Produktbild: Der kleine Buchladen der guten Wünsche

Der kleine Buchladen der guten Wünsche Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.10.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1868 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641244064

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

28.10.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1868 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641244064

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  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    23.02.2023

    eBook (ePUB)

    Absoluter Wohlfühlroman

    Ein absolutes Wohlfühlbuch über eine junge Frau, die sich in ihrer Buchhandlung in der Großstadt gar nicht mehr wirklich heimisch fühlt. Das Testament ihrer Tante führt sie zurück an die Stätten ihrer Kindheit - in die Rhön. Wird Josefine dort die Buchhandlung ihrer Tante retten können und was ist mit ihr selbst? Wird sie bleiben oder zurück in die Großstadt ziehen? Ein Buch über eine junge Buchhändlerin, die lernt, für das zu kämpfen, was ihr wirklich wichtig ist. "Der kleine Buchladen der gute Wünsche" - es hat mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es ist eine Geschichte für die Seele, voller Wärme und liebevoll gezeichneter Figuren.

  • NB

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    20.05.2021

    eBook (ePUB)

    Duftende Herzensgrüße

    Ein wunderbar ansprechendes Buchcover, welches dazu einlädt die Lektüre zu erwerben. Lena Hofmeister brilliert mit ihrem wunderbar bildlichen und leichten Schreibstil, gelungenen Protagonisten und einer herzerwärmenden Geschichte. Inhalt: Nach einem gebrochenen Herzen, das Glück zu haben einen Neuanfang zu starten ist nicht immer einfach, doch Charlotte erhält durch das Erbe eines Blumenladens die Chance hierzu. Einziger Haken-Sheela. Sheela ist rebellisch, unpünktlich, lustlos und darf nicht gekündigt werden. Auch Knut der alte Gärtner raubt Charlotte fast den letzten Nerv. Da kommt die Einladung von Charlottes Jugendfreundin zu einer Gartenparty gerade recht. Sie begegnet Sven, ihrer Jugendliebe, der sie damals bitter abblitzen ließ und dennoch ihr Herz auch heute noch höher schlagen lässt. Fazit: Die Geschichte ist nicht wirklich neu und dennoch eine wundervolle Lektüre für graue Tage. Perspektivisch gesehen würde ich der Autorin empfehlen, nicht an der Oberfläche zu kratzen, sondern die Emotionen detaillierter sprechen zu lassen. Manche Teile des Buches könnten intensiver und ergreifender ausgebaut werden, um das Herz des Lesers mitzureißen. Eine schöne Vorlage für ein Drehbuch! Ich freue mich auf weitere Bücher von Lena Hofmeister!!!

  • Bücher in meiner Hand

    3/5

    20.01.2020

    eBook (ePUB)

