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Sie hat Bock

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Beschreibung

Katja Lewina hat Bock, und sie schreibt darüber. Wäre sie ein Mann, wäre das kein Ding. So aber ist sie: »Schlampe«, »Nutte«, »Fotze«, »Hoe« …
Seit #metoo werden die Rufe nach der potenten Frau laut und lauter. Aber hat eine, die ihr sexuelles Potenzial jenseits von »stets glatt rasiert und gefügig« lebt, in unserer Gesellschaft tatsächlich einen Platz?
Lewina führt die Debatte über weibliches Begehren fort und erforscht entlang ihrer eigenen erotischen Biografie, wie viel Sexismus in unserem Sex steckt. Kindliche Masturbation, Gynäkolog*innenbesuche, Porno-Vorlieben oder Fake-Orgasmen: Kein Thema ist ihr zu intim. Und nichts davon so individuell, wie wir gern glauben. Aber die Krusten unserer Sozialisation lassen sich abkratzen! Und so ist Sie hat Bock mehr Empowerment als Anprangern, mehr Anleitung zur Potenz als Opferdenke. Denn nach der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten und Tabus ist es an der Zeit, den Weg zur Selbstermächtigung einzuschlagen.

»Es liegt in unserer Hand, unsere Spielregeln zu schreiben, im Leben und beim Sex.«
Katja Lewina

»Es kribbelt zwischen den Beinen, Schweißausbrüche, lachen und schämen. Was will man bitte mehr? Es ist so gut geschrieben! Ich liebe es.«
Charlotte Roche »›Sie hat Bock‹ ist […] der Titel dieses Herz und Geschlechtsteil erwärmenden Buches, das Pflichtlektüre werden sollte für Schüler, Eltern und den ganzen Rest.«
Eva Biringer, DIE LITERARISCHE WELT

»Dieses Buch ist weit mehr als eine Frau, die über Lust schreibt, ich finde es ist ein politisches Manifest«
Melanie Büttner, ZEIT PODCAST Ist das normal?

»In ›Sie hat Bock‹ zeigt Katja Lewina kurzweilig auf, wie Rollenklischees uns sexuell verhunzt haben.«
BRIGITTE

»Lewina hat ein unterhaltsames Buch über schreiende sexuelle Ungerechtigkeit geschrieben, das derb und direkt ist. Und witzig noch dazu«
Marlen Hobrack, DIE ZEIT

»Braucht es noch mehr Bücher über Sex? Ja. Braucht es noch mehr Bücher über weibliches Begehren? Unbedingt. Braucht es in diesem Zuge Katja Lewinas Buch ›Sie hat Bock‹? Aber sowas von.«
Ava Weis, MISSY MAGAZIN

»Für alle, die die Spielregeln ihrer Sexualität selbst schreiben wollen«
Anke Willers, ELTERN FAMILY

»Was Männer und Frauen gerade für ihre eigene Aufklärung tun können: Beispielsweise das Buch von Katja Lewina lesen.«
Julia Ballerstädt, BRIGITTE.DE

»Schwer amüsant, informativ und eigentlich Pflichtlektüre für alle, die Sex haben«
Elisabeth Krainer, GLAMOUR.DE

»Das Buch ist die ›Bibel‹ für sexuelle Selbstbestimmung und sollte bei jeder*m im Schrank stehen, der*die Sexualität neu definieren und frei von gesellschaftlichen Grenzen leben will.«
Mandoline Rutkowski, EDITION F

»Sie schreibt über Sex, Tabus und Körperbehaarung – und in ihrem aktuellen Buch ›Sie hat Bock‹ über die weibliche Sexualität in Gesellschaft, Kunst und Sprache.«
Julia Schweinberger, BR CAPRICCIO

»Katja Lewina [gibt] einen Einblick in das Missverhältnis der Geschlechter beim Sex. Kaputte Schönheitsideale, Machtspiele und Wortlosigkeit bekämpft sie breitbeinig, mit knallharter Gossensprache und mehr als einer verbalen Faust auf den Tisch. […] Stark.«
Marc Röhling, Sebastian Maas, BENTO

»Katja Lewina hat das beste, wirklich das allerbeste Buch geschrieben, das ich je zum Thema Befreiung der weiblichen Lust und Sex gelesen habe.«
Stefanie Luxat, ENDLICH OHM PODCAST

»Ein im wahrsten Sinne geil geschriebener Ganzkörper-Einblick«
Andrea Huss, EMOTION

