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Band 1

Der Gin des Lebens Kriminalroman

46

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/13,8/3,1 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8397-4

Beschreibung

Rezension

»Humorvoll und sehr unterhaltsam.«
Saskia Aaro, FREUNDIN

»›Der Gin des Lebens‹ ist ein spannendes, britisch-exzentrisches Lesevergnügen aus deutscher Hand, auf das man gern ein Gläschen hebt.«
Barbara Hoppe, MURMANN MAGAZIN

»Mixen Sie sich doch für die Lektüre dieses Krimis einen Gin Tonic – Sie werden garantiert Lust darauf bekommen. […] Ein Cozy Crime-Krimi mit einem Schuss Rosamunde-Pilcher-Flair.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG

»Mal wieder verbindet Carsten Sebastian Henn […] eine spannende Geschichte mit einem Genuss-Thema - diesmal rund um den Gin«
Beate Krumhard, WOHNEN TRÄUME

»Carsten Sebastian Henn gelingt ein wohl komponierter Roman zwischen deutscher Krimispannung, und humorvoller Unterhaltung.«
Barbara Hoppe, FRANKFURTER NEUE PRESSE

»Der Krimi bezaubert vor allem durch sein charmantes Ermittler- und später auch Liebespaar und die skurrilen Gäste, mit denen der Autor das Bed & Breakfast bevölkert. […] Unbedingt empfehlenswert.«
Susanne Schramm, RHEINISCHE POST

»Ein Krimi wie ein Reiseführer. […] Eine spannende Reise, an deren Ende man sich einen Gin, oder zumindest Queen-Mums-Gin-Cookies gönnen darf.«
Bettina Gutschalk, SÜDHESSEN WOCHENBLATT

»Carsten Sebastian Henn nimmt seine Leser nicht nur mit auf eine lehrreiche Reise ins Land des Gins. Ihm gelingt auch eine fabelhafte Mischung aus deutscher Krimispannung, britischer Exzentrik und viel Humor.«
Barbara Hoppe, NEUE RUHRZEITUNG

»Spannend, unterhaltsam und informativ […] Lesenswert, nicht zuletzt, weil auch Wissenswertes über die Spirituose und Rezepte enthalten sind.«
Björn Gabel, GOSLARISCHE ZEITUNG

»[Ein] Krimi voll Atmosphäre und Charme […] Der Leser lernt in diesem Krimi ganz nebenher vieles über Gin.«
Ulrike Fischer, ALTMÜHL BOTE

»Das Buch hat mich wirklich gefesselt. […] Für alle, die gerne kochen oder kulinarisches mögen, nicht nur den Gin-Geschmack sondern auch auf dem Teller, ist das Buch wirklich empfehlenswert.«
Uwe Alschner, RADIO QUERBEET

»›Der Gin des Lebens‹ ist Liebes-, Entwicklungs- und Kriminalroman in einem und ein reines Lesevergnügen.«
Ulli Wagner, SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK

»Eine spannende Wahrheits- und Zutatensuche.«
Josephin Hartwig, T-ONLINE.DE

»Wer Krimis mag und den Kampf um die verrückteste Mixtur quasi hautnah miterleben möchte, dem sei der Kriminalroman […] empfohlen.«
Stephan Rykena, DAS KULTURBÜDCHEN

»Ein leichter kulinarischer Krimi, lecker, wie ein Gläschen feinsten Gins.«
Ralf-Thomas Lindner, EVANGELISCHE ZEITUNG

»Ein genussvoller Zeitvertreib, für alle Bibliotheken zu empfehlen.ׅ«
Jutta Viercke-Garcias, EKZ BIBLIOTHEKSSERVICE

»Ein leichter, humorvoller Kriminalroman der mit zahlreichen überraschenden Wendungen punktet und mit spannende Fakten über die Herstellung und Geschmacksvielfalt von Gin begeistert. Für alle Gin Liebhaber und solche die es noch werden möchten. «
Susanne Hartmaier, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/13,8/3,1 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8397-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • petraellen

