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Irgendwo ist immer Süden Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kinderliteraturpreis 2021, Kategorie Kinderbuch

Aus der Reihe Schlau mit blau
9

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Abbildungen

240 Abb.

Illustriert von

Friederike Ablang

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/2,5 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Syden

Übersetzt von

Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-050-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Abbildungen

240 Abb.

Illustriert von

Friederike Ablang

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/2,5 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Syden

Übersetzt von

Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-050-2

Herstelleradresse

WOOW Books
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    01.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irgendwo ist immer Süden

    Irgendwo ist immer Süden

  • Bewertung

    5/5

    01.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irgendwo ist immer Süden

    Inas Mutter hat nicht genügend Geld, um in den Urlaub zu fahren und so muss Ina in den Ferien zu Hause bleiben. Als am letzten Schultag ein regelrechter Wettstreit ausbricht, wer an die außergewöhnlichsten Orte verreist, rutscht Ina heraus, sie fahre in den Süden. Um nicht bei ihrer Lüge ertappt zu werden, versteckt sie sich in den heißen Sommertagen in der Wohnung, bis der Neue aus der Klasse, Vilmer, sie hartnäckig versucht herauszulocken. Mit einem ungewöhnlichen Vorschlag gelingt es Vilmer schließlich, für sie beide einen ganz besonderen Sommer zu gestalten. Für alle die, die im Sommer daheim bleiben - irgendwo ist immer Süden!

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    dreimal nacheinander gelesen

    Meine Neunjährige hat das Buch an einem Tag gelesen, und am nächsten Tag gleich noch einmal. Dann durfte ich vorlesen -- und sie hat sich bemüht, nicht über mich zu lachen, wenn ich gelegentlich bei Mutter-Tochter-Szenen feuchte Augen bekam.:)

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    14.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzerwärmend, einfühlsam und lehrreich: eine Achterbahnfahrt und gleichzeitig eine unglaublich unterhaltsame Sommerlektüre.

    Inhalt: Ina versteckt sich bei strahlendem Sonnenschein und hitzerekordverdächtigen Temperaturen in ihrem winzigen Zimmer, während ihre Klassenkameraden täglich neue Fotos vom exotischen Traumurlaub posten. Wie ist sie nur in diesen Schlamassel hineingeraten? Am letzten Schultag berichten alle Mitschüler von ihren großartigen Reiseplänen: Italien, Kreta, Paris, Spanien, Rhodos, Dubai ... Als Ina an der Reihe ist, hört sie sich selbst plötzlich sagen, dass sie dieses Jahr in den Süden fährt. Sie kann gar nicht aufhören zu schwärmen von all den schönen Dingen, die sie dort erleben wird. Doch ihre Mutter ist arbeitslos, die beiden leben in einer winzigen Sozialwohnungen und müssen jede Krone dreimal umdrehen. An eine Urlaubsreise ist gar nicht zu denken. Also versteckt sich Ina in ihrem Zimmer und lässt alle im Glauben, sie wäre im Süden. Ein paar Tage später kommt es wie es kommen muss und Ina wird entlarvt. Allerdings macht Vilmar, der Neue in ihrer Klasse - statt sie bloßzustellen - einen absurden wie abenteuerlichen Vorschlag. Werden die schlimmsten Sommerferien vielleicht doch zu den besten? Altersempfehlung: ab 11 Jahre Meine Meinung: Die Geschichte erzählt Ina selbst im Präsens in der Ich-Form, so dass der Leser schnell Teil ihrer Gedanken- und Gefühlswelt wird. Das Leben ist für die 11 1/2 Jährige wirklich nicht leicht: ihre Mutter ist depressiv und arbeitslos, weswegen die beiden in eine kleine Sozialwohnungen ziehen mussten. Ina ist für ihr Alter bereits sehr erwachsen und trägt Verantwortung. Sie erfindet Ausreden, um Geburtstagen fernzubleiben, da kein Geld für Geburtstagsgeschenke übrig ist, sie schwindelt ihrer Mutter wunderschöne Tage mit Freundinnen am Badesee vor, damit die Mutter sich nicht sorgt. Sie ist eine liebenswerte und authentische Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Auch der Neue in ihrer Klasse ist ein Außenseiter: er lebt ein paar Wohnungen weiter, trägt die alte Kleidung seines alkoholkranken Vaters auf. Seine Mutter hat sie verlassen und ein neues Leben und eine neue Familie. Auch für ihn ist eine Urlaubsreise nur ein ferner Traum. Vilmar ist es auch, der Ina eines Abends am Fenster erwischt. Da er selbst keine Freunde hat, schlägt er vor, dass sie beide im "Süden" Urlaub machen statt den Sommer gelangweilt alleine zu verbringen. Denn irgendwo ist immer Süden. Und so bauen sie sich ein paar Meter südlich der Wohnungen ihr eigenes Ferienresort. Inmitten des chaotischen Scherbenhaufens ihres Lebens schaffen sie sich ihre eigene heile Welt und werden beste Freunde. Aber Ina ist hin- und hergerissen, ihr Gefühlschaos wird einfühlsam und ohne Wertung deutlich. Immer wieder taucht ihr Leitsatz "Freunde finden, die einen hochziehen und nicht runter" auf. Sie möchte so gerne zu den "coolen" Kids dazugehören und um jeden Preis gefallen. Sie verletzt aber durch ihre Lügen und ihr Verhalten schlussendlich die Menschen, die ihr tatsächlich wichtig sind und gut tun. Zudem trifft sie falsche Entscheidungen, die ihr anschließend die Augen öffnen für die wichtigen Dinge. Schließlich war sie so beschäftigt damit, was andere denken, dass sie vollkommen vergisst, was sie eigentlich selbst denkt. Auch sprachlich ist die Erzählung ein Lesevergnügen. Zahlen- und Wortspielereien ziehen sich durch Inas Geschichte. Beispielsweise lernt sie, dass es nicht ausreicht, dass man Entschuldigung sagt, sonder es ist wichtig, dass man Entschuldigung tut. Eine einfühlsame und warmherzige Geschichte, die aufgrund der Themen wie Mobbing, soziale Ausgrenzung, Lügen und wahre Freunde auch als Schullektüre (etwa Klasse 6) sehr zu empfehlen ist. Fazit: Eine warmherzige und wundervolle Geschichte über wahre Freundschaft, erste Liebe, Lügen und soziale Ausgrenzung. Zudem ein sommerliches Abenteuer zum Lachen, Weinen, Träumen mit liebenswerten und authentischen Protagonisten! ... Rezensiertes Buch: "Irgendwo ist immer Süden" aus dem Jahr 2020

