Graue Bienen
Band 24554

Graue Bienen

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Graue Bienen

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Beschreibung

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Verkaufsrang

22595

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Verlag

Diogenes

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

22595

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1010 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Serye pchely

Übersetzt von

  • Sabine Grebing
  • Johanna Marx

Sprache

Deutsch

EAN

9783257609813

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Fesselnd

Bewertung am 16.11.2022

Bewertungsnummer: 1827265

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Frühjahr und Sommer im Leben eines liebenswerten Mannes aus einem Dorf im Donbass in sehr schwierigen Zeiten, voller eindrücklich und wunderschön beschriebener Emotionen. Nicht nur - aber auch - aufgrund der aktuellen politischen Lage besonders lesenswert.
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Fesselnd

Bewertung am 16.11.2022
Bewertungsnummer: 1827265
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Frühjahr und Sommer im Leben eines liebenswerten Mannes aus einem Dorf im Donbass in sehr schwierigen Zeiten, voller eindrücklich und wunderschön beschriebener Emotionen. Nicht nur - aber auch - aufgrund der aktuellen politischen Lage besonders lesenswert.

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Durch´s Kriegsgebiet mit Bienen

Buecherseele79 am 03.10.2022

Bewertungsnummer: 1798306

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sergej lebt im Donbass, in der grauen Zone. Das Dorf ist fast verlassen, neben ihm lebt noch sein Feindfreund Paschka im Dorf. Täglich stecken die beiden zwischen dem Kriegsgeschehen von ukrainischen Soldaten und prorussischen Separatisten. Im Frühjahr bricht Sergej wieder auf - mit seinen Bienen - damit sie in Ruhe Hönig sammeln können. "Aber die Bienen, sie verstanden doch überhaupt nicht, was Krieg war! Die Bienen konnten sich nicht von Frieden auf Krieg umstellen und von Krieg auf Frieden wie die Menschen." (Seite 200) "Graue Bienen" von Andrej Kurkow konnte aktueller nicht sein. Und der Autor bringt in einfachem Schreibstil diesen Schrecken in fast kleinen Häppchen an die Leserschaft. Zu Beginn war ich etwas enttäuscht, dümpelt die Geschichte doch eher vor sich hin, auch wenn ich nicht wusste ob ich Sergej und Paschka bewundern soll, dass sie in einem Kriegsgebiet ihr Leben, irgendwie, weiterleben. Wirklich passieren tut hier nichts, beide gehen mit einer gewissen Gleichgültigkeit an die Situation heran. Sergej leidet unter dem Weggang von Frau und Tochter. Auch so hat er keine Kontakte, lebt für dich und seine Bienen. Man merkt wie diese Situation ihn abstumpft und Sergej eher so ein Einzelgänger wird. Das Verhältnis von Sergej und Paschka war hier und da lustig, sind sie doch Feinde seit Kindheitstagen, auf der anderen Seite haben sie nur sich. Interessant und aufwühlend wird es als Sergej mit seinen Bienen durch die Ukraine und dann in russische Besatzungsgebiete fährt um seinen Bienen das Bestmögliche zu ermöglichen. Hier schaut man zusammen mit Sergej über den Tellerrand und der ist alles andere als locker und fröhlich. Während Sergej ohne Strom oder Post lebt, geht in anderen Dörfern das Leben normal weiter. Dieser Spalt lässt einen stocken. Auch wie die Mitmenschen mit Sergej umgehen ist oft nicht einfach. Extrem wird es als Sergej einen alten Imkerfreund auf der Krim besuchen möchte. Hier erhält man Einblicke in die russischen Gepflogenheiten und die ja, das muss jeder für sich selbst lesen und erleben. Es deckt sich aber mit vielen Berichten. Was für mich auf jeden Fall das Highlight sind - die Bienen. Wie viel Liebe Sergej für sie hat, was er für einen Aufwand betreibt, auch Wissenswertes erfährt man über die fleißigen Arbeiterinnen - das gibt wieder kleine Lichtblicke. Ein Buch was durch seine Einfachheit besticht aber auf keinen Fall oberflächlich oder übertrieben erscheint. Ein Buch was aktueller nicht sein könnte.
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Durch´s Kriegsgebiet mit Bienen

