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Unsichtbar in der großen Stadt

Gewinner Deutscher Jugendliteraturpreis 2021 in der Kategorie Bilderbuch

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.10.2020

Verlag

Aladin in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,1/18,6/1 cm

Beschreibung

Rezension

"Sydney Smith hat ein Meisterwerk der Bilderbuchkunst geschaffen, zum ersten Mal als Autor und Illustrator. Virtuos nutzt er eine Fülle an Gestaltungsmöglichkeiten. Kaleidoskopartig spiegeln die Bildformate die vielen Eindrücke. Pinselstrich und pointiert eingesetzte Farbigkeit inmitten von Weiß, Schwarz und Grauschattierungen schaffen eine Atmosphäre, die man mit allen Sinnen wahrzunehmen scheint. Manche Andeutung versteht man erst Seiten später, blättert zurück, wird zum wiederholten Anschauen angeregt. Ein ermutigendes Bilderbuch - es zeigt auf künstlerisch beeindruckendem Niveau, dass Kinder auch in schwierigen Situationen selbständig und zuversichtlich denken und handeln können." aus der Jurybegründung Deutscher Jugendliteraturpreis 2021 20211022

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.10.2020

Verlag

Aladin in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,1/18,6/1 cm

Gewicht

360 g

Auflage

6

Originaltitel

Small in the City

Übersetzer

Bernadette Ott

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8489-0176-0

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Bilderbuch

Bewertung aus Wien am 05.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erzählt über seine Bilder. Die Bilder sind sehr stimmig, auch ein bisschen traurig. Etwas mehr Text hätte ich erwartet - deshalb nur 4 Sterne.

Bilderbuch

Bewertung aus Wien am 05.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erzählt über seine Bilder. Die Bilder sind sehr stimmig, auch ein bisschen traurig. Etwas mehr Text hätte ich erwartet - deshalb nur 4 Sterne.

Großstadt im Schneegestöber

Daggy am 19.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover wirkt auf mich düster und das Kind schaut ängstlich aus dem Fenster in die große Stadt. Auf den nächsten Bildern ist nur eine Silhouette zu sehen und der Blick aus dem Bahnfenster zeigt verschwommen den Ausblick. Danach sehen wir das Kind von draußen durch das Fenster und dann in der Bahn sitzend. An der nächsten Haltestelle steigt es aus. Kleine Bilder zeigen Ausschnitte der Stadt und die Aussage „Sich da auszukennen, ist nicht immer einfach.“ Das Kind spricht jemanden an und gibt Ratschläge für das Verhalten in der Stadt in der „immer die Hölle los ist.“ Sie weißt du auf Abkürzungen und große Hunde hin, aber auch auf Bäume und Kirchen mit Musik. Das Kind lädt ihren Gesprächspartner auf ihre Liebslingsbank im verschneiten Park ein. Ein rosa Zettel an einer Wand weist auf eine Katze hin. Das Kind umarmt seine Mutter „aber ich weiß, du findest dich schon zurecht.“ Das Bilderbuch ist sehr interessant aufgebaut und führt uns durch eine Stadt, in der immer noch Schnee fällt, sie wirkt kalt und ungemütlich. Die Bilder sind ausdrucksvoll und die kurzen Texte müssen damit verbunden werden.

Großstadt im Schneegestöber

Daggy am 19.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover wirkt auf mich düster und das Kind schaut ängstlich aus dem Fenster in die große Stadt. Auf den nächsten Bildern ist nur eine Silhouette zu sehen und der Blick aus dem Bahnfenster zeigt verschwommen den Ausblick. Danach sehen wir das Kind von draußen durch das Fenster und dann in der Bahn sitzend. An der nächsten Haltestelle steigt es aus. Kleine Bilder zeigen Ausschnitte der Stadt und die Aussage „Sich da auszukennen, ist nicht immer einfach.“ Das Kind spricht jemanden an und gibt Ratschläge für das Verhalten in der Stadt in der „immer die Hölle los ist.“ Sie weißt du auf Abkürzungen und große Hunde hin, aber auch auf Bäume und Kirchen mit Musik. Das Kind lädt ihren Gesprächspartner auf ihre Liebslingsbank im verschneiten Park ein. Ein rosa Zettel an einer Wand weist auf eine Katze hin. Das Kind umarmt seine Mutter „aber ich weiß, du findest dich schon zurecht.“ Das Bilderbuch ist sehr interessant aufgebaut und führt uns durch eine Stadt, in der immer noch Schnee fällt, sie wirkt kalt und ungemütlich. Die Bilder sind ausdrucksvoll und die kurzen Texte müssen damit verbunden werden.

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Unsichtbar in der großen Stadt

von Sydney Smith

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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen - Allee-Center

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5/5

Wahrscheinlich Geschmackssache, aber genau mein Geschmack!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob man "Unsichtbar in der großen Stadt" liebt oder nicht, wird von diversen Aspekten abhängen: Ganz vorn dabei ist die Frage, ob man Melancholie empfinden kann und möchte. Wenn die Antwort ja ist, ist dieses Buch grandios! Ein Kind streift durch eine Großstadt und scheint darüber nachzudenken, was es bedeutet allein in dieser Stadt zu sein. Dabei sind die Gedanken des Kinds aber zu spezifisch, als dass sie gut als allgemeine Ratschläge für Kinder in ähnlichen Lagen funktionieren könnten. Erst mit der Zeit wird klar: Die Katzen des Kinds ist verschwunden, und das Kind spricht im Geist mit der Katze. Als ich das verstand, brach ich in Tränen aus, denn seit meine Katze Kira 2008 starb, ist das Vermissen von Katzen etwas, bei dem ich zuverlässig mitfühle. Das Buch hört hoffnungsvoll auf, ohne aber zu explizit in eine bestimmte Richtung zu gehen, sodass sowohl Abschied als auch das Potenziel positiver Überraschungen Dinge sind, die das Buch zulässt. Wie gesagt, man muss so etwas mögen. Aber wenn man das mag, dann findet man wenig auf diesem Niveau. Ich finde es allerdings schwer einzuschätzen, wie gut das Buch für Kinder funktioniert.
5/5

