• Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama

Omama Roman

114

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

3,2/13,5/20,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07201-5

Beschreibung

Rezension

„Ein grell gezeichnetes Sittengemälde Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg. ... Schreiben kann Eckhart, es steckt einiges an Lebensklugheit in diesem mehr als prallen Buch.“ Meike Schnitzler, Brigitte Online, 27.08.20
„Sprachlich auf jeder Seite ein Knüller. Ein sehr origineller, wirklich sehr überraschend sprachmächtiger Roman.“ Rainer Moritz, NDR Kultur, 01.09.20
"Lisa Eckhart schreibt sich mit Omama in die burleske Spielart der österreichischen Literatur ein. ... Tausendmal unterhaltsamer als die bleierne, humorresistente Empfindsamkeit die in so vielen Gegenwartsromanen regiert, weil ja alles so schlimm ist." Adam Soboczynski, DIE ZEIT, 27.08.20
"'Omama' ist wahrlich ein Gipfel schwarzhumorigen Schmähs." Der Tagesspiegel, 30.08.20
"Ein sehr scharfzüngiger, witziger, böser Roman." Markus Brügge, WDR5 Scala, 17.08.20
„Ein wildes Gemisch aus erzählerischen Stücken, sehr viel kabarettistisch grundiertem Herumgespiele mit Sprache und mitunter so boshaften wie scharfsinnigen Auslassungen der Autorin zu gesellschaftlichen Stichworten. (…) Die Autorin versteht sich aufs Zuspitzen, aufs Absurde, auf verbale Knallbonbons.“ Iris Hetscher, Weser Kurier, 19.08.20
„Der Roman ist ein Gemisch aus Erzählung und satirischer Welterklärung mit essayistischen Passagen, voller Provokationen, reich, leider sogar überreich an Pointen. Das ist fantasievoll, auch scharfsinnig, wortwitzig, sprach- und selbstverliebt.“ Ulrich Kühn, NDR Kultur, 17.08.20
„Leserinnen und Leser, die eine gehörige Portion Satire vertragen und Lust daran haben, sich mit den eigenen Abgründen zu beschäftigen, finden in Eckharts 'Omama' ein wahres Lesevergnügen, gerade weil ihnen hier und da das Lachen im Halse stecken bleiben wird.“ Helen Roth, SWR2 lesenswert, 16.08.20
„Man wird blendend unterhalten und kann die ganze Zeit über Helga lachen, was auch daran liegt, dass die Enkelin alias die Erzählerin das Talent besitzt, sowohl aus der ödesten als auch aus der brutalsten Begebenheit eine gute Geschichte zu machen.“ Doris Akrap, taz, 15.08.20
„Ein böser und lustiger Roman.“ Tobias Haberl, SZ-Magazin, 14.08.20
„Ein Parforceritt durch den österreichisch-abendländischen Kulturkreis. Eckharts 'Omama' ist eine Farce, wie sie im Buche steht. Eine Posse in einem Mirakelspiel, in dem die Legende von der Omama durch den Fleischwolf gedreht wird, bis der Leser ein verzücktes Bäuerchen macht.“ Ute Cohen, der Freitag, 13.08.20
„Im autobiografisch geprägten Roman 'Omama' erzählt Lisa Eckhart so scharf, wie man von ihren Auftritten gewohnt ist, von der resolut-goscherten Helga aus der Sicht ihrer Enkelin.“ Anne-Catherine Simon, Die Presse, 13.08.20
„Schwarzhumorig und bitterböse. Der satirische Grundton unterscheidet Lisa Eckharts 'Omama' vom Großteil der bekannten Großelternliteratur.“ Wolfgang Popp, Ö1 Morgenjournal, 12.08.20
„'Omama' will unterhalten und spielt auf jeder Seite mit verbalen Deftigkeiten. Der Roman hält mit viel Handlung bei der Stange, in den Szenen zur Besatzungszeit ist er böse und dennoch sensibel. Eine schamlose Liebeserklärung.“ Michael Wurmitzer, Der Standard, 12.08.20
„In ihrem Debütroman 'Omama' erzählt Eckhart mit viel Sprachwitz und ganz unsentimental von ihrer Großmutter.“ Lillian Moschen, ORF1 ZIB Nacht, 11.08.20
„Sprachlich erinnert Omama durchaus an die Kabarettistin. Das Assoziative in der Sprache, das Deftige in den Dialogen, der ausgesuchte Austriazismus. Lisa Eckhart ist mit 'Omama' eine Art feministischer Roman geglückt. Es sprechen fast nur Frauen miteinander, nur selten geht es um Männer. Es fehlt das Diabolische, und das ist ein Gewinn.“ Arno Frank, DER SPIEGEL, 08.08.20
„All das macht Mordsspaß, ist geschliffen und intelligent formuliert und ergibt in Summe ein funkelndes Debüt.“ Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 08.08.20

