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Profilbild von Sarah Ulbrich Sarah Ulbrich Buchhandlung: Thalia Geretsried
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Meine letzte Rezension Das Schweigen des Wassers von Susanne Tägder
Susanne Tägder wurde von einem wahren Mordfall aus der DDR zu diesem Buch inspiriert. Mecklenburg kurz nach der Wende. Hauptkommissar Groth wird von Hamburg in seine alte Heimatstadt in der ehemaligen DDR versetzt um dort die Kollegen in westdeutscher Polizeiarbeit zu schulen. Ein Mann, sehr dünn, scheinbar verwahrlost passt ihn eines Tages bei der Arbeit ab und erzählt Groth, er würde verfolgt werden und bittet ihn um Hilfe. Groth jedoch nimmt diesen Mann zunächst nicht ernst. Als bald darauf eine männliche Leiche gefunden wird, merkt Groth schnell, dass er sich getäuscht hat. Es ist der Mann, der Groth um Hilfe gebeten hat. Der Mann war offenbar auf einem Bootssteg schwer alkoholisiert unglücklich gestürzt und daraufhin ertrunken. Bei den Ermittlungen zum Fall stößt Groth auf einen Cold Case aus der DDR, der scheinbar mit dem aktuellen Fall zusammenhängt… War es etwa kein unglücklicher Unfall? Haben die wahren Täter aus dem alten Fall die Finger im Spiel? Sehr spannend, toll geschrieben, sprachlich sehr gut. Absolute Leseempfehlung!
ab 17,00 €
Das Schweigen des Wassers
5/5
5/5

Das Schweigen des Wassers

Susanne Tägder wurde von einem wahren Mordfall aus der DDR zu diesem Buch inspiriert. Mecklenburg kurz nach der Wende. Hauptkommissar Groth wird von Hamburg in seine alte Heimatstadt in der ehemaligen DDR versetzt um dort die Kollegen in westdeutscher Polizeiarbeit zu schulen. Ein Mann, sehr dünn, scheinbar verwahrlost passt ihn eines Tages bei der Arbeit ab und erzählt Groth, er würde verfolgt werden und bittet ihn um Hilfe. Groth jedoch nimmt diesen Mann zunächst nicht ernst. Als bald darauf eine männliche Leiche gefunden wird, merkt Groth schnell, dass er sich getäuscht hat. Es ist der Mann, der Groth um Hilfe gebeten hat. Der Mann war offenbar auf einem Bootssteg schwer alkoholisiert unglücklich gestürzt und daraufhin ertrunken. Bei den Ermittlungen zum Fall stößt Groth auf einen Cold Case aus der DDR, der scheinbar mit dem aktuellen Fall zusammenhängt… War es etwa kein unglücklicher Unfall? Haben die wahren Täter aus dem alten Fall die Finger im Spiel? Sehr spannend, toll geschrieben, sprachlich sehr gut. Absolute Leseempfehlung!

Sarah Ulbrich
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Das Schweigen des Wassers von Susanne Tägder

Meine Lieblingswerke

  • So weit der Fluss uns trägt von Shelley Read
    5/5

    So weit der Fluss uns trägt

    Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so bildhaft und fesselnd geschrieben, dass ich ganz schnell mitten im Geschehen war. Ich konnte die Landschaft und Protagonisten vor mit sehen, die Pfirsiche schmecken und riechen und mit der Protagonistin mitfühlen. Einfach schön. Absolute Leseempfehlung!

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    So weit der Fluss uns trägt von Shelley Read
  • Das Schweigen des Wassers von Susanne Tägder
    5/5

    Das Schweigen des Wassers

    Susanne Tägder wurde von einem wahren Mordfall aus der DDR zu diesem Buch inspiriert. Mecklenburg kurz nach der Wende. Hauptkommissar Groth wird von Hamburg in seine alte Heimatstadt in der ehemaligen DDR versetzt um dort die Kollegen in westdeutscher Polizeiarbeit zu schulen. Ein Mann, sehr dünn, scheinbar verwahrlost passt ihn eines Tages bei der Arbeit ab und erzählt Groth, er würde verfolgt werden und bittet ihn um Hilfe. Groth jedoch nimmt diesen Mann zunächst nicht ernst. Als bald darauf eine männliche Leiche gefunden wird, merkt Groth schnell, dass er sich getäuscht hat. Es ist der Mann, der Groth um Hilfe gebeten hat. Der Mann war offenbar auf einem Bootssteg schwer alkoholisiert unglücklich gestürzt und daraufhin ertrunken. Bei den Ermittlungen zum Fall stößt Groth auf einen Cold Case aus der DDR, der scheinbar mit dem aktuellen Fall zusammenhängt… War es etwa kein unglücklicher Unfall? Haben die wahren Täter aus dem alten Fall die Finger im Spiel? Sehr spannend, toll geschrieben, sprachlich sehr gut. Absolute Leseempfehlung!

