Produktbild: Die Pianistin
Band 2

Die Pianistin Clara Schumann und die Musik der Liebe

19

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5315

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2277 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841219657

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

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5315

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau Digital

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320 (Printausgabe)

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2277 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841219657

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  • Hortensia13

    5/5

    15.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eindrücklich

    Die sechzehnjährigen Clara Wieck ist auf der Bühne zuhause. Unter den strengen Fittichen ihres Vaters spielt sie als Pianistin vor ausverkauften Häusern und ist mit ihm monatelang unterwegs. Doch neben den hohen Anforderungen, die er an sie stellt, gibt es einen Punkt, bei dem sie sich heillos streiten: Clara ist verliebt. Seit sie den attraktiven Robert Schumann erblickt hat, weiss sie, dass er ihr Schicksal ist. Doch kann sie für ihre Liebe standhaft gegen alle Widerstände bleiben? Ich kannte die Lebensgeschichte von Clara Schumann nicht. Umso mehr war ich nach dem Lesen dieses Buches beeindruckt von ihrem Willen und Stärke. Vor fast 200 Jahren (um 1835) führte sie ein ungewöhnliches Leben als Pianistin für die damalige Zeit, kämpfte aber auch mit Hindernissen, denen Frauen heute noch begegnen. Der erste Teil des Buches ist vom Schwerpunkt her auf die Auftritte und das Musikalische gerichtet, daher sollte man etwas in der Musik bewandert sein, um Claras Emotionen am Klavier verstehen zu können. Im zweiten Teil kommt besonders die tiefe Liebe zwischen Clara und Robert zum Zug. Sehr eindrücklich und bewegend. Mein Fazit: Die Lebensgeschichte einer eindrücklichen Persönlichkeit, die ihr Schicksal in die eigenen Hände nimmt und ihren Weg geht. Ich bin ein Fan von Clara Schumann geworden. 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hochheim

    5/5

    28.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Super

    tolles Buch mit doch spannender Handlung. Warum reicht eigentlich nicht ein super? Werde an weiteren Bewertungen aus diesem Grund nicht teilnehmen.

  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    12.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Clara's Schicksal

    Meiner Meinung nach ist Beate Rygiert wie beabsichtigt hervorragend gelungen, Clara’s Schicksal „…fühl- und erlebbar zu machen.“ (Nachwort, Seite 363) Als Leipzigerin kam ich bereits sehr früh mit Clara und Robert Schumann in Verbindung. Von ihrem strengen Vater sowie Robert’s Leiden wusste ich, umso beeindruckender ist diese Geschichte, die teils biografisch, teils mit Fiktion verknüpft ein Bild dieser starken und kämpferischen Frau aufzeigt. Nach dem langen und harten Streit mit dem Vater um ihr Liebesglück versucht sie desillusioniert den Spagat zwischen Ehefrau, Mutter und Künstlerin zu meistern, was zu Lasten ihrer Karriere und auch Gesundheit geht. So ist es eine Erlösung als sich dieses Kapitel mit einer Versöhnung mit sich selbst an Robert’s Sterbebett schließt und sie diese Chance nutzt an ihre Karriere als Pianistin anzuknüpfen. Es ist somit nicht nur die Geschichte einer romantischen Liebe, sondern auch die, einer Liebe in schwierigen Zeiten als auch einer großartigen Künstlerin, die die Autorin sehr sensibel zeichnet. Dieses Buch ist eine geglückte Hommage an eine starke Frau, das ich sehr gern weiterempfehle.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    05.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Die Pianistin beschreibt…

