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Band 4

Das schwarze Band Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman - Nominiert für den Crime Cologne Award 2021

13

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45301

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,2 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1023-8

Beschreibung

Rezension

»Ein Roman, den man unbedingt lesen sollte! Spannung pur!«

Produktdetails

Verkaufsrang

45301

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,2 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1023-8

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach herrlich!

    Dieser vierte Band der Emmerich-Reihe hat mich, wie auch schon die anderen zuvor, vollkommen begeistert - ich konnte ihn nicht aus der Hand legen.Besonders spannend fand ich, wie Ferdinand in Abwesenheit von Emmerich die Aufklärung des Doppelmords übernehmen muss. Seine Entwicklung, trotz aller Rückschläge und Hindernisse, ist für mich einer der Höhepunkte. Auch Emmerichs persönliche Geschichte nimmt Fahrt auf: Endlich erfährt er nach langer Suche mehr über seine Eltern. Dass Alex Beer diesen Faden weiterführt, macht Lust auf die kommenden Bände. Wie gewohnt überzeugt mich die Reihe durch authentische Figuren, detailgetreue Alltagsbeschreibungen und eine Atmosphäre, die Wien nach dem Ersten Weltkrieg lebendig werden lässt. Für mich eine gelungene Fortsetzung! Wer historische Krimis mag, kommt hier voll auf seine Kosten!

  • Simon Garfield

    5/5

    04.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder mal ein Volltreffer

    Beer ist wie Wein. Auch Nummer vier ist toll. Liest sich blitzschnell. Guter Einfall mit dem gruseligen Nachtclub und ich habe eine neue Methode der Nachrichtenverschlüsselung kennengelernt. An einem Punkt wirds ein wenig unlogisch und hätte mir bei einer Nebengeschichte mehr erwartet. Die politischen Botschaften nerven langsam.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    08.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, intensive Atmosphäre und interessante Charaktere

    »Den beiden Fräulein da drin wäre es wohl auch lieber gewesen, alles wäre beim Alten geblieben.« Wien, im Juli 1921. Immer noch ist die Not in der Bevölkerung groß und nicht wenige Menschen beschreiten im Überlebenskampf illegale oder gefährliche Wege. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter stehen vor den Leichen zweier jungen Frauen, denen einer dieser Wege möglicherweise den Tod gebracht hat. Natürlich machen sich die beiden engagierten Ermittler sofort an die Arbeit, werden jedoch übel ausgebremst, als Emmerich zu einer Schulung zur Verbesserung seiner Umgangsformen abkommandiert wird. Winter ermittelt nun allein, was in Kürze lebensgefährlich für ihn wird. Und Emmerich merkt schnell, dass es in der Kadettenschule für ihn nicht nur um gutes Benehmen geht. Ein übles Komplott ist im Gange, mit blutigen und weitreichenden Folgen… Ich mag diese Reihe sehr, habe die Vorgängerbände gelesen und auch dieser hier konnte mich wieder begeistern. Die bedrückende Atmosphäre im damaligen Wien wird sehr intensiv beschrieben, die enormen sozialen Missstände und Ungerechtigkeiten machen mich regelmäßig wütend. Ähnlich ergeht es Emmerich, dessen eigene finanzielle Notlage noch dadurch verschärft wird, dass er sich nach dem Tod seiner Lebensgefährtin um ihre drei Kinder kümmert. Vermutlich könnte er es im Beruf einfacher haben und Karriere machen, wenn er angepasster wäre. Ist er aber nicht. Mir ist er mit seiner zornigen und direkten Art mittlerweile ans Herz gewachsen, er wirkt in dieser korrupten Welt wie einer der wenigen ehrlichen Charaktere. Winter mag ich ebenfalls sehr, mit seiner höflichen Art tut er sich in gewissen Kreisen allerdings schwer. Ich habe ordentlich mit ihm gezittert, wie er wohl den Alleingang überstehen wird. Es wird wieder mächtig spannend! Fazit: Wieder einmal ein spannender Band dieser Reihe. Intensive Atmosphäre, interessante Charaktere – hier lese ich gern weiter. »Haben Sie noch irgendwelche Ratschläge für mich?« »Tu einfach immer genau das Gegenteil von dem, was du normalerweise tun würdest.«

  • Elvira P.