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    13.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzerwärmend, einfühlsam und…

    Herzerwärmend, einfühlsam und lehrreich: eine Achterbahnfahrt und gleichzeitig eine unglaublich unterhaltsame Sommerlektüre. Inhalt: Ina versteckt sich bei strahlendem Sonnenschein und hitzerekordverdächtigen Temperaturen in ihrem winzigen Zimmer, während ihre Klassenkameraden täglich neue Fotos vom exotischen Traumurlaub posten. Wie ist sie nur in diesen Schlamassel hineingeraten? Am letzten Schultag berichten alle Mitschüler von ihren großartigen Reiseplänen: Italien, Kreta, Paris, Spanien, Rhodos, Dubai ... Als Ina an der Reihe ist, hört sie sich selbst plötzlich sagen, dass sie dieses Jahr in den Süden fährt. Sie kann gar nicht aufhören zu schwärmen von all den schönen Dingen, die sie dort erleben wird. Doch ihre Mutter ist arbeitslos und an eine Urlaubsreise ist gar nicht zu denken. Also versteckt sich Ina in ihrem Zimmer und lässt alle im Glauben, sie wäre im Süden. Werden die schlimmsten Sommerferien vielleicht doch zu den besten? Altersempfehlung: ab 11 Jahre Meine Meinung: Die Geschichte erzählt Ina selbst im Präsens in der Ich-Form, so dass der Leser schnell Teil ihrer Gedanken- und Gefühlswelt wird. Das Leben ist für die 11 1/2 Jährige wirklich nicht leicht: ihre Mutter ist depressiv und arbeitslos, weswegen die beiden in eine kleine Sozialwohnungen ziehen mussten. Ina ist für ihr Alter bereits sehr erwachsen und trägt Verantwortung. Sie erfindet Ausreden, um Geburtstagen fernzubleiben, da kein Geld für Geburtstagsgeschenke übrig ist, sie schwindelt ihrer Mutter wunderschöne Tage mit Freundinnen am Badesee vor, damit die Mutter sich nicht sorgt. Sie ist eine liebenswerte und authentische Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Auch der Neue in ihrer Klasse ist ein Außenseiter: er lebt ein paar Wohnungen weiter, trägt die alte Kleidung seines alkoholkranken Vaters auf. Seine Mutter hat sie verlassen und ein neues Leben und eine neue Familie. Auch für ihn ist eine Urlaubsreise nur ein ferner Traum. Vilmar ist es auch, der Ina eines Abends am Fenster erwischt. Da er selbst keine Freunde hat, schlägt er vor, dass sie beide im "Süden" Urlaub machen statt den Sommer gelangweilt alleine zu verbringen. Denn irgendwo ist immer Süden. Und so bauen sie sich ein paar Meter südlich der Wohnungen ihr eigenes Ferienresort. Inmitten des chaotischen Scherbenhaufens ihres Lebens schaffen sie sich ihre eigene heile Welt und werden beste Freunde. Aber Ina ist hin- und hergerissen, ihr Gefühlschaos wird einfühlsam und ohne Wertung deutlich. Immer wieder taucht ihr Leitsatz "Freunde finden, die einen hochziehen und nicht runter" auf. Sie möchte so gerne zu den "coolen" Kids dazugehören und um jeden Preis gefallen. Sie verletzt aber durch ihre Lügen und ihr Verhalten schlussendlich die Menschen, die ihr tatsächlich wichtig sind und gut tun. Zudem trifft sie falsche Entscheidungen, die ihr anschließend die Augen öffnen für die wichtigen Dinge. Schließlich war sie so beschäftigt damit, was andere denken, dass sie vollkommen vergisst, was sie eigentlich selbst denkt. Auch sprachlich ist die Erzählung ein Lesevergnügen. Zahlen- und Wortspielereien ziehen sich durch Inas Geschichte. Beispielsweise lernt sie, dass es nicht ausreicht, dass man Entschuldigung sagt, sonder es ist wichtig, dass man Entschuldigung tut. Eine einfühlsame und warmherzige Geschichte, die aufgrund der Themen wie Mobbing, soziale Ausgrenzung, Lügen und wahre Freunde auch als Schullektüre (etwa Klasse 6) sehr zu empfehlen ist. Fazit: Eine warmherzige und wundervolle Geschichte über wahre Freundschaft, erste Liebe, Lügen und soziale Ausgrenzung. Zudem ein sommerliches Abenteuer zum Lachen, Weinen, Träumen mit liebenswerten und authentischen Protagonisten! ... Rezensiertes Buch: "Irgendwo ist immer Süden" aus dem Jahr 2020

