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Das Lied der Kämpferin

Roman

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Das Lied der Kämpferin

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Beschreibung

In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Erde ein düsterer Ort, heimgesucht von mörderischen Kriegen, zerstört von den Menschen selbst und gewaltigen Naturkatastrophen. Einigen wenigen ist es gelungen, sich auf eine Raumstation zu retten, um von hier aus die letzten Reserven der Erde zu Plündern. Herrscher dieser neuen, trostlosen Welt ist ein ebenso tyrannischer wie blutrünstiger Sektenführer. Doch eine Gruppe junger Rebellen lehnt sich auf gegen das eiserne Regime, angespornt von der charismatischen Mädchen-Kriegerin Joan, die über ganz eigene Kräfte verfügt und deren Geschichte das Schicksal zukünftiger Generationen bestimmen wird.

Lidia Yuknavitch zählt zu den herausragenden neuen weiblichen Stimmen der amerikanischen Literatur. Sie ist preisgekrönte Autorin mehrerer Romane, Kurzgeschichten und des gefeierten Memoirs »The Chronology of Water«. Zu ihren Fans zählen u.a. Rebecca Solnit und Roxane Gay. Ihr TED-Talk »The Beauty of Beeing a Misfit« wurde mehr als 2 Millionen Mal angeschaut. Lidia Yuknavitch lehrt an der University of Oregon Kreatives Schreiben, Literaturwissenschaft und Womens Studies..
Claudia Max studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Literaturübersetzen mit dem Schwerpunkt Anglistik/Amerikanistik. Seit 2008 ist sie freiberufliche Literaturübersetzerin. Sie lebt in Berlin und arbeitet überall. Am Übersetzen liebt sie den Wechsel der Welten und Genres; besonders am Herzen liegen ihr Bücher, die sich für Diversität und eine offene Gesellschaft einsetzen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Gewicht

443 g

Originaltitel

The Book of Joan

Übersetzer

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71739-2

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Zu verrückt für meinen Geschmack

Daisys Buch Reise am 13.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also entweder habe ich das Buch nicht verstanden weil mein Intellekt nicht ausreichte oder es war wirklich so abgedreht wie ich es empfunden habe. Wenn ich dieses Buch angucke ist das erste was mir einfällt VULGÄR! Der ganze Roman war eine Aneinanderreihung von vulgären teilweise wirklich auch abartigen Beschreibungen und ich konnte mich in diese Science Fiction Geschichte einfach nicht einfühlen. Es ging nicht! Normalerweise liebe ich Sci-Fi aber DAS? Nein. Der Schreibstil war anstrengend, die Geschichte hat mir nicht gefallen und auch wenn ich die Grundidee des Romans wirklich spannend finde war die Umsetzung einfach nur grausig. Es ist abgedreht, es ist abartig und es war einfach nicht greifbar. Ich kann nur nochmal wiederholen: entweder ich habs einfach nicht begriffen oder es war einfach so "schlecht" wobei man ja auch immer sagen muss dass das Wort "schlecht" sehr hart ist. Ich glaube es wäre besser zu sagen dass das Buch weder meine Erwartungen noch meinen Geschmack getroffen hat. Es ist einfach super speziell und spricht denke ich mal auch kein breites Publikum an dennoch habe ich mir beim Lesen häufig die Frage gestellt, was zum Teufel die Autorin sich dabei gedacht hat. Ich wüsste es wirklich gern um es vielleicht verstehen zu können. Aber nun gut. Bis jetzt mein Jahresflopp und eigentlich ärgere ich mich, dass ich es nicht abgebrochen habe, dann wäre mir einiges erspart geblieben...