    Handlung in den Rahmen gepresst

    Ein Buch über Bücher und Buchhandlungen - exakt mein Beuteschema. Weil ich den Vorgängerroman "Das Café der guten Wünsche" von Marie Adams bereits kenne und mochte, freute ich mich auf den Buchladen. Doch schnell wich meine Euphorie einer Enttäuschung. Vor kurzem hatte Josefine noch mit ihrer Tante Hilde Kontakt und wusste, dass sie eine Routine-Operation vor sich hat. Als nächstes erreicht Josefine die Todesanzeige. Wie Josefine vom Tod ihrer Tante unterrichtet wird, finde ich total unglaubwürdig. Als Familienmitglied wird man vom Spital verständigt, zumindest hätte die Bezugsperson vor Ort doch erst mal angerufen und alles weitere zusammen geplant. Aber nix da, Josefine wird - ohne ihre Eltern - einfach nur zur Beerdigung eingeladen und erfährt dort vom Testament. Diese unlogischen und an den Haaren herbeigezogenen Szenen störten mich den ganzen Roman über, auch wenn sie später keine Rolle mehr spielen. Es schien, als ob die Handlung irgendwie in einen Rahmen gepresst wird, damit es passt. Josefine führt zusammen mit ihrem Partner Mark - den ich nicht ausstehen konnte - eine Buchhandlung in Köln. Die beiden brauchen Geld, also versucht Josefine das Erbe anzutreten. Die nächsten Monate lebt sie nun in der Rhön, wohnt im Haus von Tante Hilde und arbeitet in der Buchhandlung. Doch auch hier warten Komplikationen: die Strassenzeile der Buchhandlung soll verkauft werden, der Bürgermeister macht Druck und Nachbar Johannes, mit dem Josefine früher die Ferien verbrachte, stellt sich komisch an. Alsbald fliegen nicht nur seine Bienen aus, sondern auch Funken zwischen den beiden ehemaligen Freunden. Weswegen Johannes sich so komisch verhält, wird im Laufe der Geschichte, die einige Geheimnisse verbirgt, erläutert. Der Roman ist okay, mehr leider nicht. Er hat mir bei weitem nicht so gut gefallen wie "Das Café der guten Wünsche". Im kleinen "Buchladen der guten Wünsche" geht es mehr ums Überleben der Buchhandlung als um die speziellen Wünsche. Die kamen mir zu kurz. Ich glaube, es hätte mehr Sinn gemacht, die hier ganz wegzulassen und das Augenmerk auf die vielen anderen Dinge zu lenken. Ausserdem weckt der Titel Erwartungen, die die Geschichte nicht erfüllen kann. Fazit: Die Geschichte ist okay, man muss aber über einige Schnitzer hinwegsehen können. Mir gelang das leider nicht und deshalb gibts auch nur knappe 3.5 Punkte.

  • U. Pflanz

    5/5

    19.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung

    Ein Buch für jeden Buchliebhaber. Ich konnte mich sofort in die Geschichte reinfallen lassen und genießen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Zudem hat die Autorin auf eine ganz tolle Art, die auch nicht überhand nahm, das Setting bildlich beschrieben.Man konnte es sich sehr gut vor Augen führen. Zudem finde ich dass es auch tiefgründiger geschrieben wurde und nicht nur typisch oberflächlich gehalten wurde. Man kann auch absolut die Entscheidung von Josefine verstehen. Die Erinnerungen und auch die Liebe verändert so einiges. Auch wird hier sehr deutlich wie unterschiedlich Städter und Ländler sind. Auf dem Land ist der Zusammenhalt ganz anders. Es geht warmherziger und familiärer zu. Das Beispiel ist Mark, der sich sehr gerne hervorhebt und auch zum Teil sehr egoistisch ist. Während Josefine und Johannes einem gleich ans Herz wachsen. Josefine baut aus voller Überzeugung den Buchladen ihrer Tante wieder auf, und somit auch wieder in die Gänge kommt. Aber was es mit dem Imker Johannes auf sich hat, das verrate ich euch nicht. Da ich mich sehr wohl gefühlt habe, das Buch nicht weglegen konnte und mich in die Buchhandlung verliebt habe, gibt es eine glasklare Leseempfehlung und absolut verdiente 5 von 5 Sternen