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    Selina S.

    Thalia Nürnberg

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    5/5

    10.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sommerfeeling durch und durch

    Ina muss in den Sommerferien daheim bleiben, während alle anderen Kinder in ihrer Klasse in den Urlaub fahren. Sie selbst wohnt jedochmit ihrer Mama in einer kleinen Sozialwohnung, weil diese meistens sogar zu müde ist, um sich anzuziehen. Als Inas Klasse sich über all ihre tollen Urlaubsziele unterhält, erzählt Ina kurzerhand, dass auch sie in den Süden fährt. Sie versteckt sich den ganzen Sommer lang in ihrem Zimmer, damit ihr Schwindel nicht auffliegt, bis der Nachbarsjunge Vilmer sie aus ihrem Zimmer lockt. Vilmer zeigt Ida, dass mit ein wenig Fantasie und guter Gesellschaft überall Süden und Urlaubsfeeling sein kann, auch wenn man nicht viel Geld hat. Ein wunderschönes Buch über den Wunsch dazu zu gehören, unerwartete Freundschaften und die Erkenntnis, dass es darauf ankommt mit wem man ist statt wo.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Buschatz

    Philipp Buschatz

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein fantastisches Jugendbuch über...

    Ein fantastisches Jugendbuch über Freundschaft, die erste Liebe und - über die allerbesten Sommerferien! Mich hat das Buch an Wolfgang Herrndorfs Tschick erinnert. Wer dieses Buch gelesen hat, fängt vielleicht auch an, das eigene Wohnzimmer mit Pool und Bar auszustatten..
  • Zum Bewerterprofil von Eliane Eder

    Eliane Eder

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das im Herzen bleibt

    In den Sommerferien sollte man an irgendeinen sonnigen Ort fahren, Cocktails schlürfen und sich im Pool entspannen können, findet Ina. Das tun alle aus ihrer Klasse. Aber was ist, wenn man im Tyllebakken Bauverein wohnt und die eigene Mutter immer zu müde ist, um sich richtig anzuziehen? Inas Behauptung, sie würde im Sommer in den Süden fahren, wird ganz schön schnell kompliziert. Bis sie Vilmer kennenlernt und merkt, dass Süden und Freundschaft nicht immer so aussehen, wie man denkt. Leicht schnodderig und immer wieder überraschend einfühlsam geschrieben thematisiert dieses besondere Buch fast beiläufig die Stigmatisierung von finanziell benachteiligten Familien und zeigt auf wunderschöne Weise, wie Verständnis und Freundschaft die eigene Perspektive verändern können.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Lindenau

    Anja Lindenau

    Thalia Moers

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz großes Lesevergnügen!

    Das beeindruckende Buch bekam 2021 den Deutschen Jugendliteraraturpreis in der Kategorie Kinderbuch. Die zu Herzen gehende Geschichte beschreibt das Gefühlsleben der fast 12jährigen Ina, die ihre Sommerferien zu Hause verbringen muss, sehr einfühlsam. Doch was anfangs so schrecklich erscheint, wird durch den neuen Mitschüler Vilmer zu einem einmaligen Erlebnis. Die beginnende Pubertät, die eigenen Unsicherheiten und falsche Scham machen es Ina oft nicht leicht. Zu erkennen, dass echte Freundschaft wichtiger ist als Anerkennung, gelingt ihr erst so nach und nach. Ganz zauberhaft und ein großes Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachlich gelungen,nimmt uns...

    Sprachlich gelungen,nimmt uns Ich-Erzählerin Ina mit in ihr wirklich nicht einfaches Leben. Mit kaum Geld und einer depressiven Mutter sind Urlaubspläne für den sonnigen Süden eher Träume, aber eine Lüge ist schnell erzählt. Tolle Außenseiterstory mit Gehalt, Witz+Erkenntnissen..

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