Produktbild: Die Optimisten

Die Optimisten Ein brillanter und bewegender Roman über die Liebe in schwierigen Zeiten - "Ein großer, unter die Haut gehender Roman." Der Spiegel

24

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44577

Erscheinungsdatum

30.03.2020

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

624 (Printausgabe)

Dateigröße

2539 KB

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783961610860

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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44577

Erscheinungsdatum

30.03.2020

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

624 (Printausgabe)

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2539 KB

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Bettina Abarbanell

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Deutsch

EAN

9783961610860

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  • Bewertung

    aus Werther

    5/5

    04.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Wortgewandt

    Der Verlage "Eisele" steht immer für besondere Bücher, so auch dieses hier von Rebecca Makkai. Die Autorin war mir zu diesem Buch unbekannt. Für mich ein Buch, welches sich nur einfach weggelesen hat, dieses Buch brauchte Zeit, auch im Nachgang. Es hat mich doch sehr zum Denken angeregt. Rebecca Makkai schreibt großartig wortgewandt, so dass ich die Atmosphäre der wechselnden Handlungsstränge gut nachempfinden konnte. Die Charaktere wurden äußert bildlich dargestellt, was mir gut gefallen hat und ich somit komplett in die Geschichte abtauchen konnte. Ein äußert interessantes Buch, mit keinesfalls einer leichten Handlung.

  • bibliophiler1998

    aus Frankfurt

    5/5

    30.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Überzeugender Roman

    Rebecca Makkai erzählt in ihrem neuen Roman „Die Optimisten“ eine berührende und mitreißende Geschichte, die mich nach einem etwas langatmigen Anfang an die Seiten fesselte und gegen Ende restlos begeisterte. Alleine das schlicht gestaltete Buchcover macht große Lust auf diesen außergewöhnlichen Roman, der mir sofort ins Auge gesprungen ist und mein Interesse weckte, als ich den spannend klingenden Klappentext im Internet las. Die Autorin verfasste die einzelnen Kapitel in einem unglaublich kreativen und flüssigen Schreibstil, welcher zu einem ununterbrochenen Lesefluss führte und den Leser an die Seiten fesselte. Ihr gelang es auch, dass mir die Geschichte beim Lesen lebendig und real erschien. Die ersten Kapitel wurden interessant und spannend verfasst, jedoch wurde die Handlung im weiteren Verlauf ein wenig langatmig. Dieser Zustand hielt glücklicherweise nicht für eine lange Zeit an, denn die Szenen und die Thematik wurden interessanter und berührender. Rebecca Makkai schaffte es, die besonders ergreifende Thematik in diesem Roman mit perfekten Dosierungen zu behandeln. Der Leser wird nicht mit Informationen und gefühlvollen Szenen überschüttet, sondern die Autorin wählte die perfekten Dosierungen. Für mich entwickelte sich „Die Optimisten“ von Rebecca Makkai nach einem langatmigen Einstieg zu einem berührenden und gefühlvollen Roman, der mich vollständig überzeugte. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle Leser von außergewöhnlichen Büchern, die auch andere und abwechslungsreichere Thematiken behandeln.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    30.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Von 1985 bis 2015

    Die Optimisten, geschrieben von der Autorin Rebecca Makkai ist ein spannender Roman. Der Schauplatz des Romans ist Chicago und Paris und wird in zwei Zeitebenen erzählt. 1985 sind die Anfangsjahre der HIV Erkrankung und wird in der Homoszene, der Chicago Boys Town, dargestellt. Der schwule Kunstexperte Yale Tischmann erzählt aus seiner Perspektive von der Liebe und den Ängsten vor Ansteckung und Tod. 30 Jahre später 2015 sucht Fiona, die die Schwester eines damals Gestorbenen ist, ihre Tochter Claire in Paris. Dort trifft sie Bekannte aus Chicago wieder. Die Autorin versteht es mit ihrem guten eindringlichen Stil den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Optimistin ist eine spannende bewegende Geschichte.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    4/5

    19.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der junge Kunstexperte Yale…

