Der unsichtbare Roman
detebe Band 24549

Der unsichtbare Roman

eBook

52% sparen 9,99 € 20,99 € * inkl. gesetzl. MwSt. *befristete Preissenkung des Verlages.

Beschreibung

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt: Ob er - gegen gutes Honorar - bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss - und bringt sich damit in Teufels Küche.

Christoph Poschenrieder, geboren 1964 bei Boston, studierte Philosophie in München und Journalismus in New York. Seit 1993 arbeitet er als freier Journalist und Autor von Dokumentarfilmen. Heute konzentriert er sich auf das literarische Schreiben. Sein Debüt >Die Welt ist im Kopf< wurde vom Feuilleton gefeiert und war auch international erfolgreich. Mit >Das Sandkorn< war er 2014 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Christoph Poschenrieder lebt in München.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Diogenes

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

887 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257609899

Weitere Bände von detebe

  • Marlène
    Marlène Philippe Djian
    Sale Band 24530

    Marlène

    von Philippe Djian

    eBook

    9,99 € bisher 18,99 € *

    (0)

  • Das herzensgute Schwein
    Das herzensgute Schwein Sy Montgomery
    Band 24532

    Das herzensgute Schwein

    von Sy Montgomery

    eBook

    9,99 €

    (0)

  • Happy End
    Happy End Amélie Nothomb
    Sale Band 24533

    Happy End

    von Amélie Nothomb

    eBook

    9,99 € bisher 16,99 € *

    (0)

  • Liebe ist die beste Therapie
    Liebe ist die beste Therapie John Jay Osborn
    Band 24534

    Liebe ist die beste Therapie

    von John Jay Osborn

    eBook

    9,99 €

    (6)

  • Astas Tagebuch
    Astas Tagebuch Barbara Vine
    Band 24536

    Astas Tagebuch

    von Barbara Vine

    eBook

    11,99 €

    (0)

  • Der Sänger
    Der Sänger Lukas Hartmann
    Sale Band 24537

    Der Sänger

    von Lukas Hartmann

    eBook

    10,99 € bisher 18,99 € *

    (3)

  • Uns gehört die Nacht
    Uns gehört die Nacht Jardine Libaire
    Sale Band 24538

    Uns gehört die Nacht

    von Jardine Libaire

    eBook

    9,99 € bisher 13,99 € *

    (3)

  • Das wilde Herz
    Das wilde Herz Andrea De Carlo
    Sale Band 24539

    Das wilde Herz

    von Andrea De Carlo

    eBook

    10,99 € bisher 13,99 € *

    (0)

  • Die Liebe im Ernstfall
    Die Liebe im Ernstfall Daniela Krien
    Sale Band 24547

    Die Liebe im Ernstfall

    von Daniela Krien

    eBook

    10,99 € bisher 18,99 € *

    (7)

  • Der Stotterer
    Der Stotterer Charles Lewinsky
    Band 24548

    Der Stotterer

    von Charles Lewinsky

    eBook

    11,99 €

    (12)

  • Der unsichtbare Roman
    Der unsichtbare Roman Christoph Poschenrieder
    Sale Band 24549

    Der unsichtbare Roman

    von Christoph Poschenrieder

    eBook

    9,99 € bisher 20,99 € *

    (6)

  • Das wilde Leben der Cheri Matzner
    Das wilde Leben der Cheri Matzner Tracy Barone
    Sale Band 24551

    Das wilde Leben der Cheri Matzner

    von Tracy Barone

    eBook

    10,99 € bisher 20,99 € *

    (47)

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wer hat Schuld am Ersten Weltkrieg?

