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Produktbild: Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard
Band 1

Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard

Aus der Reihe Ein Südfrankreich-Krimi
Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Judith Steinhäuser

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Fine Voices

Sprache

Deutsch

EAN

4251888719607

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Judith Steinhäuser

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Fine Voices

Sprache

Deutsch

EAN

4251888719607

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  • Stanze

    aus Heute hier, morgen dort

    4/5

    13.08.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Das Vergehen der Zeit

    Ich habe 15 Jahre in der Normandie gelebt und mich dadurch leider genau wie die meisten Franzosen zum Sprachnazi entwickelt. Das Sprachnazitum kommt immer wieder in Büchern vor, auch in diesem. Es ist aber auch wirklich so. Wenn man einen deutschen Akzent hat, ist man dumm und spricht keinerlei Sprache richtig aus. Geht ja nicht anders, Französisch ist ja die einzige Sprache, die zählt (so sehen das viele Franzosen). Mich stört es daher bedauerlicherweise immer, wenn die Sprecher französische Worte falsch aussprechen. In Südfrankreich sprechen die Leute übrigens einen Akzent, der sehr besonders ist. Jedenfalls spricht man "maire" (Bürgermeister) auf Französisch nicht "Mähre" aus, sondern "Mär". Ich müsste eigentlich Bücher auf Französisch hören, um zufrieden zu sein. Aber dann wäre das vielleicht zu schwierig für mich. Filme auf Französisch gehen, oder Bücher, aber bei Hörbüchern hätte ich Angst. Was die deutsche Schuld angeht (Stichwort Drittes Reich), so habe ich die auch schon gefühlt (genau wie einer der Protagonisten dieses Buches). Allerdings sterben die Leute, die die Deutschen per se hassen, aus. Deutsche, die lange nach dem Zweiten Weltkrieg geboren sind, haben keinerlei Schuld. Wie auch? Was ist außerdem mit den französischen Kollaborateuren? Die hat es laut De Gaulle nicht gegeben. De Gaulle hat auch dafür gesorgt, dass Franzosen keine Fremdsprachen lernen und jetzt haben wir den Salat. In Frankreich gibt es inzwischen übrigens unheimlich viele Neonazis. Eine der bei der letzten Wahl aufgestellten Politikerinnen der RN hatte sich öffentlich in Wehrmachtsuniform ablichten lassen. Bunker und Militärflughäfen der Deutschen (WW2) werden touristisch genutzt. Was die Handlung in diesem Buch angeht, so finde ich die Verknüpfung der beiden Krimistränge etwas konstruiert. Vielleicht sollte es das unheimlich deprimierende Ende etwas aufhellen, aber es hilft nicht wirklich.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    23.10.2025

    Diverse

    Die Richterin und die Tode vom Pond du Gard

    Dies ist ein Krimi besonderer Art. Schon die wirklich schöne Beschreibung von Südfrankreich, die wunderschönen Landstriche, alte Klöster und Herrschaftshäuser, der Geruch nach Lavendel und Minze, die Cafes und Bistros mit ihren Spezialitäten, der gute Wein. Man träumt sich beim Lesen direkt in einen Frankreichurlaub. Und dann der Beginn: Die Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt wird nach einem Strafprozeß niedergeschossen. Es ging dabei um einen Mädchenhändlerring. Einige einflußreiche Persönlichkeiten haben da ihre Hände im Spiel und viele junge Mädchen aus Osteuropo kamen durch Unglücksfälle oder Selbstmord zu Tode. Auch das Mädchen, das gegen die Männer ausgesagt hat, ist tot. Während Mathilde auf dem Weingut ihres Großvater sich erholt, ermittelt Kommissar Bouraada weiter und stößt in ein Wespennest von Pädophilen, unter ihnen auch hochkarätige Mitbürger. In einem anderen Handlungsstrang ist der Autor Martin Endess in Südfrankreich unterwegs um einen Reiseführer zu schreiben. Gleichzeitig möchte ihr herausfinden, wie seine Großeltern hier 1941 verunglückt sind. Ihr Wagen fuhr damals ungebremst in eine Kurve, wobei seine jüdische Großmutter später an den Folgen des Unfalls verstarb. Seine Vorfahren waren damals auf der Flucht vor den Nazis. Und auf einem Wochenmarkt begegnen sich dann Mathilde und Martin. Ich bin wirklich begeistert, denn dieser Krimi hat für jeden was zu bieten: Natur und Schönheit, Spannung, Verbrechen, Hass und auch ein wenig Romantik. Hier sind die vielfältigen Themen gekonnt zusammengeführt und vereinen sich am Schluß zu einem Ganzen. Die Ausdrucksweise der Autorin hat einen guten Stil, man liest Kapitel für Kapitel sehr zügig, da man interessiert ist, wie die ganze Sache weitergeht und die Spannung steigt von Seite zu Seite. Ich finde die Überschriften über jedem Kapitel sehr gelungen, zeigt es uns doch sofort die Zeit und den Ort an. Auch das Cover mit der Pont Du Gard ist gut ausgewählt. Man möchte unbedingt die anderenBücher in dieser Reihe lesen, da die Autorin die Krimis um die Richterin de Boncourt weiter geführt hat.

  • Eduard Häfliger

    aus Menzingen

    5/5

    03.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Richterin

    Liliane Fontaine ist eine begnadete Schriftstellerin. Mit ihren Milieuschilderungen gelingt es ihr, den Leser / die Leserinnen in das Geschehen hineinzuziehen. Auch spricht sie alle Sinne in einer ausgefeilten Sprache an, ebenso wie sie es mit den Charakteren der Protagonisten tut. Kurz: eine vielseitige und nie langweilige Schriftstellerin, die den Faden klug und fesselnd durch den Krimi spinnt.

