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Band 2

Qube

Thriller

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Qube

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44152

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

560

Beschreibung

Rezension

»[...] so spannend erzählt, dass man es sogar als Laie sofort versteht, und das sogar ohne den Vorgänger zu kennen.« ("Saarbrücker Zeitung")
»Ein spannender Science-Fiction-Roman, ein Thriller ersten Ranges, sicher einer der besten Genre-Titel.« ("perry-rhodan.net")
»Wer sich für Science Fiction interessiert, wird ›Qube‹ lieben.« ("Donaukurier")
»Leichthändig hantiert Tom Hillenbrand mit literarischen und philosophischen Versatzstücken und spricht spielerisch die große Frage des Menschseins an.« ("Augsburger Allgemeine")
»Hillenbrand zeigt sich als Meister der Konstruktion.« ("Der Standard")
»Spannender SciFi-Thriller. [...] In ›Qube‹ werden die Grenzen zwischen realer
und virtueller Welt aufgelöst.« ("Kulturnews")
»Mit seinem zweiten dystopischen Zukunftsroman ›Qube‹ sprengt [...] Tom Hillenbrand nicht nur die literarischen Dimensionen seiner früheren Werke, […] sondern zugleich die räumlichen und zeitlichen Grenzen menschlicher Existenz.« ("Saale-Zeitung")
»›Qube‹ lebt nicht nur vom handwerklich gut gemachten Krimiplot,
sondern auch von Tom Hillenbrands stellenweise ebenso großartigen wie beängstigenden Ideen bei die Ausgestaltung einer zukünftigen Welt.« ("Straubinger Tagblatt")
»Brainscans und Quantencomputer: Tom Hillenbrand liefert mit Qube die Fortsetzung seines Bestsellers Hologrammatica. Nebenbei setzt er ein literarisches Gender-Experiment auf.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Mit dichter Handlung, vielen Begriffen rund um neue Technologien er eine neue Welt geschaffen, in der die Menschen sich aber doch irgendwie treu geblieben sind. Gute Unterhaltung!« ("Volksfreund")

Details

Verkaufsrang

44152

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

409 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05440-8

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Künstliche Intelligenz

Rosenfreund am 29.06.2020

Bewertungsnummer: 1346152

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom Hillenbrand hat in seinem Fortsetzungsroman „Hologrammatica“ mit dem Titel „Qube“ einen stark technischen Sci-fi Thriller lanciert, der, bedingt durch die sehr technische Sprache und die vielen Details nicht jedermanns Sache sein dürfte. Mich hat dieses Werk aber gerade deswegen fasziniert. Man sollte aber möglichst „Hologrammatika“ gelesen haben, um besser in die Zusammenhänge hineinzukommen. Auch hier geht es wieder um einen mysteriösen Todesfall in einem Science Fiction - Setting. Der Investigativjournalist Calvary Doyle hat zum Thema künstliche Intelligenz geforscht und fällt einem Mord zum Opfer, der von der UNO-Agentin Frau Bittner aufgeklärt werden soll. Der Leser verfolgt mehrere Protagonisten und Handlungsstränge, die im Verlauf der Handlung zusammengeführt werden, jedoch am Ende herrscht Unklarheit darüber, was die KI geplant hat. In der surrealistischen Welt im Jahr 2091 sind das Verlassen des eigenen Körpers und Veränderungen der räumlichen Umgebung möglich. Der Weltraum wird zur Heimat und auf der Erde ist kaum noch ein Überleben möglich. In dem spannenden Plot findet ein Wechsel zwischen Erde und Weltraum statt, der eine beängstigende Dimension einnimmt und Zukunftsängste schürrt. Werden Quantencomputer ( Qubes) und künstliche Inteligenz unser Leben in Zukunft beherrschen? Eine Horrorvision, jedoch sind sie bereits jetzt Teile der modernen Welt.
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Künstliche Intelligenz

Rosenfreund am 29.06.2020
Bewertungsnummer: 1346152
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom Hillenbrand hat in seinem Fortsetzungsroman „Hologrammatica“ mit dem Titel „Qube“ einen stark technischen Sci-fi Thriller lanciert, der, bedingt durch die sehr technische Sprache und die vielen Details nicht jedermanns Sache sein dürfte. Mich hat dieses Werk aber gerade deswegen fasziniert. Man sollte aber möglichst „Hologrammatika“ gelesen haben, um besser in die Zusammenhänge hineinzukommen. Auch hier geht es wieder um einen mysteriösen Todesfall in einem Science Fiction - Setting. Der Investigativjournalist Calvary Doyle hat zum Thema künstliche Intelligenz geforscht und fällt einem Mord zum Opfer, der von der UNO-Agentin Frau Bittner aufgeklärt werden soll. Der Leser verfolgt mehrere Protagonisten und Handlungsstränge, die im Verlauf der Handlung zusammengeführt werden, jedoch am Ende herrscht Unklarheit darüber, was die KI geplant hat. In der surrealistischen Welt im Jahr 2091 sind das Verlassen des eigenen Körpers und Veränderungen der räumlichen Umgebung möglich. Der Weltraum wird zur Heimat und auf der Erde ist kaum noch ein Überleben möglich. In dem spannenden Plot findet ein Wechsel zwischen Erde und Weltraum statt, der eine beängstigende Dimension einnimmt und Zukunftsängste schürrt. Werden Quantencomputer ( Qubes) und künstliche Inteligenz unser Leben in Zukunft beherrschen? Eine Horrorvision, jedoch sind sie bereits jetzt Teile der modernen Welt.

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super

Bewertung aus Belm am 08.06.2020

Bewertungsnummer: 1338198

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema Künstliche Intelligenz kann man trocken behandeln – Daten, Theorien und Fakten runterrasseln - oder plastisch unterhaltsam. Tom Hillenbrand hat sich hier erneut für unterhaltsam entschieden. Und das ist noch eine Untertreibung. „Qube“ ist ein Science Fiction-Thriller mit viel Science, viel Fiction (wir sind noch weit vom technologischen Niveau im Roman entfernt) und viel Thriller. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir dabei sogar noch besser gefallen als der Vorgänger. Immer geschieht irgendwo irgendetwas und nie sind es nur Lückenfüller. Ein etwas märchenhafter Erzählstrang wirkt auf den ersten Blick sogar surreal und deplaziert, bis sich seine Bedeutung herausstellt. Hillenbrand hat seinen Roman also auch insgesamt gut, damit meine ich klar und übersichtlich, aufgebaut: Jedes Kapitel folgt einem anderen Charakter, die sich meistens an verschiedenen Orten befinden. Teilweise erlebt man die gleiche Szene aber doch aus verschiedenen Perspektiven, was ich immer sehr mag, egal ob in Büchern oder Filmen. Apropos Charaktere: sie sind wirklich gut entworfen und sehr unterschiedlich. Beispielsweise kennt man vom Vorgängerband die UN-Agentin und ihre mächtige Behörde. Dann kommt etwa eine Gamerin vor, bei der ich mir zuerst ebenfalls die Frage der Bedeutung ihrer Präsenz gestellt habe. Aber es klärt sich alles auf, die Stränge führen allesamt in mindestens einem Showdown zusammen. Am Ende des Buches gibt es ein Begriffe-erklärendes Glossar. Generell ist der Handlung aber nicht schwierig zu folgen, keine Sorge. Von meiner Bewertung her gehen sich knappe 5 Sterne aus und damit möchte ich auch die Arbeit honorieren, die hinter diesem Roman wohl steckt. Und Hillenbrand hat sich in meinen Augen ebenfalls als Erzähler weiterentwickelt.
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super

Bewertung aus Belm am 08.06.2020
Bewertungsnummer: 1338198
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema Künstliche Intelligenz kann man trocken behandeln – Daten, Theorien und Fakten runterrasseln - oder plastisch unterhaltsam. Tom Hillenbrand hat sich hier erneut für unterhaltsam entschieden. Und das ist noch eine Untertreibung. „Qube“ ist ein Science Fiction-Thriller mit viel Science, viel Fiction (wir sind noch weit vom technologischen Niveau im Roman entfernt) und viel Thriller. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir dabei sogar noch besser gefallen als der Vorgänger. Immer geschieht irgendwo irgendetwas und nie sind es nur Lückenfüller. Ein etwas märchenhafter Erzählstrang wirkt auf den ersten Blick sogar surreal und deplaziert, bis sich seine Bedeutung herausstellt. Hillenbrand hat seinen Roman also auch insgesamt gut, damit meine ich klar und übersichtlich, aufgebaut: Jedes Kapitel folgt einem anderen Charakter, die sich meistens an verschiedenen Orten befinden. Teilweise erlebt man die gleiche Szene aber doch aus verschiedenen Perspektiven, was ich immer sehr mag, egal ob in Büchern oder Filmen. Apropos Charaktere: sie sind wirklich gut entworfen und sehr unterschiedlich. Beispielsweise kennt man vom Vorgängerband die UN-Agentin und ihre mächtige Behörde. Dann kommt etwa eine Gamerin vor, bei der ich mir zuerst ebenfalls die Frage der Bedeutung ihrer Präsenz gestellt habe. Aber es klärt sich alles auf, die Stränge führen allesamt in mindestens einem Showdown zusammen. Am Ende des Buches gibt es ein Begriffe-erklärendes Glossar. Generell ist der Handlung aber nicht schwierig zu folgen, keine Sorge. Von meiner Bewertung her gehen sich knappe 5 Sterne aus und damit möchte ich auch die Arbeit honorieren, die hinter diesem Roman wohl steckt. Und Hillenbrand hat sich in meinen Augen ebenfalls als Erzähler weiterentwickelt.

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Qube

von Tom Hillenbrand

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Patricia A.

Mayersche Köln-Mülheim

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5/5

Wenn nichts ist, wie es scheint!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was, wenn alles nur ein Hologramm wäre… Was, wenn eine digitale Intelligenz die Welt beherrschen würde… Was, wenn nichts ist, wie es scheint… Willkommen in der Hologrammatica von Tom Hillenbrand. Auch, wenn man kein versierter Science-Fiction Leser ist, zieht einen dieser Thriller in seinen Bann. Die Fortsetzung von „Hologrammatica“ ist spannend, rasant und bisweilen in seinen Zukunftsvisionen beängstigend real. Unbedingt empfehlenswert! * *Die Lektüre des ersten Bandes ist für das Verständnis nicht zwingend erforderlich.
5/5

Wenn nichts ist, wie es scheint!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was, wenn alles nur ein Hologramm wäre… Was, wenn eine digitale Intelligenz die Welt beherrschen würde… Was, wenn nichts ist, wie es scheint… Willkommen in der Hologrammatica von Tom Hillenbrand. Auch, wenn man kein versierter Science-Fiction Leser ist, zieht einen dieser Thriller in seinen Bann. Die Fortsetzung von „Hologrammatica“ ist spannend, rasant und bisweilen in seinen Zukunftsvisionen beängstigend real. Unbedingt empfehlenswert! * *Die Lektüre des ersten Bandes ist für das Verständnis nicht zwingend erforderlich.

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Dana Rotter

Thalia Göttingen

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3/5

Fortsetzung mit Schwächen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 2. Teil der Hologrammatica-Reihe beginnt vielversprechend. Die Charaktere sind gut beschrieben und die unterschiedlichen Handlungsstränge laden zum Rätseln ein, worum es geht und wie alles am Ende zusammenpassen soll. Und genau das ist die Schwachstelle des Romans. Je mehr die einzelnen Geschichten zusammen finden, umso übertriebener wird es. Hillenbrand schießt, wie ich finde, mit seinem Bemühen alles noch abgedrehter als im ersten Teil zu gestalten, über das Ziel hinaus. Am Ende wird die Geschichte leider zu schnell aufgelöst und wirkt für mich zu konstruiert. Gerne hätte sich Hillenbrand am Ende mehr Zeit nehmen und dafür zu Beginn die einzelnen Handlungen etwas raffen können oder aber rechtzeitig mit einem Cliffhanger aufhören können, um die Geschichte in Ruhe in Band 3 zu Ende erzählen zu können. Schade, der erste Teil gefiel mir ausgesprochen gut. Der Nachfolger lässt mich allerdings etwas enttäuscht zurück. Vielleicht wird der sicherlich folgende 3. Teil wieder besser... Trotz der Kritik zählt für mich die Hologrammatica-Reihe definitiv zu den besten Romanen, die sich mit der K.I.-Thematik beschäftigen. Man merkt, das Hillenbrand vom Fach ist. Die vielen futuristischen Technikbegriffe stören mich nicht, da sie zum einen im ersten Teil erklärt wurden und zum anderen ein Glossar am Ende des Buches zu finden ist.
3/5

Fortsetzung mit Schwächen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 2. Teil der Hologrammatica-Reihe beginnt vielversprechend. Die Charaktere sind gut beschrieben und die unterschiedlichen Handlungsstränge laden zum Rätseln ein, worum es geht und wie alles am Ende zusammenpassen soll. Und genau das ist die Schwachstelle des Romans. Je mehr die einzelnen Geschichten zusammen finden, umso übertriebener wird es. Hillenbrand schießt, wie ich finde, mit seinem Bemühen alles noch abgedrehter als im ersten Teil zu gestalten, über das Ziel hinaus. Am Ende wird die Geschichte leider zu schnell aufgelöst und wirkt für mich zu konstruiert. Gerne hätte sich Hillenbrand am Ende mehr Zeit nehmen und dafür zu Beginn die einzelnen Handlungen etwas raffen können oder aber rechtzeitig mit einem Cliffhanger aufhören können, um die Geschichte in Ruhe in Band 3 zu Ende erzählen zu können. Schade, der erste Teil gefiel mir ausgesprochen gut. Der Nachfolger lässt mich allerdings etwas enttäuscht zurück. Vielleicht wird der sicherlich folgende 3. Teil wieder besser... Trotz der Kritik zählt für mich die Hologrammatica-Reihe definitiv zu den besten Romanen, die sich mit der K.I.-Thematik beschäftigen. Man merkt, das Hillenbrand vom Fach ist. Die vielen futuristischen Technikbegriffe stören mich nicht, da sie zum einen im ersten Teil erklärt wurden und zum anderen ein Glossar am Ende des Buches zu finden ist.

Dana Rotter
  • Dana Rotter
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