Duchess of marvellous books am 18.12.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt, ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.... Klingt nach Fiktion? Ja, das dachte ich am Anfang auch, aber der Roman von Christopher Poschenrieder aus dem Diongenes Verlag basiert auf wahren Begebenheiten. Den österreichischen Literaten Gustav Meyrink gab es wirklich und er bekam auch tatsächlich das Angebot vom Auswärtigen Amt. Diese Geschichte erzählt der Autor äußerst detailgenau, unterhaltsam und auf beeindruckend plastische, den Leser einnehmende Weise. Sie geht den Gründen nach, warum der Schriftsteller die Arbeit annahm und dann wieder verschmähte. Außerdem werden Einblicke in die damalige Politik gewährt und fundierte Geschichtskenntnisse rund um den Ersten Weltkrieg und die Entstehung der Räterepublik vermittelt. Atmosphärisch wird bei Poschenrieder Geschichte lebendig, ohne angestaubt zu wirken und animiert zur weiteren Recherche. Dabei besticht der Text, trotz des ernsten Themas, auch durch Humor, Saitiere, ironische Kommentare und funkelnden Pointen. Amüsant ist auch das Mitverfolgen des „Schreibprozesses“ und die Auflockerung durch die Notizen. Die Charaktere sind vielfältig, aufwändig ausgearbeitet und herrlich klischeelose, plastische Figuren. Auf wenigen Seiten wird eine komplexe in sich flüssige Romanhandlung ausgebreitet, die nie an Spannung verliert und den Leser in seinen Bann zieht. Die besondere Erzählweise – der Wechsel zwischen Ich-Perspektive und den sogenannten Recherchenotizen, vermittelt mehr Autensität. Dieser Roman ist ein unterschätztes Werk, das viel zu wenig besprochen wird. Es ist ein außergewöhnliches Kunstwerk der präzisen Formulierungskunst und stilistischer Eleganz. Er liefert einen authentischen Protagonisten und eine interessante sowie elektrisierende Geschichte. Klare Lese- und Weihnachtsgeschenkempfehlung.

Wer hat Schuld am Ersten Weltkrieg?

Duchess of marvellous books am 18.12.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt, ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.... Klingt nach Fiktion? Ja, das dachte ich am Anfang auch, aber der Roman von Christopher Poschenrieder aus dem Diongenes Verlag basiert auf wahren Begebenheiten. Den österreichischen Literaten Gustav Meyrink gab es wirklich und er bekam auch tatsächlich das Angebot vom Auswärtigen Amt. Diese Geschichte erzählt der Autor äußerst detailgenau, unterhaltsam und auf beeindruckend plastische, den Leser einnehmende Weise. Sie geht den Gründen nach, warum der Schriftsteller die Arbeit annahm und dann wieder verschmähte. Außerdem werden Einblicke in die damalige Politik gewährt und fundierte Geschichtskenntnisse rund um den Ersten Weltkrieg und die Entstehung der Räterepublik vermittelt. Atmosphärisch wird bei Poschenrieder Geschichte lebendig, ohne angestaubt zu wirken und animiert zur weiteren Recherche. Dabei besticht der Text, trotz des ernsten Themas, auch durch Humor, Saitiere, ironische Kommentare und funkelnden Pointen. Amüsant ist auch das Mitverfolgen des „Schreibprozesses“ und die Auflockerung durch die Notizen. Die Charaktere sind vielfältig, aufwändig ausgearbeitet und herrlich klischeelose, plastische Figuren. Auf wenigen Seiten wird eine komplexe in sich flüssige Romanhandlung ausgebreitet, die nie an Spannung verliert und den Leser in seinen Bann zieht. Die besondere Erzählweise – der Wechsel zwischen Ich-Perspektive und den sogenannten Recherchenotizen, vermittelt mehr Autensität. Dieser Roman ist ein unterschätztes Werk, das viel zu wenig besprochen wird. Es ist ein außergewöhnliches Kunstwerk der präzisen Formulierungskunst und stilistischer Eleganz. Er liefert einen authentischen Protagonisten und eine interessante sowie elektrisierende Geschichte. Klare Lese- und Weihnachtsgeschenkempfehlung.