»Die Sex-Bibel, die bitte alle unbedingt lesen sollen.«
Cordelia Röders-Arnold, EINHORN-PODCAST

»Nicht nur für Männer ist es aufschlussreich, wie feministische Autorinnen über Sex – und sexuelle Ungleichheit – denken, fühlen und schreiben. Subjektive, aber offene und vielschichtige Stellungnahmen bietet die Berliner Journalistin Katja Lewina in ›Sie hat Bock‹.«
Tino Lange, HAMBURGER ABENDBLATT

»Als Leser*in fühlt man mit ihr und fühlt sich ihr verbunden.«
Jule Waizenegger, DIVERS MAGAZIN

»[Mit ›Sie hat Bock‹ ist Katja Lewina] angetreten, um Untenrum-Verdruckstheit radikal zu verabschieden. Sie erzählt sehr offen, sehr explizit über eigene sexuelle Erfahrungen, aber nicht sexy aufgeladen, sondern sehr kühl und analytisch und legt dann auch immer die gesellschaftspolitische Ebene mit unter ihr Mikroskop«
Susanne Billig, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»[Katja Lewina] erzählt […] schonungslos in ›Sie hat Bock‹. Ihrem ersten … ja, was eigentlich? Autobiografischen Roman? Feministischen Manifest? Ratgeber? Irgendwie ist das Buch alles in einem: informativ, polarisierend und oft bestärkend«
Martina Koch, GLAMOUR

»Dieses Buch ist ein Kampf um Freiheit. Katja Lewina schreibt ganz klar, dass es ihr weder um Richtig oder Falsch noch um Handlungsanweisungen geht. Sie macht Frauen Mut und Sex wieder zu dem, was er sein soll: die schönste Nebensache der Welt.«
Julia Loibl, ELLE

»Endlich mal ein Sachbuch über Sex, in dem geflucht wird!«
Alina Penner, HAUPTSTADTMUTTI

»Offen und unverblümt zeigt [Katja Lewina] in ihrem Buch, dass Austausch […] ein Weg zur Selbstermächtigung sein kann.«
Denise Ott, EDITION F

»Eine unerschrockene General-Analyse unserer sexualisierten Welt.«
BERLINER ZEITUNG

»Durch ihre klugen Betrachtungen zeigt sie auf sehr ehrliche, mutige und direkte Art, wie viel Sexismus noch immer in unserem Sex zu finden ist. Und gut geschrieben und lustig ist ihr Buch auch noch.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»[Ein] Rundgang durch den sexpositiven Feminismus«
Falk Schreiber, HAMBURGER ABENDBLATT

»›Brauchen wir das noch?‹, habe ich mich gefragt, als ich die ersten Seiten las. Und schnell festgestellt: ›Wir brauchen‹ . […] Der perfekte Start in die feministische Lektüre«
Maria Schmidt, FEMALE WRITERS CLUB

»[E]in schlagfertiges Manifest feministischen Gedankengutes«
Johannes Streb, DER MEDIENBLOGGER

Details

  • Verkaufsrang

    19270

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    18.02.2020

  • Verlag DUMONT Buchverlag
  • Seitenzahl

    224

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    19270

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    18.02.2020

  • Verlag DUMONT Buchverlag
  • Seitenzahl

    224

  • Maße (L/B/H)

    21,3/14,4/2,5 cm

  • Gewicht

    403 g

  • Auflage

    6. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8321-8117-8

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Es ist Zeit, aufzuwachen und etwas zu bewegen!

