Produktbild: Star Trek - Picard
Band 1

Star Trek - Picard Die letzte und einzige Hoffnung

Aus der Reihe Star Trek - Picard
10

6,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

958 KB

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

EAN

9783864257582

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

958 KB

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

EAN

9783864257582

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  • Johannes

    aus Weilheim

    5/5

    03.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Besser als die Serie

    Absolut empfehlenswert für jeden, Trekkie oder nicht. Es ist politisch, zeigt die Erforschung unbekannter Kulturen, enthält moralische Konflikte, die auch unsere Gesellschaft plagen und zeigt selbst inmitten von Hoffnungslosigkeit, wo der Weg zum Richtigen liegen sollte.

  • Bewertung

    aus Angelbachtal

    5/5

    20.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Super Vorgeschickte

    Dies ist eine super Vorgeschichte zur neuen Serie Picard. Am besten wäre es gewesen sie hätten damit in der Serien begonnen, dann hätte es nicht so extrem vieler Rückblicke in der Serie bedurft. Unbedingt lesenswert!

  • Bewertung

    aus Leiben

    4/5

    23.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Picard 1 - Die Vorgeschichte zur Serie

    Jean-Luc Picard lebt zurückgezogen in Frankreich und blickt zurück auf die Geschehnisse vor 15 Jahren: Picard wurde zum Admiral ernannt. Die romulanische Sonne steht kurz vor der Zerstörung und so soll er als Anführer des Raumschiffs Verity alle umliegenden Planeten evakuieren. Ein fast unmöglicher Auftrag, denn es fehlen Raumschiffe und Personal. Dazu sind die Romulaner alles andere als dankbar, sondern sabotieren ebenso vieles. Geordi La Forge soll am Mars für die Raumschiffe sorgen. Das Cover des Buches passt natürlich perfekt zum Buch ist gut gemacht. Ich habe die neue Serie "Star Trek: Picard" noch nicht gesehen, als Trekkie, der auch TNG sehr genossen hat, wollte ich bevor die Serie erstmals ins Free-TV kommt, auch die Vorgeschichte lesen. Der Schreibstil der Autorin ist gut und man merkt, dass sie sich im Star Trek-Universum auskennt bzw. gut darüber recherchiert hat. An manchen Stellen wiederholt sie sich allerdings unnötigerweise. Der Übersetzerin hat primär gute Arbeit geleistet, nur manchmal stimmt die Satzstellung nicht ganz, sodass ein falscher Sinn herauskommt. Die Politik kann man auch in Teilen gut in die Jetzt-Zeit und die EU übertragen, genauso wie das Krisenmanagement der Romulaner mit Corona-Gegnern. Der Plot selbst ist nicht nur eine gute Idee, sondern ist eben auch das Bindeglied zwischen den bisherigen Star-Trek-Serien bzw. -Filmen und der neuen Serie. Auch die Figuren wurden wieder gut gewählt. Natürlich gibt es mit Geordie auch ein bekanntes Gesicht (andere aus TNG kommen nur kurz im Buch vor) und auch Bruce Maddox ist Trekkies ein Begriff. Mit Raffi Musiker als Nr. 1 auf dem Schiff Verity hat Picard allerdings tolle Unterstützung bekommen. Die Story hat ihre Stärken und Schwächen und genauso ist es mit der Spannung - sie schwankt. So erinnert es ein wenig an die "Enterprise" unter Captain Archer, wo man so eine Story auf eine Staffel (oder zumindest eine halbe) aufgeteilt hat. Im linearen Fernsehen hat das seinen Reiz, wo man jede Woche 1 - 2 Folgen zu sehen bekommt. Hier im Buch ist es ebenso, man sollte vielleicht jede Woche 1 - 2 Kapitel lesen. Insgesamt konnte mich das Buch allerdings doch überzeugen, da es ein Wiedersehen mit Picard gab und es einen Vorgeschmack auf die neue Serie bietet. Fazit: Interessante Vorgeschichte zur Serie, die einerseits langwierige Seiten hat, dann aber auch zu komprimiert wirkt. 4 von 5 Sternen

  • Bewertung

    3/5

    09.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Pflichtlektüre für Fans von Picard.

