassung Mein einziger Kritikpunkt ist auch nur das Ende, weil es aus meiner Sicht kein richtiges Happy end ist und ich mir für den Protagonisten ein besseres Ende erhofft habe. Aber ansonsten ist einfach ein Herzensbuch.. nein sogar ein Highlight geworden! Bewertung Daher gibt es 6/5 !

Wichtige Messages, aber ich hatte meine Probleme mit dem Buch - das Musical fand ich besser

Dark Rose aus Troisdorf am 20.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evan Hansen will so gern dazugehören! Nichts wünscht er sich mehr. Ein Brief, der nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen war, lässt Evan plötzlich als besten Freund eines kürzlich verstorbenen Mitschülers darstehen. Das ist nicht wahr, aber Evan klärt das Missverständnis nicht auf, im Gegenteil. Der einsame Junge nutzt seine Chance und plötzlich steht er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, auch der des Mädchens, dass er mehr als jedes andere in seinem Leben haben möchte: die Schwester des verstorbenen Jungen. Dieses Buch ist eigentlich ein sehr erfolgreiches Musical, dass jetzt in Buchform erschienen ist. Es hat eine sehr wichtige Message und zeigt, was Einsamkeit einem jungen Menschen antun kann. Aber leider war es nicht meins. Mir war es zu überdramatisch. Ich konnte Evans Verhalten oft nicht nachvollziehen. Ich verstehe, dass er unglaublich einsam ist und sich so sehr wünscht es nicht mehr zu sein. Aber trotzdem geht es in meinen Augen viel zu weit so zu tun, als ob man der beste Freund eines verstorbenen gewesen sei. Ich kann verstehen, wie es am Anfang dazu kam, ich meine, wer schafft es schon den Eltern eines Jungen, der sich vor zwei Tagen umgebracht hat zu sagen, dass der Brief, an den sie sich da klammern nicht von Connor, sondern von Evan stammt? Dass Connor ihn ihm weggenommen hat und sie deswegen gestritten haben? Ich kann nachvollziehen, warum er da nichts sagt. Ein Missverständnis reiht sich ans andere und plötzlich meinen seine Eltern, er sei der einzige und beste Freund ihres verstorbenen Sohnes gewesen. Was ich aber nicht nach vollziehen kann ist, dass Evan es allen anderen gegenüber nicht klarstellt. Er reitet sich immer tiefer rein. Er lügt immer mehr und geht in meinen Augen deutlich zu weit. Immer wieder kommt auch Connor zu Wort, der jetzt ein Geist ist. Er erzählt über die Dinge, die ihn dazu getrieben haben und wie er es empfindet, dass er jetzt tot ist und was er von den Reaktionen der Leute hält. Ich empfand das Buch als sehr deprimierend. Ich habe mir die Musical Songs angehört und sie gefallen mir sehr gut. Für mich funktioniert die Story als Musical, als Buch aber leider nicht. Ich konnte Evans erste Reaktion verstehen, wirklich, aber danach nicht mehr. Ja, es geht alles schnell und türmt sich immer weiter auf, aber er versucht auch nicht, sich irgendwie aus der Sache herauszuhalten, er macht alles nur noch schlimmer, indem er zu Lügen greift. Ursprünglich meinte er es gut, aber später weiß ich nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll, ich meine, anstatt sich zurückzuziehen, macht er das Gegenteil. Das treibt immer wildere Blüten und ich persönlich finde es echt traurig, dass sich erst kurz vor Schluss die Person offenbart, die den echten Connor kannte. Durch den Protagonisten und einige andere wird eine Version von Connor kreiert, die mit dem echten Jungen nichts mehr gemeinsam hatte. Ja, das beleuchtet auch ein wichtiges Thema, dass Connor erst „interessant“ wurde, als er tot war und dass sich alle die in den Vordergrund drängen, die ihn eben nicht oder nur flüchtig kannten. Das ist wie nach einer Tragödie oder einem anderen Ereignis, dass Schlagzeilen macht, plötzlich tauchen all diese „guten Freunde“ im Fernsehen auf und erzählen über die Person, dabei fragt man sich natürlich auch oft, ob das wirklich Freunde waren, oder nur Menschen, die ins Rampenlicht wollen. Hier ist das ähnlich. Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand die Idee nicht schlecht und die Messages wichtig, aber der Stil macht es einem nicht ganz leicht. Das Buch hat definitiv seine Längen und der Grundton ist ziemlich düster. Ich empfand es oft als deprimierend. Ich kann verstehen, wie Evan da hineingeraten ist, aber ich finde es falsch, wie er sich im weiteren Verlauf verhält. Er geht in meinen Augen mehrmals zu weit. Das Ende kam für mich zu abrupt und es war auch nicht meins. Die Messages sind gut und wichtig, aber mit dem Buch selbst habe ich mich einfach sehr schwergetan – leider. Ich finde man kann das Buch mit dem Musical nicht vergleichen. Durch die Songs dominiert die Schwere nicht so. Das Musical hat mir wirklich gut gefallen, aber dem Buch fehlt eben die Musik. Die Worte ohne die Untermalung packen mich nicht so. Ich glaube das liegt auch einfach daran, dass ich mich Musik nie entziehen kann. Der Buch-Evan konnte mich nicht erreichen, der Musical-Evan schon, obwohl beide die gleichen Fehler machen. Vielleicht ist das ungerecht, aber so empfand ich das einfach. Das Musical konnte bei mir all das, was in dem Buch steckt so viel besser rüberbringen. Von mir bekommt das Buch leider nur 2 Sterne.