Der Medienblogger am 21.03.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auch Frauen empfinden Lust und sollen das öffentlich kundtun dürfen, findet Autorin Katja Lewina. Mit „Sie hat Bock“ legt sie ein schlagfertiges Manifest feministischen Gedankengutes vor. Eine Rezension von Johannes Streb „Sie hat Bock“: Legitimation der weiblichen Lust als Hauptaspekt Kinder lachen auf, Jugendliche werden rot, Erwachsene schrecken zurück – die Offenheit gegenüber Sex ist hierzulande erschreckend gering. Vor allem Frauen dürften erschreckend wenig ihres sexuellen Bedürfnisses zeigen, so Lewina. Viele Sexualpartner*innen seien bei Männern ein eindeutiges Anzeichen von Attraktivität und Sex-Appeal; Frauen hingegen würden hier wegen hurenartigen Verhaltens diskreditiert werden. Auch Frauen dürfen Lust empfinden und sie zeigen, das ist einer der zentralen Aspekte des vorliegenden Werks „Sie hat Bock“. Lewina tritt in „Sie hat Bock“ für Selbstmündigkeit und Emanzipation ein „Sie hat Bock“, das ist der kämpferische Titel eines mutigen Buchs, das versucht, tiefgreifende sexistische Überzeugungen aufzubrechen. Die Autorin tritt für weibliche Selbstmündigkeit ein, für Emanzipation von konservativen Konstrukten und für die Legitimation weiblicher Lust. Es ist menschlich, etwas zu wollen – und nicht nur gewollt zu werden. Dabei kritisiert sie offen und nimmt kein Blatt vor den Mund. Trotz vieler Anzweiflungen und Negativberichte über die aktuelle Situation klingt ihre Argumentation nie gejammert: Lewina begründet ihre Argumente schlüssig und erklärt ihre Standpunkte anhand subjektiver Erlebnisse. Sie erhebt nicht den Anspruch, dass ihre Eindrücke verallgemeinert ebenso gelten. Konstruktive Handlungsanweisungen statt ewiger Kritik Ich bewundere den Mut der Autorin, sich über jahrelang festgefahrene gesellschaftliche Konfessionen hinwegzusetzen. Sie stellt eine offene, tolerante und aufgeklärte Gesellschaft als anstrebenswerte Vision in Aussicht, in der Sex kein Tabuthema und Frauen allumfassend gleichgestellt sind – und gibt dafür zahlreiche konstruktive Handlungsvorschläge, die wir alle umsetzen könnten, um dafür einzugestehen. Der Aufbau des Buchs ist schlüssig; in zahlreichen kurzen Kapiteln sie beleuchtet viele verschiedene Aspekte, in denen feministische Denkweisen förderlich wirken könnten. Ihr Schreibstil reißt schnell mit. Sie schreibt sehr locker, das Lesen fühlt sich angenehm an, sie verzichtet (oftmals) auf eine unnötig derbe Ausdrucksweise. Trotz einer knappen Buchlänge von gerade einmal 220 Seiten doppelten sich einige Erkenntnisse; diese erzähltechnischen Längen hätten nicht sein müssen. Unzählige Denkanstöße inspirieren Für „Sie hat Bock“ möchte ich insgesamt eine unbedingte Leseempfehlung für jede*n aussprechen: Nicht nur für Frauen, die sich in ihrer Position bekräftigt fühlen, sondern auch für Männer und alle, die bereit sind, sich selbst zu ändern, um endlich eine Gleichberechtigung herzustellen. Katja Lewina gibt so viele Denkanstöße, dass mein gesamtes Buch voller Post-Its vollgeklebt ist. Außerdem führt sie einige Recherchequellen auf, die das weitere Einlesen in die Thematik ermöglichen. Fazit „Sie hat Bock“ ist ein überzeugendes Manifest über das weibliche Geschlecht – es ist Zeit, aufzuwachen und etwas zu bewegen. Inspirierendes Lesehighlight! 5/5 Sterne – Lesehighlight

Es ist Zeit, aufzuwachen und etwas zu bewegen!

