Im Kernschatten des Mondes - Die unbekannten Heldinnen der NASA

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

25.06.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

25.06.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1866 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hidden Figures

Übersetzer

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783959674812

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ein Hoch auf all die (afroamerikanischen) Frauen, die hinter den Helden der Mondlandung stehen

annlu am 08.07.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Für die Mondlandung als Gipfel dessen, was die USA im Bereich der Raum- und Flugfahrt erreicht hat, stehen berühmte Namen. Wie sieht es aber mit denjenigen aus, die hinter bekannten Ingenieuren, Piloten und Astronauten stehen? Margot Lee Shetterly interessiert sich speziell für die afroamerikanischen Mathematikerinnen, die als lebende Computer in Langley angestellt wurden und der Rassentrennung aber auch der Haltung gegenüber dem schwachen Geschlecht trotzten und zum Erfolg des amerikanischen Wunder beitrugen. Im Vorwort erwähnt die Autorin ihre persönliche Beziehung zu Langley und dem Thema. Ihr Vater arbeitete dort als Ingenieur, für sie selbst war es selbstverständlich die vielen afroamerikanischen Wissenschaftler zu sehen. Als sie erfuhr, welchen Weg einige von ihnen hinter sich gebracht haben, begann sie mit ihren Recherchen und kam auf fast fünfzig schwarze Frauen, die von 1943-1980 als Rechnerinnen angestellt wurden. Das Buch beginnt mit Dorothy Vaughan. Sie trat ihren Dienst 1943 in Langley an, als es schwierig wurde, Bedienstete zu finden und auch auf farbige Frauen zurückgegriffen wurde. In Zeiten der Rassentrennung bedeutete dies einiges an Organisation um diese aufrecht erhalten zu können. Für mich nicht leicht vorzustellen, stoßt man hier immer wieder auf praktische Beispiele, was für Auswirkungen die Rassentrennung mit sich brachte. Waren mir eigene Wohnviertel und das „Hintensitzen“ im Bus noch bekannt, fand ich in scheinbaren Kleinigkeiten Skurriles und Herabwertendes. Damit verbunden werden die Hoffnungen aber auch Widerstände aufgezeigt, die die schwarze Gesellschaft als Ganzes bewegt. So sind es die Vorgänger Martin Luther Kings die hier namentlich genannt werden und im Kleinen oder im Großen wirken. Wie langwierig der Weg zu einer Gleichstellung war/ist und woran es immer wieder scheiterte wird ebenso angesprochen, wie die Reaktionen der Schwarzen und Weißen in Langley auf die Rassentrennung. Die Rassentrennung ist aber nur ein Aspekt, der aufgegriffen wird. Nicht nur Dorothy, sondern auch einige der anderen Frauen werden mit einer ausführlicheren Biografie versehen und bringen dabei auch den Familienaspekt mit in die Geschichte. Damit begibt sich das Buch auch außerhalb Langleys, schaut sich an, wie der Boom rund um die Station neue Städte entstehen lässt, das Zusammenwohnen verändert und die Gesellschaft rund um sich beeinflusst. In der Abteilung Dorothys werden weitere Frauen eingestellt. Mary Jackson und Kathrin Johnson sind es, die näher vorgestellt werden. Von den menschlichen Computern steigen sie auf in bedeutendere Positionen. Mit ihren Berechnungen zur Mondlandung ist es Kathrin Johnson, die zur bekanntesten schwarzen Frau in Diensten der NASA wurde. Ein Großteil der verwobenen Biografien bezieht sich – ganz dem Titel und dem verbindenden Element gewidmet – der Arbeit der Frauen. Dabei wird nicht auf die genaue Funktion als Rechnerinnen eingegangen, sondern vielmehr die Entwicklung der Wissenschaften und Technologien rund ums Fliegen – und Langleys im Speziellen – beschrieben. Große Auswirkungen auf diese aber auch auf die Arbeitssituation hatten dabei die Kriege, die damit einen besonderen Stellenwert bekommen. Aus ihrem Vorgänger entwickelte sich die NASA, der kalte Krieg und die Konkurrenz mit Russland brachten die Weltraumforschung und die Raumfahrt voran. Das Buch gipfelt in die Mondmisson endet aber nicht damit. Im Epilog wird auf weitere Frauen eingegangen, die in Langley arbeiteten aber auch auf das soziale Engagement der drei vorher genannten Frauen, die als Vorbild für all jene dienten, die ihnen nachkamen. Fazit: Ein Blick hinter die Kulissen zahlt sich meistens aus – hier rückt dieser das Leben von Frauen in den Blickpunkt, an denen es mehr Interessantes zu entdecken gibt, als „nur“ ihre Arbeit.