Zu verrückt für meinen Geschmack

Daisys Buch Reise am 13.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also entweder habe ich das Buch nicht verstanden weil mein Intellekt nicht ausreichte oder es war wirklich so abgedreht wie ich es empfunden habe. Wenn ich dieses Buch angucke ist das erste was mir einfällt VULGÄR! Der ganze Roman war eine Aneinanderreihung von vulgären teilweise wirklich auch abartigen Beschreibungen und ich konnte mich in diese Science Fiction Geschichte einfach nicht einfühlen. Es ging nicht! Normalerweise liebe ich Sci-Fi aber DAS? Nein. Der Schreibstil war anstrengend, die Geschichte hat mir nicht gefallen und auch wenn ich die Grundidee des Romans wirklich spannend finde war die Umsetzung einfach nur grausig. Es ist abgedreht, es ist abartig und es war einfach nicht greifbar. Ich kann nur nochmal wiederholen: entweder ich habs einfach nicht begriffen oder es war einfach so "schlecht" wobei man ja auch immer sagen muss dass das Wort "schlecht" sehr hart ist. Ich glaube es wäre besser zu sagen dass das Buch weder meine Erwartungen noch meinen Geschmack getroffen hat. Es ist einfach super speziell und spricht denke ich mal auch kein breites Publikum an dennoch habe ich mir beim Lesen häufig die Frage gestellt, was zum Teufel die Autorin sich dabei gedacht hat. Ich wüsste es wirklich gern um es vielleicht verstehen zu können. Aber nun gut. Bis jetzt mein Jahresflopp und eigentlich ärgere ich mich, dass ich es nicht abgebrochen habe, dann wäre mir einiges erspart geblieben...

Verstörend schön

Ashelia am 06.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Lied der Kämpferin" ist in drei "Bücher" eingeteilt. Im ersten Buch lernt man Christine kennen, die auf einer Art Raumstation - CIEL genannt - über der Erde lebt. Ein kleiner Teil der Menschheit ist dorthin geflohen, ihrem Anführer Jean de Men gefolgt. Die Menschen haben sich dort in den letzten Jahrzehnten zu geschlechtslosen, haarlosen, weißen Wesen entwickelt oder wurden dazu gemacht, das wurde mir nicht ganz klar. Um sich von anderen Menschen dort abzugrenzen, fügen sie sich sogenannte Hautveredelungen zu, was quasi Hautlappen und Verbrennungen sind, die je nach Komplexität den Status der Person darstellen. Christine sinniert hier vor allem über ihr vergangenes Leben auf der Erde und erinnert sich an Joan zurück, die damals die Welt zerstört hat. Im zweiten Buch wechselt die Szene zu Joan, die gemeinsam mit ihrer Gefährtin Leone auf der Erde wandelt und die Versorgungsleitungen von CIEL zerstört. Man bekommt hier vor allem einen Einblick der Erde, wie sie nach der Zerstörung ist: ein Sandplanet, ohne Sonne, fast leblos. Nur in Höhlen besteht noch Wasser und Lebewesen. Auch erfährt man hier mehr über Joans Sonderstatus, da sie eine Art "magische Verbindung zur Erde" besitzt, die sich in einer Art Musik äußert (daher der Titel). Im dritten Buch werden dann beide Stränge zusammengeführt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, was ich über "Das Lied der Kämpferin" denken soll. Es ist derb, man muss sich auf eine grobe Wortwahl einstellen, und gewalttätig bis eklig. Manche Szenen haben mich sehr verstört, aber zeitgleich übt das Buch eine merkwürdige Faszination aus, sodass ich es fast in einem Rutsch gelesen habe. Der Schreibstil ist nachdenklich, teilweise fast poetisch und dann wieder so hart und schonungslos. Die Handlung dreht sich um die Frage, was das Menschsein ausmacht. Vor allem auf CIEL dreht es sich stark um den sexuellen Aspekt, da die Menschen dort sich nicht länger fortpflanzen können, sich aber nach der früheren körperlichen Nähe sehnen. Aber auch Liebe wird immer wieder zum Thema gemacht, egal in welcher Form. Zeitgleich wird das Bild der zerstörten Erde, der Machtgier und dem Egoismus der Menschen aufrecht erhalten und auch die Frage aufgeworfen, was das Leben wert ist. Der Ansatz des Romans ist daher sehr philosophischer Natur, ohne wirkliche Antworten zu liefern. Es wird deutlich, dass Lidia Yuknavitch hier eine Vielzahl von Botschaften unterbringen wollte, die in der Umsetzung aber etwas zu verworren, zu gewollt und zu inkonsistent wirken. Mir waren auch das ständige sexuelle Begehren in einer eigentlich geschlechtslosen Welt zu viel des Guten. Obwohl Mann und Frau optisch nicht mehr unterscheidbar sind, werden ständig Assoziationen mit dem Geschlecht gesucht. Dazu der fantastische Aspekt von Joans Macht, der nicht wirklich erklärt wird und mir nicht greifbar wurde. Ich würde den Roman daher als Genremix aus Dystopie, Sci-Fi und Fantasy einordnen. Alles in allem bleibe ich am Ende eher ratlos zurück. Wie gesagt ist der Roman auf jeden Fall besonders und hebt sich vom sonstigen "Einheitsbrei" ab, aber ob ich es nun mochte, kann ich nicht wirklich sagen. "Verstörend schön", wie hinten auf dem Buch angeworben, trifft es da am ehesten.