Der Medienblogger am 21.03.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auch Frauen empfinden Lust und sollen das öffentlich kundtun dürfen, findet Autorin Katja Lewina. Mit „Sie hat Bock“ legt sie ein schlagfertiges Manifest feministischen Gedankengutes vor. Eine Rezension von Johannes Streb „Sie hat Bock“: Legitimation der weiblichen Lust als Hauptaspekt Kinder lachen auf, Jugendliche werden rot, Erwachsene schrecken zurück – die Offenheit gegenüber Sex ist hierzulande erschreckend gering. Vor allem Frauen dürften erschreckend wenig ihres sexuellen Bedürfnisses zeigen, so Lewina. Viele Sexualpartner*innen seien bei Männern ein eindeutiges Anzeichen von Attraktivität und Sex-Appeal; Frauen hingegen würden hier wegen hurenartigen Verhaltens diskreditiert werden. Auch Frauen dürfen Lust empfinden und sie zeigen, das ist einer der zentralen Aspekte des vorliegenden Werks „Sie hat Bock“. Lewina tritt in „Sie hat Bock“ für Selbstmündigkeit und Emanzipation ein „Sie hat Bock“, das ist der kämpferische Titel eines mutigen Buchs, das versucht, tiefgreifende sexistische Überzeugungen aufzubrechen. Die Autorin tritt für weibliche Selbstmündigkeit ein, für Emanzipation von konservativen Konstrukten und für die Legitimation weiblicher Lust. Es ist menschlich, etwas zu wollen – und nicht nur gewollt zu werden. Dabei kritisiert sie offen und nimmt kein Blatt vor den Mund. Trotz vieler Anzweiflungen und Negativberichte über die aktuelle Situation klingt ihre Argumentation nie gejammert: Lewina begründet ihre Argumente schlüssig und erklärt ihre Standpunkte anhand subjektiver Erlebnisse. Sie erhebt nicht den Anspruch, dass ihre Eindrücke verallgemeinert ebenso gelten. Konstruktive Handlungsanweisungen statt ewiger Kritik Ich bewundere den Mut der Autorin, sich über jahrelang festgefahrene gesellschaftliche Konfessionen hinwegzusetzen. Sie stellt eine offene, tolerante und aufgeklärte Gesellschaft als anstrebenswerte Vision in Aussicht, in der Sex kein Tabuthema und Frauen allumfassend gleichgestellt sind – und gibt dafür zahlreiche konstruktive Handlungsvorschläge, die wir alle umsetzen könnten, um dafür einzugestehen. Der Aufbau des Buchs ist schlüssig; in zahlreichen kurzen Kapiteln sie beleuchtet viele verschiedene Aspekte, in denen feministische Denkweisen förderlich wirken könnten. Ihr Schreibstil reißt schnell mit. Sie schreibt sehr locker, das Lesen fühlt sich angenehm an, sie verzichtet (oftmals) auf eine unnötig derbe Ausdrucksweise. Trotz einer knappen Buchlänge von gerade einmal 220 Seiten doppelten sich einige Erkenntnisse; diese erzähltechnischen Längen hätten nicht sein müssen. Unzählige Denkanstöße inspirieren Für „Sie hat Bock“ möchte ich insgesamt eine unbedingte Leseempfehlung für jede*n aussprechen: Nicht nur für Frauen, die sich in ihrer Position bekräftigt fühlen, sondern auch für Männer und alle, die bereit sind, sich selbst zu ändern, um endlich eine Gleichberechtigung herzustellen. Katja Lewina gibt so viele Denkanstöße, dass mein gesamtes Buch voller Post-Its vollgeklebt ist. Außerdem führt sie einige Recherchequellen auf, die das weitere Einlesen in die Thematik ermöglichen. Fazit „Sie hat Bock“ ist ein überzeugendes Manifest über das weibliche Geschlecht – es ist Zeit, aufzuwachen und etwas zu bewegen. Inspirierendes Lesehighlight! 5/5 Sterne – Lesehighlight

Mit der eigenen Sexualität auseinandersetzen

Bewertung aus Kaufungen am 19.12.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Habt ihr euch schon näher mit dem Thema weibliche Sexualität auseinander gesetzt? Sind eure Eltern offen mit euch umgegangen oder musstet ihr euch irgendwie selbst helfen? Mit dem Internet vielleicht? Also ich muss ehrlich sagen, dass ich mich noch immer nicht besonders damit auseinandersetzte. Ich mache einfach was mir Spaß macht und was sich gut anfühlt. (Was ja Sinn der Sache ist). Aber Das Buch von Katja Lewina hat mich doch zum nachdenken angeregt. Ist alles was ich gemacht habe oder gefühlt habe tatsächlich weil es mir Spaß macht oder weil ich meinem Partner gefallen wollte? Ist Sexualität wirklich frei oder wird durch die Gesellschaft und das Patriarchart doch einiges einfach nur gemacht, weil es eben so gemacht wird? Wie ihr merkt hat mich das Lesen zum nachdenken und Fragen stellen angeregt und das war vermutlich das Ziel. Jeder sollte hinterfragen, wie frei und offen man mit dem Partner während des Sex spricht und ob da nicht vielleicht doch heimliche Verlangen schlummern. Und um die eigene Lust besser kennen zu lernen und zu wissen was man will und was nicht, sollte Frau sich mit dem eigenen Körper und der eigenen Lust beschäftigen.