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

3,2/13,5/20,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07201-5

Herstelleradresse

Zsolnay, Paul, Verlag Ges.m.b.H.
Prinz-Eugen-Str. 30
1040 Wien
Österreich
Email: schaumann@hanser.de
Telephone: +43 1 50576610
Fax: +43 1 505766110

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    16.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sehr spezielle, tabulose Erinnerung an die Nachkriegszeit

    In "Omama" erzählt die Kabarettistin Lisa Eckhart nun leicht biografisch, ganz schön überspitzt von ihrer Großmutter Helga und eben solchen Erinnerungen. Dieser Roman ist dabei so eine Aneinanderreihung verschiedener Anekdoten und Lebensabschnitte, die von ihrer Großmutter und deren Schwester erzählen. Teils moralisch hinterfragend, schmunzelnd, ungläubig oder einfach nur kopfschüttelnd begibt sich der Leser auf einen wahrlichen Ritt durch alle Bereiche, in denen Eckharts Protagonisten von Angst und Russen getrieben, aufreizend um Anerkennung buhlen oder eben auch skurrilen Ideen Folge leisten. In wie weit das nun alles der Wahrheit entspricht oder im Stile Eckharts bewusst polarisierend aufgearbeitet wurde, sei mal dahingestellt. Das was jedoch sicher ist, ihre Omama hatte ein sehr, sehr aufregendes Leben. Wer mit Lisa Eckharts Art des Erzählens klar kommt und mal nach etwas anderem sucht wird mit diesem Roman sicherlich ganz gut bedient. Für mich selbst war das Lesen recht schnell sehr anstrengend. Ich habe ständig Frau Eckhart im Ohr gehabt und dachte immer häufiger daran, dass in diesem Fall ein Hörbuch vielleicht sogar die bessere Wahl gewesen wäre. Sie ist speziell und auch ihr Roman ist sehr eigen. Sie verwendet hier und da recht hochgestochene Worte oder haut bitterböse, sarkastische, platte Aussagen heraus. Sie spielt mit den Vorurteilen der Menschen, mit der Geschichte und eigentlich auch dem, was jahrelang im deutschen Raum gang und gebe war. Da brauchen wir jetzt auch Jahre später nicht so tun, als wäre es nicht so gewesen oder wirklich weit hergeholt. Es war so. Und ja, der Ton ist rau, sehr direkt und manchmal auch so ein bisschen drüber. In ihrem Kabarett spielt sie genau mit diesen Archetypen, den überzogenen, diffamierenden und zum Teil auch verachtenden Aussagen, die einen als Zuhörer verstören, im Halse stecken bleiben und eben auch zum Nachdenken bringen. Lisa Eckhart nähert sich auf ihre bekannte polarisierende, überzogene Art in ihrem Roman der Nachkriegsgeschichte an und entweder mag man es dann oder man will sich gerade über ihre gemeine Rotzigkeit, die eben nicht alles schön redet oder abschwächt, aufregen. Die aufgekochte Diskussion und die Reaktionen rund um das Hamburger Harbourfront, über ihr Bühnenprogramm und sie als Person, der Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie ... unterstellt wird, kann ich daher auch nur zum Teil nachvollziehen. Aber irgendwie ist es auch ein Teil der deutschen Verdrängungskultur geworden, gerade gegen solche Überspitzungen vorzugehen. Als Kunst, so wie Satire, Kabarett, Film und Co auch eine Form der geduldeten Kunst ist, finde ich diesen Roman insgesamt recht klug, aufreibend und sehr, sehr böse, aber eben auch sehr direkt. Und gerade durch diese überspitzte Darstellung, von der sie sich im Prolog mit den Worten "Es bleibt dem Leser überlassen, ob er diese Biografie als Hommage oder als Rufmord erachtet. Ich vermag darüber nicht zu urteilen. Wenn ich von meiner Großmutter erzähle, so zeichne ich in jedem Falle keinen von Krieg und Besatzung geprägten, von Ehen enttäuschten, vom Alter gerächten, tätschelnden, verhätschelnden Archetyp des weisen Ahnen." begründet und distanziert, macht diesen Roman aus, lässt den Leser manchmal schlucken, erneut an die damalige Zeit denken oder auch, ich gebe es zu, über einige Äußerungen herzhaft lachen und das zeichnet (auch wenn man nicht immer mit allem einverstanden ist) für mich dann irgendwie auch gute Literatur aus.

