Leben, schreiben, atmen

Leben, schreiben, atmen

Eine Einladung zum Schreiben

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Beschreibung

Schreiben heißt für Doris Dörrie, das eigene Leben bewusst wahrzunehmen. Wirklich zu sehen, was vor unseren Augen liegt. Oder wiederzufinden, was wir verloren oder vergessen haben. Es ist Trost, Selbstvergewisserung, Anklage, Feier des Lebens. Doris Dörrie denkt in diesem einzigartigen Buch über das autobiographische Schreiben nach, gibt Tipps und kreative Anleitungen. Und sie legt gleich selbst los und erzählt hinreißend ehrlich von ihrem eigenen Leben.

Details

  • Verkaufsrang

    32516

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    28.08.2019

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ePUB

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  • Verkaufsrang

    32516

  • Erscheinungsdatum

    28.08.2019

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    288 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    747 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783257609752

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Von der Kunst, sich Zeit zu nehmen

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hast du als Kind gelogen? Hast du schonmal etwas verloren, oder jemanden? Schreibe über dein Elternhaus, was ist noch da? So oder so ähnlich lauten einige der Fragen und Anregungen, die Doris Dörrie in ihrem neuen Buch ›Leben schreiben atmen‹ für den Leser bereithält. In 50 Kapiteln, die zumeist nur wenige Seiten lang sind, begegnen ihnen die Lesenden und mit ihnen der »Einladung zum Schreiben«. Dörrie löst dieses Versprechen ein, das der Untertitel des Buches gibt: Kaum hat man das Buch aufgeschlagen, begegnet man der ersten dieser Fragen und Anregungen, die zum Schreiben inspirieren. Doch ›Leben schreiben atmen‹ ist kein Frontalunterricht, bei dem Dörrie die Fragen diktiert und die Lernenden brav eine Antwort geben sollen. Vielmehr erinnert das Buch an einen Dialog, denn noch bevor die Lesenden die Frage kennenlernen, gibt die Autorin kurze Erzählpassagen von sich preis, die sich um die kommende Frage drehen. »Meine Erinnerungen vermischen sich mit deinen Erinnerungen. Wenn ich über Verlorenes schreibe, erinnerst du dich an Verlorenes. Wenn ich über Gewonnenes schreibe, erinnerst du dich an Gewonnenes.« ›Leben schreiben atmen‹ ist ein Kennenlernen durch Schreiben und Geschriebenes. Während das Bild der Erzählerin durch ihre Erzähltexte Kontur annimmt, werden die Lesenden auch auf ihre eigenen Konturen stoßen und diese neu abzutasten versuchen. Doris Dörrie gelingt es, ihren Lesern – wenn diese sich auf ihre Einladung einlassen und zu Schreibenden werden –, mit einem unerschöpflichen Vorrat an Geschichten vertraut zu machen: Jene Geschichten, die der Mensch durch seine Erlebnisse und Erinnerungen in sich trägt. Fragen, die zunächst leicht beantwortbar erscheinen, entpuppen sich als Goldgruben. Denn Dörries Prinzip, mindestens zehn Minuten am Stück zu schreiben, führt dazu, dass es bei der schnellen Antwort auf eine Frage nicht bleiben kann, Assoziationen werden geweckt, der Lesende gräbt tiefer nach einer Antwort und noch ehe er sich versieht, ist die Antwort auf die Frage weit größer geworden, als sie je ausgesehen hat. Und größer, als dass sie in zehn Minuten niederzuschreiben wäre. »Erinnerungen aufschreiben ist wie Perlen auf eine Kette aufziehen. Eine nach der anderen. Nichts ist verloren.« Wer sich auf Dörries Einladung zum Schreiben einlässt, lernt schnell, den eigenen Kopf beim Schreiben nicht mehr als Gegner oder Blockade wahrzunehmen, sondern ihn zur Quelle dessen zu machen. »Wenn wir darüber nachdenken, was wir so denken, schämen wir uns schnell. Und wenn wir uns schämen, können wir schlecht schreiben. Wofür schämen wir uns?« ›Leben schreiben atmen‹ versucht nicht, letztgültige Regeln darüber festzulegen, wie geschrieben werden soll. Es belehrt nicht und kann dennoch eine große Wirkung auf seine Leser und Leserinnen entfalten: Dörries Fragen inspirieren, sie regen an und helfen, sich selbst zum Schreiben zu verhelfen. Doris Dörries neues Werk ist kein Buch, das am Stück gelesen werden soll, um dann in den Untiefen des Bücherregals neben dicken Wörterbüchern zu verschwinden. Vielmehr kann es immer wieder hervorgezogen werden, um erneut zum Schreiben einzuladen. Wer nach klaren Vorgaben sucht, wie geschrieben werden soll, wird bei Dörrie nicht fündig. Doch was sich durch das Buch zieht, ist die Aufforderung, das geschrieben werden soll, am besten täglich, mindestens zehn Minuten. Wer lernen will, im eigenen Kopf einen Weg zu pflastern, der zu einem Quell an Inspiration führt, sollte ›Leben schreiben atmen‹ in seinen Werkzeugkasten packen, denn manche Einladungen sollte man nicht ausschlagen.

