Produktbild: Winterbienen

Winterbienen Roman

18

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,5 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14780-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Mit Leidenschaft und großer Erzählkunst wird die Geschichte der Winterbienen in diesem Roman erzählt. Claudia Hilsenbeck Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg 20201129

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,5 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14780-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Nach einer wahren Geschichte

Bewertung am 09.11.2020

Bewertungsnummer: 381200

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine der bewegendsten Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg. Der Imker Egidius Arimond schmuggelt in den letzten Jahren des Krieges jüdische Flüchtlinge über die Grenze. Dabei leidet er immer mehr unter seiner chronischen Krankheit und bringt sich in Lebensgefahr. Norbert Scheuer erzählt diese wahre Geschichte so einfühlsam. Ich kann es sehr empfehlen.

Nach einer wahren Geschichte

Bewertung am 09.11.2020
Bewertungsnummer: 381200
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine der bewegendsten Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg. Der Imker Egidius Arimond schmuggelt in den letzten Jahren des Krieges jüdische Flüchtlinge über die Grenze. Dabei leidet er immer mehr unter seiner chronischen Krankheit und bringt sich in Lebensgefahr. Norbert Scheuer erzählt diese wahre Geschichte so einfühlsam. Ich kann es sehr empfehlen.

So schön - und doch so traurig

Xirxe aus Hannover am 09.07.2020

Bewertungsnummer: 1349898

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein schönes Buch, das von einer entsetzlichen Zeit erzählt. Es ist das letzte Kriegsjahr des II. Weltkriegs und in der Eifel ist es bisher vergleichsweise ruhig geblieben. Egidius, der aufgrund seiner Epilepsie nicht eingezogen wurde und dank des Einflusses seines Bruders der Euthanasie entging, kümmert sich nach seiner Entlassung als Lehrer um seine Bienenvölker und um manche zurückgelassene Frau. Hin und wieder bringt er Juden über die Grenze, um sich so Geld für seine Medikamente zu verdienen, doch mit dem Vorrücken der Alliierten wird es immer gefährlicher. Es ist eigentlich ein gemächliches Buch, wenn sich der kriegerische Hintergrund nicht immer wieder in den meist friedlichen und beschaulichen Tagebucheinträgen des Egidius in den Vordergrund drängen würde. Hauptthema seiner Einträge ist die Beobachtung und Pflege sowie Entwicklung seiner Bienen, denen er sich eng verbunden fühlt. Seine restliche freie Zeit widmet er der Übersetzung alter Dokumente seines Vorfahren Ambrosius aus dem Latein und den Frauen, denen er zugetan ist. Es wirkt, als wäre er ein glücklicher Mensch, wenn nicht stets aufs Neue das Grauen des Krieges in Erscheinung treten würde. An Handlung gibt es nicht viel zu berichten, denn die Tage verlaufen recht gleichförmig. Doch wie der Autor dieses Wenige erzählt, ist so voller Zuneigung und Aufmerksamkeit, dass man beim Lesen unweigerlich eine grosse Sympathie zu Bienen und Ambrosius entwickelt und die Entsetzlichkeit des Krieges im Gegensatz dazu noch stärker wirkt. Ein schönes und trauriges Buch über das Leben, die Liebe und die Sinnlosigkeit des Krieges.