  • Katie

    aus Köln

    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch, Leseempfehlung

    Kurzbeschreibung: Die Buchhändlerin und überzeugte Großstädterin Josefine liebt ihren Beruf – zum Glück, für Urlaub hat sie ohnehin keine Zeit. Und ihre schönsten Ferien bei ihrer Tante Hilde in der Rhön verblassen langsam zu nostalgischen Erinnerungen – genauso wie der Gedanke an die ganz besondere Mission, mit der ihre Tante ihre Buchhandlung führte. Doch dann hinterlässt ihre Tante Josefine ein Erbe, das sie zurück in diese wunderschöne ländliche Gegend katapultiert, in der sie jemanden wiedertrifft, der ihr Herz schon als Kind berührt hat. Es ist der junge Imker Johannes, mit dem sie über ihre Tante auf schicksalhafte Weise verbunden ist... Rezension: Das Buch wurde mir freundlicherweise vom blanvalet Verlag und dem Bloggerportal Randomhouse als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen. Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Josefine Vergangenheit, welcher mich sofort in einen angenehmen Lesefluss führte. Den Schreibstil habe ich als tiefgründig, flüssig und leicht verständlich empfunden. Situationen wurden bildlich und detailliert, aber nicht zu ausschweifend beschrieben. Die Schilderungen über und in Köln habe ich als Kölnerin natürlich sehr genossen aber auch das Setting in der Rhön wurde wunderbar dargestellt. Der Erzählweise springt zwischendurch von der Gegenwart in die Vergangenheit, so hatte ich die Möglichkeit bündig zu folgen, sodass am Ende keine Fragen offen blieben. Josefine wird als mutige, freundliche und hilfsbereite Frau beschrieben, deren Handlungen und Gedankengänge ich stets verstehen und nachvollziehen konnte. Ich habe es sehr genossen, ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte mitzuverfolgen. Auch wenn ich später verstehen konnte warum Johannes oft nach meinem Empfinden unverständlich reagiert hat, ließ er mich doch zwiegespalten über ihn denken. Tante Hilde hinterlässt zwar „nur“ ein Erbe, ist aber doch ein großer Bestandteil des Buches, was mir sehr gut gefallen hat. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Das Cover gefällt mir sehr gut, es strahlt eine gewissen Ruhe und Gemütlichkeit aus. Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander. Mein Fazit: Ein schöner Wohlfühlroman mit einem tiefgründigen Schreibstil, den ich kaum aus den Händen legen konnte. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ann-Kathrin Kellner

    Ann-Kathrin Kellner

    Thalia Wolfsburg – City-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine superspannende, lustige und schöne Geschichte zum Verlieben

    Marie Adams entführt den Leser in die naive Welt der Tagträumerin Josefine, die an den Traditionen ihrer Tante Hilde festhält. Darunter leidet ihre Beziehung zu ihrem Freund, allerdings empfindet Josefine dies nicht als schlimm, da sie sich so auf ihre Buchhandlung konzentriert. Sie lernt, dass sie ihre Träume verwirklichen muss, um zu erreichen, was sie glücklich macht.
  • Zum Bewerterprofil von Carina Pfister

    Carina Pfister

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was kann es Besseres geben als gute Bücher und positive Gedanken!?

    Josefine führt zusammen mit ihrem Freund eine kleine Buchhandlung in Köln. Plötzlich verstirbt ihre geliebte Tante, die in Josefine die Liebe zu Büchern geweckt hat. Als Kind verbrachte sie viele Ferienwochen in der Rhön bei Tante Hilde und in deren kleiner Buchhandlung. Nun erbt sie dieses Geschäft in einer Kleinstadt und muss entscheiden, ob sie aufs Land zieht, um den Laden mindestens ein halbes Jahr zu führen. Falls sie früher aufgibt, geht das Erbe an Tante Hildes Nachbarn, mit dem Josefine als Kind sehr gut befreundet war... Der Roman gibt einen kleinen Einblick in die Arbeit in einer unabhängigen Buchhandlung, macht Lust auf einen Ausflug in die Rhön und verbreitet Optimismus!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    3/5

    04.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine nette, unterhaltsame Lektüre!...

    Eine nette, unterhaltsame Lektüre! Josefine ist mir sehr sympathisch, weil sie mit genau so viel Herzblut diesem wunderbaren Beruf nachgeht, wie ich persönlich. Einzig der Stil und manche Wendung der Handlung wirken etwas holperig - trotzdem schön zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Müller

    Ulrike Müller

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

    4/5

    23.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mir sind in Zeiten der Internetriesen...

    Mir sind in Zeiten der Internetriesen die ganzen romantisierenden Bücher über "Kleine ...läden" höchst suspekt, das hier spielt sogar quasi vor meiner Haustür, aber: die symphatische Heldin ist ziemlich realistisch, vor allem ist es eine Liebeserklärung an die wunderschöne Rhön!

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