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Band 1

No Sound – Die Stille des Todes Thriller

Aus der Reihe Caleb Zelic
15

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Resurrection Bay

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06168-1

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender, wiewohl eher ruhig erzählter Thriller« ("Die Presse (A)")
»Caleb Zelic ist taub – und das macht Emma Viskics Debüt ›No Sound – Die Stille des Todes‹ von Anfang an zu einem sehr leisen und zugleich sehr intensiven Thriller.« ("Deutschlandfunk Kultur „Frühkritik“")
»Sehr gelungen gibt Emma Viskic der Sprache Raum, dem gesprochenen Wort wie der Gebärdensprache, und immer schwingt die Frage mit, wie Verstehen, dieser scheinbar selbstverständliche, tatsächliche ja aber erstaunliche, enorm komplexe Vorgang, funktioniert?« ("Börsenblatt")
»›No Sound – Die Stille des Tode‹“ (…) geht als Thriller direkt unter die Haut, ist atmosphärisch, mitreißend und mit Caleb als privater Ermittler ein ganz besonderes Erlebnis. Mein Tipp: Unbedingt lesen!« ("Delmenhorster Kreisblatt")
»Nicht nur der Fall ist spannend mit tollen Wendungen bis zum Schluss, sondern auch das Drumherum.« ("StadtRadio Göttingen")
»Emma Viskic verbindet in ›No Sound – Die Stille des Todes‹ verschiedene Themen und schafft es, diese mit interessanten Charakteren und sehr viel Spannung zu einem mehr als lesenswerten Thriller zu verbinden!« ("Podcast „Krimikiste“")
»Mörderisch rasant« ("Buchkultur (A)")
»Eine solide Geschichte mit einem ganz besonderen Protagonisten.« ("leser-welt.de")
»Ein aufregendes Debüt!« ("Antenne Münster „Der LeseWurm")
»Die Australierin Emma Viskic überzeugt mit dem Thriller ›No Sound‹.« ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Resurrection Bay

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06168-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • _letztes.kapitel _

    aus Koblenz

    5/5

    06.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt einer Krimiserie mit interessanten Hauptprotagonisten

    Ich bin zufällig durch die unglaublichen Cover auf diese Bücher gestoßen. Sie überzeugen durch schlichte Eleganz und zogen damit meine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Als ich dann den Klapptext des ersten Bandes gelesen hatte, wurde meine Neugier komplett geweckt. Ermittler mit starken Hintergrund fand ich schon immer sehr faszinierend. Dennoch hatte ich tatsächlich noch nie ein Buch gelesen über einen Hauptprotagonisten mit einer solchen Beeinträchtigung, denn der Privatermittler Caleb ist gehörlos. Tatsächlich musste ich aber feststellen, dass ich mich selber während des Lesens immer wieder daran erinnern musste, denn die Autorin hat es so geschickt angestellt, Calebs Stärken hervorzuheben, dass die Gehörlosigkeit die meiste Zeit in den Hintergrund rückte. Dies konnte mich wirklich beeindrucken. Der Fall war sehr spannend, man konnte nicht von Beginn an dahinter gucken, sondern musste sich erst einmal ein Bild von der ganzen Sache machen. Ich finde es immer sehr interessant, wenn Protagonisten, welche keine wirklichen Ermittler sind, auf eigene Faust ermitteln. Auch wenn Caleb als Privatdetektiv doch schon einige Erfahrungen hatte, so bezogen sich diese doch eher auf Ermittlungen in Diebstahlen, nicht in Mordfällen. Die Handlung fand ich recht spannend. Immer wieder gab es kleinere Spannungspunkte, die mich noch einmal zusätzlich an das Buch fesseln konnte. Allerdings gab es doch zwei Punkte, die mich gestört haben. Die Protagonisten wurden leider nur sehr oberflächlich angeschnitten, vor allem die Nebencharaktere. So erfuhr ich zum Beispiel erst relativ zur MItte hin, dass Calebs Ex Frau wohl dunkelhäutig war, was ihr wohl in ihrer Ehe und auch im öffentlichen Leben des öfteren mal Probleme bereitete. Dafür gab es immer wieder Anspielungen, welche ich dementsprechend erst später verstehen konnte. Auch waren mir die Dialoge manchmal etwas zu eng beieinander, sodass ich einfach nicht mehr nachvollziehen konnte, wer denn nun eigentlich was sagte. Dies war stellenweise wirklich sehr verwirrend für mich. Dennoch konnte mich der Auftakt dieser Krimireihe wirklich beeindrucken und begeistern und ich werde die Fälle um Caleb definitiv weiter verfolgen. Ich bin wirklich schon sehr auf den zweiten Band und weitere Fälle gespannt. Von mir gibt es für diesen Krimi eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Claire W.

    aus Bayern

    5/5

    10.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal, überraschend und intensiv!

