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Die Howl-Saga Band 3

Das Haus der tausend Räume

Roman. Die magisch-romantische Fortsetzung von „Das wandelnde Schloss“

Buch (Taschenbuch)

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Das Haus der tausend Räume

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Beschreibung


Wer hat behauptet, dass es einfach wäre, das Haus eines Zauberers zu hüten?

Zauberhaft, humorvoll und übersprudelnd vor Fantasie: der 3. Teil der Howl Saga

Charmain Baker hätte es wirklich besser wissen müssen: Es kann keine einfache Aufgabe sein, das Haus eines Zauberers zu hüten!

Seit sie die Tür zur scheinbar winzigen Hütte ihres Onkels geöffnet hat, stolpert Charmain von einer Katastrophe in die nächste. Ein extrem magischer streunender Hund, ein verwirrter Zauberlehrling und ein erboster Clan von kleinen blauen Kreaturen sind ihre geringsten Probleme, als der König eine wahrhaft furchterregende Zauberin zu Hilfe ruft, um einen sagenumwobenen Schatz zu finden: Denn wo die mächtige Sophie auftaucht, sind der Zauberer Howl und der Feuerdämon Calcifer nicht weit, das weiß jeder.

Was Howl und Sophie allerdings schließlich entdecken, überrascht niemanden mehr als Charmain.

Mit »Das Haus der tausend Räume« liegt der 3. Teil von Diana Wynne Jonesʼ humorvoller Fantasy-Reihe zum ersten Mal auf Deutsch vor.

Die weiteren Bände der Howl Saga sind unter folgenden Titeln auf Deutsch erschienen:

• »Das wandelnde Schloss«

• »Der Palast im Himmel«

„Für langjährige Fans und neue Leser! ‚Das Haus der tausend Räume‘ führt zurück in das Reich, dessen Tore Diana Wynne Jones mit ‚Das wandelnde Schloss‘ aufgestoßen und in dessen märchenhafter Welt wir uns verloren haben.“ ("Publishers Weekly")

Details

Verkaufsrang

10626

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10626

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Gewicht

293 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

House of Many Ways

Übersetzer

Oliver Plaschka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52540-1

Weitere Bände von Die Howl-Saga

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Ungewöhnliche Charaktere, aber ein herrlich magischer Abschluss

books and phobia aus Halle am 14.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn der Film zu „Das wandelnde Schloss“ meine Begeisterung für den Zauberer Howl und seine spätere Frau, die Zauberin Sophie“, zuerst entflammte, zeigten schließlich die Bücher, wie fantasievoll und magisch diese Welt eigentlich war. Um so trauriger war es nun den finalen Band zu lesen. Wie auch im Vorgänger handelte der Band dabei nicht direkt von Howl, Calcifer und Sophie, sondern von einer eigenständigen Person, welche diese später traf. In diesem Teil war dies die behütete und recht verfressene Leseratte Charmain, welche sich bisher um nichts sorgen musste und nun das Haus ihres Onkels hüten sollte. Man kann es sich eigentlich denken, dass hier nicht alles glattgeht konnte. Und so kam es auch, denn Charmain´s Onkel ist Zauberer und ist in ein Haus gezogen, welcher Unmengen an Räumen hat, welche sich stellenweise nur durch das richtige Abbiegen nach links oder rechts finden lassen. Doch die eigentliche Herausforderung für Charmain ist nicht das Haus selbst, sondern, die Arbeit in ihr. Sie selbst musste noch nie kochen, abwaschen oder Wäsche waschen, weswegen sie für mich die meiste Zeit des Buches eine verwöhnte Göre war, die eben alles so drehte, wie sie es gerade brauchte. Ja, das klingt erstmal nicht sehr sympathisch und tatsächlich mochte ich sie nur selten, aber sie war eben trotzdem etwas Besonderes. Dies lag schon daran, dass sie im Laufe der Geschichte über sich hinauswuchs und dabei etwas von ihrem sittsamen Wesen ablegte. Doch bis dahin waren es ein paar Seiten und in denen konnte ich sie wirklich nur selten leiden. Natürlich ging es im Band nicht nur um ein etwas zu verhätscheltes Mädchen, das nun auf eigenen Beinen stehen musste, sondern um ein paar äußerst mysteriöse Geschehnisse im Königsschloss. Genaueres möchte ich nicht sagen, aber die Idee hinter dem Ganzen fand ich unglaublich spannend und faszinierend. Hier zeigte sich die komplette Vorstellungskraft der Autorin. Denn statt einfach gruselige Wesen zu erfinden, gab sie ihnen eine Geschichte, die es aus meiner Sicht, mächtig in sich hatte. Ein Schauermärchen ist das Buch trotzdem nicht, denn neben viel Magie und Spannung, gab es auch ein paar Momente voller Humor und Witz. Schreibtechnisch änderte sich dabei recht wenig. Wer die beiden Vorgänger gelesen hatte, dürfte mit dem Schreibstil dieses Buches auch keine Probleme haben. Man hatte also stellenweise wieder sehr ausschweifende Beschreibungen und hin und wieder Ereignisse, die viel zu schnell abgetan wurden. Jedoch muss ich gestehen, dass man dem Band anmerkte, dass er erst Jahre nach seinem Vorgänger geschrieben wurde. Dies ist nicht einmal negativ gemeint, sondern eher ein Lob. Die Autorin modernisierte ihre eigene Geschichte und das finde ich sehr beeindruckend. Schade nur das die Dame von uns ging und uns keine weiteren Geschichten aus ihrer Welt erzählen kann. Fazit: Mit Charmain Baker schaffte es Diana Wynne Jones eine Charakterin zu erstellen, die auf den ersten Blick nervig und aufgeblasen wirkte, aber auf den zweiten Blick über sich selbst hinauswuchs. Zusammen mit dem magischen Haus und den Vorkommnissen im Könighaus, welche schließlich auch Howl und Sophie mit ins Spiel brachten, schaffte sie es eine unterhaltsame und spannende Geschichte zu erzählen, die einfach mal anders war. Schade nur, dass dies der letzte Band der Reihe ist.

