Von wegen Heilige Nacht!

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Der große Faktencheck zur Weihnachtsgeschichte

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2020

Illustrator

Esther Lanfermann

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

28.09.2020

Illustrator

Esther Lanfermann

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

5834 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263393

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Eine interessante Betrachtungsweise

Bewertung aus Denkendorf am 15.12.2020

Bewertungsnummer: 1414959

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat zuerst das Layout und der Titel "Von wegen Heilige Nacht" angesprochen. Das hörte sich nach einer interessanten Betrachtung der Weihnachtsgeschichte an. Und dem war auch so. Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, in der die weihnachtstypischen Symbole einzeln betrachtet und hinterfragt werden: "Die Nacht des 24. Dezember oder warum die Hirten am Feld nicht gefroren haben", "Maria oder warum muss der Messias von einer Jungfrau geboren werden?", "Ochs und Esel oder wer war bei der Geburt dabei?". Es werden verschiedene Quellen herangezogen, die auf die Hinweise in der Bibel Bezug nehmen, z. B. starb Herodes eigentlich schon vor der Geburt von Jesus. Auch wurden die Evangelien, in denen die Weihnachtsgeschichte erzählt wird, 100 Jahre später geschrieben und spiegeln eigentlich eher die Umstände in diesen Jahren wider als die zu Jesu Geburt. Was mich beim Lesen etwas gestört hat, waren die Zitatverweise vor allem auf zukünftige Artikel. Ich blättere ja nicht ständig hin und her. Habe mich aber daran gewöhnt, diese zu ignorieren. Ich weiß nicht, ob das auch anderen so geht. Ein Kapitel bzw. ein Zitat hat mir ganz besonders gefallen - das über Josef. Wer war er, wie alt war er, war er viel älter als Maria, vielleicht zum zweiten Mal verheiratet, wann ist er gestorben, denn als Jesus als Sohn Marias bezeichnet wurde, war Josef wohl bereits gestorben, denn sonst wäre er der Sohn Josefs gewesen. Aber am schönsten und berührensten fand ich, wie Josef das Vaterbild seinen Sohnes Jesus geprägt hatte. "Denn das von Jesus vertretene Gottesbild ist das von einem barmherzigen, liebevollen, zärtlichen, vergebenden, offenen und stets fürsorglichen Vaters. Wir dürfen davon ausgehen, dass Jesus einen solchen Vater in Josef hatte." Ebenso war Josef ein guter Erzähler, denn "von irgendjemand muss Jesus die vielen Fabeln und Gleichnisse, die er erzählt, ja haben." Ich finde das ein tolles Bild eines eigentlich nur als Nebenfigur auftretenden Josef. Es zeigt, dass er seinem Sohn viel Gutes mitgegeben haben muss. Auch wenn das Buch so ziemlich alles in der Weihnachtsgeschichte widerlegen kann, so wird doch am Schluss auf den eigentlichen Sinn von Weihnachten verwiesen: "... diese Geschichte, die ... doch eine Wahrheit nahebringen will, die das Leben so vieler Menschen ... mit Hoffnung und Mut erfüllt hat und noch heute erfüllen kann?". Die wissenschaftliche Betrachtung ist gut und informativ, aber die Autoren, die beide Theologie studiert haben, haben viel dazu beigetragen, dass man zwar die Fakten nicht aus dem Blick lassen kann, aber auch das zwischen den Zeilen lesen muss. Ein schönes Buch und empfehlenswert und gut zu lesen.
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Eine interessante Betrachtungsweise

