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Ich schreibe mich gesund

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Beschreibung


Zahlreiche Studien zeigen: 15 Minuten schreiben am Tag verbessert die Gesundheit

Prof. Dr. med. Silke Heimes zeigt, wie dieses Buch Ihr Leben gesünder macht. Denn Schreiben

- senkt den Blutdruck

- stärkt das Immunsystem

- beruhigt Magen und Darm

- befreit die Lunge

- vermindert die Angst

- hilft gegen Depression

- macht gesund und glücklich

Viele Ärzte betreiben heutzutage »Reparaturmedizin« an ihren Patienten, statt nach den Ursachen der Beschwerden zu suchen. Mit Hilfe der Ärztin und Schreibtherapeutin Silke Heimes werden wir selbst die besten Experten für unsere Gesundheit. Ihr Rezept: zwölf Wochen lang schreiben, jeden Tag fünfzehn Minuten.

Anhand von klaren und motivierenden täglichen Schreibimpulsen lernen wir, die Warnsignale unseres Körpers wieder als solche wahrzunehmen, einen guten Umgang mit körperlichen und psychischen Beschwerden zu finden und zugleich zu erkennen, was uns gesund und ausgeglichen macht.

- Zweifarbig gestaltetes Arbeits- und Ausfüllbuch

- Mit Schreibimpulsen für jeden Tag

- Mit Lesebändchen

Details

  • Verkaufsrang

    11254

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    21.02.2020

  • Verlag dtv
  • Seitenzahl

    240

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    11254

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    21.02.2020

  • Verlag dtv
  • Seitenzahl

    240

  • Maße (L/B/H)

    21,3/15,4/2,2 cm

  • Gewicht

    480 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-423-28222-2

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Gute Unterstützung.

Wuschel aus Nußloch am 21.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand die Theorie gut und auch nachvollziehbar. Die Praxis sah da schon ein wenig anders aus – was jetzt nicht unbedingt schlecht sein muss! Ich fand es nur etwas schwer mich da allein durch zu kämpfen. Sehr oft hielt ich mit meinem Partner Rücksprache, wie er etwas interpretiert. Manchmal auch um mir seine Meinung zu meinen Eindrücken zu holen. Es war auf jeden Fall nicht so einfach, wenngleich nicht nutzlos, denn gebracht hat es auf alle Fälle was. Mir hat es gezeigt, dass es mir derzeit sehr gut geht, aber auch noch einiges begraben ist. Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine sehr gute Ergänzung für jene, die sich in Behandlung befinden, da sie gewisse Dinge direkt beraten können. Wobei es fraglich ist, ob der Onkologe die passenden Impulse setzt. Da ich Ärzten gegenüber aber im Allgemeinen sehr kritisch bin, da mein Vertrauen in sie schon recht früh dezent gestört wurde – was aber eine andere Baustelle ist. Aber ist man eben in Behandlung bei solch einem Arzt, dann hat man sicher auch andere Ansprechpartner, die einen entsprechend an die Hand nehmen können, zumindest kenne ich das noch so – wie es heute ist, keine Ahnung. Mir gefiel dieser Versuch insofern gut, da er mir zeigte, dass ich zwar aus eigenem Antrieb vor einigen Jahren etwas tat damit es mir besser geht, dies aber rein instinktiv nicht verkehrt war. Oftmals wurde ich belächelt, wenn ich versuchte das Positive in den Vordergrund zu stellen, wenngleich das negative womöglich überwog. Doch es half mir einfach. Es half mir nicht ins bodenlose zu fallen und mich darin zu verlieren. Das hat auch gar nichts mit einer blumigen Weltansicht oder ähnlichem zu tun, es ist schlichtweg ein Anker – und nichtsdestotrotz fand ich die Dinge nicht weniger bescheiden. Ebenso das Versuchen die andere Sicht zu verstehen. Man muss nicht eine Meinung teilen, um den anderen zu verstehen, aber wenn man sich nachvollziehen kann, findet man einfacher Möglichkeiten auf einen Nenner, Kompromiss oder wie auch immer zu kommen – oder dem Gegenüber sein eigenes Problem zu erläutern, wenn er es aufgrund seiner Sichtweise nicht verstehen kann. Wichtig, aber oft nicht einfach aus eigenem Antrieb zu lernen. Ich werde auf jeden Fall versuchen anhand dieser Strategien und Impulse auch die Dinge noch aufzuarbeiten, die mir im Magen liegen. Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der gerne etwas ändern möchte. Da mir diese abschließenden Worte zu dem Buch an sich schwer fallen, da eine Bewertung als solches schier unmöglich scheint, werde ich auch gar nicht weiter faseln, sondern das Buch zu machen und gut sein lassen. Wer sich auf solch ein Experiment einlassen möchte, der begeht, aus meiner Sicht, auf alle Fälle keine Fehlinvestition mit diesem Buch! Ergänzender Beitrag zum rein theoretischen Teil: https://nichtnocheinbuchblog.wordpress.com/2020/03/23/moods-on-monday-woche-0/

Gute Unterstützung.