Ungewöhnliche Charaktere, aber ein herrlich magischer Abschluss

books and phobia aus Halle am 14.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn der Film zu „Das wandelnde Schloss“ meine Begeisterung für den Zauberer Howl und seine spätere Frau, die Zauberin Sophie“, zuerst entflammte, zeigten schließlich die Bücher, wie fantasievoll und magisch diese Welt eigentlich war. Um so trauriger war es nun den finalen Band zu lesen. Wie auch im Vorgänger handelte der Band dabei nicht direkt von Howl, Calcifer und Sophie, sondern von einer eigenständigen Person, welche diese später traf. In diesem Teil war dies die behütete und recht verfressene Leseratte Charmain, welche sich bisher um nichts sorgen musste und nun das Haus ihres Onkels hüten sollte. Man kann es sich eigentlich denken, dass hier nicht alles glattgeht konnte. Und so kam es auch, denn Charmain´s Onkel ist Zauberer und ist in ein Haus gezogen, welcher Unmengen an Räumen hat, welche sich stellenweise nur durch das richtige Abbiegen nach links oder rechts finden lassen. Doch die eigentliche Herausforderung für Charmain ist nicht das Haus selbst, sondern, die Arbeit in ihr. Sie selbst musste noch nie kochen, abwaschen oder Wäsche waschen, weswegen sie für mich die meiste Zeit des Buches eine verwöhnte Göre war, die eben alles so drehte, wie sie es gerade brauchte. Ja, das klingt erstmal nicht sehr sympathisch und tatsächlich mochte ich sie nur selten, aber sie war eben trotzdem etwas Besonderes. Dies lag schon daran, dass sie im Laufe der Geschichte über sich hinauswuchs und dabei etwas von ihrem sittsamen Wesen ablegte. Doch bis dahin waren es ein paar Seiten und in denen konnte ich sie wirklich nur selten leiden. Natürlich ging es im Band nicht nur um ein etwas zu verhätscheltes Mädchen, das nun auf eigenen Beinen stehen musste, sondern um ein paar äußerst mysteriöse Geschehnisse im Königsschloss. Genaueres möchte ich nicht sagen, aber die Idee hinter dem Ganzen fand ich unglaublich spannend und faszinierend. Hier zeigte sich die komplette Vorstellungskraft der Autorin. Denn statt einfach gruselige Wesen zu erfinden, gab sie ihnen eine Geschichte, die es aus meiner Sicht, mächtig in sich hatte. Ein Schauermärchen ist das Buch trotzdem nicht, denn neben viel Magie und Spannung, gab es auch ein paar Momente voller Humor und Witz. Schreibtechnisch änderte sich dabei recht wenig. Wer die beiden Vorgänger gelesen hatte, dürfte mit dem Schreibstil dieses Buches auch keine Probleme haben. Man hatte also stellenweise wieder sehr ausschweifende Beschreibungen und hin und wieder Ereignisse, die viel zu schnell abgetan wurden. Jedoch muss ich gestehen, dass man dem Band anmerkte, dass er erst Jahre nach seinem Vorgänger geschrieben wurde. Dies ist nicht einmal negativ gemeint, sondern eher ein Lob. Die Autorin modernisierte ihre eigene Geschichte und das finde ich sehr beeindruckend. Schade nur das die Dame von uns ging und uns keine weiteren Geschichten aus ihrer Welt erzählen kann. Fazit: Mit Charmain Baker schaffte es Diana Wynne Jones eine Charakterin zu erstellen, die auf den ersten Blick nervig und aufgeblasen wirkte, aber auf den zweiten Blick über sich selbst hinauswuchs. Zusammen mit dem magischen Haus und den Vorkommnissen im Könighaus, welche schließlich auch Howl und Sophie mit ins Spiel brachten, schaffte sie es eine unterhaltsame und spannende Geschichte zu erzählen, die einfach mal anders war. Schade nur, dass dies der letzte Band der Reihe ist.

