Die Tanzenden

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

50029

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

50029

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4177 KB

Auflage

1

Originaltitel

Le Bal des Folles

Übersetzer

Julia Schoch

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996259

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Wunderschöner Roman über eine furchtbare Wahrheit!

Bewertung aus Wien am 10.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Veronica Mas versetzt ihre Leser*innen in das Paris des endenden 19. Jahrhunderts. Dort treffen sie auf die Frauen in der Psychiatrie Salpêtrière und ab Seite 1 verzücken diese Frauen. Die Frauen sind sehr empathisch geschrieben und wirken auf die Leser*innen sympathisch, die diese sofort ins Herz schließen. Der Schreibstil hilft hier auch sehr, denn dieser ist sehr nah an den Protagonistinnen und ihren Gedanken und Gefühlen dran. Manchmal könnte man glatt vergessen, dass es sich hier um einen historischen Roman handelt, denn der Stil ist ungleich seinen Genre-Artgenossen. Leicht und angenehm, sodass man sich schnell darin verliert, passt der Schreibstil perfekt zu dem Cover und dem Titel - umso erschreckender ist das was beschrieben wird. Und das ist leider allzu realistisch geschildert. Die Leser*innen merken wie genau Veronica Mas für diesen Roman recherchiert hat und ihr angeeignetes Wissen präsentiert ohne belehrend zu wirken. Der Roman zeigt die dunkle Vergangenheit der psychologischen Behandlung von Frauen auf ohne dabei zu bedrückend zu wirken, denn durch die sympathischen Charaktere und den leichten Schreibstil verliebt man sich schnell in das Buch und möchte es kaum noch aus der Hand legen!

Wunderschöner Roman über eine furchtbare Wahrheit!

Bewertung aus Wien am 10.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Veronica Mas versetzt ihre Leser*innen in das Paris des endenden 19. Jahrhunderts. Dort treffen sie auf die Frauen in der Psychiatrie Salpêtrière und ab Seite 1 verzücken diese Frauen. Die Frauen sind sehr empathisch geschrieben und wirken auf die Leser*innen sympathisch, die diese sofort ins Herz schließen. Der Schreibstil hilft hier auch sehr, denn dieser ist sehr nah an den Protagonistinnen und ihren Gedanken und Gefühlen dran. Manchmal könnte man glatt vergessen, dass es sich hier um einen historischen Roman handelt, denn der Stil ist ungleich seinen Genre-Artgenossen. Leicht und angenehm, sodass man sich schnell darin verliert, passt der Schreibstil perfekt zu dem Cover und dem Titel - umso erschreckender ist das was beschrieben wird. Und das ist leider allzu realistisch geschildert. Die Leser*innen merken wie genau Veronica Mas für diesen Roman recherchiert hat und ihr angeeignetes Wissen präsentiert ohne belehrend zu wirken. Der Roman zeigt die dunkle Vergangenheit der psychologischen Behandlung von Frauen auf ohne dabei zu bedrückend zu wirken, denn durch die sympathischen Charaktere und den leichten Schreibstil verliebt man sich schnell in das Buch und möchte es kaum noch aus der Hand legen!