Sehr gute Dialoge, voller Wortwitz, eine runde Sache

Birkatpet aus Wesseling am 10.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in einer Séance klopft es an Meyerink’s Türe, gerade als die Apothekerwitwe versucht herauszufinden, wo ihr Liebster den Pfandschein für den Schmuck versteckt hat. Wie so oft kommen die Apothekerrwitwe, ein Bankier, ein Fuhrunternehmer und ein Privatier bei dem Spiritisten Gustav Meyerink im ‘Haus zur letzten Laterne’ am Starnberger See zusammen um mit dem Jenseits Kontakt aufzunehmen,so auch an diesem Tag, was die Störung umso ärgerlicher macht. Vor Meyerink’s Türe steht ein Bote des Auswärtigen Amtes um ihm einen Brief zu überbringen und teilt ihm die Nachricht mit, er solle einen Roman schreiben und zwar darüber, wer am Ausbruch des andauernden Krieges die Schuld und Verantwortung trägt. Meyerink hat in der Vergangenheit bereits einige Romane und Geschichten veröffentlicht, alles phantastische Geschichten wie sein Bestseller ‘Der Golem’, die Realität ist ihm entweder zu langweilig oder zu grässlich, meist sowieso beides, weswegen er sich dieser als Schriftsteller nicht widmen mag. Außerdem, woher soll gerade er wissen, wer schuld ist am I. Weltkrieg? Viele Wahlmöglichkeiten hat der gute Gustav Meyerink aber nicht, denn zu Papier hat er seit langem nichts mehr gebracht und das Haushaltsbuch spiegelt dieses Desaster wider. Da hilft es auch nicht stundenlang Yogaübungen zu machen. Er muss den Roman also schreiben, denn das Geld wird dringend benötigt. Meyerink nimmt den Auftrag an, erhält einen ordentlichen Vorschuss, womit sein Lebensstil mit Automobil und Segelboot erstmal gesichert ist und beschließt den Freimaurern die schuld am Krieg zu geben. Ein Propagandaroman ist jedoch unvereinbar mit seiner subjektiven Schriftstellerehre und so bleiben die Seiten leer, seinem Bleistift entweicht kein Buchstabe und er beginnt den Auftraggeber geschickt hinzuhalten. Natürlich ist ihm bewusst, dass diese Hinhaltetaktik nicht ewig gut geht, denn am Ende zählen Ergebnisse und leere Blätter dürften nicht ausreichend. Hauptsächlich berichtet uns Gustav Meyerink als Ich-Erzähler, jedoch sind auch andere Meldungen enthalten, Recherchenotizen, die dem Roman eine gewisse Echtheit verleihen sollen, als hätte Meyerink diesen Roman tatsächlich verfassen sollen. Das Besondere an diesem Roman ist, dass der Autor Fiktion und Realität mischt, denn die Historie, Gustav Meyerink (geb. 19.01.1868 in Wien, gest. 04.01.1932 in Starnberg) und seinen Roman ‘Der Golem’ (1915) gibt bzw. gab es wirklich. Der Leser gerät in einen Strudel um das Dasein des Autors, seiner Geldsorgen, die Hürden und Stolperfallen in seinem Privatleben, die politischen Geschehnisse dieser Zeit in München (und weltweit) und vielem mehr. Durch die Vermischung von Fiktion und Tatsachen ist es ein geniales Verwirrspiel mit uns Lesern, welches ab ca. der Mitte einen wahren Sog entwickelt und irgendwann weiß man gar nicht mehr so recht, was erfunden und was wahr ist. Das Ende ist eine große Überraschung, die Dialoge wahnsinnig gut und voller Wortwitz, eine sehr runde Sache, unterhaltsam, besonders, amüsant und nicht alltäglich.