  • Nele33

    5/5

    20.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Atmosphäre

    Mathilde de Boncourt die sympathische Richterin ermittelt diesmal mit ihrem Team in einem Elite-Internat in Südfrankreich. Mathilde selber war als Jugendliche für kurze Zeit selber an der Schule, in der sich nicht viel verändert hat. Ein anscheinend tödlicher Reitunfall entpuppt sich nach Untersuchungen als eiskalter Mord an der 17-jährigen Schülerin. Mathilde, Rachid und Felix stehen vor einer Mauer des Schweigens in der Schülerschaft des Internates. Im Zuge der Ermittlungen kommt ein älterer Todesfall ans Licht. War auch dies kein natürlihcer Tod wie angegeben? Brigadier Coralie Mollard, bekannt aus dem Vorgängerband darf in diesem Fall mit ermitteln und ich hoffe auf dauerhafte Aufnahme ins Team. Wieder einmal hat mir die Autorin wunderbare und spannende Lesestunden mit Mathilde beschert. Die Beschreibungen von Südfrankreich und die Atmosphäre sind so gut getroffen, dass ich richtig in Urlaubsstimmung versetzt wurde. Nicht zu vergessen die kulinarischen Köstlichkeiten, die mir als Leser den Mund wässrig gemacht haben. Dies alles mit dem richtigen Maß an Spannung rundet " Die Richterin und das Ritual des Todes" ab. Das Privatleben der Protagonisten bekommt genau so viel Raum in der Story, wie es braucht um die Charaktere weiter zu entwickeln. Gespannt warte ich auf den nächsten Band, der hoffentlich dann nächstes Frühjahr erscheint.

  • Bewertung

    aus Moers

    5/5

    05.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Liliane fontain. Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard

    Ich war begeistert vom Schreibstil,flüssig,nicht zu viel Historie der Umgebung, Einbindung vom Privatleben der Hauptprotagonisten und zuletzt eine sehr spannende Krimi Geschichte!!! Ich habe danach auch Band 2 und 3 gelesen ,meine Bewertung zu > Die Richterin u der Kreis der Toten ,sowie > Die Richterin und Tote Archäologin ,fällt genauso positiv aus wie zum 1. Teil. Man kann die Reihe „Der Richterin“ getrennt voneinander lesen,aber Ich würde empfehlen diese nacheinander zu lesen,da einiges der Handlung weiterverfolgt wird.Hoffentlich wird Die Richterin weiter ermitteln und von Liliane Fontain weiter geschrieben.!!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz mein Fall…

    Glücklicherweise gibt es in Frankreich wunderschöne Gegenden, die sich in spannende Kriminalliteratur integrieren lassen. So darf sich die Leserschaft auch bei Autorin Liliane Fontaine und ihrer Südfrankreich-Reihe um die Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt auf eine landschaftliche und kulinarische Entdeckungsreise freuen. Vor einigen Monaten wurde ein Mordanschlag auf Mathilde verübt, der für sie unzweifelhaft mit den kriminellen Machenschaften eines Mädchenhändlerrings in Zusammenhang steht. Um vollständig genesen zu können, nimmt sie eine Auszeit auf dem Weingut ihres Großvaters, sehnt längst die Rückkehr an ihren Arbeitsplatz herbei. Rachid Bouraada, ihr Partner bei der Police Judiciaire, kommt regelmäßig vorbei und versorgt Mathilde mit Arbeit. So erfährt sie schockiert vom Tod des jungen Mädchens, Hauptzeugin in ihrem letzten Fall. Wenig später wird in der Nähe des Weinguts ein weiteres junges Mädchen ermordet aufgefunden… Auf dem Markt begegnet Mathilde dem Reiseschriftsteller Martin Endress. Ein Auftrag führt ihn nach Südfrankreich, auch möchte er der Vergangenheit nachspüren. Seine Großeltern, ein Deutscher und eine französische Jüdin lebten zu Beginn der 1940er Jahren in der Gegend. Unter höchst dramatischen Umständen gelang ihnen damals die Flucht… Locker-flockige, sommerliche Unterhaltung sucht man hier vergebens. Wer aber auf der Suche nach einer tiefgründigen, komplexen Kriminalgeschichte ist, in der es beträchtlich menschelt, sollte hier unbedingt zugreifen. Französisches Flair gibt’s als Sahnehäubchen reichlich obendrauf. Ich fühlte mich jedenfalls beinahe wie im Urlaub UND großartig unterhalten. Überzeugender Reihenauftakt!
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi, Geschichte und Wein!

    Richtig packend diese Mischung aus gegenwärtigem Südfrankreich-Krimi und Familiendrama mit deutsch-französischer Geschichte. Ich war so im Lesefluss, dass ich mir nachts Band 2 auf den Tolino laden musste! Und der ist auch schon fast durch.... ;-) Wie gut, dass es Band 3 schon gibt........
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Auftakt zur Krimi Reihe um...

    Der Auftakt zur Krimi Reihe um Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt. Südfranzösisches Flair und ein Fall, der zum Mitdenken einläd - die bewährte Mischung für einen Feel-Good-Krimi, der den Leser gedanklich in Urlaub schickt!
  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    2/5

    19.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Naja. Für Südfrankreich-Liebhaber...

    Naja. Für Südfrankreich-Liebhaber reichhaltig französische Kultur gewürzt mit etwas Krimi: ein bisschen weniger politische Korrektheit und ein bisschen mehr Spannung hätten der Geschichte sicher gut getan, die sich erst gegen Ende wirklich zum Krimi mausert.

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

  • Produktbild: Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard