Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon

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Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.08.2019

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

21,8/13,1/2,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Simons verdichtet, komponiert und reflektiert das Erlebte. Das Buch ist intensiv und schonungslos, es ist ein Roman über Menschlichkeit im Angesicht Todes. Es bleibt das Positive und die Erkenntnis über das, was wichtig ist im Leben.« ("ZDF")
»Genau wie Martin Simons sein Leben noch einmal überdenkt und überlegt, was im Leben wirklich wichtig ist und zwar nicht irgendwann sondern im "Hier-und-Jetzt", kommt auch der Leser an diesen Punkt.« ("WDR 2")
»Bereits diese ersten Sätze zeugen von einer beeindruckenden schriftstellerischen Courage. Der Autor versucht schonungslos, Antworten zu finden auf die sich plötzlich stellenden, letzten Fragen.« ("SPIEGEL Online")
»Wie nachdenklich und nahezu staunend er beschreibt, was während der Monate der Genesung in ihm in Bewegung gerät, zieht sofort in den Bann.« ("STERN")
»Simons Schilderungen sind ehrlich brutal und zugleich schmeichelnd einfühlsam, der Leser erkennt sich oft selbst im Erzähler, mit dessen Gefühlen und Gedanken.« ("Luxemburger Wort")
»Es liest sich anschaulich und anrührend, wenn Simons die ermüdende Krankenhausroutine und nervige Mitpatienten schildert und einen kurzen Moment der emotionalen Nähe zu seiner Mutter, die ihn in der Klinik besucht – eine der stärksten Passagen des Buches.« ("Heilbronner Stimme")
»Simons’ Text teilt mit uns diesen Blickwinkel, der die vermeintlich so wichtigen
Dinge des Alltags in weite Ferne rückt. So gesehen gelingt ihm damit ein geradezu subversiver Angriff auf den Verwertungs- und Konsumismus-Mahlstrom, dem das heutige Individuum ausgesetzt ist.« ("Der Freitag")
»Beim Lesen hat sich bei mir die Sicht auf mein Leben verändert.« ("ZDF Literarisches Quartett")
»Mit diesem Roman ist Martin Simons ein großer Wurf gelungen. Ein sehr tiefes, sehr berührendes Buch. Verfasst in einem ebenso nüchternen wie edlen Stil.« ("Die Tagespost")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.08.2019

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

21,8/13,1/2,2 cm

Gewicht

317 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03788-8

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Der kleine Schubs

Bewertung aus München am 09.09.2019

Bewertungsnummer: 1245448

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jetzt noch nicht aber irgendwann schon, denkt Martin Simons, als er erfährt, dass er eine lebensbedrohliche Hirnblutung erlitten hat. Auch wenn er bald wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird, so ist dies doch ein Schuss vor den Bug und ein Weckruf, sein Leben zu überdenken, neu zu ordnen, anders zu leben, als bisher. Der Autor schreibt von einer selbst erlebten Erfahrung. Er ist dabei wohltuend ehrlich und betrachtet sich selbst ungeschminkt und mit einer Portion Galgenhumor. Der Erzählstil ist es vor allem, der mir sehr gefallen hat. Und die leisen aber intensiven Töne, die in seiner Geschichte liegen. Fast zwangsläufig findet man sich in vielen Situationen wieder, kann sich ähnliche Fragen stellen, bleibt durchaus auch nach dem Zuschlagen des Buchdeckels an einigen Überlegungen hängen, die für jeden relevant sind. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, das Buch ändert Lebenseinstellungen und Lebensentwürfe. Aber es gibt vielleicht einen kleinen Schubs, mal wieder selber zu reflektieren und auf das eigene kleine Selbst zu schauen.
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Der kleine Schubs

Bewertung aus München am 09.09.2019
Bewertungsnummer: 1245448
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jetzt noch nicht aber irgendwann schon, denkt Martin Simons, als er erfährt, dass er eine lebensbedrohliche Hirnblutung erlitten hat. Auch wenn er bald wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird, so ist dies doch ein Schuss vor den Bug und ein Weckruf, sein Leben zu überdenken, neu zu ordnen, anders zu leben, als bisher. Der Autor schreibt von einer selbst erlebten Erfahrung. Er ist dabei wohltuend ehrlich und betrachtet sich selbst ungeschminkt und mit einer Portion Galgenhumor. Der Erzählstil ist es vor allem, der mir sehr gefallen hat. Und die leisen aber intensiven Töne, die in seiner Geschichte liegen. Fast zwangsläufig findet man sich in vielen Situationen wieder, kann sich ähnliche Fragen stellen, bleibt durchaus auch nach dem Zuschlagen des Buchdeckels an einigen Überlegungen hängen, die für jeden relevant sind. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, das Buch ändert Lebenseinstellungen und Lebensentwürfe. Aber es gibt vielleicht einen kleinen Schubs, mal wieder selber zu reflektieren und auf das eigene kleine Selbst zu schauen.