ein Hoch auf all die (afroamerikanischen) Frauen, die hinter den Helden der Mondlandung stehen

annlu am 08.07.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Für die Mondlandung als Gipfel dessen, was die USA im Bereich der Raum- und Flugfahrt erreicht hat, stehen berühmte Namen. Wie sieht es aber mit denjenigen aus, die hinter bekannten Ingenieuren, Piloten und Astronauten stehen? Margot Lee Shetterly interessiert sich speziell für die afroamerikanischen Mathematikerinnen, die als lebende Computer in Langley angestellt wurden und der Rassentrennung aber auch der Haltung gegenüber dem schwachen Geschlecht trotzten und zum Erfolg des amerikanischen Wunder beitrugen. Im Vorwort erwähnt die Autorin ihre persönliche Beziehung zu Langley und dem Thema. Ihr Vater arbeitete dort als Ingenieur, für sie selbst war es selbstverständlich die vielen afroamerikanischen Wissenschaftler zu sehen. Als sie erfuhr, welchen Weg einige von ihnen hinter sich gebracht haben, begann sie mit ihren Recherchen und kam auf fast fünfzig schwarze Frauen, die von 1943-1980 als Rechnerinnen angestellt wurden. Das Buch beginnt mit Dorothy Vaughan. Sie trat ihren Dienst 1943 in Langley an, als es schwierig wurde, Bedienstete zu finden und auch auf farbige Frauen zurückgegriffen wurde. In Zeiten der Rassentrennung bedeutete dies einiges an Organisation um diese aufrecht erhalten zu können. Für mich nicht leicht vorzustellen, stoßt man hier immer wieder auf praktische Beispiele, was für Auswirkungen die Rassentrennung mit sich brachte. Waren mir eigene Wohnviertel und das „Hintensitzen“ im Bus noch bekannt, fand ich in scheinbaren Kleinigkeiten Skurriles und Herabwertendes. Damit verbunden werden die Hoffnungen aber auch Widerstände aufgezeigt, die die schwarze Gesellschaft als Ganzes bewegt. So sind es die Vorgänger Martin Luther Kings die hier namentlich genannt werden und im Kleinen oder im Großen wirken. Wie langwierig der Weg zu einer Gleichstellung war/ist und woran es immer wieder scheiterte wird ebenso angesprochen, wie die Reaktionen der Schwarzen und Weißen in Langley auf die Rassentrennung. Die Rassentrennung ist aber nur ein Aspekt, der aufgegriffen wird. Nicht nur Dorothy, sondern auch einige der anderen Frauen werden mit einer ausführlicheren Biografie versehen und bringen dabei auch den Familienaspekt mit in die Geschichte. Damit begibt sich das Buch auch außerhalb Langleys, schaut sich an, wie der Boom rund um die Station neue Städte entstehen lässt, das Zusammenwohnen verändert und die Gesellschaft rund um sich beeinflusst. In der Abteilung Dorothys werden weitere Frauen eingestellt. Mary Jackson und Kathrin Johnson sind es, die näher vorgestellt werden. Von den menschlichen Computern steigen sie auf in bedeutendere Positionen. Mit ihren Berechnungen zur Mondlandung ist es Kathrin Johnson, die zur bekanntesten schwarzen Frau in Diensten der NASA wurde. Ein Großteil der verwobenen Biografien bezieht sich – ganz dem Titel und dem verbindenden Element gewidmet – der Arbeit der Frauen. Dabei wird nicht auf die genaue Funktion als Rechnerinnen eingegangen, sondern vielmehr die Entwicklung der Wissenschaften und Technologien rund ums Fliegen – und Langleys im Speziellen – beschrieben. Große Auswirkungen auf diese aber auch auf die Arbeitssituation hatten dabei die Kriege, die damit einen besonderen Stellenwert bekommen. Aus ihrem Vorgänger entwickelte sich die NASA, der kalte Krieg und die Konkurrenz mit Russland brachten die Weltraumforschung und die Raumfahrt voran. Das Buch gipfelt in die Mondmisson endet aber nicht damit. Im Epilog wird auf weitere Frauen eingegangen, die in Langley arbeiteten aber auch auf das soziale Engagement der drei vorher genannten Frauen, die als Vorbild für all jene dienten, die ihnen nachkamen. Fazit: Ein Blick hinter die Kulissen zahlt sich meistens aus – hier rückt dieser das Leben von Frauen in den Blickpunkt, an denen es mehr Interessantes zu entdecken gibt, als „nur“ ihre Arbeit.