    Bei dem Thriller „No Sound – Die Stille des Todes“ von Emma Viskic geht es brutal, spannend und abwechslungsreich her. Der beste Freund des gehörlosen Privatermittler Caleb wird auf brutale Art und Weise ermordet. Nun möchte Caleb unbedingt aufklären was passiert ist. Dabei begibt er sich selbst in höchste Gefahr. Sein Vorteil aber ist, dass er sich jedes Gesicht merken kann und die Emotionen darin sofort erkennt. Mit Hilfe von Lippenlesen, Gebärden und seinem Hörgerät gibt er alles um die Abgründe, die ihn immer wieder in seine Heimatstadt zurückführen, aufzuklären. Wird es ihm gelingen den Fall zu lösen, obwohl er nichts hört?! Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere haben mich überrascht und mitgenommen. Dass der Hauptcharakter gehörlos ist finde ich sehr interessant. Dadurch bekommt man teilweise eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Der Fall ist spannend und voll überraschender Wendungen. Richtig gut! Mit so manchem habe ich nicht gerechnet und dass neben der Hauptstory noch ein kleines Liebesdrama zwischen Caleb und seiner Ex-Frau abspielt sorgt auch für ordentlich Würze. Die Seiten sind geradezu verflogen. Ich kann das Buch klar empfehlen und freue mich jetzt schon auf Teil 2.

  • Stefanie Jani

    3/5

    21.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mit ein wenig mehr Tiefe in den Charakteren kann daraus echt was Großes werden.

    Warum wollte ich dieses Buch lesen? Krimis sind immer etwas Feines. Wenn sich dann auch noch die Hauptcharaktere etwas von der Norm abheben, bin ich schonmal sehr interessiert. Gerade nach Auris weiß man, wie viel man aus der Stimmer herauslesen kann, doch dann stellt sich einem doch die Frage, inwiefern man alles auch ohne diese herausfinden kann. Mein Fazit: Direkt zu Beginn der Geschichte wird man leider etwas mitten hineingeworfen. Man taucht direkt nach dem Mord an Calebs bestem Freund mit ihm am Tatort auf. Man erfährt bruchstückhaft, wer die ganzen Charaktere sind, doch kaum etwas geht wirklich tief. Diese Tiefe lässt leider zumeist das ganze Buch über auf sich warten. Wäre da etwas mehr Zeit und Leben hineingepackt worden, ich denke, dann hätte man mit diesen Figuren eine wirklich grandiose Geschichte zaubern können. Ich kann nicht sagen, dass mich die Geschichte nicht gefesselt hat, doch ich konnte die ganze Zeit über nicht so wirklich warm werden mit Caleb oder auch mit Frankie, die ja irgendwie ziemlich viel Zeit auch eine der Hauptfiguren darstellt. Das Thema des tauben Ermittlers finde ich auch noch ein wenig begrenzt aufgegriffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mit einem guten Training durchaus möglich ist, Lippen zu lesen, doch wirklich bei fast allen Menschen kann ich mir das wiederum nicht vorstellen. Es fällt ja den hörenden Personen schon schwer ALLE um sich herum zu verstehen. Nur mit Lippenlesen kann ich mir das nicht vorstellen. Trotz all der Kritik muss ich jedoch sagen, dass ich gerne das zweite Buch der Reihe lesen möchte. Es war kein perfektes Debüt – dennoch finde ich, dass man durchaus Potential erkennen konnte, sodass ich gespannt auf den zweiten Teil warte. Von mir gibt es daher nur drei von fünf Sternen – Verbesserungspotential, welches vielleicht schon mit „No words“ genutzt wurde.

  • Bewertung

    3/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Caleb ist gehörlos und arbeitet...

    Caleb ist gehörlos und arbeitet als Privatermittler. Er findet seinen Freund ermordet auf und will den Täter unbedingt finden. Hilfe erhofft er sich von der Polizei, doch da geht es sehr schleppend voran, als arbeite jemand dagegen. Kann er den Mörder finden?