Eine magisch-skurrile Reihe, die durch außergewöhnliche Charaktere punktet

Bewertung am 15.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„In diesem Augenblick der Verzweiflung fiel ihr als Ausweg nur das ein, was sie in Krisenmomenten immer tat: sich in Büchern zu verlieren." (S.18) Mürrische blaue Kobolde, ein Haus, für welches man Tage zum Durchqueren benötigt und zwei keifende Protagonist:innen. Eine wilde Mischung, die jedoch ausgesprochen gut funktioniert und ein magisch-überdrehtes Abenteuer entstehen lässt. Dieser Band war deutlich stärker als der zweite Band und hat diese Reihe zu einem zufriedenstellenden Ende geführt. Das Cover: W U N D E R S C H Ö N! Mehr kann ich dazu nicht sagen. Die Farben, die Dynamik und Komposition der abgebildeten Elemente: hier stimmt einfach alles, was ein gelungenes Fantasycover ausmacht! DIe Handlung: die wohlbehütete Charmain, die von jeglichen Aufgaben im Haushalt, geschweige denn Lebensaufgaben von ihrer Mutter ferngehalten wurde, muss sich nun um das chaotische Haus des erkrankten Zauberers, William, kümmern. Zuvor noch nie Wäsche gewaschen, geschweige denn das Geschirr gespült, versteckt sich im Irrgarten dieses Hauses zusätzlich hinter jeder Tür eine neue Katastrophe. Und wäre das nicht genug, taucht auch noch Peter auf der Schwelle des Hauses auf und macht das Desaster perfekt. Doch wo Chaos ist, sind Howl und Sophie nicht weit entfernt... Erneut wird man in eine herrlich bizarre Geschichte geworfen, die sich selbst nicht zu ernst nimmt und keine Bilderbuchprotagonist:innen beinhaltet. Anfangs ist sie noch sehr ruhig, doch zum Ende gibt es immer mehr Szenen zum Miträtseln. Eine Fantasygeschichte, die so mit keiner zu vergleichen ist und durch ihre Originalität überzeugt. Auch wenn mir teilweise die Dynamik an manchen Stellen zu kurz kam, so hat mir die Handlung deutlich mehr zugesagt als beim vorherigen Band. Die Charaktere: hier werden sich die Meinungen deutlich spalten, denn Charmain ist offensichtlich nicht die typische Sympathieträgerin. Sie ist sehr bequem und unfreundlich zu anderen Lebewesen. Doch das ist ihrer strikten Erziehung geschuldet. Ihre Mutter hat ihr von Anfang an ihre Selbstständigkeit geraubt. Sobald sie die Chance bekommt bei ihrem Großonkel das Haus zu putzen, lernt sie endlich auf eigenen Beinen zu stehen und durchläuft eine Entwicklung. Teilweise hat sie in meinen Augen doch etwas zu viel gekeift, aber sie war durchaus eine interessante Protagonistin. Aus Peter bin ich anfangs nicht schlau geworden, doch er und Charmain haben sich ein paar legendäre Wortgefechte geliefert. Meine Favoritin war hingegen die Hündin Find. Auch Howl und Sophie bekommen ihre Gastauftritte und ein sogenannter „Twinkle" stiehlt in bestimmten Szenen allen die Show. Insgesamt konnte mich das Buch wirklich sehr unterhalten. Ich liebe Diana Wynne Jones Art Geschichten zu erzählen und Charaktere zu erschaffen. Auch wenn ich hier die Dynamik vermisst habe und mir das Ende zu gehetzt vorkam, so kann ich hier eine klare Leseempfehlung aussprechen. Auch endlich eine existierende Fantasiegeschichte, die völlig ohne eine Liebesgeschichte auskommt (auch wenn diese vorab als „magisch-romantische Fortsetzung" beworben wurde, mich hat es jedoch nicht gestört). Von mir gibt es 4/5 Sternen! Mir fehlen die durchgeknallten und liebenswerten Charaktere jetzt schon!