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    Das Schweigen des Wassers von Susanne Tägder
  • Paradise Garden von Elena Fischer
    5/5

    Paradise Garden

    Billie ist 14 Jahre alt und wohnt mit ihrer Mutter Marika in einer Hochhaussiedlung. Marika hält sie mit zwei Jobs über Wasser. Ihren Vater kennt Billie nicht nur nicht, sie weiß gar nichts über ihn. Denn Marika schweigt beharrlich, wenn es um Billies Erzeuger geht. Die beiden haben nur sich und zwei sehr nette Nachbarn, die ihnen nahestehen. Billie fehlt es jedoch an nichts, denn Marika sprüht vor Phantasie und Einfallsreichtum und füllt damit so manche Lücke. Sie sind glücklich, so wie sie leben. Als sie bei einem Musikquiz im Radio gewinnen, ist Dank des Preisgeldes vielleicht sogar ein kurzer Urlaub drin. Doch die Seifenblase zerplatz jäh. Zuerst kündigt sich Billies ungarische Oma an, die sie bis dahin noch nie besucht hat und dann geschieht das Unglück: Marika stirbt plötzlich… Ein mitreißender Roman über das Festhalten und Loslassen. Mal komisch mal zutiefst bewegend. Absolute Leseempfehlung.

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    Paradise Garden von Elena Fischer
  • 22 Bahnen von Caroline Wahl
    5/5

    22 Bahnen

    Tildas Leben ist erfüllt von Pflicht und Verantwortung, ihr Tagesablauf ist streng getaktet. Sie studiert Mathematik, jobbt an der Supermarktkasse und kümmert sich um ihre kleine Schwester Ida. Ihre alkoholkranke Mutter ist nicht in der Lage für Ida zu sorgen. Im Idealfall fällt die Mutter einfach nur aus und es gibt keine Katastrophe. Zeit für sich selbst bleibt Tilda da kaum, nur das tägliche Schwimmen. 22 Bahnen lang Abschalten und Träumen. Liebevoll mit schöner Sprache erzählt, realistisch und dennoch immer voller Hoffnung.

    Sarah Ulbrich
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    22 Bahnen von Caroline Wahl
  • Föhrenwald, das vergessene Schtetl von Alois Berger
    5/5

    Föhrenwald, das vergessene Schtetl

    Alois Berger ist es gelungen seine Interviews und Gespräche mit den ehemaligen Bewohnern von Föhrenwald (= der heutige Wolfratshauser Stadtteil Waldram) so in einem Buch zusammenzustellen, dass es sich flüssig und spannend wie ein Roman liest. Dabei erfährt man, auch wenn man meint bereits einiges über das Displaced Persons Lager und das Leben der Juden in Föhrenwald zu wissen, vieles Neues. Beeindruckendes, fesselndes und informatives Sachbuch über das Leben der Juden nach dem Krieg, das Leben in einem DP-Lager und das Judentum allgemein. Besonders interessant, eigentlich sogar eine Pflichtlektüre, für alles Bewohner des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen.

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    Föhrenwald, das vergessene Schtetl von Alois Berger
  • Als Großmutter im Regen tanzte von Trude Teige
    5/5

    Als Großmutter im Regen tanzte

    Eigentlich dachte ich, ich hätte schon genug Bücher mit ähnlichem Anfang gelesen: Beim Aufräumen von Nachlässen verstorbener Verwandte wird ein Foto mit einer unbekannten Person gefunden, die scheinbar eine wichtige Rolle in der Vergangenheit der Verstorbenen gespielt hat. Keiner weiß etwas über diese Person, so dass die Hinterbliebenen zu forschen beginnen … Aber Trude Teiges Roman ist viel mehr. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Immer spannend, direkt von Anfang an, und nicht vorhersehbar wie so viele Bücher in dieser Richtung, die ich schon gelesen habe. Ich musste „Als Großmutter im Regen tanzte“ in einem Rutsch lesen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen und war stellenweise so berührt, dass sogar ein paar Tränen geflossen sind. Absolute Leseempfehlung! Sehr, sehr gut!