Ein wichtiger Teil der neueren amerikanischen Geschichte ungewöhnlich erzählt

jublo am 28.06.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Margot Lee Shetterly – Im Kernschatten des Mondes. Die unbekannten Heldinnen der NASA /// Ein wichtiger Teil der neueren amerikanischen Geschichte ungewöhnlich erzählt /// Meine Meinung / Bewertung: Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch den Film „Hidden Figures“, der –wie ich nun weiß– auf diesem Buch beruht. Wenn wir an Weltraummissionen denken, dann haben wir nahezu automatisch die Fernsehbilder im Kopf, auf denen Männer vor Bildschirmen, Schaltfeldern und mit Headset gezeigt werden. Oder aber die Astronauten selbst. Was man aber nicht zu sehen bekommt sind all die Menschen, die ebenfalls wichtig für eine erfolgreiche Weltraummission sind: die im Original Titel gebenden „Hidden Figures“. Das Buch erzählt die Geschichten einiger dieser Menschen. Insbesondere von dunkelhäutigen Frauen, die einen Großteil der Berechnungen übernahmen. Computer wie wir sie heutzutage kennen gab es damals nicht. Diese Frauen waren die Computer. Leider habe ich nicht so ganz in das Buch hineingefunden, was in erster Linie am Schreibstil lag. Es ist ein Sachbuch, das nahezu wie ein Roman geschrieben ist. Es gibt Überleitungen und Nebenbemerkungen, die ich nicht erwartet hätte in einem Sachbuch zu finden. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber für ein Sachbuch war es mir nicht „trocken“ genug. Auch beginnt die Geschichte nicht direkt bei der NASA, sondern zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs, in welchem ebenfalls Berechnungen von Flugobjekten zu militärischen Zwecken benötigt wurden. Öffentliche Rassentrennung mit z.B. verschiedenen Sitzbereichen im Bus ist zu dieser Zeit noch gegeben und daher ebenfalls Thema. Ich bin mir unsicher, ob ich dem Buch derart hätte folgen können, wenn ich den Film nicht vorher gesehen hätte. Ich denke eher nicht. Weite Teile des Buches über hatte ich das Gefühl, dass ich einen Vortrag, dem ich eigentlich zuhören sollte, lese. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieser Stil als Vortrag sehr gut funktionieren würde. Als ein Sachbuch konnte es mich leider nicht überzeugen. /// Mein Fazit: Ein Buch mit wichtigen Themen über einen spannenden Teil der amerikanischen Geschichte, bei welchem für mich jedoch die Grenzen zwischen einem Sachbuch und einem Roman (auch wenn es keine Unterhaltungen gibt) verschwimmen. Der Inhalt ist allerdings derart wissenswert und wichtig, dass ich dem Buch wann anders gerne noch einmal eine neue Chance geben werde. /// Sterne: 2 von 5! Viel Spaß beim Lesen!