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überraschend intensiv

Bewertung aus München am 02.09.2019

Bewertungsnummer: 1243283

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Simons bekommt eines Tages vollkommen überraschend die Diagnose, dass er eine Hirnblutung hat und man nicht genau sagen kann, ob er die nächsten Tage und überhaupt überleben oder sehr bald daran sterben wird. Der junge Familienvater ist vor den Kopf gestoßen, verliert erst mal den Boden unter den Füßen und beginnt im Krankenhaus damit zu reflektieren, dass sein Leben sich sofort und jetzt ändern muss, denn was er bis jetzt, wie die meisten Menschen, verdrängt hat, ist, dass es endlich ist und er seine Zeit nicht weiter verschwenden darf mit Gedankenlosigkeit und Alltagskleinigkeiten. Dabei hinterfragt er zuallererst sich und seine Motive, seine Wünsche und Ziele aber auch die Beziehungen zu seinen liebsten und seine Arbeit. Auch nach dem Krankenhaus setzt sich dieser Prozess einer inneren Wandlung fort. Dabei erzählt er mit Humor und großer Ehrlichkeit was ihm in einem Jahr wirklich widerfahren ist. Und ganz unspektakulär, still und leise aber unaufhaltsam beginnt man als Leser selber so Manches neu zu überdenken und zu hinterfragen. Und irgendwie schleicht sich das Buch in den eigenen Alltag und stellt das eigene Leben in Frage. Ein Buch, welches kein Ratgeber sein will und trotzdem irgendwie zu einem wird. Das liegt sicher an dem Autor, der es zulässt, dass man ihm sehr sehr nahe kommt. Wie einem guten Freund. Ein intensiver Lesegenuss, der nachhaltig wirkt.
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überraschend intensiv

Bewertung aus München am 02.09.2019
Bewertungsnummer: 1243283
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Simons bekommt eines Tages vollkommen überraschend die Diagnose, dass er eine Hirnblutung hat und man nicht genau sagen kann, ob er die nächsten Tage und überhaupt überleben oder sehr bald daran sterben wird. Der junge Familienvater ist vor den Kopf gestoßen, verliert erst mal den Boden unter den Füßen und beginnt im Krankenhaus damit zu reflektieren, dass sein Leben sich sofort und jetzt ändern muss, denn was er bis jetzt, wie die meisten Menschen, verdrängt hat, ist, dass es endlich ist und er seine Zeit nicht weiter verschwenden darf mit Gedankenlosigkeit und Alltagskleinigkeiten. Dabei hinterfragt er zuallererst sich und seine Motive, seine Wünsche und Ziele aber auch die Beziehungen zu seinen liebsten und seine Arbeit. Auch nach dem Krankenhaus setzt sich dieser Prozess einer inneren Wandlung fort. Dabei erzählt er mit Humor und großer Ehrlichkeit was ihm in einem Jahr wirklich widerfahren ist. Und ganz unspektakulär, still und leise aber unaufhaltsam beginnt man als Leser selber so Manches neu zu überdenken und zu hinterfragen. Und irgendwie schleicht sich das Buch in den eigenen Alltag und stellt das eigene Leben in Frage. Ein Buch, welches kein Ratgeber sein will und trotzdem irgendwie zu einem wird. Das liegt sicher an dem Autor, der es zulässt, dass man ihm sehr sehr nahe kommt. Wie einem guten Freund. Ein intensiver Lesegenuss, der nachhaltig wirkt.

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Simone Büchner

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Martin Simons Leben bricht ein, Ursache ist eine Hirnblutung. Die lapidare Schilderung der Erkrankung, des Aufenthalts im Krankenhaus und der Ängste wechselt ab mit gefühlvollen Rückblicken und sehr ehrlicher Reflektion der eigenen Person. Vieles wird neu durchdacht & analysiert, Vergangenheit und Zukunft im unmittelbaren Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit neu bewertet. Schmaler gehaltvoller Band, frei von Gefühlsduselei.
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Aus erster Hand

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Simons Leben bricht ein, Ursache ist eine Hirnblutung. Die lapidare Schilderung der Erkrankung, des Aufenthalts im Krankenhaus und der Ängste wechselt ab mit gefühlvollen Rückblicken und sehr ehrlicher Reflektion der eigenen Person. Vieles wird neu durchdacht & analysiert, Vergangenheit und Zukunft im unmittelbaren Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit neu bewertet. Schmaler gehaltvoller Band, frei von Gefühlsduselei.

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Carpe Diem!

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Nach einer Hirnblutung liegt das Leben Martin Simons plötzlich am 'seidenen Faden'. Während er bewegungslos im Bett liegt, die Ärzte um sein Leben kämpfen und seine Familie im Ungewissen ist, reflektiert er sein bisheriges Leben. Trotz der Ernsthaftigkeit der Situation findet er einen angenehmen, unprätentiösen Erzählton zwischen Authentizität und Humor und berührt dabei sehr intensiv. Ein Leben im Ausnahmezustand schleicht sich da ganz langsam und leise in unseren Alltag und schafft es über sein eigenes Leben nachzudenken.
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Carpe Diem!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer Hirnblutung liegt das Leben Martin Simons plötzlich am 'seidenen Faden'. Während er bewegungslos im Bett liegt, die Ärzte um sein Leben kämpfen und seine Familie im Ungewissen ist, reflektiert er sein bisheriges Leben. Trotz der Ernsthaftigkeit der Situation findet er einen angenehmen, unprätentiösen Erzählton zwischen Authentizität und Humor und berührt dabei sehr intensiv. Ein Leben im Ausnahmezustand schleicht sich da ganz langsam und leise in unseren Alltag und schafft es über sein eigenes Leben nachzudenken.

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