  • Bewertung

    aus Schöfflisdorf

    5/5

    17.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr zu empfehlen

    Sehr gut und unterhaltsam geschrieben, Satiere zum nachdenken. Systemkritische Texte in unterhaltungsform, supper.

  • Bewertung

    5/5

    08.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Bühne sowieso, aber hier...

    Auf der Bühne sowieso, aber hier in diesem Buch stellt Lisa Eckhart es erneut unter Beweis: Sie ist eine grandiose Sprachakrobatin ,die mit Verhältnissen und Menschen gnadenlos ins Gericht geht! Das macht nur bedingt Spaß, beunruhigt aber sehr nachhaltig, zumindest mich ..!

  • Bewertung

    aus Hirschberg

    5/5

    27.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsam und sarkastisch

    Hier geht es um eine Familiengeschichte und zwar um die Oma. Ihre Geschichte wird von der Nachkriegszeit bis hin zur Gegenwart, einer Kreuzfahrt, beschrieben. Dabei verwendet die Autorin eine besondere Sprache. Oft wird auch im österreichischen Dialekt erzählt, was mir super gut gefallen hat. Der Sprachstil ist ungewöhnlich. Es handelt sich nicht um einen "leichten" Roman. Das macht den Charme des Buches allerdings erst aus! Weiterhin bedient sich die Autorin zahlreicher sarkastischer und beißender Ausdrücke. Das trägt ebenso zur Einzigartigkeit dieses Buches bei. Alles in allem ein sehr gelungenes Werk. Die Protagonisten werden anschaulich beschrieben, es ist aufregend, eigenartig - sehr lesenswert!

