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Die Kunst, kein Arschloch zu sein

Gelassen bleiben, wenn andere durchdrehen

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

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Die Kunst, kein Arschloch zu sein

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Taschenbuch

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ab 12,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2 cm

Beschreibung

Rezension

"Wie man mit solchen Typen umgeht und dabei Würde und Fair-Play beibehält, zeigt Anja Niekerken." ("Idar-Obersteiner Wochenspiegel")
"Autorin Anja Niekerken bringt ihre Inhalte mit viel Witz und Beispielen direkt aus dem Leben rüber." ("Stader Tageblatt")
"Ein Muss für alle, die nicht ungewollt zum Arschloch werden wollen." ("BARBARA")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2 cm

Gewicht

235 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-21477-0

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Hier können wir noch was über uns selbst lernen

Bewertung am 18.05.2022

Bewertungsnummer: 1714060

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vielen Dank, dass ich zu denen gehöre, die es Probe lesen durften. Wahrscheinlich war ich heute genau so ein A****loch, wie es Anja beschreibt . Ich wurde heute nach meiner Meinung über mein Kind gefragt, ich hatte einen Standpunkt und konnte ihn auch mit Beispielen belegen. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand da dachte "na toll ich bin so eine schlechte mutter", ich weiß aber, dass sie eine gute Mutter ist und wsh nur an diesem einen Punkt "zu knuspern" hat. Wir können es nicht jedem recht machen, denn dann vergessen wir den wichtigsten Menschen, nämlich uns selbst. Ich stehe hinter meiner Aussage und kann mit einem stolzen Lächeln schlafen gehen, ich finde, das darf ich auch. "Die Kunst, kein [überirdisches] A****loch zu sein" ist wohl wirklich eine Kunst, ja gar eine Wissenschaft für sich. Und um es mit einem Wort zu sagen, nein , wir können nicht nicht ein A****loch sein. Wir können aber jeden Tag aufstehen und unser bestes geben.
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Bewertung am 18.05.2022
Bewertungsnummer: 1714060
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vielen Dank, dass ich zu denen gehöre, die es Probe lesen durften. Wahrscheinlich war ich heute genau so ein A****loch, wie es Anja beschreibt . Ich wurde heute nach meiner Meinung über mein Kind gefragt, ich hatte einen Standpunkt und konnte ihn auch mit Beispielen belegen. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand da dachte "na toll ich bin so eine schlechte mutter", ich weiß aber, dass sie eine gute Mutter ist und wsh nur an diesem einen Punkt "zu knuspern" hat. Wir können es nicht jedem recht machen, denn dann vergessen wir den wichtigsten Menschen, nämlich uns selbst. Ich stehe hinter meiner Aussage und kann mit einem stolzen Lächeln schlafen gehen, ich finde, das darf ich auch. "Die Kunst, kein [überirdisches] A****loch zu sein" ist wohl wirklich eine Kunst, ja gar eine Wissenschaft für sich. Und um es mit einem Wort zu sagen, nein , wir können nicht nicht ein A****loch sein. Wir können aber jeden Tag aufstehen und unser bestes geben.

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Augenöffnend!

Bewertung am 03.05.2022

Bewertungsnummer: 1706318

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon lange mir ein Buch nicht mehr so den Kopf gewaschen. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch die Kunst, ein besserer Mensch zu sein. Dabei dekonstruiert sie – quasi liebevoll – unser aller Selbstbild: denn wir alle tappen in Arschlochfallen! Schon mal geärgert über den Rentner vor uns an der Kasse, der mit Kleingeld zahlt? Das ist eine Arschlochfalle! Ich habe mich für eine sehr verständnisvolle, empathische Person gehalten, die ihr Ego gut im Griff hat. (Wer hätte das gedacht?). Das Buch hat mir aufgezeigt, dass da durchaus noch etwas geht. Was mir sehr gefällt sind die kleinen Beispiel aus dem Alltag, sowie die Darstellung von klassischen psychologischen Theorien und Modellen, die ganz gemäß dem Stil der Autorin, einfach verständlich sind. Für mich ein Augenöffner-Buch, dass sensibilisiert und viele Arschlochbremsen aufzeigt, die zum Denken anregen. Bereits am ersten Lesetag bin ich übrigens noch zwei Arschlochfallen begegnet, in Form von nicht ganz so positiven Kommentaren auf Social Media. Ich wäre vermutlich mit den Zehenspitzen in die Falle getappt, mit dem Buch im Hinterkopf habe ich davor schon Stop gemacht!
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Augenöffnend!

Bewertung am 03.05.2022
Bewertungsnummer: 1706318
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon lange mir ein Buch nicht mehr so den Kopf gewaschen. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch die Kunst, ein besserer Mensch zu sein. Dabei dekonstruiert sie – quasi liebevoll – unser aller Selbstbild: denn wir alle tappen in Arschlochfallen! Schon mal geärgert über den Rentner vor uns an der Kasse, der mit Kleingeld zahlt? Das ist eine Arschlochfalle! Ich habe mich für eine sehr verständnisvolle, empathische Person gehalten, die ihr Ego gut im Griff hat. (Wer hätte das gedacht?). Das Buch hat mir aufgezeigt, dass da durchaus noch etwas geht. Was mir sehr gefällt sind die kleinen Beispiel aus dem Alltag, sowie die Darstellung von klassischen psychologischen Theorien und Modellen, die ganz gemäß dem Stil der Autorin, einfach verständlich sind. Für mich ein Augenöffner-Buch, dass sensibilisiert und viele Arschlochbremsen aufzeigt, die zum Denken anregen. Bereits am ersten Lesetag bin ich übrigens noch zwei Arschlochfallen begegnet, in Form von nicht ganz so positiven Kommentaren auf Social Media. Ich wäre vermutlich mit den Zehenspitzen in die Falle getappt, mit dem Buch im Hinterkopf habe ich davor schon Stop gemacht!

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von Anja Niekerken

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