Wuschel aus Nußloch am 21.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand die Theorie gut und auch nachvollziehbar. Die Praxis sah da schon ein wenig anders aus – was jetzt nicht unbedingt schlecht sein muss! Ich fand es nur etwas schwer mich da allein durch zu kämpfen. Sehr oft hielt ich mit meinem Partner Rücksprache, wie er etwas interpretiert. Manchmal auch um mir seine Meinung zu meinen Eindrücken zu holen. Es war auf jeden Fall nicht so einfach, wenngleich nicht nutzlos, denn gebracht hat es auf alle Fälle was. Mir hat es gezeigt, dass es mir derzeit sehr gut geht, aber auch noch einiges begraben ist. Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine sehr gute Ergänzung für jene, die sich in Behandlung befinden, da sie gewisse Dinge direkt beraten können. Wobei es fraglich ist, ob der Onkologe die passenden Impulse setzt. Da ich Ärzten gegenüber aber im Allgemeinen sehr kritisch bin, da mein Vertrauen in sie schon recht früh dezent gestört wurde – was aber eine andere Baustelle ist. Aber ist man eben in Behandlung bei solch einem Arzt, dann hat man sicher auch andere Ansprechpartner, die einen entsprechend an die Hand nehmen können, zumindest kenne ich das noch so – wie es heute ist, keine Ahnung. Mir gefiel dieser Versuch insofern gut, da er mir zeigte, dass ich zwar aus eigenem Antrieb vor einigen Jahren etwas tat damit es mir besser geht, dies aber rein instinktiv nicht verkehrt war. Oftmals wurde ich belächelt, wenn ich versuchte das Positive in den Vordergrund zu stellen, wenngleich das negative womöglich überwog. Doch es half mir einfach. Es half mir nicht ins bodenlose zu fallen und mich darin zu verlieren. Das hat auch gar nichts mit einer blumigen Weltansicht oder ähnlichem zu tun, es ist schlichtweg ein Anker – und nichtsdestotrotz fand ich die Dinge nicht weniger bescheiden. Ebenso das Versuchen die andere Sicht zu verstehen. Man muss nicht eine Meinung teilen, um den anderen zu verstehen, aber wenn man sich nachvollziehen kann, findet man einfacher Möglichkeiten auf einen Nenner, Kompromiss oder wie auch immer zu kommen – oder dem Gegenüber sein eigenes Problem zu erläutern, wenn er es aufgrund seiner Sichtweise nicht verstehen kann. Wichtig, aber oft nicht einfach aus eigenem Antrieb zu lernen. Ich werde auf jeden Fall versuchen anhand dieser Strategien und Impulse auch die Dinge noch aufzuarbeiten, die mir im Magen liegen. Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der gerne etwas ändern möchte. Da mir diese abschließenden Worte zu dem Buch an sich schwer fallen, da eine Bewertung als solches schier unmöglich scheint, werde ich auch gar nicht weiter faseln, sondern das Buch zu machen und gut sein lassen. Wer sich auf solch ein Experiment einlassen möchte, der begeht, aus meiner Sicht, auf alle Fälle keine Fehlinvestition mit diesem Buch! Ergänzender Beitrag zum rein theoretischen Teil: https://nichtnocheinbuchblog.wordpress.com/2020/03/23/moods-on-monday-woche-0/

Schreiben hilft

a_boatfullof_books am 16.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn unsere Psyche unseren Körper krank machen kann, kann sie ihn auch gesund machen." (S.24) Für all jene, die mit sich hadern, denen ihr Körper immer wieder ein Bein zu stellen scheint, deren Seele einen Schubs braucht, um wieder gesund zu werden. Eine Pause. Ein tägliches kleines Date mit sich selbst. Schreiben liegt nicht jedem, aber wer der Sache einen Chance gibt, kann viel lernen. Über sich selbst und darüber, wie man den eigenen Körper (und den eigenen Kopf) liest. Im Alltag entgleitet uns oft die ein oder andere Situation. Wir verlieren unseren objektiven Blick, stecken fest und gehen unter. Silkes Heimes fordert 12 Wochen lang für knapp 15 Minuten am Tag mit den unterschiedlichsten Schreibimpulsen auf, innezuhalten, sich zu hinterfragen, sich seinen Beschwerden anzunähern. Die Methode fußt auf wissenschaftlichen Grundlagen und alles, was es nun noch braucht, ist ein Stift und den Mut auf den Seiten dieses ganz persönlichen Gesundheitsbuchs aufrichtig mit sich selbst zu sein. Ist nicht einfach. Aber schreiben hilft. Also schreibe ich mich gesund.

Schreiben hilft

a_boatfullof_books am 16.03.2020
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"Wenn unsere Psyche unseren Körper krank machen kann, kann sie ihn auch gesund machen." (S.24) Für all jene, die mit sich hadern, denen ihr Körper immer wieder ein Bein zu stellen scheint, deren Seele einen Schubs braucht, um wieder gesund zu werden. Eine Pause. Ein tägliches kleines Date mit sich selbst. Schreiben liegt nicht jedem, aber wer der Sache einen Chance gibt, kann viel lernen. Über sich selbst und darüber, wie man den eigenen Körper (und den eigenen Kopf) liest. Im Alltag entgleitet uns oft die ein oder andere Situation. Wir verlieren unseren objektiven Blick, stecken fest und gehen unter. Silkes Heimes fordert 12 Wochen lang für knapp 15 Minuten am Tag mit den unterschiedlichsten Schreibimpulsen auf, innezuhalten, sich zu hinterfragen, sich seinen Beschwerden anzunähern. Die Methode fußt auf wissenschaftlichen Grundlagen und alles, was es nun noch braucht, ist ein Stift und den Mut auf den Seiten dieses ganz persönlichen Gesundheitsbuchs aufrichtig mit sich selbst zu sein. Ist nicht einfach. Aber schreiben hilft. Also schreibe ich mich gesund.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Tagebuch für mehr Gesundheit, Wohlbefinden, Achtsamkeit oder begleitend zu einer aktuellen Krankheit. Zwölf Wochen jeden Tag ein vorgegebener Schreibimpuls, der dazu anregt, in sich reinzufühlen. Vorab eine gute Einführung in das Thema. Sehr schön gestaltet und hilfreich!
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