  • C. P.

    aus Wismar

    3/5

    09.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Noch Luft nach oben

    Das schlichte Cover weckt Interesse und das der Protagonist taub ist, stellt eine willkommene Abwechslung im Genre dar. Daher war ich sehr gespannt auf die Story. Leider waren meine Erwartungen wohl etwas zu hoch. Man wird mitten in die Story geworfen. Normalerweise habe ich damit kein Problem, aber hier dauert es recht lange bis man ein paar Informationen bekommt, mit denen man als Leser etwas anfangen kann. Man kennt schließlich noch keinen der Protagonisten und somit fehlt es etwas an Hintergrund um gleich in die Geschichte einsteigen zu können. Somit hat sich mir auch zunächst überhaupt nicht erschlossen warum die innere Abteilung bei der Morduntersuchung an Gary beteiligt ist, man wusste ja noch überhaupt nicht um was für einen Fall es ging, bei dem Gary Caleb und Frankie unterstützt hatte. Da die Informationen erst langsam nach und nach auftauchen, plätschert die Geschichte zunächst einfach nur dahin. So ungefähr ab der Hälfte nimmt sie dann etwas an Fahrt auf, aber die Spannung bleibt eher mäßig. Aufgrund der Vorkommnisse ist es offensichtlich das es sich um Insider handeln muss. Bei der Ausarbeitung der Charaktere ist ebenfalls noch Luft nach oben. Es tauchen viele Figuren auf, aber richtige Tiefe ist bei keinem zu finden. Caleb ist durch seine Gehörlosigkeit schon stark eingeschränkt, auch wenn er dafür andere Fähigkeiten hat, mit denen er anderen gegenüber einen Vorteil hat. Da hat die Autorin gut recherchiert und ich fand es auch wirklich interessant. Frankie dagegen war mir gleich suspekt und ihr Alkoholismus ist auch eher ein typisches Ermittlerklischee.  Als sich langsam der Showdown ankündigte, war auch abzusehen worauf es hinauslaufen würde. Keine allzu große Überraschung und der Ablauf dabei ließ mich mit den Augen rollen. Allerdings kann ich darauf nicht näher eingehen ohne zu spoilern. Die Geschichte hat echt Potential, gerade weil Caleb nicht der typische Klischeeermittler ist, aber leider wurde das nicht voll ausgenutzt. Somit ist aber für die Fortsetzung der Reihe eine Steigerung möglich.

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin sehr froh, dass ich das...

    Ich bin sehr froh, dass ich das Buch erst gelesen habe als der 2. Band schon erschienen war. So kann ich sofort weiterlesen! Toller Krimi, ziemlich cool, ein bisschen Noir, spannend und ein ungewöhnlicher Ermittler. Echt eine Entdeckung!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Volkmann

    Monika Volkmann

    Thalia Wolfsburg – City-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse!

    Ein tolles Debüt legt Emma Viskic da vor. Glaubwürdige Protagonisten in einer guten Story - genauso mag ich Thriller! Die Geschichte spielt in Australien und ist auch vom Stil nicht so plakativ wie manch amerikanischer Thriller und unterhält bis zur letzten Seite. Die Protagonisten haben ihre Ecken und Kanten und die Gehörlosigkeit des Ermittlers macht ihn weder zum Opfer seiner selbst noch zum genialen Superhelden, gibt seiner Persönlichkeit aber einen reizvollen Schliff. No Sound ist der erste Teil einer Reihe und das ist auch gut so - ich freue mich auf weitere Teile!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut fesselnder Krimi,...

    Ein absolut fesselnder Krimi, ganz nach meinem Geschmack : gut und mit Humor geschrieben, ein wirklich nicht abzusehendes Ende mit "wow" Effekt, ein rasanter Showdown. Was will man mehr von einem richtig guten Krimi ?!
  • Zum Bewerterprofil von Margit Leistner-Busch

    Margit Leistner-Busch

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Caleb verfolgt einen Mörder der...

    Caleb verfolgt einen Mörder der es nicht nur auf ihn und seine Familie abgesehen, sondern bereits auch mehrere Menschen getötet hat. Darunter sein bester Freund. Was sehr viele nicht wissen, Caleb ist taub! Mich hat dieses spannende Debüt mit Überraschung mehr als begeistert.
  • Zum Bewerterprofil von V. Blos

    V. Blos

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein überzeugender Thriller, dessen...

    Ein überzeugender Thriller, dessen besonderer Reiz natürlich vor allem vom außergewöhnlichen Protagonisten ausgeht!

Unsere Meinungen

Bewertungen (7)

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