    Der junge Kunstexperte Yale Tishman ist 1985 auf der Suche nach besonderen Objekten für seine Galerie, daher steht er mit Nora wegen einer Gemäldesammlung in Kontakt. Doch dann greift ein Virus um sich, der das Leben von ihm und seinen Freunden in Chicagos „Boystown“ verändert. Angst davor sich zu infizieren kommt auf. Freunde von Yale erkranken und sterben. Dazu wird der Hass auf die Homosexuellen noch größer als er ohnehin schon war. Im zweiten Handlungsstrang, der 2015 spielt, ist Fiona in Paris auf der Suche nach ihrer Tochter Claire, zu der sie schon eine ganze Weile keinen Kontakt mehr hatte. Sie trifft alte Freunde, die sie aus Chicago kennt und Erinnerungen kommen hoch. Fiona hat damals ihren Broder Nico und ihren Freund Yale an das Virus verloren. Dies ist ein komplexer und bewegender Roman, der sich aber nicht einfach so weg lesen lässt. Der Schreibstil von Rebecca Makkai ist wunderbar eindringlich. Es geht um Leben und Tod, um die Kunst und darum, wie Erlebtes und ein Leben lang begleitet und prägt. Die beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Ich fand es aber wesentlich interessanter in die achtziger Jahre in Chicago einzutauchen und mitzuerleben, wie durch die Krankheit doch viele Lebensträume zerbrechen. Ich kann mich noch erinnern, als die ersten Meldungen über Aids in den Medien waren. Für mich war das aber weit weg, nun erleben ich wie die Wirklichkeit für die Betroffenen aussah und es hat mich berührt. Bei allem dem Traurigen, der Angst und dem Tod, spürt man aber auch Optimismus. Es sind die Liebe, das Leben und die Freundschaft, die zählen. Ein interessanter und berührender Roman.

  • leseratte1310

    4/5

    19.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Die Optimisten

    Der junge Kunstexperte Yale Tishman ist 1985 auf der Suche nach besonderen Objekten für seine Galerie, daher steht er mit Nora wegen einer Gemäldesammlung in Kontakt. Doch dann greift ein Virus um sich, der das Leben von ihm und seinen Freunden in Chicagos „Boystown“ verändert. Angst davor sich zu infizieren kommt auf. Freunde von Yale erkranken und sterben. Dazu wird der Hass auf die Homosexuellen noch größer als er ohnehin schon war. Im zweiten Handlungsstrang, der 2015 spielt, ist Fiona in Paris auf der Suche nach ihrer Tochter Claire, zu der sie schon eine ganze Weile keinen Kontakt mehr hatte. Sie trifft alte Freunde, die sie aus Chicago kennt und Erinnerungen kommen hoch. Fiona hat damals ihren Broder Nico und ihren Freund Yale an das Virus verloren. Dies ist ein komplexer und bewegender Roman, der sich aber nicht einfach so weg lesen lässt. Der Schreibstil von Rebecca Makkai ist wunderbar eindringlich. Es geht um Leben und Tod, um die Kunst und darum, wie Erlebtes und ein Leben lang begleitet und prägt. Die beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Ich fand es aber wesentlich interessanter in die achtziger Jahre in Chicago einzutauchen und mitzuerleben, wie durch die Krankheit doch viele Lebensträume zerbrechen. Ich kann mich noch erinnern, als die ersten Meldungen über Aids in den Medien waren. Für mich war das aber weit weg, nun erleben ich wie die Wirklichkeit für die Betroffenen aussah und es hat mich berührt. Bei allem dem Traurigen, der Angst und dem Tod, spürt man aber auch Optimismus. Es sind die Liebe, das Leben und die Freundschaft, die zählen. Ein interessanter und berührender Roman.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maja Frings

    Maja Frings

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender Roman

    Erzählt wird dieser Roman auf zwei Zeitebenen aus zwei verschiedenen Perspektiven. Die erste (Haupt)Geschichte spielt in den späten 80iger Jahren in Chicago und erzählt das Leben des jungen Galeristen Yale. Hier steht neben der Kunst das Thema Aids im Vordergrund. Die Krankheit ist noch unbekannt und wütet in der Schwulenszene - unter den Todesopfern ist auch Nico, ein guter Freund von Yale und der Bruder von Fiona. Hier knüpft der zweite Handlungsstrang an: die Geschichte spielt im Jahr 2015 in Paris und wird aus Fionas Sicht erzählt, die auf der Suche nach ihrer Tochter ist. Es geht um Liebe, Kunst, Freundschaft, Eltern und Kinder, Tod, Verlust, Trauer - ein trauriger, bewegender Roman.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem empfohlen!