Wahrscheinlich Geschmackssache, aber genau mein Geschmack!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob man "Unsichtbar in der großen Stadt" liebt oder nicht, wird von diversen Aspekten abhängen: Ganz vorn dabei ist die Frage, ob man Melancholie empfinden kann und möchte. Wenn die Antwort ja ist, ist dieses Buch grandios! Ein Kind streift durch eine Großstadt und scheint darüber nachzudenken, was es bedeutet allein in dieser Stadt zu sein. Dabei sind die Gedanken des Kinds aber zu spezifisch, als dass sie gut als allgemeine Ratschläge für Kinder in ähnlichen Lagen funktionieren könnten. Erst mit der Zeit wird klar: Die Katzen des Kinds ist verschwunden, und das Kind spricht im Geist mit der Katze. Als ich das verstand, brach ich in Tränen aus, denn seit meine Katze Kira 2008 starb, ist das Vermissen von Katzen etwas, bei dem ich zuverlässig mitfühle. Das Buch hört hoffnungsvoll auf, ohne aber zu explizit in eine bestimmte Richtung zu gehen, sodass sowohl Abschied als auch das Potenziel positiver Überraschungen Dinge sind, die das Buch zulässt. Wie gesagt, man muss so etwas mögen. Aber wenn man das mag, dann findet man wenig auf diesem Niveau. Ich finde es allerdings schwer einzuschätzen, wie gut das Buch für Kinder funktioniert.

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klein und allein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Illustrator/Autor ist ein Künstler, dessen Bilder(bücher) mich immer wieder begeistern - sie funktionieren mit und ohne einen Begleittext und sprechen große wie kleine Betrachter unmittelbar an. In Sydney Smith`neuestem Buch sind wir in der Großstadt unterwegs und verfolgen auf formatfüllenden, doppelseitigen Bildern wie auch in schwarzkonturierten kleineren Panels den Weg eines Jungen/Mädchens(?) mit der Bahn und zu Fuß durch die winterlich-düstere Stadt mit ihren Ampeln, Hochhäusern, Baustellen, kleinen Gassen und Hinterhöfen. Grau und kalt wirkt sie, es beginnt immer heftiger zu schneien und Zuhause ist ein kuscheliger Ort... In den wenigen Begleitsätzen scheint das Kind uns direkt anzusprechen - erst allmählich wird klar: es sucht seine Katze, die sich draussen herumtreibt und während es ihre Lieblingsorte abläuft und ein Suchplakat aufhängt, merkt man, wie sehr es das Tier vermisst Und auf seine Rückkehr vertraut! Großartig, wie Smith die (gedrückte) Stimmung des Kindes rüberbringt, in der S-Bahn, gespiegelt in großen Fensterscheiben oder beim Schneetreiben im Park auf dem Rückweg nach Hause, wo Mama vor der Tür wartet und es in den Arm nimmt. "Aber ich weiss, Du findest Dich schon zurecht" ist der letzte Satz an das geliebte Haustier und er beschert dem Vorleser fast einen Kloß in den Hals - wenn da nicht das Schlussbild wäre, mit den Pfotenabdrücken im Schnee vor der Hauswand.... TOLL!
5/5

klein und allein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Illustrator/Autor ist ein Künstler, dessen Bilder(bücher) mich immer wieder begeistern - sie funktionieren mit und ohne einen Begleittext und sprechen große wie kleine Betrachter unmittelbar an. In Sydney Smith`neuestem Buch sind wir in der Großstadt unterwegs und verfolgen auf formatfüllenden, doppelseitigen Bildern wie auch in schwarzkonturierten kleineren Panels den Weg eines Jungen/Mädchens(?) mit der Bahn und zu Fuß durch die winterlich-düstere Stadt mit ihren Ampeln, Hochhäusern, Baustellen, kleinen Gassen und Hinterhöfen. Grau und kalt wirkt sie, es beginnt immer heftiger zu schneien und Zuhause ist ein kuscheliger Ort... In den wenigen Begleitsätzen scheint das Kind uns direkt anzusprechen - erst allmählich wird klar: es sucht seine Katze, die sich draussen herumtreibt und während es ihre Lieblingsorte abläuft und ein Suchplakat aufhängt, merkt man, wie sehr es das Tier vermisst Und auf seine Rückkehr vertraut! Großartig, wie Smith die (gedrückte) Stimmung des Kindes rüberbringt, in der S-Bahn, gespiegelt in großen Fensterscheiben oder beim Schneetreiben im Park auf dem Rückweg nach Hause, wo Mama vor der Tür wartet und es in den Arm nimmt. "Aber ich weiss, Du findest Dich schon zurecht" ist der letzte Satz an das geliebte Haustier und er beschert dem Vorleser fast einen Kloß in den Hals - wenn da nicht das Schlussbild wäre, mit den Pfotenabdrücken im Schnee vor der Hauswand.... TOLL!

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