Produktbild: Das schwarze Band
Band 4

Das schwarze Band Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman - Nominiert für den Crime Cologne Award 2021

13

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8055

Erscheinungsdatum

25.05.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1385 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641257408

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ePUB

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8055

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25.05.2020

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Penguin Random House

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352 (Printausgabe)

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Sprache

Deutsch

EAN

9783641257408

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  • Bewertung

    5/5

    11.06.2022

    eBook (ePUB)

    Spitze

    Einsame Spitze dieses spannende Buch! Wurde bestens unterhalten und habe viel gelernt. Die Autorin ist wirklich eine Meisterin ihres Fachs und versteht es, Spannung mit Geschichtlichem zu verknüpfen.

  • Bewertung

    aus Garsten

    5/5

    12.12.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Buch, das man lesen muss

    Wie alle Bände von Axel Beer, ist auch dieser Band spannend bis zur letzten Seite. Beginnt man zu lesen, ist das Aufhören schwierig!!! Lesenswert auch deshalb, weil gut recherchiert! Ich hoffe, Emmerich hat noch viele Fälle zu lösen!

  • NiWa

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Wiener Flair im historischem Krimi-Gewand

    Juli 1921. Wien schmilzt unter einer Hitzewelle dahin, während sich Kriminalinspektor August Emmerich wie gewohnt daneben benimmt. Als Konsequenz wird er zur Besserung in eine Kadettenschule gebracht, wodurch Winter erstmals allein ermitteln muss. „Das schwarze Band“ ist der vierte Teil der Krimi-Reihe um August Emmerich, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg als Kriminalinspektor seinen Lebensunterhalt verdient. An der August-Emmerich-Reihe von Alex Beer habe ich mittlerweile einen Narren gefressen. Die ersten beiden Fälle haben mir gut gefallen, ab dem dritten Fall sind sie sogar zum heimlichen Highlight geworden. Wieder hat Alex Beer ihrem August Emmerich alle Ehre gemacht. Zuerst hatte ich befürchtet, dass es langweilig wird, weil die Reihe schon einige Bände zählt und sie Emmerichs Assistenten Ferdinand Winter allein ermitteln lässt. Diese neue Dynamik hat dem Fall gewiss nicht geschadet, und den Mördern wurde das Fürchten gelehrt. Emmerich und Winter ermitteln anfangs im Fall von zwei ermordeten Tänzerinnen. Im gemeinsamen Wohnraum der Damen hat sich ein grausliches Blutbad ergeben. Es kann sich keiner erklären, wer es angerichtet hat. Währenddessen leistet sich Emmerich einen gewohnten Fauxpas, der diesmal Konsequenzen hat. Er wird in eine Kadettenschule interniert, wo er mit anderen polizeilichen Flegeln Manieren lernen soll. Emmerich und Winter nehmen - jeder für sich - mitunter chaotische Züge an, die auf mich authentisch wirken. Ich schmunzle, wenn der Kriminalinspektor mit trockenem Wiener Schmäh hausieren geht, sich in Aufregung steigert und gleichzeitig die Coolness der Älteren bewahrt. Ferdinand Winter hat es als Jungspund schwer. Dabei kommt ihm zugute, dass er aus adeligem Hause stammt, und er somit einen gehobenen Umgangston pflegt. Damit ist er das Pendant zu seinem flegelhaften Vorgesetzten, den als Kriegsveteran nicht mehr viel schrecken kann. Amüsant-chaotisch waren die feinen Zufälle, die auf mich lebendig wirken und unterhaltsam zu lesen sind. Zum Beispiel versuchen Emmerich und Winter, sich gegenseitig zu erreichen, was im Jahr 1921 - telefonisch - nicht immer so einfach ist. Winter hat sich definitiv tapfer geschlagen und sich dabei ganz an Emmerichs Rat gehalten. Der riet ihm, das Gegenteil von dem zutun, was er denkt. Dieses Verhalten hat Winter nicht nur auf die Erfolgsspur, sondern auch in die Bredouille gebracht. Die Ermittlungen und der Fall selbst sind facettenreich geschildert und gelungen erzählt. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten, wobei der polizeilichen Arbeit neben kriminalistischem Scharfsinn der Zufall zu Hilfe eilt. Trotzdem empfand ich es wie aus dem Leben gegriffen, weil es insgesamt ein rundes Bild ergibt. Bemerkenswert ist der Wiener Schmäh, der sich glanzvoll durch die gesamte Reihe zieht. Alex Beer schafft damit ein authentisches Bild der Wiener Kriminalisten, sie zeigt Liebe zum sprachlichen und historischem Detail, und lässt die Stadt und ihren düsteren Flair der 1920er-Jahre auferstehen. Wien selbst ist vielschichtig und historisch umsichtig dargestellt. Als Ortskundige wurde ich mitten in die Stadt versetzt, die dank der gewählten Schauplätze im Roman Wiedererkennungswert besitzt. Alex Beer fängt die Atmosphäre von Wien in vielen Facetten ein. Sie streift durch Straßen und Gassen, verweist auf gegenwärtige Einzelheiten, die damals bereits zum Ambiente beitrugen, arbeitet den aufkeimenden politischen Frust der 1920er-Jahre auf, und regt gleichzeitig die Lachmuskeln an, weil sich die gegenwärtige Kultur in der damaligen Attitüde spiegelt. „Das schwarze Band“ ist eine brillante Fortsetzung einer genialen historischen Krimi-Reihe, die unterhaltsam, fesselnd und zeitgeschichtlich interessant zu lesen ist. Ich hoffe auf einen fünften Fall! Die Reihe um August Emmerich: 1) Der zweite Reiter 2) Die rote Frau 3) Der dunkle Bote 4) Das schwarze Band

