Der Würfelmörder
Ein Fabian-Risk-Krimi Band 4

Der Würfelmörder

Thriller

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Der Würfelmörder

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Beschreibung

Eine grausame Mordserie. Ein unlösbares Rätsel. Fabian Risks härtester Fall.  
Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat stehen vor einem Rätsel.
Helsingborg ist nicht mehr der idyllischen Ort an der schwedischen Küste, der er mal war. Während eine Reihe von Morden die Stadt erschüttert, kämpft Kommissar Fabian Risk gegen sein ganz persönliches Leid: Seine Familie droht an seiner Arbeit als Mordermittler zu zerbrechen. Aber sein Job ist sein Leben. Er kann nicht anders und nimmt sich der Aufklärung der Morde an, doch er findet keine Spur. Risk und seine Kollegen ahnen nicht, dass der Täter seine Opfer durch ein Würfelspiel rein zufällig auswählt, genau wie die Mordwaffe und den Tatort. So lassen sich keinerlei Verbindungen zu ihm herstellen. Wird dieser Fall ungelöst bleiben?
Wie es weitergeht, erfahren Sie in "Die Rückkehr des Würfelmörders" - dem spannungsgeladenen Finale des Würfelmörders. 
"Der Roman fesselt von der ersten bis zur letzten Seite!" In Touch

Details

Verkaufsrang

6189

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Ullstein Verlag

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

6189

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

2617 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Motiv X

Übersetzer

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

EAN

9783843723237

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Prickelnd spannend!

Bewertung aus Waldstatt am 17.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Überaus spannende Handlungen. Mehrere Schauplätze sind ineinander verwoben. Der Schluss, wie bei allen Geschichten dieser Reihe, ist etwas gewöhnungsbedürftig. Hätte persönlich gerne etwas klarere Enden.

Prickelnd spannend!

Bewertung aus Waldstatt am 17.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Überaus spannende Handlungen. Mehrere Schauplätze sind ineinander verwoben. Der Schluss, wie bei allen Geschichten dieser Reihe, ist etwas gewöhnungsbedürftig. Hätte persönlich gerne etwas klarere Enden.

Spannend, aber mit offenem Ende

Bewertung am 30.06.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

In Helsingborg häufen sich brutale Morde. Gleich drei Mordfälle fordern die Ermittler der Helsingborger Polizei. Daher muss auch Kommissar Fabian Risk, eigentlich wegen der vorangegangenen Ereignisse beurlaubt, wieder zurückkommen, denn zwischen den Morden scheint es keinen Zusammenhang zu geben. Der Mord im Flüchtlingswohnheim zeigt keine Anzeichen für Fremdenhass. Der Tote im Einkaufszentrum ist eine grausame Hinrichtung und eine junge Frau wurde in ihrer eigenen Wohnung vergiftet. Doch was ist das Motiv für diese Morde? Doch vielleicht ist genau das der Zusammenhang. Was, wenn der Mörder einfach nur töten will? Aber wie fasst man einen Mörder, der kein Motiv hat? Die Spannung des Buches resultiert auch aus der Vielzahl der kriminalistischen Themen, allerdings sind es meines Erachtens zu viele: Rechtsextremismus und Fremdenhass, Pädophilie, Jugendkriminalität, Stalking und Ermittlungen in den Reihen der Polizei. Fabian Risk vermutet unter den Kollegen einen Serien-Mörder, gegen den er parallel zur eigentlichen Untersuchung ermittelt. Um das Buch allerdings wirklich genießen zu können, sollte man einiges beachten. Das Buch wird als Dilogie angekündigt, und wirklich muss man nach „Der Würfelmörder“ auch den zweiten Teil „Die Rückkehr der Würfelmörders“ lesen. Der erste Band lässt viele Fragen offen. Zwar sind viele Täter ermittelt, doch ihre Schuld bleibt zweifelhaft, und auch Fabian Risks Ermittlung bricht so unvermittelt am Ende des Buches mit einem recht mageren Cliffhanger ab, dass man erst einmal das nächste Kapitel sucht. So wirkt es leider nach einem Trick, den Leser auch zum Kauf des zweiten Buches zu bringen. „Der Würfelmörder“ erschien schon 2019 unter dem Titel „10 Stunden tot“ im Ullstein-Verlag. Ein Titel, der sich mir nicht erschließt. Mit dem neuen Cover und dem neuen Titel werden nun die beiden Werke als Dilogie vermarktet. Doch auch das ist irreführend, denn es handelt sich um die Bände #4 und #5 der Fabian Risk-Reihe. Viele Ereignisse um Fabians Risks Familie sind wohl erst richtig verständlich, wenn man auch die Vorgängerbände gelesen hat. Das Buch selbst allerdings ist spannend und flüssig geschrieben. Der Spannungsbogen ist hoch, manche Szenen sind in der Beschreibung kaum zu ertragen, doch findet Ahnhem zum Glück immer rechtzeitig die Grenze des Erträglichen. Doch die Erwartungen an die Fortsetzung sind jetzt extrem hoch. Ich hoffe, dass alle Fragen dann geklärt werden, ansonsten ist dieser (Doppelband) ein Flop. Ich hoffe das Beste und gebe 4 von 5 Sternen (eigentlich 3,5 von 5).