Verstörend schön

Ashelia am 06.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Lied der Kämpferin" ist in drei "Bücher" eingeteilt. Im ersten Buch lernt man Christine kennen, die auf einer Art Raumstation - CIEL genannt - über der Erde lebt. Ein kleiner Teil der Menschheit ist dorthin geflohen, ihrem Anführer Jean de Men gefolgt. Die Menschen haben sich dort in den letzten Jahrzehnten zu geschlechtslosen, haarlosen, weißen Wesen entwickelt oder wurden dazu gemacht, das wurde mir nicht ganz klar. Um sich von anderen Menschen dort abzugrenzen, fügen sie sich sogenannte Hautveredelungen zu, was quasi Hautlappen und Verbrennungen sind, die je nach Komplexität den Status der Person darstellen. Christine sinniert hier vor allem über ihr vergangenes Leben auf der Erde und erinnert sich an Joan zurück, die damals die Welt zerstört hat. Im zweiten Buch wechselt die Szene zu Joan, die gemeinsam mit ihrer Gefährtin Leone auf der Erde wandelt und die Versorgungsleitungen von CIEL zerstört. Man bekommt hier vor allem einen Einblick der Erde, wie sie nach der Zerstörung ist: ein Sandplanet, ohne Sonne, fast leblos. Nur in Höhlen besteht noch Wasser und Lebewesen. Auch erfährt man hier mehr über Joans Sonderstatus, da sie eine Art "magische Verbindung zur Erde" besitzt, die sich in einer Art Musik äußert (daher der Titel). Im dritten Buch werden dann beide Stränge zusammengeführt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, was ich über "Das Lied der Kämpferin" denken soll. Es ist derb, man muss sich auf eine grobe Wortwahl einstellen, und gewalttätig bis eklig. Manche Szenen haben mich sehr verstört, aber zeitgleich übt das Buch eine merkwürdige Faszination aus, sodass ich es fast in einem Rutsch gelesen habe. Der Schreibstil ist nachdenklich, teilweise fast poetisch und dann wieder so hart und schonungslos. Die Handlung dreht sich um die Frage, was das Menschsein ausmacht. Vor allem auf CIEL dreht es sich stark um den sexuellen Aspekt, da die Menschen dort sich nicht länger fortpflanzen können, sich aber nach der früheren körperlichen Nähe sehnen. Aber auch Liebe wird immer wieder zum Thema gemacht, egal in welcher Form. Zeitgleich wird das Bild der zerstörten Erde, der Machtgier und dem Egoismus der Menschen aufrecht erhalten und auch die Frage aufgeworfen, was das Leben wert ist. Der Ansatz des Romans ist daher sehr philosophischer Natur, ohne wirkliche Antworten zu liefern. Es wird deutlich, dass Lidia Yuknavitch hier eine Vielzahl von Botschaften unterbringen wollte, die in der Umsetzung aber etwas zu verworren, zu gewollt und zu inkonsistent wirken. Mir waren auch das ständige sexuelle Begehren in einer eigentlich geschlechtslosen Welt zu viel des Guten. Obwohl Mann und Frau optisch nicht mehr unterscheidbar sind, werden ständig Assoziationen mit dem Geschlecht gesucht. Dazu der fantastische Aspekt von Joans Macht, der nicht wirklich erklärt wird und mir nicht greifbar wurde. Ich würde den Roman daher als Genremix aus Dystopie, Sci-Fi und Fantasy einordnen. Alles in allem bleibe ich am Ende eher ratlos zurück. Wie gesagt ist der Roman auf jeden Fall besonders und hebt sich vom sonstigen "Einheitsbrei" ab, aber ob ich es nun mochte, kann ich nicht wirklich sagen. "Verstörend schön", wie hinten auf dem Buch angeworben, trifft es da am ehesten.