    Die Pianistin beschreibt einen wichtigen Lebensabschnitt der Clara Schumann, geborene Wieck. Die leidet unter der Strenge ihres Vaters und verliebte sich bereits mit 15 Jahren in Robert Schumann. Herr Wieck ist absolut gegen diese Verbindung und dabei spielt nicht nur der das Alter eine Rolle. Er hat viele Vorbehalte gegen Robert. Clara Schumann war eine Künstlerin, die ich so nicht kannte. Nur Stücke ihres Ehemanns Robert hörte und höre ich gerne. So freute ich mich, dass auch dieser starken Frau ein Roman innerhalb der Reihe „Frauen zwischen Kunst und Liebe“ gewidmet ist. Von der Autorin Beate Rygiert las ich bereits „George Sand“ und das gefiel mir. Das gilt ebenfalls für Die Pianistin. Viele Künstler aus der Musikwelt sind mir hier begegnet und auch Schriftsteller stellten sich hin und wieder ein. So war es wohl damals. Mädchen und junge Frauen standen unter der Herrschaft ihrer Väter und bei Clara war das extrem. Er wollte unbedingt eine Künstlerin aus ihr machen und der Drill begann schon, als sie fünf Jahre alt war. Erst mit 19 konnte sie sich von ihm lösen und fühlte sich endlich frei. Warum sie so wehr darauf erpicht war, den brotlosen Künstler Robert zu heiraten, das wusste wohl nur sie alleine. Zumal sie von seiner Krankheit wusste. Trotz einiger Längen gefiel mir Die Pianistin gut und die Leseempfehlung ist selbstverständlich.

  • Marlen

    aus Dresden

    5/5

    21.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein Leben für die Musik

    Clara Wieck ist ein Ausnahmetalent. Schon mit 15 Jahren ist sie ein Star in der deutschen Musikszene und gibt ein gefeiertes Konzert nach dem anderen. Ihr Vater Friedrich hat das Mädchen konsequent und mit äußerster Strenge zu einer technisch brillianten Pianistin ausgebildet und vermarktet das „Wunderkind“ nach allen Regeln der Kunst – auch zulasten Claras Gesundheit. Doch das Mädchen ist stark und wird langsam erwachsen. Sie fängt an, Dinge zu hinterfragen und – was für ihren Vater am schlimmsten ist – hat sich verliebt. Und zwar in den Komponisten Robert Schumann, den Friedrich zwar als Musiker schätzt, aber als Mensch verachtet, da er nicht mit Geld umgehen könne, zuviel trinke und den Kopf nur in den Wolken habe. Ganz unrecht hat Friedrich damit nicht, aber das will die un-sterblich verliebte Clara nicht wahr haben. Gegen alle Widerstände pflegen Clara und Robert über Jahre hinweg ihre Beziehung – wenn auch hauptsächlich über Briefe und nur kurze Begegnungen. Letztlich sagt sich Clara von ihrem Vater los und Robert klagt sein Recht, Clara zu heiraten, ein. Erst nach einem erbitterten Rechtsstreit darf er sie zur Frau nehmen. Doch dann erfährt Clara immer mehr, wie einengend eine Ehe für eine gefeierte Pianistin sein kann, die das Reisen und Konzertieren gewöhnt ist und für die Musik lebt. Robert hält sie als Ehefrau an der kurzen Leine, Clara bekommt ein Kind nach dem anderen und ihre Karriere verkümmert genauso wie ihre Lebenslust… Beate Rygiert erzählt in „Die Pianistin“ das Leben von Clara Wieck, spätere Schumann, von ihrer Glanzzeit als Wunderkind bis zum Tod ihres Mannes. Leider nimmt dabei aber die Zeit bis zur Heirat von Clara und Robert fast die Hälfte des Buches ein – ein Zeitraum von wenigen Jahren, in dem eigentlich nicht viel passiert als dass Clara Konzerte gibt und ihr Vater den Geliebten schlecht redet. Ich muss zugeben, dass ich diesen Teil mit der Zeit als ermüdend empfand, da selbst eine gute Autorin bei der Beschreibung des 26. Konzertes keine wesentlich neuen Formulierungen mehr finden kann… Es war eine Aneinanderreihung von Konzertabenden, deren Beschreibung man aus meiner Sicht ordentlich hätte straffen müssen, um das Buch für den Leser interessant zu halten. Erst nach Claras Heirat kam Bewegung in den Roman. Ihr schleichender Niedergang als Künstlerin wurde von der Autorin einfühlsam und im richtigen Tempo erzählt, so dass der Roman plötzlich doch noch sehr interessant, informativ und – ja – spannend wurde! Besonders Roberts zunehmende Verwirrung und Depression sowie Claras (historisch nicht klar belegte, aber wahrscheinliche) Liaison mit dem 14 Jahre jüngeren Johannes Brahms gaben der Geschichte viel Stoff. Am Ende kam es mir sogar so vor, als sei die Geschichte viel zu schnell zu Ende erzählt worden. Denn mich hätte auch interessiert, wie Claras Leben nach dem Tod ihres Mannes weiterging – schließlich überlebt sie Robert Schumann um 40 Jahre! Das wurde aber leider nur in einem einzigen Absatz im Nachwort zusammengefasst. Ich hätte mir ein ausgewogeneres Verhältnis des Erzähltempos gewünscht, dann wäre der Roman perfekt gewesen. Aber so muss ich einen Stern abziehen für den viel zu lang geratenen ersten Teil. Dennoch finde ich, dass das Buch einen guten Überblick über das Leben von Clara Schumann gibt und auch einen tiefen Einblick in ihre Seele – insbesondere was die sich wandelnde Beziehung zu ihrer großen Liebe Robert Schumann angeht. 4 Sterne und eine Empfehlung für kulturhistorisch interessierte Leserinnen!