Wichtige Messages, aber ich hatte meine Probleme mit dem Buch - das Musical fand ich besser

Dark Rose aus Troisdorf am 20.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evan Hansen will so gern dazugehören! Nichts wünscht er sich mehr. Ein Brief, der nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen war, lässt Evan plötzlich als besten Freund eines kürzlich verstorbenen Mitschülers darstehen. Das ist nicht wahr, aber Evan klärt das Missverständnis nicht auf, im Gegenteil. Der einsame Junge nutzt seine Chance und plötzlich steht er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, auch der des Mädchens, dass er mehr als jedes andere in seinem Leben haben möchte: die Schwester des verstorbenen Jungen. Dieses Buch ist eigentlich ein sehr erfolgreiches Musical, dass jetzt in Buchform erschienen ist. Es hat eine sehr wichtige Message und zeigt, was Einsamkeit einem jungen Menschen antun kann. Aber leider war es nicht meins. Mir war es zu überdramatisch. Ich konnte Evans Verhalten oft nicht nachvollziehen. Ich verstehe, dass er unglaublich einsam ist und sich so sehr wünscht es nicht mehr zu sein. Aber trotzdem geht es in meinen Augen viel zu weit so zu tun, als ob man der beste Freund eines verstorbenen gewesen sei. Ich kann verstehen, wie es am Anfang dazu kam, ich meine, wer schafft es schon den Eltern eines Jungen, der sich vor zwei Tagen umgebracht hat zu sagen, dass der Brief, an den sie sich da klammern nicht von Connor, sondern von Evan stammt? Dass Connor ihn ihm weggenommen hat und sie deswegen gestritten haben? Ich kann nachvollziehen, warum er da nichts sagt. Ein Missverständnis reiht sich ans andere und plötzlich meinen seine Eltern, er sei der einzige und beste Freund ihres verstorbenen Sohnes gewesen. Was ich aber nicht nach vollziehen kann ist, dass Evan es allen anderen gegenüber nicht klarstellt. Er reitet sich immer tiefer rein. Er lügt immer mehr und geht in meinen Augen deutlich zu weit. Immer wieder kommt auch Connor zu Wort, der jetzt ein Geist ist. Er erzählt über die Dinge, die ihn dazu getrieben haben und wie er es empfindet, dass er jetzt tot ist und was er von den Reaktionen der Leute hält. Ich empfand das Buch als sehr deprimierend. Ich habe mir die Musical Songs angehört und sie gefallen mir sehr gut. Für mich funktioniert die Story als Musical, als Buch aber leider nicht. Ich konnte Evans erste Reaktion verstehen, wirklich, aber danach nicht mehr. Ja, es geht alles schnell und türmt sich immer weiter auf, aber er versucht auch nicht, sich irgendwie aus der Sache herauszuhalten, er macht alles nur noch schlimmer, indem er zu Lügen greift. Ursprünglich meinte er es gut, aber später weiß ich nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll, ich meine, anstatt sich zurückzuziehen, macht er das Gegenteil. Das treibt immer wildere Blüten und ich persönlich finde es echt traurig, dass sich erst kurz vor Schluss die Person offenbart, die den echten Connor kannte. Durch den Protagonisten und einige andere wird eine Version von Connor kreiert, die mit dem echten Jungen nichts mehr gemeinsam hatte. Ja, das beleuchtet auch ein wichtiges Thema, dass Connor erst „interessant“ wurde, als er tot war und dass sich alle die in den Vordergrund drängen, die ihn eben nicht oder nur flüchtig kannten. Das ist wie nach einer Tragödie oder einem anderen Ereignis, dass Schlagzeilen macht, plötzlich tauchen all diese „guten Freunde“ im Fernsehen auf und erzählen über die Person, dabei fragt man sich natürlich auch oft, ob das wirklich Freunde waren, oder nur Menschen, die ins Rampenlicht wollen. Hier ist das ähnlich. Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand die Idee nicht schlecht und die Messages wichtig, aber der Stil macht es einem nicht ganz leicht. Das Buch hat definitiv seine Längen und der Grundton ist ziemlich düster. Ich empfand es oft als deprimierend. Ich kann verstehen, wie Evan da hineingeraten ist, aber ich finde es falsch, wie er sich im weiteren Verlauf verhält. Er geht in meinen Augen mehrmals zu weit. Das Ende kam für mich zu abrupt und es war auch nicht meins. Die Messages sind gut und wichtig, aber mit dem Buch selbst habe ich mich einfach sehr schwergetan – leider. Ich finde man kann das Buch mit dem Musical nicht vergleichen. Durch die Songs dominiert die Schwere nicht so. Das Musical hat mir wirklich gut gefallen, aber dem Buch fehlt eben die Musik. Die Worte ohne die Untermalung packen mich nicht so. Ich glaube das liegt auch einfach daran, dass ich mich Musik nie entziehen kann. Der Buch-Evan konnte mich nicht erreichen, der Musical-Evan schon, obwohl beide die gleichen Fehler machen. Vielleicht ist das ungerecht, aber so empfand ich das einfach. Das Musical konnte bei mir all das, was in dem Buch steckt so viel besser rüberbringen. Von mir bekommt das Buch leider nur 2 Sterne.

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Ein wirklich unglaubliches Buch ... ich habe es vor 1,5 Jahren gelesen, musste aber gerade in letzter Zeit wegen des Kinostarts wieder ganz oft daran denken, die Musik hören und nochmal einige Stellen nachlesen. Ich weiß nicht, was ich damals erwartet hatte. Wahrscheinlich einfach nur ein gutes Buch. Und naja, das habe ich letztlich auch bekommen. Aber ich hatte keinerlei Ahnung, was da auf mich zukommt und wie man die Geschichte auflösen soll. Und gerade das fand ich unglaublich gut gemacht (mehr kann und will ich zum Ende nicht sagen, um niemanden zu spoilern). Wir brauchen alle jemanden, der an uns denkt, uns sieht und unser Freund ist. Gerade während Corona kam dieser Aspekt noch mehr heraus. Und diese Botschaft transportiert dieses wundervolle Buch auch sehr gut, ganz egal welche Seite man jetzt als richtig oder falsch ansieht. Eine Geschichte über einen ganz besonderen Jungen und ein wirklich nicht leichtes Thema, herzzerreißend und herzerwärmend, jenseits der bekannten Highschool-Freundschaftsgeschichten. Wer sich auf die vielen Trigger einlassen kann, wird mit einem Buch belohnt, das es schafft, das oft bemühte Coming-of-Age-Thema ohne jeden Kitsch darzustellen und ohne die Jugendlichen mit ihren Ängsten, Sorgen und Nöten lächerlich dastehen zu lassen. Ich wünsche dem Buch jedenfalls nur das Beste, vor allem viele Leser:innen, die sich nicht abschrecken lassen von dem düsteren Grundthema!
5/5