Bewertung aus Denkendorf am 15.12.2020
Bewertungsnummer: 1414959
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat zuerst das Layout und der Titel "Von wegen Heilige Nacht" angesprochen. Das hörte sich nach einer interessanten Betrachtung der Weihnachtsgeschichte an. Und dem war auch so. Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, in der die weihnachtstypischen Symbole einzeln betrachtet und hinterfragt werden: "Die Nacht des 24. Dezember oder warum die Hirten am Feld nicht gefroren haben", "Maria oder warum muss der Messias von einer Jungfrau geboren werden?", "Ochs und Esel oder wer war bei der Geburt dabei?". Es werden verschiedene Quellen herangezogen, die auf die Hinweise in der Bibel Bezug nehmen, z. B. starb Herodes eigentlich schon vor der Geburt von Jesus. Auch wurden die Evangelien, in denen die Weihnachtsgeschichte erzählt wird, 100 Jahre später geschrieben und spiegeln eigentlich eher die Umstände in diesen Jahren wider als die zu Jesu Geburt. Was mich beim Lesen etwas gestört hat, waren die Zitatverweise vor allem auf zukünftige Artikel. Ich blättere ja nicht ständig hin und her. Habe mich aber daran gewöhnt, diese zu ignorieren. Ich weiß nicht, ob das auch anderen so geht. Ein Kapitel bzw. ein Zitat hat mir ganz besonders gefallen - das über Josef. Wer war er, wie alt war er, war er viel älter als Maria, vielleicht zum zweiten Mal verheiratet, wann ist er gestorben, denn als Jesus als Sohn Marias bezeichnet wurde, war Josef wohl bereits gestorben, denn sonst wäre er der Sohn Josefs gewesen. Aber am schönsten und berührensten fand ich, wie Josef das Vaterbild seinen Sohnes Jesus geprägt hatte. "Denn das von Jesus vertretene Gottesbild ist das von einem barmherzigen, liebevollen, zärtlichen, vergebenden, offenen und stets fürsorglichen Vaters. Wir dürfen davon ausgehen, dass Jesus einen solchen Vater in Josef hatte." Ebenso war Josef ein guter Erzähler, denn "von irgendjemand muss Jesus die vielen Fabeln und Gleichnisse, die er erzählt, ja haben." Ich finde das ein tolles Bild eines eigentlich nur als Nebenfigur auftretenden Josef. Es zeigt, dass er seinem Sohn viel Gutes mitgegeben haben muss. Auch wenn das Buch so ziemlich alles in der Weihnachtsgeschichte widerlegen kann, so wird doch am Schluss auf den eigentlichen Sinn von Weihnachten verwiesen: "... diese Geschichte, die ... doch eine Wahrheit nahebringen will, die das Leben so vieler Menschen ... mit Hoffnung und Mut erfüllt hat und noch heute erfüllen kann?". Die wissenschaftliche Betrachtung ist gut und informativ, aber die Autoren, die beide Theologie studiert haben, haben viel dazu beigetragen, dass man zwar die Fakten nicht aus dem Blick lassen kann, aber auch das zwischen den Zeilen lesen muss. Ein schönes Buch und empfehlenswert und gut zu lesen.

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Ein sehr überraschendes und informatives Buch über Weihnachten

Bewertung aus Buxtehude am 13.12.2020

Bewertungsnummer: 1414334

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich bei diesem Buch nicht um ein "Lesebuch" das man nebenher verschlingt sondern um einen anspruchsvollen aber dennoch kurzweilig zu lesenden Faktencheck. Alle Jahre wieder zelebrieren wir, oft dennoch nicht ganz dem Kommerz abgeneigt, das Weihnachtsfest aber - was passierte damals wirklich und wann? Es werden sowohl alle "Protagonisten" inklusive Ochs und Esel als auch Requisiten wie z.B. Windel, Krippe, Stall und Stern durchleuchtet. Es gelingt sehr gekonnt anhand von Geografie, Geschichte, Theologie, Astrologie, Politik, Kalenderreform aber auch der unterschiedlichen Systeme der Zeitrechnung die Weihnachtsgeschichte zu hinterfragen und einen anderen, und für mich auch neuen, Blick auf die Weihnachtsgeschichte zu werfen. Die 2 relevanten Evangelien Lukas und Matthäus sowie die apokryphen Erzählungen weisen Fragen auf was aber auf unterschiedliche Auslegungen und Übersetzungs Interpretationen zurückzuführen sind. Ganz klar wird hier hinterfragt aber keineswegs die Geschichte als Märchen abgestempelt. Das Buch regt eindeutig zum Nachdenken an und, wer geschichtlich und religiös interessiert ist findet ggf auch den Ansporn tiefer in die Recherche mit einzusteigen.
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Ein sehr überraschendes und informatives Buch über Weihnachten

Bewertung aus Buxtehude am 13.12.2020
Bewertungsnummer: 1414334
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich bei diesem Buch nicht um ein "Lesebuch" das man nebenher verschlingt sondern um einen anspruchsvollen aber dennoch kurzweilig zu lesenden Faktencheck. Alle Jahre wieder zelebrieren wir, oft dennoch nicht ganz dem Kommerz abgeneigt, das Weihnachtsfest aber - was passierte damals wirklich und wann? Es werden sowohl alle "Protagonisten" inklusive Ochs und Esel als auch Requisiten wie z.B. Windel, Krippe, Stall und Stern durchleuchtet. Es gelingt sehr gekonnt anhand von Geografie, Geschichte, Theologie, Astrologie, Politik, Kalenderreform aber auch der unterschiedlichen Systeme der Zeitrechnung die Weihnachtsgeschichte zu hinterfragen und einen anderen, und für mich auch neuen, Blick auf die Weihnachtsgeschichte zu werfen. Die 2 relevanten Evangelien Lukas und Matthäus sowie die apokryphen Erzählungen weisen Fragen auf was aber auf unterschiedliche Auslegungen und Übersetzungs Interpretationen zurückzuführen sind. Ganz klar wird hier hinterfragt aber keineswegs die Geschichte als Märchen abgestempelt. Das Buch regt eindeutig zum Nachdenken an und, wer geschichtlich und religiös interessiert ist findet ggf auch den Ansporn tiefer in die Recherche mit einzusteigen.

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