Produktbild: Tschudi

Tschudi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3999 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644004887

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3999 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644004887

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  • Bewertung

    aus Küsnacht ZH

    5/5

    05.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Hochinteressant!

    In einem zügigen, frischen Stil gibt die Autorin einen hochinteressanten (kunst-)geschichtlichen Einblick in die Zeit zwischen dem deutsch/französischen Krieg und dem 1. Weltkrieg.

  • Bewertung

    aus Wiesbaden

    5/5

    22.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Bezahlt aber nicht auf meinem E-Book

    Was ist mit "Tschudi" passiert? Ich bitte um Rückmeldung, nicht erst in ein paar Wochen! - Mit freundlichen Grüßen. Mehr habe ich im Moment nicht zu sagen.

  • Bewertung

    aus Onex

    5/5

    24.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu blumig kann ermüdend sein

    Zuerst gefällt die blumige Sprache, aber mit der Zeit wird das ermüdend. Die Analogien und Adjektive sind oft weit hergeholt. Ich habe das Buch weggelegt, ohne es fertig zu lesen. Schade, denn der Inhalt wäre nicht ohne Interesse.

  • DanielBartelsHof

    aus Hamburg

    2/5

    31.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was war für den Kauf entscheid…

    Was war für den Kauf entscheidend? Die Erinnerung an das Portrait der Angela von Tschudi von Max Slevogt, denn von daher war mir der Name ja bekannt (Max Slevogt - Die Berliner Jahre S. 42/43). Damit war natürlich auch die Hoffnung verbunden, etwas über Slevogt zu lesen. Nun, das bekam ich, aber das war weder wesentlicher Teil der Erzählung, noch inhaltlich plausibel. Welche Bedeutung der Berliner Markt für Slevogt hatte, lässt sich an den Sammlungsschwerpunkten erkennen: Saarbrücken, Mainz, Hannover. Also kein Grund ihm dieses kriecherische Verhalten anzudichten. Im impressionistischen Stil versucht die Autorin im verschwommenen Bild genug Kontur hervortreten zu lassen, dass die Geschichte "Tschudi als Neuerer" spürbar wird. Also startet die Autorin den Versuch seine Sprachschöpfungen für diese Meisterwerke auf ihre Geschichte zu übertragen. Leider gelingt das nicht, die Prosa ist überladen mit vorgeformter zeitgenössischer Bildhaftigkeit, die manchmal um ihrer selbst Willen überfabuliert wirkt. Stellenweise sind zudem die Bilder nicht stimmig, aber wir haben wieder eine Erfolgsautorin (kurze Kapitel, kurze Sätze) und es wird auf den ersten Seiten klar, dass es sich weder kunstgeschichtlich, noch in der Beschreibung der Personen um ein bedeutendes Werk handelt. Einigermaßen originell ist noch die Verwendung des Berliner Dialekts. Ginge das Buch aus einem Bildungsansinnen hervor, oder ginge es darum jemandem Malerei nahezubringen, dann gäbe es vom Verlag eine Website, mit seitengenauen Fotos der besprochenen Werke. Das alles ist nicht die Intention. Hier will jemand durch die ziselierte Sprache als besonders zur Kenntnis genommen werden.

  • Bewertung

    aus Grasberg

    1/5

    16.05.2020

    Hörbuch-Download

    Furchtbar gelesen!

    Ich kann zu dem Inhalt des Buches noch nichts sagen. Ich muss es erst selbst lesen. Der Versuch es mir von der Autorin vorlesen zu lassen ist gescheitert. Ein Autor ist eben nicht gleichzeitig auch ein guter Sprecher. Zu lange Pausen an den falschen Stellen. Keine richtige Betonung und das Gefühl, das einzelne Sätze abgearbeitet werden wie Zutaten in einem Kochrezept. Als würden sie zusammenhanglos untereinander stehen. Jeder Satz wird in der gleichen Tonlage "ausgehaucht" als hätte er eine mystische oder erotische Bedeutung. Lieber Argon Verlag: Bitte noch einmal!

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