"Auch wenn deine Welt ins Dunkel fällt - ... - Du wirst all' das überstehen - du wirst gesehen!"

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein wirklich unglaubliches Buch ... ich habe es vor 1,5 Jahren gelesen, musste aber gerade in letzter Zeit wegen des Kinostarts wieder ganz oft daran denken, die Musik hören und nochmal einige Stellen nachlesen. Ich weiß nicht, was ich damals erwartet hatte. Wahrscheinlich einfach nur ein gutes Buch. Und naja, das habe ich letztlich auch bekommen. Aber ich hatte keinerlei Ahnung, was da auf mich zukommt und wie man die Geschichte auflösen soll. Und gerade das fand ich unglaublich gut gemacht (mehr kann und will ich zum Ende nicht sagen, um niemanden zu spoilern). Wir brauchen alle jemanden, der an uns denkt, uns sieht und unser Freund ist. Gerade während Corona kam dieser Aspekt noch mehr heraus. Und diese Botschaft transportiert dieses wundervolle Buch auch sehr gut, ganz egal welche Seite man jetzt als richtig oder falsch ansieht. Eine Geschichte über einen ganz besonderen Jungen und ein wirklich nicht leichtes Thema, herzzerreißend und herzerwärmend, jenseits der bekannten Highschool-Freundschaftsgeschichten. Wer sich auf die vielen Trigger einlassen kann, wird mit einem Buch belohnt, das es schafft, das oft bemühte Coming-of-Age-Thema ohne jeden Kitsch darzustellen und ohne die Jugendlichen mit ihren Ängsten, Sorgen und Nöten lächerlich dastehen zu lassen. Ich wünsche dem Buch jedenfalls nur das Beste, vor allem viele Leser:innen, die sich nicht abschrecken lassen von dem düsteren Grundthema!

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"Das passiert, wenn Leute gehen, glaube ich. Wenn sie weg sind, muss man nicht an all die schlechten Sachen erinnert werden. Die Leute können einfach für immer so bleiben, wie man sie gern hätte. Perfekt." Evan war immer ein Außenseiter. Er hat sich immer alleine gefühlt, doch als Connor in seinem Leben tritt, ändert sich alles. Connor hat Evan geholfen zu Leben. Das Leben zu leben, das Connor nicht mehr erleben kann. Das Buch fand ich einfach klasse. Man hat mit den Charakteren mitgefühlt. Die Nachricht die dieses Buch überbringt ist einfach klasse, nämlich das man nie alleine ist! Egal wie einsam man sich fühlt! Man ist nicht alleine! Tolles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
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Keiner ist allein

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"Das passiert, wenn Leute gehen, glaube ich. Wenn sie weg sind, muss man nicht an all die schlechten Sachen erinnert werden. Die Leute können einfach für immer so bleiben, wie man sie gern hätte. Perfekt." Evan war immer ein Außenseiter. Er hat sich immer alleine gefühlt, doch als Connor in seinem Leben tritt, ändert sich alles. Connor hat Evan geholfen zu Leben. Das Leben zu leben, das Connor nicht mehr erleben kann. Das Buch fand ich einfach klasse. Man hat mit den Charakteren mitgefühlt. Die Nachricht die dieses Buch überbringt ist einfach klasse, nämlich das man nie alleine ist! Egal wie einsam man sich fühlt! Man ist nicht alleine! Tolles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

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