Von der Kunst, sich Zeit zu nehmen

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hast du als Kind gelogen? Hast du schonmal etwas verloren, oder jemanden? Schreibe über dein Elternhaus, was ist noch da? So oder so ähnlich lauten einige der Fragen und Anregungen, die Doris Dörrie in ihrem neuen Buch ›Leben schreiben atmen‹ für den Leser bereithält. In 50 Kapiteln, die zumeist nur wenige Seiten lang sind, begegnen ihnen die Lesenden und mit ihnen der »Einladung zum Schreiben«. Dörrie löst dieses Versprechen ein, das der Untertitel des Buches gibt: Kaum hat man das Buch aufgeschlagen, begegnet man der ersten dieser Fragen und Anregungen, die zum Schreiben inspirieren. Doch ›Leben schreiben atmen‹ ist kein Frontalunterricht, bei dem Dörrie die Fragen diktiert und die Lernenden brav eine Antwort geben sollen. Vielmehr erinnert das Buch an einen Dialog, denn noch bevor die Lesenden die Frage kennenlernen, gibt die Autorin kurze Erzählpassagen von sich preis, die sich um die kommende Frage drehen. »Meine Erinnerungen vermischen sich mit deinen Erinnerungen. Wenn ich über Verlorenes schreibe, erinnerst du dich an Verlorenes. Wenn ich über Gewonnenes schreibe, erinnerst du dich an Gewonnenes.« ›Leben schreiben atmen‹ ist ein Kennenlernen durch Schreiben und Geschriebenes. Während das Bild der Erzählerin durch ihre Erzähltexte Kontur annimmt, werden die Lesenden auch auf ihre eigenen Konturen stoßen und diese neu abzutasten versuchen. Doris Dörrie gelingt es, ihren Lesern – wenn diese sich auf ihre Einladung einlassen und zu Schreibenden werden –, mit einem unerschöpflichen Vorrat an Geschichten vertraut zu machen: Jene Geschichten, die der Mensch durch seine Erlebnisse und Erinnerungen in sich trägt. Fragen, die zunächst leicht beantwortbar erscheinen, entpuppen sich als Goldgruben. Denn Dörries Prinzip, mindestens zehn Minuten am Stück zu schreiben, führt dazu, dass es bei der schnellen Antwort auf eine Frage nicht bleiben kann, Assoziationen werden geweckt, der Lesende gräbt tiefer nach einer Antwort und noch ehe er sich versieht, ist die Antwort auf die Frage weit größer geworden, als sie je ausgesehen hat. Und größer, als dass sie in zehn Minuten niederzuschreiben wäre. »Erinnerungen aufschreiben ist wie Perlen auf eine Kette aufziehen. Eine nach der anderen. Nichts ist verloren.« Wer sich auf Dörries Einladung zum Schreiben einlässt, lernt schnell, den eigenen Kopf beim Schreiben nicht mehr als Gegner oder Blockade wahrzunehmen, sondern ihn zur Quelle dessen zu machen. »Wenn wir darüber nachdenken, was wir so denken, schämen wir uns schnell. Und wenn wir uns schämen, können wir schlecht schreiben. Wofür schämen wir uns?« ›Leben schreiben atmen‹ versucht nicht, letztgültige Regeln darüber festzulegen, wie geschrieben werden soll. Es belehrt nicht und kann dennoch eine große Wirkung auf seine Leser und Leserinnen entfalten: Dörries Fragen inspirieren, sie regen an und helfen, sich selbst zum Schreiben zu verhelfen. Doris Dörries neues Werk ist kein Buch, das am Stück gelesen werden soll, um dann in den Untiefen des Bücherregals neben dicken Wörterbüchern zu verschwinden. Vielmehr kann es immer wieder hervorgezogen werden, um erneut zum Schreiben einzuladen. Wer nach klaren Vorgaben sucht, wie geschrieben werden soll, wird bei Dörrie nicht fündig. Doch was sich durch das Buch zieht, ist die Aufforderung, das geschrieben werden soll, am besten täglich, mindestens zehn Minuten. Wer lernen will, im eigenen Kopf einen Weg zu pflastern, der zu einem Quell an Inspiration führt, sollte ›Leben schreiben atmen‹ in seinen Werkzeugkasten packen, denn manche Einladungen sollte man nicht ausschlagen.

Doris Dörrte

Bewertung aus Bern am 29.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für alle, die sich an ein eigene Biografie wagen, eine höchst spannende und anregende Lektüre!

Doris Dörrte

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Für alle, die sich an ein eigene Biografie wagen, eine höchst spannende und anregende Lektüre!

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Kreatives Schreiben für Einsteiger

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Anleitung zum kreativen Schreiben. Doris Dörrie legt gleich selber los und erzählt hinreißend ehrlich aus ihrem Leben, gibt Tipps und kreative Anregungen zum autobiographischen Schreiben. Stift und Papier bereit legen und starten!
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Kreatives Schreiben für Einsteiger

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Eine Anleitung zum kreativen Schreiben. Doris Dörrie legt gleich selber los und erzählt hinreißend ehrlich aus ihrem Leben, gibt Tipps und kreative Anregungen zum autobiographischen Schreiben. Stift und Papier bereit legen und starten!