    aus Neuss

    5/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gin und Mord

    Autor Carsten Sebastian Henn Inhalt Cathy Callaghan betreibt ein kleines Bed & Breakfast in Plymouth/Südwestengland. Eines Morgens entdeckt sie eine Leiche in ihrem Garten. Er ist ein stadtbekannter Obdachloser, den Cathy kennt. Auch für Bene Lerchenfeld geht das Leben nicht im alten Trott weiter. Endlich hat er sich aufgerafft, seiner Freundin Annika einen Heiratsantrag zu machen. Aber diese lehnt ihn ab. Bene ist am Tiefpunkt angelangt. Dann landet er auch noch mit seinem Oldtimer im Rhein. Dank Navi! Um diese Schreckensszenarios zu verarbeiten, benötigt Bene erst mal was Hochprozentiges. Bene trinkt selbstgebrannten Gin seines bereits verstorbenen Vaters, der ihn vor Jahren hergestellt hat. Schnell merkt er, dass der Gin weit mehr als Trost und Entspannung bietet. Er ist von der Mixtur seines Vaters völlig überrascht. So etwas Gutes hat er noch nie getrunken. Er begibt sich auf die Suche nach der Rezeptur, die ihn nach Plymouth führt. Das ist der Ausgangspunkt, bei dem sich Cathy und Bene begegnen. Sprache und Stil Carsten Sebastian Henn gelingt geschickt wissenswerte Informationen zum Thema Gin in die Handlung einzustreuen. Zusätzlich erfahren die Leser*innen von den Protagonisten beim Rekonstruieren der Gin-Rezeptur einiges über die Familiengeschichte. Dabei gerät der eigentliche Kriminalfall in den Hintergrund. Der Fall wird mehr oder weniger nebenbei aufgedeckt. Gleich zu Beginn im Prolog wird die Leiche gefunden und der Mord im Laufe des Geschehens ist zwar existent, aber stellt keinen sonderlichen präsenten Teil der Geschichte mehr dar. Gin ist anders als alle anderen Getränke. Wein ist wie ein Heimatbuch, es erzählt von einem Ort und einem Jahr. Whiskey ist ein Historienroman, er beinhaltet viele Jahre und berichtet davon, wie sie ihn verändert haben. Gin dagegen ist Lyrik, wenige Worte, aber alle genau an der richtigen Stelle. (S. 39) Henns Schreibweise besticht durch die lockere, humorvolle und sehr anschauliche Art. Die Handlungsorte werden regelrecht vor Augen geführt und man bekommt Lust, Plymouth zu besuchen. Die Charaktere überzeugen durch sympathische und skurrile Beschreibungen. Jedes Kapitel hat ein vom Autor ausgewähltes Zitat verschiedener Menschen: „Was ich in meinem Gesicht habe ist Charakter. Es hat mich eine Menge langer Nächte und Drinks gekostet, das hinzukriegen.“ (S.191) – Humphrey Bogart Ein Glossar und die wichtigsten Botanicals für einen Gin sowie obendrauf noch verschiedene Rezepte runden das Buch ab. Das Cover ist hervorragend gewählt und absolut passend designed. Fazit Gin ist anders als alle anderen Getränke. Wein ist wie ein Heimatbuch, es erzählt von einem Ort und einem Jahr. Whiskey ist ein Historienroman, er beinhaltet viele Jahre und berichtet davon, wie sie ihn verändert haben. Gin dagegen ist Lyrik, wenige Worte, aber alle genau an der richtigen Stelle. (S. 39) Carsten Sebastian Henn ist mit „Der Gin des Lebens“ eine kurzweilige und gute Unterhaltung im Stil eines Krimis gelungen. Zwar steht die eigentliche Handlung nicht im Vordergrund, aber in der Verbindung Gin und Krimi, wer kann da widerstehen? „Die Welt ist nie in Ordnung. Sie tut nur manchmal so, das hinterhältige Stück.“ (S. 185) Trotz der wenigen Krimi-Elemente bleibt es genussvoller Zeitvertreib, gespickt mit Krimi, Gin, England und einen Spritzer Romantik.

  • Kathrin

    5/5

    26.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Mischung aus Krimi und…

    Klasse Mischung aus Krimi und der Welt des Gins Carsten Sebastian Henn hat mit diesem Buch einen tollen Krimi gepaart mit spannenden Fakten über die Welt des Gins kombiniert. Besonders sind auch die Rezepte rund um den Gin, die ich gerne ausprobiert habe und das Buch ideal zum Thema, neben der Geschichte und der Herstellung, ergänzen. Der Schreibstil des Autors ist sehr spannend, wodurch mir das Lesen sehr leicht gefallen ist und mich das Buch schnell in den Bann gezogen hat. Auch die vielen Wendungen im Buch haben das Lesen noch abwechslungsreicher und unvorhersehbarer gemacht, weshalb das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte und es in kürzester Zeit gelesen habe. Mir waren die Hauptfiguren gleich sehr sympathisch, weshalb ich mich sehr gut in die einzelnen Situationen hineindenken konnte und diese authentischer wurden, weil Bilder zu diesen in meinem Kopf entstanden sind. Zudem sind die übrigen Charaktere im Buch liebevoll und detailreich gezeichnet, was die Handlung zusätzlich sehr kurzweilig und facettenreich gestaltet hat. Insgesamt hat mich die Mischung im Buch begeistert und daher eine klare Leseempfehlung sowie volle 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Kriminalgeschichte besticht...

    Diese Kriminalgeschichte besticht durch ihre schrulligen und unterhaltsamen Charaktere. Eine super Geschichte für Gin-Liebhaber und die, die es noch werden wollen.

  • Bewertung

    5/5

    02.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die geheime Rezeptur eines Gin...

    Die geheime Rezeptur eines Gin führen Cathy und Bene zusammen. Liebenswerte Charaktere, humorvoll und spannend. Der Lesegenuss kann beGINnen!!