  • AMCL

    aus Wien

    5/5

    06.01.2021

    eBook (ePUB)

    Eigenwilligkeit macht sich bezahlt.

    Der (vorläufige) Abschluss um den mehr wie eigenwilligen Kommissar August Emmerich und seinen adeligen Assistenten Ferdinand Winter. Wie immer entführt uns Alex Beer in das finstere, traurige Wien der Nachkriegszeit, das nicht nur unter Armut sondern auch unter einer Hitzewelle leidet. Als zwei Tänzerinnen ermordet werden, muß sich Ferdinand Winter zur Abwechslung allein beweisen, da August Emmerich wegen seines ungebührlichen Verhaltens sich in einer Kadettenschule befindet, um besseres Benehmen zu lernen. Als dort auch ein Mord passiert (so eher en passant), muß Emmerich wieder zu höchst ungewöhnlichen Schritten greifen und seine Ermittlungen führen in die höchsten politischen Kreise. Obwohl die beiden Polizisten diesmal nicht gemeinsam vorgehen können, ergänzen sie sich doch durch ihre unterschiedlichen Herangehensweise und unter mehr wie schwierigen Bedingungen schaffen sie es den Fall aufzuklären. Auch kommt dabei das Persönliche/Menschliche nicht zu kurz, und man erfährt vieles- nicht nur über die Beweggründe von August Emmerich. Spannend geschrieben und historisch ausgezeichnet fundiert begeistert der Roman, sodass man schon sehnsüchtig den nächsten Band erwartet.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2020

    eBook (ePUB)

    Spannend wie die ganze Reihe

    4. Band der authentischen Krimiserie aus dem Nachkriegswien, spannender Plot, großartig recherchiertes Lokalkolorit. Zum Verschlingen! Man freut sich schon jetzt auf den nächsten Streich. Weiter so!

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  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.01.2021

    Hörbuch-Download

    Herausragend!

    Dieses Hörbuch ist dank der facettenreichen und brillanten sprecherischen Leistung von Cornelius Obonya ein Juwel. Den Hörer erwartet ein neuer Fall mit Kommissar Emmerich in Wien des Jahres 1921. In den politisch instabilen Tagen gilt es eine Verschwörung aufzudecken. Emmerich und sein Kollege Winter sind als Ermittlerteam einzigartig und auf dem Weg zur Lösung erwartet die beiden jede Menge Ärger. Für mich ist dieses Hörbuch zur Zeit das Beste, was ich je gehört habe.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Sturm

    Anke Sturm

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die junge Republik Österreich

    Ein eigenwilliger Ermittler im Wien des Jahres 1921, der wenig Wert auf Vorschriften legt. Im vierten Band der historischen Krimi-Reihe von Alex Beer landet Kriminalinspektor Emmerich mit anderen schwarzen Schafen aus dem Polizeidienst in einem Spezialkurs für bessere Umgangsformen. Doch als ein Mord geschieht, ermittelt Emmerich wieder - am Ende geht es um das Schicksal der jungen Republik Österreich. Packend und spannend.
  • Zum Bewerterprofil von Alexander S.

    Alexander S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit angezogener Handbremse

    »Das schwarze Band« markiert für mich den bisherigen Tiefpunkt der Reihe um August Emmerich und seinen Assistenten Winter. Atmosphärisch gelingt es Alex Beer zwar erneut, das Wien der 1920er-Jahre gut einzufangen, doch leider konnte mich die Handlung so gar nicht in ihren Bann ziehen. Der in Ungnade gefallene Emmerich wittert einen Komplott, dessen Auflösung ich wenig überzeugend fand. Schlimmer als das mMn. unbefriedigende Ende war jedoch der schleppende Einstieg. Das träge Erzähltempo verleiht dem Titel eine Schwerfälligkeit, mit der sich die im Buch beschriebene Hitzewelle zwar stimmungsvoll einfangen lässt, von der die Story jedoch überhaupt nicht profitiert. Im Gegenteil: Es dauert ermüdend lange, bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Trotz aller Kritik ist »Das schwarze Band« kein schlechter Krimi. Ab der Hälfte des Buchs war ich emotional wieder sehr involviert und konnte mich problemlos in Beer's toll beschriebene Welt fallen lassen. Im Vergleich zum sehr guten dritten Teil der Reihe fühlt sich diese Fortsetzung jedoch in vielerlei Hinsicht wie ein Rückschritt an.

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