    Wer wissen möchte, wie aus dem Captain der Enterprise, der wie kein anderer für die Ideale der Sternenflotte und der Föderation stand, der Mann wurde, den man in der Serie "Picard" trifft, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Doch Obacht: wer's liest, verliert ebenso seinen Glauben an die hehren Ziele wie Picard. Der, mit einer Flüchtlingskrise unvorstellbaren Ausmaßes konfrontiert, alles tut, was er kann - und dennoch scheitert. Nicht zuletzt dank Politikern, die nur ihr eigenes Wohl im Auge haben. Der Roman ist über weite Strecken sehr langatmig, die politischen Intrigen werden ausführlichst beschrieben. Auf der anderen Seite Picard, der mit seiner Einstellung (es muss geholfen werden, egal wie hoch der Preis ist) von Anfang an auf verlorenem Posten steht. Und eigentlich ist das dem Leser auch von Beginn an klar. Nur Picard erkennt es nicht - merkwürdig, ist er doch sonst durchaus intelligent. So ganz nimmt man ihm diese Naivität nicht ab. Etwas nervig sind auch die allzu offensichtlichen Anspielungen auf aktuelle politische Ereignisse wie Populismus, Klimakrise, Flüchtlingsproblematik, Brexit. Also, wie oben geschrieben: Pflichtlektüre für Fans. Aber auch nur für die. Star-Trek-Romane gibt es bessere ...

  • Bewertung

    4/5

    08.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von Star Trek: The Next...

    Für Fans von Star Trek: The Next Generation ein Must-Read. Zeitlich liegt das Buch zwischen dem Ende von TNG und dem Beginn der Serie "Picard". Endlich erfährt man, warum der "neue" Picard so anders tickt, als der "alte". Aufschlussreich, interessant, spannend.

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Unsere Meinungen

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    T. Brenner

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spiegel der Welt

    Was passierte mit Picard zwischen den letzten bekannten Abenteuern und der neuen Serie? Voll freudiger Begierde starte ich, meine strenge und gerechte Vaterfigur auf neue Abenteuer zu begleiten. Und Ups. Für mich, die ich mit der Märchenwelt von Star Trek erwachsen wurde. Dem Glauben, dass das Gute gewinnt und eine Vereinte Föderation der Planeten alle kleingeistigen und materiellen Differenzen zwischen Rassen und Hierarchien überwunden hat, bekommt eine hoffnungsvolle Zukunftsvision hier eine gewaltige Dosis beklemmende Realität. Die verschiedenen Star Trek Reihen waren schon immer ein Spiegel der aktuellen Welt. Die Abenteuer waren Fabeln der jeweiligen kulturellen und politischen Strömungen. Und genau das ist auch dieses Zwischenspiel in gedruckter Form. Für mich ein schockierend deprimierendes Abbild von Eigennutz und Angst. Eine Parabel. Aktuell. Deutlich. Es ist schwer einen Jean-Luc Picard verbittern zu sehen. Was für eine Welt reduziert Helden auf ganz normale Menschen? Wo bleibt die Hoffnung? Reiss Dich bitte zusammen Jean-Luc. Sir. Captain. Admiral. Whatever.
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    Buchhändlerin

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

    5/5

    01.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Liest sich gut weg

    Wunderbar pathetisch, genau wie ich es erwartet habe. Die Figur Picard wird großartig überhöht, er ist eben ein Gutmensch. Die Geschichte ist in vieler Hinsicht sehr nah an unserer gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit. Zu Action, Spannung und diplomatischen Verwicklungen kommt es erst ca in der zweiten Buchhälfte. Viele kleine Momente des Wiederfindens von tollen Figuren, La Forge in neuem Einsatz und Spock zieht kurz in der Ferne vorbei. Ambitionierte Wissenschaftler, neue Welten, ... Liest sich gut weg, auch ohne die Serie zu schauen. Das Buch ist die Vorgeschichte zur Serie.

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