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Der Zopf

Roman

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Beschreibung


Der SPIEGEL-Bestseller - Drei Frauen, drei Leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit

Ergreife Dein Glück - überall auf der Welt kannst Du es finden!

Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, da erfährt sie von ihrer schweren Erkrankung.

Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei außergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.

In ihrem neuen Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« (Erscheint am 23.02.2022) erzählt Laetitia Colombani die bewegende Geschichte des Mädchens Lalita und einer Schule am Indischen Ozean – einem hoffnungsvollen Ort, der alles verändert. 

Ein kraftvolles Buch – eine Feier des Lebens. ("annabelle")
Colombani schafft es mit ihrer klaren, leichten Sprache, einem diese unterschiedlichen Charaktere ganz nah zu bringen - mit ihren Beweggründen, ihren Gefühlen und ihren Ängsten. ("Norddeutscher Rundfunk")
In ihrem Debüt ›Der Zopf‹ verknüpft die Französin Laetitia Colombani drei starke Frauenporträts mit so federleichten Strichen, dass sich trotz aller Schicksalswidrigkeiten ständig Glücksmomente einstellen. ("Buchmarkt")
Mitreißend erzählt […] ("freundin")
Drei starke Geschichten, ein spannender Lesestoff. ("Stern")
[…] erzählerisch souverän gemacht […] ein echter Pageturner. ("Deutschlandfunk Kultur")
Mit viel Empathie [...], mit fundiertem Lokalkolorit jenseits der Reiseführer und einer unüberhörbaren Portion Gesellschaftskritik flicht […] Colombani die drei Frauenschicksale buchstäblich zu einem Zopf. ("Sächsische Zeitung")
Das Debüt der Französin erinnert uns daran, nie zu vergessen, woran wir glauben. ("Maxi")

Details

Verkaufsrang

9977

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/2,2 cm

Gewicht

166 g

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9977

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/2,2 cm

Gewicht

166 g

Auflage

5. Auflage 2021

Reihe

Fischer Taschenbibliothek

Originaltitel

La Tresse

Übersetzer

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52266-8

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Laetitia Colombani - Der Zopf

BücherBummler am 21.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Badlapur, Uttar Pradesh, Indien. Smita gehört zu den Dalit, den Unberührbaren. Jeden Tag muss sie in ihrem Dorf die Aborte der Einwohner leeren, einen Beruf, den sie von ihrer Mutter übernommen hat. So ist es vorgesehen, die Geburt bestimmt das Schicksal unwiderruflich. Trotzdem wünscht sich Smita für ihre Tochter Lalita etwas anderes. Sie soll zur Schule gehen, lernen, einen anderen Beruf ergreifen können. Doch Smitas Versuch, Lalita in der örtlichen Schule unterzubringen, scheitert. Und ihr wird klar, dass nur die Flucht aus der Heimat etwas an Lalitas Schicksal ändern könnte. Über 6300 km entfernt kämpft Giulia im sizilianischen Palermo um das Überleben des Familienunternehmens. Seit ihr Vater durch einen Unfall im Koma liegt, durchschaut Giulia erst, wie schlecht es um die Firma, die das Haar sizilianischer Frauen verarbeitet, steht. Ihr ist klar, dass nur der Bruch mit den alten Traditionen und ein neues Konzept das Geschäft und damit den Lebensunterhalt ihrer Familie retten kann. Weitere 6800 km weiter in Montreal, Kanada, gerät Sarahs Leben aus den Fugen. Die dreifache Mutter und sehr erfolgreiche Anwältin steht kurz vor dem Höhepunkt ihrer Karriere, wird als Nachfolgerin des Chefs der bekannten Kanzlei, in der sie arbeitet, gehandelt. Doch dieses Ziel, auf das sie ihr ganzes Leben, auch zum Nachteil ihrer Familie, ausgerichtet hat, scheint vor ihren Augen zu zerbrechen, als bei ihr Brustkrebs diagnostiziert wird. Die Sorte Krebs, an der schon ihre Mutter gestorben ist. Man kann es sich schon denken, Laetitia Colombanis Roman „Der Zopf“ kommt sehr konstruiert daher. Als Leser kennt man die Geschichte im Prinzip von Anfang an, Unerwartetes steckt höchstens im Detail. Ähnlich ist es auch mit ihren Protagonistinnen, auch sie schaffen es weder durch ihre Reaktionen, noch durch ihre Entwicklung einen Weg einzuschlagen, der nicht vorhersehbar wäre. In der Regel wäre das für mich ein großer Minuspunkt. Wenn ich im Voraus schon alles weiß, brauche ich ein Buch ja gar nicht erst zu lesen. Was die Situation für Colombani aber halbwegs rettet, ist, dass sie die Kulturkreise ihrer drei Frauen gut zeichnet. Diesen parallelen Verlauf dreier Schicksale unter so völlig anderen Bedingungen fand ich nicht uninteressant. Und das gilt auch für die Grundidee des Buches, diese ganz unterschiedlichen Leben durch einen Gegenstand, den Zopf, zu verbinden. Natürlich weiß man, dass die Dinge, die uns umgeben, durch viele andere Hände gegangen sind. Hände, die alle zu Menschen mit ihren eigenen Geschichten gehören. Aber sich dessen wirklich bewusst macht man sich selten und dieses Gedankenspiel hat mir schon Spaß gemacht. Weniger Spaß hatte ich an Colombanis Stil. Sie tanzt für meinen Geschmack zu dicht am Grat des Banalen, und das ist schade, denn ein weniger durchschnittlicher Schreibstil hätte dem Roman eine ganz neue Qualität geben können. Dafür lässt sich das Buch aber leicht und flott weglesen, was ja durchaus nicht unbeliebt ist. Insgesamt stufe ich „Der Zopf“ in die Kategorie „Kann man lesen, muss man aber nicht“ ein. Ich würde nicht ausschließen, irgendwann auch Colombanis andere Romane zu lesen, aber ohne jede Dringlichkeit. Und meine große Werbetrommel bleibt dieses Mal im Schrank.