Buecherseele79 am 03.10.2022
Bewertungsnummer: 1798306
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sergej lebt im Donbass, in der grauen Zone. Das Dorf ist fast verlassen, neben ihm lebt noch sein Feindfreund Paschka im Dorf. Täglich stecken die beiden zwischen dem Kriegsgeschehen von ukrainischen Soldaten und prorussischen Separatisten. Im Frühjahr bricht Sergej wieder auf - mit seinen Bienen - damit sie in Ruhe Hönig sammeln können. "Aber die Bienen, sie verstanden doch überhaupt nicht, was Krieg war! Die Bienen konnten sich nicht von Frieden auf Krieg umstellen und von Krieg auf Frieden wie die Menschen." (Seite 200) "Graue Bienen" von Andrej Kurkow konnte aktueller nicht sein. Und der Autor bringt in einfachem Schreibstil diesen Schrecken in fast kleinen Häppchen an die Leserschaft. Zu Beginn war ich etwas enttäuscht, dümpelt die Geschichte doch eher vor sich hin, auch wenn ich nicht wusste ob ich Sergej und Paschka bewundern soll, dass sie in einem Kriegsgebiet ihr Leben, irgendwie, weiterleben. Wirklich passieren tut hier nichts, beide gehen mit einer gewissen Gleichgültigkeit an die Situation heran. Sergej leidet unter dem Weggang von Frau und Tochter. Auch so hat er keine Kontakte, lebt für dich und seine Bienen. Man merkt wie diese Situation ihn abstumpft und Sergej eher so ein Einzelgänger wird. Das Verhältnis von Sergej und Paschka war hier und da lustig, sind sie doch Feinde seit Kindheitstagen, auf der anderen Seite haben sie nur sich. Interessant und aufwühlend wird es als Sergej mit seinen Bienen durch die Ukraine und dann in russische Besatzungsgebiete fährt um seinen Bienen das Bestmögliche zu ermöglichen. Hier schaut man zusammen mit Sergej über den Tellerrand und der ist alles andere als locker und fröhlich. Während Sergej ohne Strom oder Post lebt, geht in anderen Dörfern das Leben normal weiter. Dieser Spalt lässt einen stocken. Auch wie die Mitmenschen mit Sergej umgehen ist oft nicht einfach. Extrem wird es als Sergej einen alten Imkerfreund auf der Krim besuchen möchte. Hier erhält man Einblicke in die russischen Gepflogenheiten und die ja, das muss jeder für sich selbst lesen und erleben. Es deckt sich aber mit vielen Berichten. Was für mich auf jeden Fall das Highlight sind - die Bienen. Wie viel Liebe Sergej für sie hat, was er für einen Aufwand betreibt, auch Wissenswertes erfährt man über die fleißigen Arbeiterinnen - das gibt wieder kleine Lichtblicke. Ein Buch was durch seine Einfachheit besticht aber auf keinen Fall oberflächlich oder übertrieben erscheint. Ein Buch was aktueller nicht sein könnte.

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Graue Bienen

von Andrej Kurkow

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Ulrike Mehwald

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Berührend!

Bewertet: eBook (ePUB)

Stark berührt hat mich Kurkows " Graue Bienen",dessen Unwohlsein auslösender Titel bereits erahnen lässt, dass sich der Autor hier einem brisanten Thema widmet. Zwar mit gewohnt Kurkowscher melancholischer Ironie, dabei aber so anschaulich und empathisch geschildert, vermittelt der Roman ein authentisches Bild des Alltags der zivilen Bevölkerung in der Ostukraine inmitten des seit 2014 anhaltenden bewaffneten Konflikts. Unbedingt lesen!
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Berührend!

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Stark berührt hat mich Kurkows " Graue Bienen",dessen Unwohlsein auslösender Titel bereits erahnen lässt, dass sich der Autor hier einem brisanten Thema widmet. Zwar mit gewohnt Kurkowscher melancholischer Ironie, dabei aber so anschaulich und empathisch geschildert, vermittelt der Roman ein authentisches Bild des Alltags der zivilen Bevölkerung in der Ostukraine inmitten des seit 2014 anhaltenden bewaffneten Konflikts. Unbedingt lesen!

Ulrike Mehwald
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