Eine magisch-skurrile Reihe, die durch außergewöhnliche Charaktere punktet

Bewertung am 15.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„In diesem Augenblick der Verzweiflung fiel ihr als Ausweg nur das ein, was sie in Krisenmomenten immer tat: sich in Büchern zu verlieren." (S.18) Mürrische blaue Kobolde, ein Haus, für welches man Tage zum Durchqueren benötigt und zwei keifende Protagonist:innen. Eine wilde Mischung, die jedoch ausgesprochen gut funktioniert und ein magisch-überdrehtes Abenteuer entstehen lässt. Dieser Band war deutlich stärker als der zweite Band und hat diese Reihe zu einem zufriedenstellenden Ende geführt. Das Cover: W U N D E R S C H Ö N! Mehr kann ich dazu nicht sagen. Die Farben, die Dynamik und Komposition der abgebildeten Elemente: hier stimmt einfach alles, was ein gelungenes Fantasycover ausmacht! DIe Handlung: die wohlbehütete Charmain, die von jeglichen Aufgaben im Haushalt, geschweige denn Lebensaufgaben von ihrer Mutter ferngehalten wurde, muss sich nun um das chaotische Haus des erkrankten Zauberers, William, kümmern. Zuvor noch nie Wäsche gewaschen, geschweige denn das Geschirr gespült, versteckt sich im Irrgarten dieses Hauses zusätzlich hinter jeder Tür eine neue Katastrophe. Und wäre das nicht genug, taucht auch noch Peter auf der Schwelle des Hauses auf und macht das Desaster perfekt. Doch wo Chaos ist, sind Howl und Sophie nicht weit entfernt... Erneut wird man in eine herrlich bizarre Geschichte geworfen, die sich selbst nicht zu ernst nimmt und keine Bilderbuchprotagonist:innen beinhaltet. Anfangs ist sie noch sehr ruhig, doch zum Ende gibt es immer mehr Szenen zum Miträtseln. Eine Fantasygeschichte, die so mit keiner zu vergleichen ist und durch ihre Originalität überzeugt. Auch wenn mir teilweise die Dynamik an manchen Stellen zu kurz kam, so hat mir die Handlung deutlich mehr zugesagt als beim vorherigen Band. Die Charaktere: hier werden sich die Meinungen deutlich spalten, denn Charmain ist offensichtlich nicht die typische Sympathieträgerin. Sie ist sehr bequem und unfreundlich zu anderen Lebewesen. Doch das ist ihrer strikten Erziehung geschuldet. Ihre Mutter hat ihr von Anfang an ihre Selbstständigkeit geraubt. Sobald sie die Chance bekommt bei ihrem Großonkel das Haus zu putzen, lernt sie endlich auf eigenen Beinen zu stehen und durchläuft eine Entwicklung. Teilweise hat sie in meinen Augen doch etwas zu viel gekeift, aber sie war durchaus eine interessante Protagonistin. Aus Peter bin ich anfangs nicht schlau geworden, doch er und Charmain haben sich ein paar legendäre Wortgefechte geliefert. Meine Favoritin war hingegen die Hündin Find. Auch Howl und Sophie bekommen ihre Gastauftritte und ein sogenannter „Twinkle" stiehlt in bestimmten Szenen allen die Show. Insgesamt konnte mich das Buch wirklich sehr unterhalten. Ich liebe Diana Wynne Jones Art Geschichten zu erzählen und Charaktere zu erschaffen. Auch wenn ich hier die Dynamik vermisst habe und mir das Ende zu gehetzt vorkam, so kann ich hier eine klare Leseempfehlung aussprechen. Auch endlich eine existierende Fantasiegeschichte, die völlig ohne eine Liebesgeschichte auskommt (auch wenn diese vorab als „magisch-romantische Fortsetzung" beworben wurde, mich hat es jedoch nicht gestört). Von mir gibt es 4/5 Sternen! Mir fehlen die durchgeknallten und liebenswerten Charaktere jetzt schon!