Ein wichtiger Teil der neueren amerikanischen Geschichte ungewöhnlich erzählt

jublo am 28.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Margot Lee Shetterly – Im Kernschatten des Mondes. Die unbekannten Heldinnen der NASA /// Ein wichtiger Teil der neueren amerikanischen Geschichte ungewöhnlich erzählt /// Meine Meinung / Bewertung: Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch den Film „Hidden Figures“, der –wie ich nun weiß– auf diesem Buch beruht. Wenn wir an Weltraummissionen denken, dann haben wir nahezu automatisch die Fernsehbilder im Kopf, auf denen Männer vor Bildschirmen, Schaltfeldern und mit Headset gezeigt werden. Oder aber die Astronauten selbst. Was man aber nicht zu sehen bekommt sind all die Menschen, die ebenfalls wichtig für eine erfolgreiche Weltraummission sind: die im Original Titel gebenden „Hidden Figures“. Das Buch erzählt die Geschichten einiger dieser Menschen. Insbesondere von dunkelhäutigen Frauen, die einen Großteil der Berechnungen übernahmen. Computer wie wir sie heutzutage kennen gab es damals nicht. Diese Frauen waren die Computer. Leider habe ich nicht so ganz in das Buch hineingefunden, was in erster Linie am Schreibstil lag. Es ist ein Sachbuch, das nahezu wie ein Roman geschrieben ist. Es gibt Überleitungen und Nebenbemerkungen, die ich nicht erwartet hätte in einem Sachbuch zu finden. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber für ein Sachbuch war es mir nicht „trocken“ genug. Auch beginnt die Geschichte nicht direkt bei der NASA, sondern zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs, in welchem ebenfalls Berechnungen von Flugobjekten zu militärischen Zwecken benötigt wurden. Öffentliche Rassentrennung mit z.B. verschiedenen Sitzbereichen im Bus ist zu dieser Zeit noch gegeben und daher ebenfalls Thema. Ich bin mir unsicher, ob ich dem Buch derart hätte folgen können, wenn ich den Film nicht vorher gesehen hätte. Ich denke eher nicht. Weite Teile des Buches über hatte ich das Gefühl, dass ich einen Vortrag, dem ich eigentlich zuhören sollte, lese. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieser Stil als Vortrag sehr gut funktionieren würde. Als ein Sachbuch konnte es mich leider nicht überzeugen. /// Mein Fazit: Ein Buch mit wichtigen Themen über einen spannenden Teil der amerikanischen Geschichte, bei welchem für mich jedoch die Grenzen zwischen einem Sachbuch und einem Roman (auch wenn es keine Unterhaltungen gibt) verschwimmen. Der Inhalt ist allerdings derart wissenswert und wichtig, dass ich dem Buch wann anders gerne noch einmal eine neue Chance geben werde. /// Sterne: 2 von 5! Viel Spaß beim Lesen!

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Ulrike Ackermann

Thalia Erlangen

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5/5

Grandios!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich denke, nur sehr wenige Menschen wussten, dass vier farbige Frauen maßgeblich an dem Erfolg der Apollo-Mission beteiligt waren. Ohne ihr Wissen hätte es nie diesen Erfolg zu dieser Zeit gegeben. Wie hart ihr Kampf in diesem Regime der 1930er/1940er Jahre war, erzählt dieses tolle und mitreißende Sachbuch (es war auch der Grundstock für den Film „Hidden Figures“ - welcher auch unbedingt sehenswert ist!) Einfach grandios!
5/5

Grandios!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich denke, nur sehr wenige Menschen wussten, dass vier farbige Frauen maßgeblich an dem Erfolg der Apollo-Mission beteiligt waren. Ohne ihr Wissen hätte es nie diesen Erfolg zu dieser Zeit gegeben. Wie hart ihr Kampf in diesem Regime der 1930er/1940er Jahre war, erzählt dieses tolle und mitreißende Sachbuch (es war auch der Grundstock für den Film „Hidden Figures“ - welcher auch unbedingt sehenswert ist!) Einfach grandios!

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Patricia A.

Mayersche Köln-Mülheim

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Der Aufstieg ins All

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erzählt wird die wahre Geschichte der „menschlichen Computer“, die den Weg des Menschen ins All mit ermöglichten. Während der 1930er und 1940er Jahren wurden aus Personalnot afroamerikanische Frauen von der Raumfahrtbehörde der USA eingestellt. Rassentrennung und patriarchalische Gesellschaftsstrukturen erschwerten es den mathematisch versierten Frauen Karriere zu machen. Die wenigsten Menschen wissen heute von ihrem maßgeblichen Beitrag zur Luft- und Raumfahrt. Ein wichtiges Buch über Gesellschaft und Fortschritt der Technik. Der verschachtelte Schreibstil und die Sprünge zwischen Personen und verschiedenen Zeiten haben den Lesespaß leider etwas geschmälert. Eine Gratwanderung zwischen Biografie und populärwissenschaftlicher Technikliteratur, die leider nicht immer geglückt ist.
3/5

Der Aufstieg ins All

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erzählt wird die wahre Geschichte der „menschlichen Computer“, die den Weg des Menschen ins All mit ermöglichten. Während der 1930er und 1940er Jahren wurden aus Personalnot afroamerikanische Frauen von der Raumfahrtbehörde der USA eingestellt. Rassentrennung und patriarchalische Gesellschaftsstrukturen erschwerten es den mathematisch versierten Frauen Karriere zu machen. Die wenigsten Menschen wissen heute von ihrem maßgeblichen Beitrag zur Luft- und Raumfahrt. Ein wichtiges Buch über Gesellschaft und Fortschritt der Technik. Der verschachtelte Schreibstil und die Sprünge zwischen Personen und verschiedenen Zeiten haben den Lesespaß leider etwas geschmälert. Eine Gratwanderung zwischen Biografie und populärwissenschaftlicher Technikliteratur, die leider nicht immer geglückt ist.

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