Spannend, aber mit offenem Ende

Bewertung am 30.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

In Helsingborg häufen sich brutale Morde. Gleich drei Mordfälle fordern die Ermittler der Helsingborger Polizei. Daher muss auch Kommissar Fabian Risk, eigentlich wegen der vorangegangenen Ereignisse beurlaubt, wieder zurückkommen, denn zwischen den Morden scheint es keinen Zusammenhang zu geben. Der Mord im Flüchtlingswohnheim zeigt keine Anzeichen für Fremdenhass. Der Tote im Einkaufszentrum ist eine grausame Hinrichtung und eine junge Frau wurde in ihrer eigenen Wohnung vergiftet. Doch was ist das Motiv für diese Morde? Doch vielleicht ist genau das der Zusammenhang. Was, wenn der Mörder einfach nur töten will? Aber wie fasst man einen Mörder, der kein Motiv hat? Die Spannung des Buches resultiert auch aus der Vielzahl der kriminalistischen Themen, allerdings sind es meines Erachtens zu viele: Rechtsextremismus und Fremdenhass, Pädophilie, Jugendkriminalität, Stalking und Ermittlungen in den Reihen der Polizei. Fabian Risk vermutet unter den Kollegen einen Serien-Mörder, gegen den er parallel zur eigentlichen Untersuchung ermittelt. Um das Buch allerdings wirklich genießen zu können, sollte man einiges beachten. Das Buch wird als Dilogie angekündigt, und wirklich muss man nach „Der Würfelmörder“ auch den zweiten Teil „Die Rückkehr der Würfelmörders“ lesen. Der erste Band lässt viele Fragen offen. Zwar sind viele Täter ermittelt, doch ihre Schuld bleibt zweifelhaft, und auch Fabian Risks Ermittlung bricht so unvermittelt am Ende des Buches mit einem recht mageren Cliffhanger ab, dass man erst einmal das nächste Kapitel sucht. So wirkt es leider nach einem Trick, den Leser auch zum Kauf des zweiten Buches zu bringen. „Der Würfelmörder“ erschien schon 2019 unter dem Titel „10 Stunden tot“ im Ullstein-Verlag. Ein Titel, der sich mir nicht erschließt. Mit dem neuen Cover und dem neuen Titel werden nun die beiden Werke als Dilogie vermarktet. Doch auch das ist irreführend, denn es handelt sich um die Bände #4 und #5 der Fabian Risk-Reihe. Viele Ereignisse um Fabians Risks Familie sind wohl erst richtig verständlich, wenn man auch die Vorgängerbände gelesen hat. Das Buch selbst allerdings ist spannend und flüssig geschrieben. Der Spannungsbogen ist hoch, manche Szenen sind in der Beschreibung kaum zu ertragen, doch findet Ahnhem zum Glück immer rechtzeitig die Grenze des Erträglichen. Doch die Erwartungen an die Fortsetzung sind jetzt extrem hoch. Ich hoffe, dass alle Fragen dann geklärt werden, ansonsten ist dieser (Doppelband) ein Flop. Ich hoffe das Beste und gebe 4 von 5 Sternen (eigentlich 3,5 von 5).

