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Missbraucht im Namen des Herrn Die Geschichte einer gestohlenen Kindheit in einer Evangelischen Freikirche

3

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-5948-9

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-5948-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Rödinghausen

    5/5

    18.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    Dieses Buch hat mich zutiefst bewegt. Eine sehr authentische Schilderung aus der Sicht eines kleinen Jungen, wie es in diesem frommen Paralleluniversum tatsächlich zugeht – einer aberwitzigen Welt, über die ich nur „ungläubig“ den Kopf schütteln konnte. Der Autor erzählt fesselnd seine Ängste und Gewissensqualen, die ihm in einer Art Gehirnwäsche als kleiner Junge immer und überall eingetrichtert wurden. Während man einerseits mit ihm heulen möchte, wenn er beispielsweise von seiner „Teufelsaustreibung“ oder seiner „ständigen Suche nach seinen Eltern“ berichtet, möchte man sich wenig später mit ihm in die Welt der Vergnügungen stürzen, als er endlich mit 16 Jahren den Ausstieg aus seiner Gemeinde schafft - einer Freikirche, die er mit Fug und Recht als „Irrenanstalt“ bezeichnet. So waren es einerseits seine ausgesprochen humorvollen Schilderungen und aberwitzigen Erlebnisse, die mich immer schmunzeln ließen, während mir kurz danach wieder das Lachen im Halse stecken blieb. Ich kann das nur jedem ans Herz legen - egal ob man sich als gläubiger Christ, Atheist oder irgendwas dazwischen bezeichnet. Daher von mir fünf Sterne.

  • Bewertung

    1/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Empfehlung

    Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Die Thematik verdient große Beachtung – geistlicher Missbrauch in Freikirchen sollte deutlich mehr thematisiert werden. Gerade deshalb wollte ich das Buch lesen. Die geschilderten Erfahrungen des Autors stelle ich nicht infrage. Was mich jedoch abgestoßen hat, ist die durchgehend stark abwertende Sprache und der auf mich häufig gehässig wirkende Tonfall. Die polemische Ausdrucksweise macht die Geschichte für mich weniger überzeugend und dürfte den Kreis der Leser eher verkleinern. Eine nüchterne Sprache und eine Haltung im Sinne gewaltfreier Kommunikation wären aus meiner Sicht kein Widerspruch zu den geschilderten Erfahrungen gewesen. Im Gegenteil: Sie hätten es vermutlich mehr Menschen ermöglicht, sich auf das Erlebte einzulassen und dem Autor als Zeugen seiner Geschichte zuzuhören.

  • Bewertung

    aus Kirchlengern

    5/5

    25.03.2020

    eBook (ePUB)

    Tiefbeeindruckende Biografie als Sektenausteiger mit Humor!

    Das Buch beschreibt eindrücklich wie sehr der Autor in seiner Kindheit unter dem Diktat einer Sekte aufwachsen musste und wie ihn das als heranwachsender Jugendlicher innerlich immer mehr zeriss, bis er schließlich den Ausstieg schaffte. Die reflektiert beschriebenen Situationen wirken für einen Leser ohne Kontakt zu einer Sekte durchaus humorvoll. Daher kann ich dieses Buch Sektenaussteigern, die die den Austieg schaffen wollen, und völlig fachfremden Lesern sehr empfehlen.

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