So schön - und doch so traurig

Xirxe aus Hannover am 09.07.2020
Bewertungsnummer: 1349898
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein schönes Buch, das von einer entsetzlichen Zeit erzählt. Es ist das letzte Kriegsjahr des II. Weltkriegs und in der Eifel ist es bisher vergleichsweise ruhig geblieben. Egidius, der aufgrund seiner Epilepsie nicht eingezogen wurde und dank des Einflusses seines Bruders der Euthanasie entging, kümmert sich nach seiner Entlassung als Lehrer um seine Bienenvölker und um manche zurückgelassene Frau. Hin und wieder bringt er Juden über die Grenze, um sich so Geld für seine Medikamente zu verdienen, doch mit dem Vorrücken der Alliierten wird es immer gefährlicher. Es ist eigentlich ein gemächliches Buch, wenn sich der kriegerische Hintergrund nicht immer wieder in den meist friedlichen und beschaulichen Tagebucheinträgen des Egidius in den Vordergrund drängen würde. Hauptthema seiner Einträge ist die Beobachtung und Pflege sowie Entwicklung seiner Bienen, denen er sich eng verbunden fühlt. Seine restliche freie Zeit widmet er der Übersetzung alter Dokumente seines Vorfahren Ambrosius aus dem Latein und den Frauen, denen er zugetan ist. Es wirkt, als wäre er ein glücklicher Mensch, wenn nicht stets aufs Neue das Grauen des Krieges in Erscheinung treten würde. An Handlung gibt es nicht viel zu berichten, denn die Tage verlaufen recht gleichförmig. Doch wie der Autor dieses Wenige erzählt, ist so voller Zuneigung und Aufmerksamkeit, dass man beim Lesen unweigerlich eine grosse Sympathie zu Bienen und Ambrosius entwickelt und die Entsetzlichkeit des Krieges im Gegensatz dazu noch stärker wirkt. Ein schönes und trauriges Buch über das Leben, die Liebe und die Sinnlosigkeit des Krieges.

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Winterbienen

von Norbert Scheuer

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Claudia Engelmann

Thalia Korbach

Zum Portrait

5/5

Eine Chronologie des Unheils

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Egidius Arimond ist anders. Er ist als Lehrer aus dem Schuldienst ausgeschieden, leidet unter Epilepsie, und er rettet Juden über die Grenze – wir schreiben das Jahr 1944 und sind mitten in der Eifel, nahe der belgischen Grenze. Er ist begnadeter Bienenzüchter, denn in den großen Körben versteckt, schmuggelt er die Menschen ins Nachbarland. Und das ist einfach große Literatur, wie Scheuer seinen Egidius in diesem Jahr Tagebuch schreiben lässt, wie die Situation immer kritischer wird, seine lebensnotwendigen Medikamente weniger werden, er bei der Gestapo denunziert wird und die Alliierten näher rücken.
  • Claudia Engelmann
  • Buchhändler/-in

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Eine Chronologie des Unheils

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Egidius Arimond ist anders. Er ist als Lehrer aus dem Schuldienst ausgeschieden, leidet unter Epilepsie, und er rettet Juden über die Grenze – wir schreiben das Jahr 1944 und sind mitten in der Eifel, nahe der belgischen Grenze. Er ist begnadeter Bienenzüchter, denn in den großen Körben versteckt, schmuggelt er die Menschen ins Nachbarland. Und das ist einfach große Literatur, wie Scheuer seinen Egidius in diesem Jahr Tagebuch schreiben lässt, wie die Situation immer kritischer wird, seine lebensnotwendigen Medikamente weniger werden, er bei der Gestapo denunziert wird und die Alliierten näher rücken.

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Leslie Samland-Voigt

Thalia Magdeburg – Allee-Center

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5/5

Ein unglaublich einfühlsames Buch...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich einfühlsames Buch über einen stillen Helden, die Menschlichkeit, den Krieg und die Bienen. Tiefgründig und unfassbar interessant berichtet N. Scheuer über den an Epilepsie leidenden Egidius - wie er überlebt, wie andere überleben und natürlich über die Bienen.
  • Leslie Samland-Voigt
  • Buchhändler/-in

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Ein unglaublich einfühlsames Buch...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich einfühlsames Buch über einen stillen Helden, die Menschlichkeit, den Krieg und die Bienen. Tiefgründig und unfassbar interessant berichtet N. Scheuer über den an Epilepsie leidenden Egidius - wie er überlebt, wie andere überleben und natürlich über die Bienen.

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Winterbienen

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