Laetitia Colombani - Der Zopf

BücherBummler am 21.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Badlapur, Uttar Pradesh, Indien. Smita gehört zu den Dalit, den Unberührbaren. Jeden Tag muss sie in ihrem Dorf die Aborte der Einwohner leeren, einen Beruf, den sie von ihrer Mutter übernommen hat. So ist es vorgesehen, die Geburt bestimmt das Schicksal unwiderruflich. Trotzdem wünscht sich Smita für ihre Tochter Lalita etwas anderes. Sie soll zur Schule gehen, lernen, einen anderen Beruf ergreifen können. Doch Smitas Versuch, Lalita in der örtlichen Schule unterzubringen, scheitert. Und ihr wird klar, dass nur die Flucht aus der Heimat etwas an Lalitas Schicksal ändern könnte. Über 6300 km entfernt kämpft Giulia im sizilianischen Palermo um das Überleben des Familienunternehmens. Seit ihr Vater durch einen Unfall im Koma liegt, durchschaut Giulia erst, wie schlecht es um die Firma, die das Haar sizilianischer Frauen verarbeitet, steht. Ihr ist klar, dass nur der Bruch mit den alten Traditionen und ein neues Konzept das Geschäft und damit den Lebensunterhalt ihrer Familie retten kann. Weitere 6800 km weiter in Montreal, Kanada, gerät Sarahs Leben aus den Fugen. Die dreifache Mutter und sehr erfolgreiche Anwältin steht kurz vor dem Höhepunkt ihrer Karriere, wird als Nachfolgerin des Chefs der bekannten Kanzlei, in der sie arbeitet, gehandelt. Doch dieses Ziel, auf das sie ihr ganzes Leben, auch zum Nachteil ihrer Familie, ausgerichtet hat, scheint vor ihren Augen zu zerbrechen, als bei ihr Brustkrebs diagnostiziert wird. Die Sorte Krebs, an der schon ihre Mutter gestorben ist. Man kann es sich schon denken, Laetitia Colombanis Roman „Der Zopf“ kommt sehr konstruiert daher. Als Leser kennt man die Geschichte im Prinzip von Anfang an, Unerwartetes steckt höchstens im Detail. Ähnlich ist es auch mit ihren Protagonistinnen, auch sie schaffen es weder durch ihre Reaktionen, noch durch ihre Entwicklung einen Weg einzuschlagen, der nicht vorhersehbar wäre. In der Regel wäre das für mich ein großer Minuspunkt. Wenn ich im Voraus schon alles weiß, brauche ich ein Buch ja gar nicht erst zu lesen. Was die Situation für Colombani aber halbwegs rettet, ist, dass sie die Kulturkreise ihrer drei Frauen gut zeichnet. Diesen parallelen Verlauf dreier Schicksale unter so völlig anderen Bedingungen fand ich nicht uninteressant. Und das gilt auch für die Grundidee des Buches, diese ganz unterschiedlichen Leben durch einen Gegenstand, den Zopf, zu verbinden. Natürlich weiß man, dass die Dinge, die uns umgeben, durch viele andere Hände gegangen sind. Hände, die alle zu Menschen mit ihren eigenen Geschichten gehören. Aber sich dessen wirklich bewusst macht man sich selten und dieses Gedankenspiel hat mir schon Spaß gemacht. Weniger Spaß hatte ich an Colombanis Stil. Sie tanzt für meinen Geschmack zu dicht am Grat des Banalen, und das ist schade, denn ein weniger durchschnittlicher Schreibstil hätte dem Roman eine ganz neue Qualität geben können. Dafür lässt sich das Buch aber leicht und flott weglesen, was ja durchaus nicht unbeliebt ist. Insgesamt stufe ich „Der Zopf“ in die Kategorie „Kann man lesen, muss man aber nicht“ ein. Ich würde nicht ausschließen, irgendwann auch Colombanis andere Romane zu lesen, aber ohne jede Dringlichkeit. Und meine große Werbetrommel bleibt dieses Mal im Schrank.

