• Produktbild: Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard
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Band 1

Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard Ein Südfrankreich-Krimi | Spannende Urlaubslektüre nicht nur für Frankreichfans

17

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26231

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31555-5

Beschreibung

Rezension

»Es ist ein überaus gelungener und durchaus ungewöhnlicher Start in eine neue Reihe Frankreich-Krimis.« ("Alliteratus - Ihr Onlinemagazin rund um Literatur & Medien")
»Ich bin begeistert von den Hauptpersonen, der spannenden Erzählweise und der detailreich beschriebenen südfranzösischen Gegend.« ("artikeldienst-online")

Produktdetails

Verkaufsrang

26231

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31555-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Nele33

    5/5

    20.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Atmosphäre

    Mathilde de Boncourt die sympathische Richterin ermittelt diesmal mit ihrem Team in einem Elite-Internat in Südfrankreich. Mathilde selber war als Jugendliche für kurze Zeit selber an der Schule, in der sich nicht viel verändert hat. Ein anscheinend tödlicher Reitunfall entpuppt sich nach Untersuchungen als eiskalter Mord an der 17-jährigen Schülerin. Mathilde, Rachid und Felix stehen vor einer Mauer des Schweigens in der Schülerschaft des Internates. Im Zuge der Ermittlungen kommt ein älterer Todesfall ans Licht. War auch dies kein natürlihcer Tod wie angegeben? Brigadier Coralie Mollard, bekannt aus dem Vorgängerband darf in diesem Fall mit ermitteln und ich hoffe auf dauerhafte Aufnahme ins Team. Wieder einmal hat mir die Autorin wunderbare und spannende Lesestunden mit Mathilde beschert. Die Beschreibungen von Südfrankreich und die Atmosphäre sind so gut getroffen, dass ich richtig in Urlaubsstimmung versetzt wurde. Nicht zu vergessen die kulinarischen Köstlichkeiten, die mir als Leser den Mund wässrig gemacht haben. Dies alles mit dem richtigen Maß an Spannung rundet " Die Richterin und das Ritual des Todes" ab. Das Privatleben der Protagonisten bekommt genau so viel Raum in der Story, wie es braucht um die Charaktere weiter zu entwickeln. Gespannt warte ich auf den nächsten Band, der hoffentlich dann nächstes Frühjahr erscheint.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    08.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Urlaubsflair

    mag Krimis, die nicht nur Krimi sind. In denen neben dem Kriminalfall auch die Ermittler ihre Geschichte erzählen und der Leser in eine wunderschöne Landschaft entführt wird. Genau so ein Krimi ist Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard. Zuerst einmal ist der der Fall eines töten Mâdchens der zunächst wie ein Selbstmord aussieht, dann aber einen langen Rattenschwanz hinter sich her zieht. Sehr spannend! Dann haben wir die Richterin Mathilde die mit ihrer Familie auf einem Weingut lebt und denn Autor Martin aus Deutschland. Er will einen Reiseführer schreiben und den Unfall seiner vor langer Zeit verstorbenen Großmutter aufklären. Mit Martin erleben wir Frankreich in all seiner Schönheit und mit all seine Genüssen. Es macht einfach Lust auf eine Reise nach Frankreich, einen guten Wein und knuspriges Brot. Ein gelungener Mix, der Spaß macht. Für mich kommt der Krimi nicht zu kurz, ich mag die kleinen Ablenkungen zwischendurch. Vor allem die Geschichte der Großeltern hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und locker und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

  • Bewertung

    4/5

    29.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Vergangenheit ist nicht vorbei

    Martin ist ein Reiseschriftsteller, und er begibt sich ins wunderschöne Frankreich, das er so sehr liebt, um Recherchen für ein neues Buch zu erstellen. Aber nicht nur das will er in Frankreich unternehmen, er erhofft sich auch Auskünfte über seine Verwandten, die im 2. Weltkrieg gerade noch mit knapper Not fliehen konnten. Er macht die Bekanntschaft der Untersuchungsrichterin Mathilde, die beiden sind sich sofort sympathisch. Er wird auch in ihre aktuelle Ermittlung hineingezogen. Dabei bekommen sie es mit einem Kreis von sehr einflussreichen Leuten zu tun. Das ist ein Krimi, der sich gut und flott lesen lässt. Die Figuren sind sympathisch, und das wunderschöne Südfrankreich wird wunderbar beschrieben.