    Ich glaube, vor "Die Optimisten" kam ich an keiner AIDS Geschichte vorbei, die in Chicago spielte. Rebecca Makkai sagt in ihrem Nachwort selber, dass sie überrascht war, wie wenig dieser Art es gibt. New York und San Francisco waren früher Schauplätze für diese Geschichten, etwa in "Angels in America" und "Stadtgeschichten", and natürlich gibt es den Film "Philadelphia", aber es ist wichtig zu sehen, dass AIDS nicht nur ein Thema in den riesigen Städten mit großer schwuler Bevölkerung war - obwohl natürlich Chicago die drittgrößte Stadt der USA ist, also nicht gerade Heimat der Hinterwäldler. Eine nennenswerte Leistung: Anhang der Informationen aus dem Buch scheint Rebecca Makkai eine heterosexuelle Cis-Frau zu sein, aber Yale, der Protagonist des Handlungsstrangs, der im Chicago von 1985 spielt, ist nicht weniger komplett als Fiona, die Protagonistin des Paris-Handlungsstrang im Jahr 2015 und Yales beste Freundin. Sie lernten sich durch ihren Bruder Nico kennen, dessen Beerdigung der Startpunkt des Romans ist. Und auch wenn ich ein wenig mehr zu Yale hingezogen bin, ist auch Fiona eine phänomenale Figur. Und die problematische Beziehung zwischen ihr und ihrer Tochter Claire hat so viele Elemente, dass vieles, was zunächst unverzeihlich wirkt, im Endeffekt doch sehr nachvollziehbar wird. Neben diesen Figuren tummeln sich noch so viele glorreiche Personen im Roman - Asher, Teddy, Julia, Richard, Jake, Kurt, Cecily, Nora, Charlie, Terrence und natürlich Roscoe. Ich weine selten beim Lesen - eher beim Wiederlesen alter Favoriten, aber ich hatte hier keine Wahl. Für einen Roman mit einer schwulen Thematik, ist dieser ziemlich Mainstream - nicht in der Art, wie es geschrieben ist, sondern in seiner Rezeption. Und es gibt weiterhin viel zu wenig LGBTQ-Literatur, die breit gelesen wird. "Die Optimisten" sollte ein Bestseller in diesem Bereich werden, nicht zuletzt, weil es ein wunderbares Buch ist!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Bilke

    Stephanie Bilke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Optimisten ist ein mehrfach...

    Die Optimisten ist ein mehrfach preisgekrönter Gesellschaftsroman, ein richtiger Pageturner, so gut geschrieben, dass man ihn nicht mehr weglegen kann. Ein Buch, das ich mit Sicherheit noch ein zweites Mal lesen werde!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Mohler

    Bettina Mohler

    Thalia Soest

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In den 80ern reißt das neue Aids-Virus...

    In den 80ern reißt das neue Aids-Virus ein Loch in Fionas Leben. 30 Jahre später muss sie sich in Paris ihren Dämonen stellen, um ihre Familie zu retten. Ein absoluter Gänsehaut-Roman voller Liebe, Trauer und Hoffnung. Ich hatte Tränen in den Augen. Einfach grandios!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Harding

    Kerstin Harding

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch der Stunde!

    In Zeiten, in denen die Corona-Pandemie unseren Alltag dominiert, wirkt dieses Buch beklemmend aktuell. Rebecca Makkai schreibt über die AIDS-Epedemie, die in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrtausends Millionen Opfer zu verantworten hatte. Ähnlich wie heute erschütterte und verunsicherte dieses, bis dahin unbekannte Virus, die Menschheit. Die Autorin spannt einen weiten Bogen, von der Chicagoer Schwulenszene des Jahres 1985 bis ins Paris des Jahres 2015. Galeristen, Maler, Schauspieler, Redakteure, Fotografen und andere Künstler unterschiedlicher Generationen bevölkern diesen fast episch anmutenden Roman, der zwei sich abwechselnde Handlungsstränge verfolgt. Da ist zum einen der junge, schwule Yale, dessen gesamter Freundeskreis an dem neuartigen AIDS-Virus erkrankt, und Fiona, eine gute Freundin von Yale, die 30 Jahre später in Paris ihre von ihr entfremdete Tochter sucht. Wie Makkai diese beiden Erzählstränge miteinander verbindet, den Schmerz und die Trauer der Vergangenheit in die Gegenwart transportiert, ist ein extrem gelungener Kunstgriff. Vielschichtig und komplex - ein Buch, das tief bewegt.

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