Aus der Geschichte der Psychiatrie

Bewertung aus Stuttgart am 07.07.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Louise und Eugénie sind Patientinnen im Salpêtrière, dem Pariser Krankenhaus für geisteskranke Frauen. Eugénie wurde erst kürzlich von ihrem Vater ins Krankenhaus gebracht, weil sie ihrer Großmutter erzählte, dass sie Kontakt mit Toten hat. Es ist Ende des 19. Jahrhunderts, viele Frauen dieses Krankenhauses werden als Hysterikerinnen eingestuft und öffentlich in Hypnose versetzt. Die Oberschwester Geneviève hat ein strenges Auge auf die Frauen in diesem Krankenhaus. Der alljährliche Ball des Salpêtrière steht an, ein großes Ereignis, bei dem die „Irren“ vor der Öffentlichkeit auftreten dürfen. Mit großer Leichtigkeit in der Sprache, dafür aber umso mehr Nachdruck in ihrer Geschichte erzählt die Autorin Victoria Mas über die Zustände in diesem Krankenhaus, in dem die Frauen meistens gegen ihren Willen eingeliefert werden, um nie wieder in ein selbstbestimmtes Leben entlassen zu werden. Liebevoll werden die einzelnen Patientinnen dargestellt, bedrückend wirkt ihr Schicksal bei näherer Betrachtung. Sogar der Ball, fieberhaft erwartet von den Frauen selbst, erhält einen schalen Beigeschmack, wenn die (vermeintlich) Kranken letztendlich nur vorgeführt werden vor all den Bürgerinnen und Bürgern, die sich über diesen Frauen stehend wähnen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Louise, Eugénie und Geneviève, ihre Schicksale sind eingebettet in die unzweifelhaft authentische Geschichte dieser Anstalt für Frauen, deren Empfindungen nicht den Erwartungen entsprachen. Für mich ist diese Geschichte überraschend anders als erwartet, berührend in den Schicksalen der einzelnen Frauen. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

Aus der Geschichte der Psychiatrie

Bewertung aus Stuttgart am 07.07.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Louise und Eugénie sind Patientinnen im Salpêtrière, dem Pariser Krankenhaus für geisteskranke Frauen. Eugénie wurde erst kürzlich von ihrem Vater ins Krankenhaus gebracht, weil sie ihrer Großmutter erzählte, dass sie Kontakt mit Toten hat. Es ist Ende des 19. Jahrhunderts, viele Frauen dieses Krankenhauses werden als Hysterikerinnen eingestuft und öffentlich in Hypnose versetzt. Die Oberschwester Geneviève hat ein strenges Auge auf die Frauen in diesem Krankenhaus. Der alljährliche Ball des Salpêtrière steht an, ein großes Ereignis, bei dem die „Irren“ vor der Öffentlichkeit auftreten dürfen. Mit großer Leichtigkeit in der Sprache, dafür aber umso mehr Nachdruck in ihrer Geschichte erzählt die Autorin Victoria Mas über die Zustände in diesem Krankenhaus, in dem die Frauen meistens gegen ihren Willen eingeliefert werden, um nie wieder in ein selbstbestimmtes Leben entlassen zu werden. Liebevoll werden die einzelnen Patientinnen dargestellt, bedrückend wirkt ihr Schicksal bei näherer Betrachtung. Sogar der Ball, fieberhaft erwartet von den Frauen selbst, erhält einen schalen Beigeschmack, wenn die (vermeintlich) Kranken letztendlich nur vorgeführt werden vor all den Bürgerinnen und Bürgern, die sich über diesen Frauen stehend wähnen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Louise, Eugénie und Geneviève, ihre Schicksale sind eingebettet in die unzweifelhaft authentische Geschichte dieser Anstalt für Frauen, deren Empfindungen nicht den Erwartungen entsprachen. Für mich ist diese Geschichte überraschend anders als erwartet, berührend in den Schicksalen der einzelnen Frauen. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

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M. Wowes

Thalia Darmstadt - Boulevard

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Hysterie

Bewertet: eBook (ePUB)

Im 19. Jahrhundert eine allgemein anerkannte Diagnose für all jene Frauen, die sich nicht den gesellschaftlichen Konventionen beugen (wollten). Dazu gehören auch Louise und Eugénie, die beide als Teil des "hysterischen Ensembles" in der Salpêtrière auftreten sollen. Dabei geht es für sie beide um viel mehr - um Freiheit, Mut und um ihre Träume. Eine bewegende und wichtige Geschichte darüber, wie man das Leben in die eigene Hand nimmt!
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Hysterie

Bewertet: eBook (ePUB)

Im 19. Jahrhundert eine allgemein anerkannte Diagnose für all jene Frauen, die sich nicht den gesellschaftlichen Konventionen beugen (wollten). Dazu gehören auch Louise und Eugénie, die beide als Teil des "hysterischen Ensembles" in der Salpêtrière auftreten sollen. Dabei geht es für sie beide um viel mehr - um Freiheit, Mut und um ihre Träume. Eine bewegende und wichtige Geschichte darüber, wie man das Leben in die eigene Hand nimmt!