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Schreiben ohne Druck

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den Namen Doris Dörrie verbinde ich nach wie vor in erster Linie mit einem ganz großen deutsch-japanischen Filmerlebnis, „Kirschblüten – Hanami“. Der Film hat, als ich ihn vor über zehn Jahren das erste Mal sah, einen tiefen Eindruck in mir hinterlassen. Als Dörrie dann mit diesem Buch auf der Bestsellerliste auftauchte, musste ich mich einfach hingeben. Es liest sich flüssig weg, und nach einer kurzen Einleitung folgt Dörrie ihrer eigenen Einladung und beginnt zu schreiben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie das Buch sogar in einem Rutsch durchgeschrieben hat, denn die erschriebenen Gedanken und Erinnerungen wirken wie aus einem einzigen Guss. Jeder der Episoden, die der Einleitung folgen, hängt eine kurze Inspiration an, ein paar Vorschläge über was und wie man schreiben kann. Und dann schreibt sie auch direkt weiter. Das Buch scheint sehr persönlich, es offenbart Teile von Dörries Leben und zeigt wie viel man beim Schreiben von sich selbst in die entstehenden Zeilen steckt. Normalerweise kein Anhänger von Kurzgeschichten, hat es mich sehr erstaunt wie schnell mich Dörrie innerhalb der ersten Zeilen einfangen und für ihre jeweilige Geschichte abholen konnte. Auch wenn ich selbst nicht direkt losgeschrieben habe, so fand ich mich während der kurzen Anleitungen nach ihren Stories immer wieder auch gedanklich in meiner eigenen Vergangenheit, bis ich umblätterte und die nächste Geschichte verschlang. Es gibt sicher bessere Anleitungen zum kreativen Schreiben, Dörries Buch ist meines Erachtens hingegen vor allem ein schönes Beispiel davon, was dabei herauskommen kann, wenn man einfach mal losschreibt. Besonders macht dieses Buch, dass Dörrie dem Akt des Schreibens unmittelbar den Druck nimmt ein perfektes Produkt schaffen zu wollen. Sie stellt das Schreiben dem Atmen und Leben nebenan, und so ist das Schreiben ein Nebenprodukt; die Geschichten befinden sich durch das verlebte Leben schon in unseren Köpfen, wir müssten sie nur herausbekommen ohne den Anspruch zu haben, dass es erfolgreich sein muss. Sie propagiert Schreiben um des Schreibens willen und nimmt so manchem Unentschlossenen sicher damit einigen Erfolgsdruck.
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Schreiben ohne Druck

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den Namen Doris Dörrie verbinde ich nach wie vor in erster Linie mit einem ganz großen deutsch-japanischen Filmerlebnis, „Kirschblüten – Hanami“. Der Film hat, als ich ihn vor über zehn Jahren das erste Mal sah, einen tiefen Eindruck in mir hinterlassen. Als Dörrie dann mit diesem Buch auf der Bestsellerliste auftauchte, musste ich mich einfach hingeben. Es liest sich flüssig weg, und nach einer kurzen Einleitung folgt Dörrie ihrer eigenen Einladung und beginnt zu schreiben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie das Buch sogar in einem Rutsch durchgeschrieben hat, denn die erschriebenen Gedanken und Erinnerungen wirken wie aus einem einzigen Guss. Jeder der Episoden, die der Einleitung folgen, hängt eine kurze Inspiration an, ein paar Vorschläge über was und wie man schreiben kann. Und dann schreibt sie auch direkt weiter. Das Buch scheint sehr persönlich, es offenbart Teile von Dörries Leben und zeigt wie viel man beim Schreiben von sich selbst in die entstehenden Zeilen steckt. Normalerweise kein Anhänger von Kurzgeschichten, hat es mich sehr erstaunt wie schnell mich Dörrie innerhalb der ersten Zeilen einfangen und für ihre jeweilige Geschichte abholen konnte. Auch wenn ich selbst nicht direkt losgeschrieben habe, so fand ich mich während der kurzen Anleitungen nach ihren Stories immer wieder auch gedanklich in meiner eigenen Vergangenheit, bis ich umblätterte und die nächste Geschichte verschlang. Es gibt sicher bessere Anleitungen zum kreativen Schreiben, Dörries Buch ist meines Erachtens hingegen vor allem ein schönes Beispiel davon, was dabei herauskommen kann, wenn man einfach mal losschreibt. Besonders macht dieses Buch, dass Dörrie dem Akt des Schreibens unmittelbar den Druck nimmt ein perfektes Produkt schaffen zu wollen. Sie stellt das Schreiben dem Atmen und Leben nebenan, und so ist das Schreiben ein Nebenprodukt; die Geschichten befinden sich durch das verlebte Leben schon in unseren Köpfen, wir müssten sie nur herausbekommen ohne den Anspruch zu haben, dass es erfolgreich sein muss. Sie propagiert Schreiben um des Schreibens willen und nimmt so manchem Unentschlossenen sicher damit einigen Erfolgsdruck.

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