Drei Frauen und ihre Schicksale

Mareike Kollenbrandt aus Titz am 05.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Frauen und ihre Schicksale - und wie diese am Ende zusammenhängen. Es geht um Smita, Guilia und Sarah, in Indien, auf Sizilien und in Kanada. Die drei Erzählstränge haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun: Sarah ist eine erfolgreiche Anwältin, auf dem Weg zur Partnerin berufen zu werden. Ihr Leben mit ihren drei Kindern ist gut organisiert, ihr Beruf steht an erster Stelle. Private Probleme lässt sie sich im Job nicht anmerken. Doch dann wird bei ihr Brustkrebs diagnostiziert und alles wird anders. Guilia arbeitet im Betrieb ihres Vaters, der Produkte aus Echthaar herstellt. Als ihr Vater zusammenbricht und stirbt, merkt sie, daß der Betrieb kurz vor dem Aus steht. Um das zu verhindern, muss sie zu unkonventionellen Lösungen greifen. Smita ist eine Unberührbare, ihr Leben besteht daraus, die niedrigsten Arbeiten zu verrichten. Ihrer Tochter Lalita soll dieses Schicksal erspart bleiben, sie soll lesen ud schreiben lernen. Doch das wird ihr verwehrt, so dass sich Smita gezwungen sieht, einen verzweifelten Entschluss zu fassen. Auf den ersten Blick haben die drei Frauen nichts miteinander zu tun, aber am Ende wird klar, dass jede etwas für die andere getan hat. Latitia Colombani hat eine fesselnde Art zu erzählen und Lebensumstände schonungslos zu schildern. Ich liebe ihre Bücher!

Drei Frauen und ihre Schicksale

Mareike Kollenbrandt aus Titz am 05.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Frauen und ihre Schicksale - und wie diese am Ende zusammenhängen. Es geht um Smita, Guilia und Sarah, in Indien, auf Sizilien und in Kanada. Die drei Erzählstränge haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun: Sarah ist eine erfolgreiche Anwältin, auf dem Weg zur Partnerin berufen zu werden. Ihr Leben mit ihren drei Kindern ist gut organisiert, ihr Beruf steht an erster Stelle. Private Probleme lässt sie sich im Job nicht anmerken. Doch dann wird bei ihr Brustkrebs diagnostiziert und alles wird anders. Guilia arbeitet im Betrieb ihres Vaters, der Produkte aus Echthaar herstellt. Als ihr Vater zusammenbricht und stirbt, merkt sie, daß der Betrieb kurz vor dem Aus steht. Um das zu verhindern, muss sie zu unkonventionellen Lösungen greifen. Smita ist eine Unberührbare, ihr Leben besteht daraus, die niedrigsten Arbeiten zu verrichten. Ihrer Tochter Lalita soll dieses Schicksal erspart bleiben, sie soll lesen ud schreiben lernen. Doch das wird ihr verwehrt, so dass sich Smita gezwungen sieht, einen verzweifelten Entschluss zu fassen. Auf den ersten Blick haben die drei Frauen nichts miteinander zu tun, aber am Ende wird klar, dass jede etwas für die andere getan hat. Latitia Colombani hat eine fesselnde Art zu erzählen und Lebensumstände schonungslos zu schildern. Ich liebe ihre Bücher!