    aus Goch

    3/5

    22.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht überzeugend

    Wien im Juli 1921 August Emmerich, der erfolgreichste Kriminalinspektor der Abteilung Leib und Leben, ist wieder einmal in Ungnade gefallen. Für 10 Tage wird er in eine Kadettenschule interniert, um gute Umgangsformen zu erlernen. Seinen aktuellen Fall, der Mord an zwei jungen Frauen, muss er seinem jungen und unerfahrenen Kollegen überlassen. Aber auch in der Kadettenschule wird ein Mord verübt. August Emmerich beginnt auf seine ihm eigene Art mit den Ermittlungen und kommt einem politischen Komplett auf die Spur. Nein, dieser historische Kriminalroman hat mich leider nicht überzeugt. Das schwarze Band ist der 4. Fall des August Emmerich. Die ersten drei Bücher sind sehr gut bewertet worden, aber ich konnte als Neueinsteiger mit den Protagonisten nicht warm werden. Zum einen habe ich trotz Beschreibungen der politischen Lage, der Verkehrssituation und der Lebensbedingungen der Menschen, arm wie reich, kein Gefühl für die Zeit bekommen. Bei Autoren wie Volker Kutscher (Gereon Rath) oder auch Oliver Pötzsch (Leopold von Herzfeldt) habe ich sofort das Gefühl im Berlin der 20er Jahre oder im Wien um 1890 zu sein. Hier war hauptsächlich die große Hitze gegenwärtig. Andererseits kam August Emmerich bei mir nicht authentisch rüber. Seine Befreiungsaktionen und seine Vorgehensweise bei den Ermittlungen waren für mich nicht echt und nachvollziehbar. Der Kriminalfall entsprach sicherlich den historischen Begebenheiten und Frau Beer hat in den ersten drei Büchern wahrscheinlich die Gegebenheiten authentisch beschrieben, aber bei mir als Neueinsteiger kam es nicht an.

  • Bewertung

    5/5

    11.06.2022

    eBook (ePUB)

    Spitze

    Einsame Spitze dieses spannende Buch! Wurde bestens unterhalten und habe viel gelernt. Die Autorin ist wirklich eine Meisterin ihres Fachs und versteht es, Spannung mit Geschichtlichem zu verknüpfen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.01.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Herausragend!

    Dieses Hörbuch ist dank der facettenreichen und brillanten sprecherischen Leistung von Cornelius Obonya ein Juwel. Den Hörer erwartet ein neuer Fall mit Kommissar Emmerich in Wien des Jahres 1921. In den politisch instabilen Tagen gilt es eine Verschwörung aufzudecken. Emmerich und sein Kollege Winter sind als Ermittlerteam einzigartig und auf dem Weg zur Lösung erwartet die beiden jede Menge Ärger. Für mich ist dieses Hörbuch zur Zeit das Beste, was ich je gehört habe.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Sturm

    Anke Sturm

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die junge Republik Österreich

    Ein eigenwilliger Ermittler im Wien des Jahres 1921, der wenig Wert auf Vorschriften legt. Im vierten Band der historischen Krimi-Reihe von Alex Beer landet Kriminalinspektor Emmerich mit anderen schwarzen Schafen aus dem Polizeidienst in einem Spezialkurs für bessere Umgangsformen. Doch als ein Mord geschieht, ermittelt Emmerich wieder - am Ende geht es um das Schicksal der jungen Republik Österreich. Packend und spannend.
  • Zum Bewerterprofil von Alexander S.

    Alexander S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit angezogener Handbremse

    »Das schwarze Band« markiert für mich den bisherigen Tiefpunkt der Reihe um August Emmerich und seinen Assistenten Winter. Atmosphärisch gelingt es Alex Beer zwar erneut, das Wien der 1920er-Jahre gut einzufangen, doch leider konnte mich die Handlung so gar nicht in ihren Bann ziehen. Der in Ungnade gefallene Emmerich wittert einen Komplott, dessen Auflösung ich wenig überzeugend fand. Schlimmer als das mMn. unbefriedigende Ende war jedoch der schleppende Einstieg. Das träge Erzähltempo verleiht dem Titel eine Schwerfälligkeit, mit der sich die im Buch beschriebene Hitzewelle zwar stimmungsvoll einfangen lässt, von der die Story jedoch überhaupt nicht profitiert. Im Gegenteil: Es dauert ermüdend lange, bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Trotz aller Kritik ist »Das schwarze Band« kein schlechter Krimi. Ab der Hälfte des Buchs war ich emotional wieder sehr involviert und konnte mich problemlos in Beer's toll beschriebene Welt fallen lassen. Im Vergleich zum sehr guten dritten Teil der Reihe fühlt sich diese Fortsetzung jedoch in vielerlei Hinsicht wie ein Rückschritt an.

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