• Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis (Die Purpurküsten-Reihe 1)
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Band 1
Die Purpurküsten-Reihe Band 1

Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis (Die Purpurküsten-Reihe 1)

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis (Die Purpurküsten-Reihe 1)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,7 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06215-0

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Eine fantastische und dazu gleich emotionale Reise nach Südfrankreich

Bewertung aus Brunn am Gebirge am 07.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: "Nach einem schweren Schicksalsschlag reist Amélie nach Collioure in die Heimat ihrer Großmutter, um Abstand zu gewinnen und in der südfranzösischen Provinz wieder zu sich zu finden. Als sie in das alte Haus ihrer Oma kommt, muss sie jedoch feststellen, dass die obere Etage an einen Journalisten vermietet ist. Wenig erfreut über ihren Mitbewohner Benjamin beschließt Amélie, ihre Zeit in der alten Baguetterie im Erdgeschoss zu verbringen und hier wieder zu backen, so wie in glücklichen Kindertagen. Als sie ihre Großmutter Isabelle im Seniorenheim besucht, überreicht diese ihr ein altes Tagebuch, in dem sie ihre eigene tragische Geschichte über die Beziehung zu einem deutschen Wehrmachtsoldaten festgehalten hat. Amélie versucht, gemeinsam mit Benjamin das Geheimnis aus Isabelles Vergangenheit zu lüften und genießt dabei seine Nähe mehr, als sie sich zunächst eingestehen will … Wird sie sich trauen, wieder nach den Sternen zu greifen?" Als ich vor einigen Monaten öffentlich, im Facebook, nach einem Buch suchte, dass mich entspannen und von meiner eigenen schwierigen Zeit ablenken könnte stieß ich auf Silke Ziegler. Ihr Trilogie wurde wärmstens empfohlen. Also bestellte ich mir den ersten Teil. Es hat etwas gedauert bis ich angefangen habe das Buch zu lesen. Aber das Cover, das die Sehnsucht nach Meer, Ruhe und Einfachheit widerspiegelte, ließ mir keine Ruhe. Die ersten Zeilen fesselten mich sofort. In einem sehr gepflegten und angenehmen Schreibstil ließ ich mich in das Leben und Schicksal von Amelie entführen. Ich konnte mich sofort in die Hauptprotagonistin hinein versetzen. Ihre Gefühle, die sehr realistisch und passend zur Situation beschrieben wurden, gingen mir sehr nah. Viele Gedanken, die Amelie in diesem Buch zu verschiedenen Ereignissen hegte, wirbelten in mir Einiges auf. Ich zog Parallelen und das machte die Geschichte noch lebhafter für mich. Die Geschichte selbst ist eine Geschichte vom Ende und Neuanfang, eine Geschichte von Vergangenheit und Zukunft, eine Geschichte, die ein weiteres Beispiel dafür ist, dass gewisse Grenzen die Menschen sich selbst stellen und dadurch für eine sehr lange Zeit unglücklich sind. Diese Geschichte durchtrennt auch diese Grenzen und das macht sie zu etwas Besonderem. Dieses Buch, das auch ein großes Interesse an Südfrankreich in mir aufgeweckt hat, obwohl ich ein großer Italienfan bin, würde ich all jenen empfehlen, die auf der Such nach etwas Wunderschönem sind. Die letzten Seiten haben es auch tatsächlich geschafft mir eine Gänsehaut zu verursachen. Und ja, ein oder zwei Tränen habe ich auch verloren. Und ja, ein kleiner Teil der Handlung ist "wieder einmal" der zweite Weltkrieg. Aber, wie es so schön in dem Buch steht, Zitat: "Frieden ist ein kostbares Gut. Unsere Generation hat nie etwas anderes kennengelernt, Umso wichtiger erscheint es mir, die Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen" Zitat Ende.