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Irrsinn? – Irrsinn!

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Drei Wochen im Jahr 1885, Frankreich, für Eugénie eine schicksalhafte Zeit. Hellsichtig und nicht interessiert am vorbestimmten Lebensweg, Ehe & Kinder, wird sie von ihrem Vater in die Nervenheilanstalt 'Salpêtrière' eingewiesen. Damit teilt sie das Schicksal vieler anderer Frauen, weggesperrt und mundtot gemacht. Ein dunkles Kapitel ausgelebter patriarchalischer Macht zum Nachteil aller anders fühlenden und denkenden Menschen. Geneviève ist Krankenschwester, liebt ihren Beruf. Seit vielen Jahren arbeitet sie im 'Hôpital de la Salpêtrière', geht dem berühmtesten Nervenarzt von Paris zur Hand, sorgt für Ruhe und Ordnung unter den Frauen. Eugénies Hellsichtigkeit bleibt ihr nicht verborgen, auch spürt sie, diese Frau gehört nicht an diesen Ort… Gerade laufen die Vorbereitungen für den jährlich stattfindenden Ball an „Mittfasten“. An diesem Abend prallen Welten aufeinander. Die feine Gesellschaft von Paris und die eigens für diesen Anlass herausgeputzten Frauen. Beide Gruppen erwarten das Ereignis mit Euphorie, wenn auch aus vollkommen unterschiedlichen Gründen. Kann Eugénie entkommen und ein selbstbestimmtes Leben beginnen? Eine Flucht scheint unmöglich... Die Autorin hat ein erschütterndes Gesellschaftsportrait geschaffen. Sensibel erzählt in anmutigen Worten. Thema und Text bleiben lange im Gedächtnis der Leserschaft.
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Irrsinn? – Irrsinn!

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Drei Wochen im Jahr 1885, Frankreich, für Eugénie eine schicksalhafte Zeit. Hellsichtig und nicht interessiert am vorbestimmten Lebensweg, Ehe & Kinder, wird sie von ihrem Vater in die Nervenheilanstalt 'Salpêtrière' eingewiesen. Damit teilt sie das Schicksal vieler anderer Frauen, weggesperrt und mundtot gemacht. Ein dunkles Kapitel ausgelebter patriarchalischer Macht zum Nachteil aller anders fühlenden und denkenden Menschen. Geneviève ist Krankenschwester, liebt ihren Beruf. Seit vielen Jahren arbeitet sie im 'Hôpital de la Salpêtrière', geht dem berühmtesten Nervenarzt von Paris zur Hand, sorgt für Ruhe und Ordnung unter den Frauen. Eugénies Hellsichtigkeit bleibt ihr nicht verborgen, auch spürt sie, diese Frau gehört nicht an diesen Ort… Gerade laufen die Vorbereitungen für den jährlich stattfindenden Ball an „Mittfasten“. An diesem Abend prallen Welten aufeinander. Die feine Gesellschaft von Paris und die eigens für diesen Anlass herausgeputzten Frauen. Beide Gruppen erwarten das Ereignis mit Euphorie, wenn auch aus vollkommen unterschiedlichen Gründen. Kann Eugénie entkommen und ein selbstbestimmtes Leben beginnen? Eine Flucht scheint unmöglich... Die Autorin hat ein erschütterndes Gesellschaftsportrait geschaffen. Sensibel erzählt in anmutigen Worten. Thema und Text bleiben lange im Gedächtnis der Leserschaft.

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