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Natascha Hinrichs

Thalia Emden

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3 Frauen, 3 Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Zopf ist ein Roman, der mich aus dem nichts begeistert hat. Viele hatten davon geschwärmt, aber eigentlich dachte ich, das wäre nichts für mich. Aber manchmal ergibt man sich ja der Mehrheit und so dachte ich, ich könnte wenigsten Mal das erste Kapitel lesen. Und zack, hatte ich das Buch auch schon durch ... Drei Frauen, drei Schicksale Drei Frauen und drei Leben die unterschiedlicher nicht sein könnten. Smita setzt in Indien alles daran, dass ihre Tochter in die Schule gehen kann und nicht das Schicksal ihrer Mutter erleiden muss. Giulia muss in Sizilien nach dem Unfall ihres Vaters erfahren, dass das Familienunternehmen vor der Pleite steht. Und Sarah in Montreal ist eine erfolgreiche Anwältin, die kurz vor einer Partnerschaft mit der Kanzlei steht, als sie von ihrer schweren Krankheit erfährt. Drei Frauen, drei Kämpferinnen Besonders bewegend an der Geschichte ist, dass alle Frauen ein schweres Leben haben, aber nie aufgeben. Natürlich ist es mal schwerer und man will aufgeben, aber man gibt nicht auf, für die Ziele zu kämpfen, von denen man überzeugt ist. Und man hört auch nicht auf gegen Dinge anzukämpfen, die schon immer so waren, aber die auch schon immer falsch waren. Eine Hommage an Frauenrechte Der Zopf zeigt deutlich, was in der Welt auch heute noch schiefläuft. Sei es das Kastensystem in Indien, das Fehlen von Frauen in Führungspositionen oder das langsame Herausmobben von Kranken. Laetitia Colombani spricht all diese Themen unverblümt an und zeigt und dennoch einen Weg hinaus. Ein absolut empfehlenswerter Roman, der sich leicht und schnell lesen lässt und eine wichtige Botschaft vermittelt.
5/5

3 Frauen, 3 Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Zopf ist ein Roman, der mich aus dem nichts begeistert hat. Viele hatten davon geschwärmt, aber eigentlich dachte ich, das wäre nichts für mich. Aber manchmal ergibt man sich ja der Mehrheit und so dachte ich, ich könnte wenigsten Mal das erste Kapitel lesen. Und zack, hatte ich das Buch auch schon durch ... Drei Frauen, drei Schicksale Drei Frauen und drei Leben die unterschiedlicher nicht sein könnten. Smita setzt in Indien alles daran, dass ihre Tochter in die Schule gehen kann und nicht das Schicksal ihrer Mutter erleiden muss. Giulia muss in Sizilien nach dem Unfall ihres Vaters erfahren, dass das Familienunternehmen vor der Pleite steht. Und Sarah in Montreal ist eine erfolgreiche Anwältin, die kurz vor einer Partnerschaft mit der Kanzlei steht, als sie von ihrer schweren Krankheit erfährt. Drei Frauen, drei Kämpferinnen Besonders bewegend an der Geschichte ist, dass alle Frauen ein schweres Leben haben, aber nie aufgeben. Natürlich ist es mal schwerer und man will aufgeben, aber man gibt nicht auf, für die Ziele zu kämpfen, von denen man überzeugt ist. Und man hört auch nicht auf gegen Dinge anzukämpfen, die schon immer so waren, aber die auch schon immer falsch waren. Eine Hommage an Frauenrechte Der Zopf zeigt deutlich, was in der Welt auch heute noch schiefläuft. Sei es das Kastensystem in Indien, das Fehlen von Frauen in Führungspositionen oder das langsame Herausmobben von Kranken. Laetitia Colombani spricht all diese Themen unverblümt an und zeigt und dennoch einen Weg hinaus. Ein absolut empfehlenswerter Roman, der sich leicht und schnell lesen lässt und eine wichtige Botschaft vermittelt.

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Großartig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Frauen, dessen Leben nicht unterschiedlicher sein können, dennoch verbindet sie etwas, nämlich das Schicksal. Der Titel könnte nicht besser sein, denn er trifft 100% zu. Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, welches mich so sehr fesseln konnte. Ich bin mehr als begeistert und lege es wirklich jedem ans Herz.
5/5

Großartig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Frauen, dessen Leben nicht unterschiedlicher sein können, dennoch verbindet sie etwas, nämlich das Schicksal. Der Titel könnte nicht besser sein, denn er trifft 100% zu. Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, welches mich so sehr fesseln konnte. Ich bin mehr als begeistert und lege es wirklich jedem ans Herz.

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