Eine fantastische und dazu gleich emotionale Reise nach Südfrankreich

Bewertung aus Brunn am Gebirge am 07.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: "Nach einem schweren Schicksalsschlag reist Amélie nach Collioure in die Heimat ihrer Großmutter, um Abstand zu gewinnen und in der südfranzösischen Provinz wieder zu sich zu finden. Als sie in das alte Haus ihrer Oma kommt, muss sie jedoch feststellen, dass die obere Etage an einen Journalisten vermietet ist. Wenig erfreut über ihren Mitbewohner Benjamin beschließt Amélie, ihre Zeit in der alten Baguetterie im Erdgeschoss zu verbringen und hier wieder zu backen, so wie in glücklichen Kindertagen. Als sie ihre Großmutter Isabelle im Seniorenheim besucht, überreicht diese ihr ein altes Tagebuch, in dem sie ihre eigene tragische Geschichte über die Beziehung zu einem deutschen Wehrmachtsoldaten festgehalten hat. Amélie versucht, gemeinsam mit Benjamin das Geheimnis aus Isabelles Vergangenheit zu lüften und genießt dabei seine Nähe mehr, als sie sich zunächst eingestehen will … Wird sie sich trauen, wieder nach den Sternen zu greifen?" Als ich vor einigen Monaten öffentlich, im Facebook, nach einem Buch suchte, dass mich entspannen und von meiner eigenen schwierigen Zeit ablenken könnte stieß ich auf Silke Ziegler. Ihr Trilogie wurde wärmstens empfohlen. Also bestellte ich mir den ersten Teil. Es hat etwas gedauert bis ich angefangen habe das Buch zu lesen. Aber das Cover, das die Sehnsucht nach Meer, Ruhe und Einfachheit widerspiegelte, ließ mir keine Ruhe. Die ersten Zeilen fesselten mich sofort. In einem sehr gepflegten und angenehmen Schreibstil ließ ich mich in das Leben und Schicksal von Amelie entführen. Ich konnte mich sofort in die Hauptprotagonistin hinein versetzen. Ihre Gefühle, die sehr realistisch und passend zur Situation beschrieben wurden, gingen mir sehr nah. Viele Gedanken, die Amelie in diesem Buch zu verschiedenen Ereignissen hegte, wirbelten in mir Einiges auf. Ich zog Parallelen und das machte die Geschichte noch lebhafter für mich. Die Geschichte selbst ist eine Geschichte vom Ende und Neuanfang, eine Geschichte von Vergangenheit und Zukunft, eine Geschichte, die ein weiteres Beispiel dafür ist, dass gewisse Grenzen die Menschen sich selbst stellen und dadurch für eine sehr lange Zeit unglücklich sind. Diese Geschichte durchtrennt auch diese Grenzen und das macht sie zu etwas Besonderem. Dieses Buch, das auch ein großes Interesse an Südfrankreich in mir aufgeweckt hat, obwohl ich ein großer Italienfan bin, würde ich all jenen empfehlen, die auf der Such nach etwas Wunderschönem sind. Die letzten Seiten haben es auch tatsächlich geschafft mir eine Gänsehaut zu verursachen. Und ja, ein oder zwei Tränen habe ich auch verloren. Und ja, ein kleiner Teil der Handlung ist "wieder einmal" der zweite Weltkrieg. Aber, wie es so schön in dem Buch steht, Zitat: "Frieden ist ein kostbares Gut. Unsere Generation hat nie etwas anderes kennengelernt, Umso wichtiger erscheint es mir, die Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen" Zitat Ende.