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    4/5

    27.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi vs. Reisebeschreibung

    Dieses Buch wird aus Sicht von Mathilde, der Untersuchungsrichterin, und Martin, einen Reiseschriftstellers, erzählt. Mathilde wird nach Abschluss eines Prozesses gegen einen Kinderschänder angeschossen. Die Folgen dieses Falls ziehen sich durch das ganze Buch. Martin möchte einen Reiseführer schreiben und gleichzeitig die Licht in die Vergangenheit seiner Großeltern bringen. Mit seiner Recherche setzt er unwissentlich Ereignisse in Gang, die zur Katastrophe führen. Im Laufe des Buches kommen sich Martin und Mathilde näher. Das Buch ist eher eine Reisebeschreibung, vor allen der Strang um Martin. Die Landschaft, das Essen und die Gebräuche werden Liebevoll und ausführlich beschrieben. Der Kriminalfall wird zwar vorangetrieben ist aber sehr vorhersehbar. Es gab keine Überraschungen. Das Buch lebt von der Beschreibung der Region und der Personen. Als Krimi ist es zu vorhersehbar.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    4/5

    25.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen

    Ich bin ein Mensch, der eigentlich gar keinen Bezug zu Frankreich hat. Ich mag die Sprache nicht, und es hat mich auch noch nie gereizt, dort Urlaub zu machen. Aber ich liebe Krimis, die in Frankreich spielen. Und auch dieser Krimi hat mir gut gefallen! Ich finde es klasse, dass eine Frau, die Richterin, die Hauptrolle spielt. Mit ihr zusammen ermittelt ein Commisaire, und als Team finde ich die beiden total sympathisch. Es passt einfach! Das Buch lässt sich nicht so leicht lesen, vor allem zu Beginn ist es etwas widerspenstig, weil man 2 Handlungsstränge hat und die Perspektiven sich immer wieder ändern. Aber wenn man sich da hineingefunden hat, liest es sich flüssig. Und es ist spannend, wie die Storys zusammengeführt werden. Ganz toll sind auch die Landschaftsbeschreibungen. Man kann sich alles ganz wundervoll vorstellen, weil es so gut beschrieben ist. Das schafft eine tolle Atmosphäre. Ich werde auf jeden Fall auch die nächsten Bände dieser Reihe lesen!

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz mein Fall…

    Glücklicherweise gibt es in Frankreich wunderschöne Gegenden, die sich in spannende Kriminalliteratur integrieren lassen. So darf sich die Leserschaft auch bei Autorin Liliane Fontaine und ihrer Südfrankreich-Reihe um die Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt auf eine landschaftliche und kulinarische Entdeckungsreise freuen. Vor einigen Monaten wurde ein Mordanschlag auf Mathilde verübt, der für sie unzweifelhaft mit den kriminellen Machenschaften eines Mädchenhändlerrings in Zusammenhang steht. Um vollständig genesen zu können, nimmt sie eine Auszeit auf dem Weingut ihres Großvaters, sehnt längst die Rückkehr an ihren Arbeitsplatz herbei. Rachid Bouraada, ihr Partner bei der Police Judiciaire, kommt regelmäßig vorbei und versorgt Mathilde mit Arbeit. So erfährt sie schockiert vom Tod des jungen Mädchens, Hauptzeugin in ihrem letzten Fall. Wenig später wird in der Nähe des Weinguts ein weiteres junges Mädchen ermordet aufgefunden… Auf dem Markt begegnet Mathilde dem Reiseschriftsteller Martin Endress. Ein Auftrag führt ihn nach Südfrankreich, auch möchte er der Vergangenheit nachspüren. Seine Großeltern, ein Deutscher und eine französische Jüdin lebten zu Beginn der 1940er Jahren in der Gegend. Unter höchst dramatischen Umständen gelang ihnen damals die Flucht… Locker-flockige, sommerliche Unterhaltung sucht man hier vergebens. Wer aber auf der Suche nach einer tiefgründigen, komplexen Kriminalgeschichte ist, in der es beträchtlich menschelt, sollte hier unbedingt zugreifen. Französisches Flair gibt’s als Sahnehäubchen reichlich obendrauf. Ich fühlte mich jedenfalls beinahe wie im Urlaub UND großartig unterhalten. Überzeugender Reihenauftakt!
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi, Geschichte und Wein!

    Richtig packend diese Mischung aus gegenwärtigem Südfrankreich-Krimi und Familiendrama mit deutsch-französischer Geschichte. Ich war so im Lesefluss, dass ich mir nachts Band 2 auf den Tolino laden musste! Und der ist auch schon fast durch.... ;-) Wie gut, dass es Band 3 schon gibt........
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Auftakt zur Krimi Reihe um...

    Der Auftakt zur Krimi Reihe um Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt. Südfranzösisches Flair und ein Fall, der zum Mitdenken einläd - die bewährte Mischung für einen Feel-Good-Krimi, der den Leser gedanklich in Urlaub schickt!
  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    2/5

    19.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Naja. Für Südfrankreich-Liebhaber...

    Naja. Für Südfrankreich-Liebhaber reichhaltig französische Kultur gewürzt mit etwas Krimi: ein bisschen weniger politische Korrektheit und ein bisschen mehr Spannung hätten der Geschichte sicher gut getan, die sich erst gegen Ende wirklich zum Krimi mausert.

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