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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5/5

schön schräg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zugegeben, diese BuchReihe ist eher Jugendliteratur, aber ich war vor Jahren bereits angefixt durch Miyazaki`s Anime-Verfilmung "Howl`s Moving Castle" und kannte frühere Zauberer-Bücher von Mrs.Wynne Jones . Die World-Fantasy-Preisträgerin hat oft "Held(inn)en", die total verpeilt oder durchaus nicht gleich sympathisch sind, aber ihr Setting ist fast immer genial und an ihre Figuren gewöhnt man sich beim Lesen schnell.:-) Am Sonntag (auf der Terasse) im Strandkorb durchgesuchtet, habe ich zwischenzeitlich laut gelacht und bald geahnt, warum Charmain, lesesüchtige :-) Bäckerstochter bei ihrem Aufenthalt im "Häuschen" eines angeheirateten Zauberer-Großonkels hochinteressante und lebensverändernde Entdeckungen macht! Schlachten werden hier keine geschlagen, aber eine charakterliche Weiterentwicklung findet auf jeden Fall statt, liebgewonnene Leute (Howl,Sophie,Calcifer)aus dem ersten Teil tauchen auch wieder auf, Humor und schräge Typen gibt`s zuhauf und die Schilderungen erzeugen Kopfkino- was will man/frau mehr? Viel Vergnügen!
5/5

schön schräg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zugegeben, diese BuchReihe ist eher Jugendliteratur, aber ich war vor Jahren bereits angefixt durch Miyazaki`s Anime-Verfilmung "Howl`s Moving Castle" und kannte frühere Zauberer-Bücher von Mrs.Wynne Jones . Die World-Fantasy-Preisträgerin hat oft "Held(inn)en", die total verpeilt oder durchaus nicht gleich sympathisch sind, aber ihr Setting ist fast immer genial und an ihre Figuren gewöhnt man sich beim Lesen schnell.:-) Am Sonntag (auf der Terasse) im Strandkorb durchgesuchtet, habe ich zwischenzeitlich laut gelacht und bald geahnt, warum Charmain, lesesüchtige :-) Bäckerstochter bei ihrem Aufenthalt im "Häuschen" eines angeheirateten Zauberer-Großonkels hochinteressante und lebensverändernde Entdeckungen macht! Schlachten werden hier keine geschlagen, aber eine charakterliche Weiterentwicklung findet auf jeden Fall statt, liebgewonnene Leute (Howl,Sophie,Calcifer)aus dem ersten Teil tauchen auch wieder auf, Humor und schräge Typen gibt`s zuhauf und die Schilderungen erzeugen Kopfkino- was will man/frau mehr? Viel Vergnügen!

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Nathalie Janoshazi

Thalia Chemnitz - Sachsen-Allee

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5/5

Absolutes Wohlfühlbuch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der dritte Band der Howl-Saga aus der Feder der Königin der klassischen Fantasy hat mich wieder vollumfassend begeistert. Grandiose Meinungsverschiedenheiten, wie man sie schon von Sophie und Howl aus Band 1 ,,Das wandelnde Schloss" kennt (und falls nicht, unbedingt kennenlernen sollte!), ein orientierungsloser Lehrling und eine ehrenwerte (faul ist definitiv treffender, hört sie allerdings gar nicht gern) Bäckerstochter in einem Haus, in dem Orientierung von höchster Wichtigkeit ist, das Chaos regiert und obendrein noch Kobolde streiken, machen dieses Buch zu einem fantastischen Leseerlebnis!
5/5

Absolutes Wohlfühlbuch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der dritte Band der Howl-Saga aus der Feder der Königin der klassischen Fantasy hat mich wieder vollumfassend begeistert. Grandiose Meinungsverschiedenheiten, wie man sie schon von Sophie und Howl aus Band 1 ,,Das wandelnde Schloss" kennt (und falls nicht, unbedingt kennenlernen sollte!), ein orientierungsloser Lehrling und eine ehrenwerte (faul ist definitiv treffender, hört sie allerdings gar nicht gern) Bäckerstochter in einem Haus, in dem Orientierung von höchster Wichtigkeit ist, das Chaos regiert und obendrein noch Kobolde streiken, machen dieses Buch zu einem fantastischen Leseerlebnis!

Nathalie Janoshazi
  • Nathalie Janoshazi
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