Eine emotionale Geschichte, die in Südfrankreich spielt

Gisela Simak aus Landshut am 03.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Immer wieder können mich Geschichten in verschiedenen Zeitebenen begeistern. Zeigen sie doch, wie tief wir mit der Vergangenheit verbunden sind. Wie sie uns in der Gegenwart stark beeinflussen. Wo unsere Vorlieben und Abneigungen herrühren. Amélie hat mich von Anfang an berührt. Die Schriftstellerin kann sich von einem sehr großen Schicksalsschlag nicht mehr erholen. Leidet unter einer Schreibblockade und kann sich nicht vorstellen, jemals wieder glücklich zu sein. Sie reist nach Collioure, die Heimat ihrer Großmutter. Sie hofft in der der südfranzösischen Provinz wieder zu sich zu finden. Als sie dort ankommt ist jedoch das Haus ihrer Großmutter an einen Journalisten vermietet. Da er nur die obere Etage bewohnt, bietet er ihr an, das Erdgeschoss zu beziehen. Amélie verhält sich Benjamin gegenüber sehr zickig. Der Journalist spürt jedoch sofort, dass die Frau aus Deutschland verzweifelt ist. Amélie beschließt die Baguetterie im Erdgeschoss wieder auf Vordermann zu bringen. Leckere Baguettes zu backen. Nach einem Besuch im Seniorenheim erhält Amélie von ihrer Großmutter Isabelle ein uraltes Tagebuch. Ihre Oma hatte eine Beziehung zu einem deutschen Wehrmachtssoldaten. Ein paar Taschentücher sollte man bei dieser Geschichte schon bereit liegen haben. Sowohl Gegenwart und Vergangenheit weisen sehr emotionale Momente auf. In der Vergangenheit hatte Isabelle mit Vorurteilen zu kämpfen. Im zweiten Weltkrieg einen deutschen Soldaten zu lieben war so ziemlich das Schlimmste Verbrechen einer Frau. Einen *Boche* wollte auch keiner als Schwiegersohn. Das brachte nur Ärger. Isabelles große Liebe zu dem Deutschen Friederich fand kein gutes Ende. Von einem Tag auf den anderen war er spurlos verschwunden. Amélie hatte bei einem Autounfall ihren zweijährigen Jungen und ihren Mann verloren. Ein Kind zu verlieren ist mit Sicherheit das Schlimmste was einer Frau passieren kann. Daher konnte ich Amélies Verhalten nachvollziehen. Hatte einen etwas größeren Verbrauch an Taschentüchern. Was genau bei diesem Unfall passiert ist, habe ich erst im späteren Verlauf der Geschichte erfahren. Benjamin hilft Amélie  das Geheimnis um den deutschen Soldaten Friederich zu lüften. Amélie fängt an die Gegenwart von Benjamin zu genießen. Sie hat immer wieder ein schlechtes Gewissen wenn sie ganz normale Dinge tut wie lachen und ein gutes Essen genießen. Doch auch Benjamin musste einen schweren Schicksalsschlag erleiden. Fazit: "Die Frauen von der Purpurküste" ist wieder so ein Schatz aus meinem Bücherregal, der es mehr als verdient hat ausgegraben zu werden. Das Setting reflektiert den Charme der südfranzösischen Provinz. Die Protagonisten kommen absolut authentisch rüber. Ich hatte wunderbare Lesestunden. Stets den Duft von frisch gebackenen Baguettes in der Nase. War einem Familiengeheimnis auf der Spur. Der Schreibstil hat mir das Gefühl gegeben dabei zu sein. Das war nicht immer leicht, aber auch schön. Ich habe Buch und Hörbuch genossen. Beides sehr empfehlenswert. Sämtliche Wörter auf französisch klingen bezaubernd. Besonders der Name Benjamin zergeht einem förmlich auf der Zunge. Danke Silke Ziegler. Ich habe die Geschichte sehr genossen und freue mich nun auf die Folgebände.