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Patricia Päßler

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1/5

Achtung, Neuauflage von 10 Stunden tot mit anderem Titel und Aufmachung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte bereits Teil 1 und 3 dieser Reihe gelesen und war mit ihnen nicht wirklich warm geworden. Aber ich dachte, ich gebe dem Buch nochmal eine Chance, manchmal werden Reihen ja besser, je mehr man mit den Personen, Orten, etc vertraut wird. Außerdem habe ich es sowohl mit selberlesen, als auch mit dem Hörbuch (weil von meinem Lieblingssprecher David Nathan gelesen!) probiert. Aber nein, die Figuren bleiben mir unsymapthisch, stereotyp, triefend vor Klischees. Man erfährt nie nähere Details über die dunkle Vergangenheit, nur ominöse Andeutungen. Das hat mich in Band 1 schon sehr genervt, ich dachte, ich wäre mitten in einer Reihe gelandet, aber nein, vieles bleibt ewig unerzählt. Der Fall trieft ebenfalls vor Klischees, außerdem vor Gewalt und ich finde das Bild, dass von Geschlechterrollen gezeichnet wird unangemessen. Obwohl ich mitten im Buch war, wollte ich gar nicht mehr genau wissen, wie es ausgeht - zumal es einen zweiten Teil zu dem Buch gibt, innerhalb der Reihe, weswegen ich nicht mit vollstäniger Aufklärung rechnen konnte, weswegen ich sowohl Lektüre, als auch Hörbuch abgebrochen habe. Besonders enttäuscht werden die Leser*innen sein, die die Reihe mochten und feststellen müssen, dass es diesen Band bereits unter dem Titel 10 Stunden tot schon einmal gab.
1/5

Achtung, Neuauflage von 10 Stunden tot mit anderem Titel und Aufmachung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte bereits Teil 1 und 3 dieser Reihe gelesen und war mit ihnen nicht wirklich warm geworden. Aber ich dachte, ich gebe dem Buch nochmal eine Chance, manchmal werden Reihen ja besser, je mehr man mit den Personen, Orten, etc vertraut wird. Außerdem habe ich es sowohl mit selberlesen, als auch mit dem Hörbuch (weil von meinem Lieblingssprecher David Nathan gelesen!) probiert. Aber nein, die Figuren bleiben mir unsymapthisch, stereotyp, triefend vor Klischees. Man erfährt nie nähere Details über die dunkle Vergangenheit, nur ominöse Andeutungen. Das hat mich in Band 1 schon sehr genervt, ich dachte, ich wäre mitten in einer Reihe gelandet, aber nein, vieles bleibt ewig unerzählt. Der Fall trieft ebenfalls vor Klischees, außerdem vor Gewalt und ich finde das Bild, dass von Geschlechterrollen gezeichnet wird unangemessen. Obwohl ich mitten im Buch war, wollte ich gar nicht mehr genau wissen, wie es ausgeht - zumal es einen zweiten Teil zu dem Buch gibt, innerhalb der Reihe, weswegen ich nicht mit vollstäniger Aufklärung rechnen konnte, weswegen ich sowohl Lektüre, als auch Hörbuch abgebrochen habe. Besonders enttäuscht werden die Leser*innen sein, die die Reihe mochten und feststellen müssen, dass es diesen Band bereits unter dem Titel 10 Stunden tot schon einmal gab.

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Alexandra Elting

Mayersche Kamen

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4/5

Nichts für schwache Nerven

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

In Helsingborg treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen, scheinbar wahllos tötet er - dies ist der Ausgangspunkt für Ermittler Fabian Risk. Dieses Buch ist für alle Leser, die es gerne blutig, fies und gemein mögen - wahrlich nichts für schwache Nerven. Achtung: jetzt unter dem Titel "Der Würfelmörder" neu erschienen und auch die Fortsetzung ist schon da!
4/5

Nichts für schwache Nerven

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

In Helsingborg treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen, scheinbar wahllos tötet er - dies ist der Ausgangspunkt für Ermittler Fabian Risk. Dieses Buch ist für alle Leser, die es gerne blutig, fies und gemein mögen - wahrlich nichts für schwache Nerven. Achtung: jetzt unter dem Titel "Der Würfelmörder" neu erschienen und auch die Fortsetzung ist schon da!

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von Stefan Ahnhem

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