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    Als Großmutter im Regen tanzte von Trude Teige
  • Jahre mit Martha von Martin Kordić
    5/5

    Jahre mit Martha

    „Jahre mit Martha“ ist nicht nur eine außergewöhnliche, mitreißende Liebesgeschichte, sondern auch ein poetischer Roman über die Suche nach dem richtigen Platz im Leben. Zeljko Drazenko Kovacevic, genannt Jimmi, ist 15 Jahre alt, als er Martha kennenlernt. Jimmis Mutter putzt bei Martha. Neben Martha hat Jimmis Mutter noch zwei weitere Putzstellen. Jimmis Vater arbeitet auf dem Bau und ist praktisch nie zuhause, immer arbeitet er irgendwo auf Montage. Die Mutter kümmert sich alleine um die drei Kinder, die ihr jedoch helfen müssen, da sie alleine die Arbeit kaum bewältigen kann. Und so lernt Jimmi Martha kennen. Sie fühlen sich von Beginn an zueinander hingezogen und Martha wird schnell zu einer wichtigen Konstanten in Jimmis Leben. Der Leser begleitet Jimmi beim Ewachsen werden, durchs Studium in einer fremden Stadt und schließlich ins Arbeitsleben. Immer wieder ist auch Martha da und unterstützt Jimmi, mal aus Ferne, mal ganz aus der Nähe. EIne zärtliche, tiefgreifende und vielschichtige Liebesgeschichte. Sehr gut!

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    Jahre mit Martha von Martin Kordić
  • Das Café ohne Namen von Robert Seethaler
    5/5

    Das Café ohne Namen

    1966 entdeckt Robert Simon nahe des Wiener Karmelitermarktes, im ärmsten Viertel der Stadt, eine zur Pacht stehende Gastwirtschaft. Gastronomische Erfahrung hat Simon zwar nicht, aber eine Vision von einem eigenen Café und Anpacken kann er auch. Er wagt den Schritt vom Gelegenheitsarbeiter zum selbständigen Gastronomen. Im Café treffen fortan ganz unterschiedliche Menschen aufeinander. Alles einfache Menschen, die sich durchs Leben schlagen um zu überleben. Seethaler zeichnet diese Charaktere, deren Leben und die Umgebung mit wunderbarer, schnörkelloser Sprache ohne jegliche Sentimentalität aber voller Empathie. Ein tolles Buch über das Leben und Überleben, über Kraft, Glück, Liebe, Scheitern und Tod. Absolute Leseempfehlung.

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    Das Café ohne Namen von Robert Seethaler
  • In blaukalter Tiefe von Kristina Hauff
    5/5

    In blaukalter Tiefe

    Andreas, Teilhaber einer sehr erfolgreichen Anwaltskanzlei, erfüllt seiner Frau Caroline endlich einen lang gehegten Wunsch: Einen Segeltörn in die schwedischen Schären. Doch die beiden werden diesen Törn nicht alleine unternehmen, denn Andreas lädt Daniel, einen vielversprechenden jungen Anwaltskollegen, und dessen Freundin Tanja ein. Daniel soll Teilhaber der Kanzlei werden und Andreas möchte den Urlaub nutzen um herauszufinden, ob Daniel wirklich geeignet ist. Außer den beiden sehr ungleichen Paaren ist noch der geheimnisvoll wirkende Skipper Eric an Bord. Alles beginnt sehr beschaulich. Alle verstehen sich gut und das Wetter ist traumhaft. Doch das ändert sich bald. Sowohl die See und das Wetter, als auch der Ton und die Stimmung an Bord werden zunehmend rauher. Auf der Yacht kann keiner aus, sich aus dem Weg gehen ist unmöglich und so schwelen die Konflikte … Hauff wechselt die Erzählperspektive zwischen den Personen hin und her. So erfährt man als Leser die Gedanken und Geheimnisse von allen. Nur die des Skippers Eric erfährt man nicht, denn der bleibt stumm. Mitreißend und spannend - unbedingt lesen.

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    In blaukalter Tiefe von Kristina Hauff
  • Hard Land von Benedict Wells
    5/5

    Hard Land

    Endlich - ein neues Buch von Benedict Wells! Sam ist 15 Jahre alt, ein Außenseiter, und seine ältere Schwester hat ihn schon vor einigen Jahren im Stich gelassen als sie ausgezogen ist. Doch diesen Sommer wird sich sein Leben und seine Rolle ändern. Um nicht zu seinen verhassten Cousins zu müssen, nimmt er einen Ferienjob im örtlichen Kino an. Er wird Teil der  Kinoclique und findet endlich Freunde. Zu diesen flüchtet er auch immer öfter um dem Kummer zuhause zu entliehen. Eine ans Herz gehende Coming-of-Age-Geschichte. Absolute Leseempfehlung, auch für junge Erwachsene.

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    Hard Land von Benedict Wells

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