Eine emotionale Geschichte, die in Südfrankreich spielt

Gisela Simak aus Landshut am 03.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Immer wieder können mich Geschichten in verschiedenen Zeitebenen begeistern. Zeigen sie doch, wie tief wir mit der Vergangenheit verbunden sind. Wie sie uns in der Gegenwart stark beeinflussen. Wo unsere Vorlieben und Abneigungen herrühren. Amélie hat mich von Anfang an berührt. Die Schriftstellerin kann sich von einem sehr großen Schicksalsschlag nicht mehr erholen. Leidet unter einer Schreibblockade und kann sich nicht vorstellen, jemals wieder glücklich zu sein. Sie reist nach Collioure, die Heimat ihrer Großmutter. Sie hofft in der der südfranzösischen Provinz wieder zu sich zu finden. Als sie dort ankommt ist jedoch das Haus ihrer Großmutter an einen Journalisten vermietet. Da er nur die obere Etage bewohnt, bietet er ihr an, das Erdgeschoss zu beziehen. Amélie verhält sich Benjamin gegenüber sehr zickig. Der Journalist spürt jedoch sofort, dass die Frau aus Deutschland verzweifelt ist. Amélie beschließt die Baguetterie im Erdgeschoss wieder auf Vordermann zu bringen. Leckere Baguettes zu backen. Nach einem Besuch im Seniorenheim erhält Amélie von ihrer Großmutter Isabelle ein uraltes Tagebuch. Ihre Oma hatte eine Beziehung zu einem deutschen Wehrmachtssoldaten. Ein paar Taschentücher sollte man bei dieser Geschichte schon bereit liegen haben. Sowohl Gegenwart und Vergangenheit weisen sehr emotionale Momente auf. In der Vergangenheit hatte Isabelle mit Vorurteilen zu kämpfen. Im zweiten Weltkrieg einen deutschen Soldaten zu lieben war so ziemlich das Schlimmste Verbrechen einer Frau. Einen *Boche* wollte auch keiner als Schwiegersohn. Das brachte nur Ärger. Isabelles große Liebe zu dem Deutschen Friederich fand kein gutes Ende. Von einem Tag auf den anderen war er spurlos verschwunden. Amélie hatte bei einem Autounfall ihren zweijährigen Jungen und ihren Mann verloren. Ein Kind zu verlieren ist mit Sicherheit das Schlimmste was einer Frau passieren kann. Daher konnte ich Amélies Verhalten nachvollziehen. Hatte einen etwas größeren Verbrauch an Taschentüchern. Was genau bei diesem Unfall passiert ist, habe ich erst im späteren Verlauf der Geschichte erfahren. Benjamin hilft Amélie  das Geheimnis um den deutschen Soldaten Friederich zu lüften. Amélie fängt an die Gegenwart von Benjamin zu genießen. Sie hat immer wieder ein schlechtes Gewissen wenn sie ganz normale Dinge tut wie lachen und ein gutes Essen genießen. Doch auch Benjamin musste einen schweren Schicksalsschlag erleiden. Fazit: "Die Frauen von der Purpurküste" ist wieder so ein Schatz aus meinem Bücherregal, der es mehr als verdient hat ausgegraben zu werden. Das Setting reflektiert den Charme der südfranzösischen Provinz. Die Protagonisten kommen absolut authentisch rüber. Ich hatte wunderbare Lesestunden. Stets den Duft von frisch gebackenen Baguettes in der Nase. War einem Familiengeheimnis auf der Spur. Der Schreibstil hat mir das Gefühl gegeben dabei zu sein. Das war nicht immer leicht, aber auch schön. Ich habe Buch und Hörbuch genossen. Beides sehr empfehlenswert. Sämtliche Wörter auf französisch klingen bezaubernd. Besonders der Name Benjamin zergeht einem förmlich auf der Zunge. Danke Silke Ziegler. Ich habe die Geschichte sehr genossen und freue mich nun auf die Folgebände.

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3/5

... Spannung und Südfrankreich Flair!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Schriftstellerin Amelie reist nach einem Schicksalsschlag nach Südfrankreich, um hier im Haus ihrer Großmutter Ruhe zu finden und ihre Schreibbblockade zu überwinden. Doch dann stößt sie auf ein Familiengeheimnis. Man merkt am Schreibstil, dass Frau Ziegler überwiegend Krimis geschrieben hat. Sie baut sehr gelungen eine spannende Atmosphäre auf, die sich am Ende entlädt. Es ist aber gleichzeitig eine unterhaltsame herzerwärmende Geschichte.
3/5

... Spannung und Südfrankreich Flair!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Schriftstellerin Amelie reist nach einem Schicksalsschlag nach Südfrankreich, um hier im Haus ihrer Großmutter Ruhe zu finden und ihre Schreibbblockade zu überwinden. Doch dann stößt sie auf ein Familiengeheimnis. Man merkt am Schreibstil, dass Frau Ziegler überwiegend Krimis geschrieben hat. Sie baut sehr gelungen eine spannende Atmosphäre auf, die sich am Ende entlädt. Es ist aber gleichzeitig eine unterhaltsame herzerwärmende Geschichte.

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Erleben Sie große Gefühle vor der traumhaften Kulisse Südfrankreichs - eine Liebe , die Jahrzehnte überdauert und eine beginnende Liebe, die Gegenwart und Vergangenheit verbindet. Berührend auf vielen Ebenen !
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