Mit der eigenen Sexualität auseinandersetzen

Bewertung aus Kaufungen am 19.12.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Habt ihr euch schon näher mit dem Thema weibliche Sexualität auseinander gesetzt? Sind eure Eltern offen mit euch umgegangen oder musstet ihr euch irgendwie selbst helfen? Mit dem Internet vielleicht? Also ich muss ehrlich sagen, dass ich mich noch immer nicht besonders damit auseinandersetzte. Ich mache einfach was mir Spaß macht und was sich gut anfühlt. (Was ja Sinn der Sache ist). Aber Das Buch von Katja Lewina hat mich doch zum nachdenken angeregt. Ist alles was ich gemacht habe oder gefühlt habe tatsächlich weil es mir Spaß macht oder weil ich meinem Partner gefallen wollte? Ist Sexualität wirklich frei oder wird durch die Gesellschaft und das Patriarchart doch einiges einfach nur gemacht, weil es eben so gemacht wird? Wie ihr merkt hat mich das Lesen zum nachdenken und Fragen stellen angeregt und das war vermutlich das Ziel. Jeder sollte hinterfragen, wie frei und offen man mit dem Partner während des Sex spricht und ob da nicht vielleicht doch heimliche Verlangen schlummern. Und um die eigene Lust besser kennen zu lernen und zu wissen was man will und was nicht, sollte Frau sich mit dem eigenen Körper und der eigenen Lust beschäftigen.

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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was ein geiles Buch! Katja Lewina bietet uns 29 fesselnden Kapitel voller spannender Einblicke in die Welt der weiblichen Sexualität. Sie ist hierbei so erfrischend offen und ungeniert, dass kein Thema - und wenn es noch so gesellschaftlich tabuisiert ist - jemals unangenehm wirkt. Man erkennt sich selbst in vielen (oder allen) Kapiteln wieder und fühlt sich mit jeder Seite aufs Neue wahr- und ernstgenommen. Durch einen Mix aus persönlichen Anekdoten, Witzen und wissenschaftlichen/feministischen Erkenntnissen bleibt das Buch locker und sehr leicht zu Lesen (Ich jedenfalls konnte es kaum weglegen). Jede*r sollte dieses Buch jetzt sofort in die Hand nehmen und lesen!
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WOW WOW WOW!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was ein geiles Buch! Katja Lewina bietet uns 29 fesselnden Kapitel voller spannender Einblicke in die Welt der weiblichen Sexualität. Sie ist hierbei so erfrischend offen und ungeniert, dass kein Thema - und wenn es noch so gesellschaftlich tabuisiert ist - jemals unangenehm wirkt. Man erkennt sich selbst in vielen (oder allen) Kapiteln wieder und fühlt sich mit jeder Seite aufs Neue wahr- und ernstgenommen. Durch einen Mix aus persönlichen Anekdoten, Witzen und wissenschaftlichen/feministischen Erkenntnissen bleibt das Buch locker und sehr leicht zu Lesen (Ich jedenfalls konnte es kaum weglegen). Jede*r sollte dieses Buch jetzt sofort in die Hand nehmen und lesen!

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Sei wie du bist - hab Bock!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine, die sagt, was sie denkt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Was vielen schwer fällt auszusprechen, schreibt sie flott, direkt und frech darnieder. Schubladen-Denken über den Haufen werfen und die eigene weibliche Sexualität so (er)leben, wie man es selbst für richtig hält. Männliche Dominanz nicht als selbstverständlich ansehen und das sich-selbst-kennenlernen sind nur einige Punkte, die sich Katja Lewina von der Seele geschrieben und mit Fakten untermauert hat. Eine Biografie der etwas anderen, mutigeren Art. Übrigens: kürzlich erschienen ist auch der neue Titel von Katja Lewina „Bock“, in dem sie die männliche Sexualität hinterfragt.
4/5

Sei wie du bist - hab Bock!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine, die sagt, was sie denkt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Was vielen schwer fällt auszusprechen, schreibt sie flott, direkt und frech darnieder. Schubladen-Denken über den Haufen werfen und die eigene weibliche Sexualität so (er)leben, wie man es selbst für richtig hält. Männliche Dominanz nicht als selbstverständlich ansehen und das sich-selbst-kennenlernen sind nur einige Punkte, die sich Katja Lewina von der Seele geschrieben und mit Fakten untermauert hat. Eine Biografie der etwas anderen, mutigeren Art. Übrigens: kürzlich erschienen ist auch der neue Titel von Katja Lewina „Bock“, in dem sie die männliche Sexualität hinterfragt.

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