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  • Zum Bewerterprofil von Anja Cordes

    Anja Cordes

    Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

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    5/5

    16.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe "die Pianistin" in einem...

    Ich habe "die Pianistin" in einem Stück verschlungen! Eine großartige Romanbiographie über eine außergewöhlich begabte Pianistin und Komponistin. Vordergründig geht es in diesem Buch um ihre große Liebe Robert Schumann und die schwierige Loslösung von ihrem strengen Vater.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

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    5/5

    23.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lesen Sie Wissenswertes und lassen sich dabei hervorragend unterhalten!

    Selbstverständlich wusste ich, wer sie war, aber niemals hätte ich sonst soviel über Clara Wieck, ihre Musik, ihr Leben und ihre Liebe(n) erfahren. Wie schwer sie es mit ihrem Vater hatte, der sie dennoch zu dieser hervorragenden Pianistin gemacht hat und wie schwer es ihr wiederum später ihre großen Liebe und schließlich Ehemann Robert Schumann gemacht hat... Nach „George Sand und die Sprache der Liebe“ eine weitere sehr informative, interessante und unterhaltsame Künstlerbiografie. Beate Rygiert hat hier wirklich eingehend recherchiert. Wenn Sie Wissenswertes mit Unterhaltung verbunden lesen möchten, sind Sie hier also bestens beraten!
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Über die Pianistin Clara Schumann

    Dass das Leben und Wirken bedeutender Künstlerinnen literarisch nicht adäquat gespiegelt wird, ist für mich einfach ärgerlich. Dennoch hat mich der Roman um Clara Schumann beeindruckt und ich habe am Leben dieser außergewöhnlichen Frau Anteil genommen. Sie ist mir als Künstlerin nähergekommen, weil manches zuvor Gelesene in diesem Buch von einer anderen Seite, von Seiten der Clara Schumann, betrachtet wird. Rygiert versteht es darüber hinaus, in vielen Facetten die Stimmung in jener Zeit zu reflektieren.
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine lebenslange Liebe

    Clara Wieck kennt Robert Schumann von Kindertagen an. Schon damals war ihr klar dass sie für einander geschaffen sind. Obwohl ihr Vater von Anfang an gegen diese Verbindung war und alles versucht sie zu verhindern, heiraten die zwei großen Musiker, er, der begnadete Komponist und sie, die große Interpretin. Doch nach der Hochzeit geht für Clara der Kampf weiter, weil Robert ihr die Karriere als Pianistin nicht wirklich gönnt. Beate Rygiert hat sehr gut recherchiert und die Geschichte einer großen Liebe geschrieben, die, wenn auch mit vielen Hindernissen, ein Leben lang bestand. Wer lieber ein Hörbuch hört, sollte das Hörbuch kaufen. Es ist sehr gut gelesen von Tessa Mittelstaedt! Beides ist gleichermaßen unterhalsam und Lehrreich!

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