Sehr gute Dialoge, voller Wortwitz, eine runde Sache

Birkatpet aus Wesseling am 10.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in einer Séance klopft es an Meyerink’s Türe, gerade als die Apothekerwitwe versucht herauszufinden, wo ihr Liebster den Pfandschein für den Schmuck versteckt hat. Wie so oft kommen die Apothekerrwitwe, ein Bankier, ein Fuhrunternehmer und ein Privatier bei dem Spiritisten Gustav Meyerink im ‘Haus zur letzten Laterne’ am Starnberger See zusammen um mit dem Jenseits Kontakt aufzunehmen,so auch an diesem Tag, was die Störung umso ärgerlicher macht. Vor Meyerink’s Türe steht ein Bote des Auswärtigen Amtes um ihm einen Brief zu überbringen und teilt ihm die Nachricht mit, er solle einen Roman schreiben und zwar darüber, wer am Ausbruch des andauernden Krieges die Schuld und Verantwortung trägt. Meyerink hat in der Vergangenheit bereits einige Romane und Geschichten veröffentlicht, alles phantastische Geschichten wie sein Bestseller ‘Der Golem’, die Realität ist ihm entweder zu langweilig oder zu grässlich, meist sowieso beides, weswegen er sich dieser als Schriftsteller nicht widmen mag. Außerdem, woher soll gerade er wissen, wer schuld ist am I. Weltkrieg? Viele Wahlmöglichkeiten hat der gute Gustav Meyerink aber nicht, denn zu Papier hat er seit langem nichts mehr gebracht und das Haushaltsbuch spiegelt dieses Desaster wider. Da hilft es auch nicht stundenlang Yogaübungen zu machen. Er muss den Roman also schreiben, denn das Geld wird dringend benötigt. Meyerink nimmt den Auftrag an, erhält einen ordentlichen Vorschuss, womit sein Lebensstil mit Automobil und Segelboot erstmal gesichert ist und beschließt den Freimaurern die schuld am Krieg zu geben. Ein Propagandaroman ist jedoch unvereinbar mit seiner subjektiven Schriftstellerehre und so bleiben die Seiten leer, seinem Bleistift entweicht kein Buchstabe und er beginnt den Auftraggeber geschickt hinzuhalten. Natürlich ist ihm bewusst, dass diese Hinhaltetaktik nicht ewig gut geht, denn am Ende zählen Ergebnisse und leere Blätter dürften nicht ausreichend. Hauptsächlich berichtet uns Gustav Meyerink als Ich-Erzähler, jedoch sind auch andere Meldungen enthalten, Recherchenotizen, die dem Roman eine gewisse Echtheit verleihen sollen, als hätte Meyerink diesen Roman tatsächlich verfassen sollen. Das Besondere an diesem Roman ist, dass der Autor Fiktion und Realität mischt, denn die Historie, Gustav Meyerink (geb. 19.01.1868 in Wien, gest. 04.01.1932 in Starnberg) und seinen Roman ‘Der Golem’ (1915) gibt bzw. gab es wirklich. Der Leser gerät in einen Strudel um das Dasein des Autors, seiner Geldsorgen, die Hürden und Stolperfallen in seinem Privatleben, die politischen Geschehnisse dieser Zeit in München (und weltweit) und vielem mehr. Durch die Vermischung von Fiktion und Tatsachen ist es ein geniales Verwirrspiel mit uns Lesern, welches ab ca. der Mitte einen wahren Sog entwickelt und irgendwann weiß man gar nicht mehr so recht, was erfunden und was wahr ist. Das Ende ist eine große Überraschung, die Dialoge wahnsinnig gut und voller Wortwitz, eine sehr runde Sache, unterhaltsam, besonders, amüsant und nicht alltäglich.

Unsere Kund*innen meinen

Der unsichtbare Roman

von Christoph Poschenrieder

4.7

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Katja Engler

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Katja Engler

Thalia Berlin - Schönhauser Allee Arcaden

Zum Portrait

5/5

Poschenrieders geistreicher Roman über Gustav Meyrink

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Poschenrieders Buch "Der unsichtbare Roman" macht sichtbar, wie man unterhaltsam und intelligent über Literatur/Geschichte schreiben kann. Die Handlung spielt zur Zeit des Ersten Weltkriegs bis hin zur Münchner Räterepublik; die agierenden Personen sind historisch verbürgt. Der Schriftsteller Gustav Meyrink erhält vom Auswärtigen Amt das Angebot, einen Roman zu schreiben, der einer zunehmend kriegsmüder werdenden Öffentlichkeit die Schuld der Freimaurer am Ausbruch des Krieges suggerieren soll. Wie Meyrink dieses Buch schreibt bzw. nicht schreibt, wird von Poschenrieder in einer gelungenen Mischung aus Fakt und Fikton einfallsreich erzählt.
5/5

Poschenrieders geistreicher Roman über Gustav Meyrink

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Poschenrieders Buch "Der unsichtbare Roman" macht sichtbar, wie man unterhaltsam und intelligent über Literatur/Geschichte schreiben kann. Die Handlung spielt zur Zeit des Ersten Weltkriegs bis hin zur Münchner Räterepublik; die agierenden Personen sind historisch verbürgt. Der Schriftsteller Gustav Meyrink erhält vom Auswärtigen Amt das Angebot, einen Roman zu schreiben, der einer zunehmend kriegsmüder werdenden Öffentlichkeit die Schuld der Freimaurer am Ausbruch des Krieges suggerieren soll. Wie Meyrink dieses Buch schreibt bzw. nicht schreibt, wird von Poschenrieder in einer gelungenen Mischung aus Fakt und Fikton einfallsreich erzählt.

Katja Engler
  • Katja Engler
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Der unsichtbare Roman

von Christoph Poschenrieder

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der unsichtbare Roman