  • Samy Bill

    aus Jenaz

    5/5

    05.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gin-Gin

    Ein typischer Henn: Plot an den Haaren herbeigezogen, aber spannend, Happyend-Liebesgeschichte, humorvoll (allerdings nicht britisch): Ein richtiger Quaratäneschletzer.

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Bewertungen (46)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ebenso obskure wie lustige...

    Eine ebenso obskure wie lustige Mischung aus humorvollem deutschem Regionalkrimi und britischer Landhausspannung. Liebenswert und absurd, auch eine kleine Liebesgeschichte darf nicht fehlen. Würde sich Tommy Jaud entscheiden, das Genre zu wechseln, löse sich sein Krimi ähnlich.
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2020

    eBook (ePUB)

    So süffig wie ein Cocktail!

    Dieser Krimi lebt, dank seiner ungewöhnlichen Mischung. Neben der eigentlichen Handlung ist der Leser danach in Sachen Gin ein kleiner Experte. Die Protagonisten sind zum Teil mit sehr liebevollen Macken ausgestattet und geben der Geschichte ein schöne Prise Humor. Dank seiner vielfältigen spannenden Details gerät der eigentlich zu klärende Mord bisweilen in Vergessenheit, doch genau das macht dieses Buch so Lesenswert, hier kommt Jeder auf seine Kosten.
  • Zum Bewerterprofil von Kirsten Küper-Jagsteit

    Kirsten Küper-Jagsteit

    Thalia Düsseldorf – Düsseldorf Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein netter, beschaulicher Krimi...

    Ein netter, beschaulicher Krimi in britischer Tradition. Die Spannung ist erträglich und der Gin mehr als bekömmlich. Cheers!
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gutes Buch, lediglich etwas konstruiert

    Ich liebe Gin (Tonic) und bisher hat mich noch kein Buch des Dumont Verlages dahingehend enttäuscht, dass ich gar nichts damit hätte anfangen können - so auch dieses nicht. ;) Ich finde die beiläufig eingestreuten Fakten rund um den Gin super ... also würde man zwei Bücher lesen, die eigentliche Geschichte und das Gin-Sachbuch, das in der Geschichte vorkommt. Die Idee, dass man so im "vorbeilesen" noch etwas lernt, ist wirklich gut. Man wird quasi klüger, ohne es zu merken und hat noch Spaß dabei. So sollte Lesen sein! Man bekommt so wirklich genau das, was das Cover verspricht! Auch die Art und Weise, wie zwei verschiedene Familiengeschichten verknüpft werden, ist genial. Ebenfalls gut gefallen hat mir die Stimmung des Buches. Es ist "very british", ich mag diese irgendwie höfliche Form des Krimis, die zwar auch Gewalt beschreibt, aber nie voyeuristisch ist. Szenen der Gewalt werden nie brutal ausgeschlachtet, um eine Reaktion des Lesers zu erzwingen. Sie sind da, weil sie in die Geschichte gehören, drängen sich aber nicht unangenehm auf. Das mag ich persönlich viel lieber als die Variante, die es genau andersherum macht. Ein Sternchen würde ich allerdings abziehen, weil die Geschichte - so schön sie ist - mir doch auch gleichzeitig sehr konstruiert vorkam, vor allem die Auflösung des Ganzen.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    "30%Gin, 40%Spannung,"20%Liebe und 10%Humor" = Der Gin des Lebens

    Der "König des kulinarischen Krimis" hat wieder einmal zugeschlagen - diesmal ohne Professoren oder Hunde als Ermittler :-), dafür mit zwei liebenswerten Protagonisten, die einem beim Lesen schnell ans Herz wachsen. Bene, 37, hat gerade sein Leben als Autoschrauber und Liebhaber vor die Wand gefahren, als ihm das damalige Abschiedsgeschenk seines früh verunfallten Vaters in die Hände fällt: ein tatsächlich ganz besonderer Gin. Leider lässt sich dafür kein Rezept finden, eine Spur führt aber nach Plymouth, Südengland. In Plymouth findet derweil Cathy Callaghan, die Betreiberin eines kleinen B&B Und Gin-Spezialistin, nicht nur einen toten Obdachlosen vor ihrem Gartenhaus,sondern hat wenig später auch einen neuen Gast : einen sympathischen Deutschen, s.o. :-) Dem schnell klar wird: hier gibt`s wahrscheinlich nur eins: Gin-Rezept ODER Liebe - nicht beides !?! Außerdem scheint jemandem vor Ort gar nicht zu gefallen, was die beiden antreibt…. In flotter Schreibe dargeboten, mit einem guten Schuss Spannung und abgerundet mit im Text verteilten Häppchen eines Gin-Handbuchs, Glossar sowie einigen leckeren Rezepten liegt hier ein hochprozentiger Wohlfühl-Krimi vor -" Cheers" !

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