  • Bri

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    typisch Lisa Eckhart

    Das Cover ist sehr schön gestaltet- Autorenname und Titel groß genug, um Verwechslungen vorzubeugen. Ich bin seit langem Fan der Poetry Slammerin und Kabarettistin Lisa Eckhart und hatte bereits das Glück, sie live erleben zu dürfen. (Bei all den derzeitigen Diskussionen um ihre Person darf man NIE vergessen, daß Lisa Eckhart eine Kunstfigur ist!)  Nun schreibt sie also auch noch und durch zahlreiche Interviews weiß ich, daß sie so gar nicht unglücklich ist über die Berichterstattungen, die sie derzeit weithin populär machen und damit auch ihren Roman ins Rampenlicht stellen. Es geht in ihrem Erstling um ihr Alter Ego, die Oma und Omas Anverwandtschaft und deren aller Rollen im Krieg und um das Danach. Zwischendurch natürlich die üblichen bitterbösen Seitenhiebe auf alle Nebenpersonen. Doch ein wenig Wahrheit steckt immer in den Aussagen! So kommt dieser Roman weder als Tatsachenbericht, noch als reine Satire, auch nicht als "normale" Geschichte daher, sondern als Mischung von allem. Da geht es launisch zu, vulgär, aber auch poetisch, philosophisch und zuweilen einfach grotesk. Im Gedächnis blieb mir z.B., warum die (Kindergarten-) Tanten= Erzieherinnen oftmals die Kinder mit den schrecklichsten Kreativgeschenken zum Muttertag nach Hause schicken! Herrlich!  Lisa Eckhart beweist einmal mehr, daß sie sehr gut zu beobachten weiß und dies' umso schöner in wahre Worte verpacken kann. So fühlt man sich zugleich verstanden und ertappt- und sehr, sehr gut unterhalten. In diesem Buch schreibt sie als Autorin wie ihre Kunstfigur auf der Bühne agiert- herrlich bitterböse, schelmisch mit abstrusen Vorstellungen, aber immer voller Humor. Unbedingt lesen! Und nicht nur die Fans!

Kundinnen und Kunden meinen

5

36

4

22

3

24

2

21

1

11

Bewertungen (114)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Evgenia Bolshakova

    Evgenia Bolshakova

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist sehr speziell...

    Dieses Buch ist sehr speziell und ganz anders als viele von uns gewohnt sind, aber gerade deswegen interessant, um mal was anderes zu wagen und vor allem, um die großartige Sprachakrobatik zu bewundern
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Harding

    Kerstin Harding

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hommage oder Rufmord?

    Wer Lisa Eckhart als begnadete Kabarettistin aus dem Fernsehen kennt, oder sie gar schon live auf der Bühne erlebt hat, der ahnt sicherlich, dass es sich bei "Omama" nicht um eine klassisch humorige, autobiografisch gefärbte Erzählung über die Großmutter handelt. Vielmehr brilliert die Eckhart einmal mehr in ihrer Paraderolle als spitzzüngige Satirikerin. Jeder Satz ist geschliffen und intelligent formuliert, die Pointen zielen dabei nicht selten unter die Gürtellinie. Der Roman ist ein wilder Ritt durch die österreichische Nachkriegsgeschichte; ein Gemisch aus erzählerischen Passagen und satirischer Weltanschauung, gespickt mit Provokationen und Bösartigkeiten gegen alles und jeden. Das liest sich an manchen Stellen etwas holperig. Zu oft verliert sich Lisa Eckhart in abstrusen Exkursen und essayistischen Einschüben auf Kosten einer fortlaufenden Handlung. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch aus meiner Sicht ein großer Spaß. Ein Härtetest für die einen - ein Lesegenuß für die anderen!
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Grünwald

    Katrin Grünwald

    Thalia Homburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    08.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lassen Sie das Buch links liegen...

    Lassen Sie das Buch links liegen und hören Sie sich unbedingt das Hörbuch an! Man kann von Lisa Eckhart halten was man will, aber für Liebhaber von Sprache und dem Umgang mit dieser, ist dieses Buch genial. Gelesen von der Autorin ein wirklich erfrischendes Hörerlebnis.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    15.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trockene Satire auf das Leben...

    Trockene Satire auf das Leben in der österreichischen Provinz der Nachkriegszeit. Streckenweise durchaus unterhalsam, seziert die Autorin das doch sehr starre Korsett des bürgerlichen Lebens.Sprachlich stets originell aber leider bleibt der Charakter der Figuren auf der Strecke.
  • Zum Bewerterprofil von M. R.

    M. R.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

    4/5

    06.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht immer einfach zu lesendes,...

    Nicht immer einfach zu lesendes, aber sehr hintergründiges Fabulierstück, voller Wortakrobatik und thematischer Exkurse. Und vor allem: immer spitzzüngig und bitterböse.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama
  • Produktbild: Omama