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Letzte Hoffnung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einige Jahrzehnte in der Zukunft. Die Erde ist nahezu vollständig von Naturkatastrophen und Kriegen zerstört. 'Ciel' ist ein Komplex im Weltall, eine künstliche schwebende Welt, die einer 'gespenstisch weißen Hand mit überzähligen Fingern' ähnelt. Tausende Menschen, ehemalige Erdbewohner aus Hunderten von Ländern konnten sich hierhin retten, knapp fünfzigjährig hat man die Altersgrenze erreicht und muss sterben. Die Menschlichkeit schwindet nicht nur rein äußerlich, ein Tyrann herrscht über diese Welt. Doch es gibt eine Gruppe Rebellen mit einer jungen Anführerin… Ein weiteres Buch aus der Reihe 'btb Selection', der ich ohnehin längst verfallen bin. Hier zieht zusätzlich das Cover. In der Charakterisierung einzigartig - mit Detailreichtum, wenn auch düster und verstörend, hat mich diese ungewöhnliche, phantastische Geschichte gepackt und überzeugt.
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Einige Jahrzehnte in der Zukunft. Die Erde ist nahezu vollständig von Naturkatastrophen und Kriegen zerstört. 'Ciel' ist ein Komplex im Weltall, eine künstliche schwebende Welt, die einer 'gespenstisch weißen Hand mit überzähligen Fingern' ähnelt. Tausende Menschen, ehemalige Erdbewohner aus Hunderten von Ländern konnten sich hierhin retten, knapp fünfzigjährig hat man die Altersgrenze erreicht und muss sterben. Die Menschlichkeit schwindet nicht nur rein äußerlich, ein Tyrann herrscht über diese Welt. Doch es gibt eine Gruppe Rebellen mit einer jungen Anführerin… Ein weiteres Buch aus der Reihe 'btb Selection', der ich ohnehin längst verfallen bin. Hier zieht zusätzlich das Cover. In der Charakterisierung einzigartig - mit Detailreichtum, wenn auch düster und verstörend, hat mich diese ungewöhnliche, phantastische Geschichte gepackt und überzeugt.

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Dorothea Bereswill

Wittwer-Thalia Sindelfingen - Breuningerland

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unglaublich, wie diese Autorin es schafft, mittels einer filigran ausgefeilten dystopischen Geschichte unsere jetzige Welt und unser Sein in gnadenloser Weise hochgradig kritisch zu spiegeln. Hart, aber genial! Absolute Leseempfehlung!
5/5

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Unglaublich, wie diese Autorin es schafft, mittels einer filigran ausgefeilten dystopischen Geschichte unsere jetzige Welt und unser Sein in gnadenloser Weise hochgradig kritisch zu spiegeln. Hart, aber genial! Absolute Leseempfehlung!

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