Produktbild: This Is (Not) a Love Song

This Is (Not) a Love Song Wer glaubt schon noch an Liebe?

64

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,2 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Mint

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Love Songs For Sceptics

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3699-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,2 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Mint

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Love Songs For Sceptics

Übersetzt von

Annette Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3699-3

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE
produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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  • C W

    5/5

    22.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch macht Spaß!

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und es hat sich wirklich gelohnt! Es handelt sich nicht um eine der üblichen Liebesromane nach Schema F. Die Ich-Erzählerin vereint griechische Vitalität mit britischer Zurückhaltung, was zu einer unterhaltsamen Story und oft wunderbar bissigen Beschreibungen führt, ohne dass die Protagonisten dauernd miteinander ins Bett fallen müssen. Erfrischend anders und sehr gelungen!

  • Buch Versum

    aus Köln

    5/5

    23.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    …vom Sub zum Highlights, amüsant, lebenslustig & voller intensiver Gefühle…

    Zoe lebt ihren Traum, sie ist Chefredakteurin ihres liebsten Magazins, liebt Musik und die Welt darin. Eins verfolgt sie seit der Kindheit, ihrer Liebe zu ihrem besten Freund. Simone und Zoe gab es immer nur im Doppelpack. Die Liebe zur Musik verband sie aber auch so viel mehr. Als Simone wegzog, blieben sie über den ausgedachten Rocker in Kontakt, denn sie schrieben sich in seinem Namen Postkarten, teilten ihre Ansichten und klärten auch mal einen Streit. In turbulenten Zeiten, wo Zoe für das Überleben ihres Magazins kämpft, sie mit ihrer baldigen Schwägerin die Hochzeit ihres Bruders mit plant. Taucht außerdem Simone wieder in ihrem Leben auf, bringt tief verwurzelte Gefühle zum Vorschein. Ob Zoe ihrer Chance nutzt oder sich die Liebe nur im Schwärmen so perfekt war? Wie auch noch der echt nervige neue Manager Nick in der ganzen Sache involviert ist? Lest selbst, verliert euch in Zoes chaotisches Leben, ihr herzlichem Gemüt und fürsorglichem Ich, aber auch in der ehrgeizigen jungen Frau, die alles von sich für das Überleben des Magazins und das Glück ihrer Lieben opfert. Das Magazin ist ihr Leben, die Mitarbeiter auch teil ihrer Familie. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Nick, der ihr in die Quere kommt, mit aller Kraft vom hohen Sockel gestoßen werden sollte. Er ist eingebildet, unfreundlich, distanziert und schaut von oben herab, er schafft es Zoe von Grund aufzureizen und doch scheint es mit jeder weiteren Begegnung, etwas Anziehendes und Faszinierendes zu entlocken. Simone dagegen scheint der sichere Hafen zu sein, bewirkt Herzklopfen, ist aber doch ganz anders als erwartet. Ein herrliches Werk, was mich von Zoe, ihrer Familie und den zwei Männer eingenommen hat. Ich wurde zutiefst begeistert, beeindruckt und beflügelt, aber auch köstlich amüsiert über die Schlagabtausche zwischen Nick und ihr. Die Dynamik zwischen ihnen ist herrlich, erst so streitsüchtig, anmaßend und doch so berauschend und anziehen. Eine unglaubliche Lektüre, die nicht nur durch die Auszüge der Welt der Musik, sondern auch Zoe das gewisse Etwas hat. Diese mir tolle Lesestunden bereitet, die tiefere Botschaft der Familie, Rückhalt und Fürsorge als auch das Überwinden der Ängste zur Liebe beschert hat. Das Buch ist ein Highlight schlechthin, lässt Zoe schnell ins Herz schließen und emotional involvieren. Ich wurde schnell in Geschehen gezogen, war mitten drin und habe mich sehr über den Ausgang und dem Weg zum Ergreifen der Liebe erfreut.

  • Artemis_25

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Habe mich gleich doppelt mitverliebt und kam aus dem Lachen nicht mehr raus

    Diese Liebesgeschichte hat sich von der ersten Seite an einen Platz unter meinen absoluten Favoriten ergattert. Da steckte einfach so viel drin, allen voran aber ein unglaublicher Wortwitz, ganz viel Gefühl und eine ganze Bandbreite an liebenswerten Figuren. Zoe ist eine mega sympathische Hauptfigur, in die ich mich sofort hineinversetzen konnte. Eine echte Kämpfernatur, vor allem wenn es um die Menschen geht, die ihr wichtig sind oder der Musikzeitschrift, bei der sie Chefredakteurin ist und der das Aus droht, wenn nicht schleunigst ein bahnbrechendes Interview aus dem Hut gezaubert wird. Ich war so sehr bei ihr, dass ich alles hautnah mit ihr mitgefühlt habe. Ihre Gefühle für ihren besten Freund Simon, in den ich mich mitverliebt habe und die eine wichtige Rolle für ihre Sicht auf die Liebe spielen. Dann die sich entwickelnden Gefühle für den PR-Manager Nick Jones, den sie zuerst gar nicht leiden kann. Die zwei hatten was von Lizzy und Mr Darcy aus Stolz und Vorurteil, schmacht. Selbst wenn schon abzusehen ist, für wen am Ende ihr Herz höher schlagen wird, habe ich die Reise dennoch sehr genossen. Mir haben auch die ganzen kleinen Details gefallen, wie die Songtextzeilen, die jedem Kapitel vorangestellt sind und die super zum Kapitelinhalt passen. Die Nachrichten zwischen Simon und Zoe sind einfach genial. Sie haben sich als Kinder einen Musikstar ausgedacht, der gleichzeitig ein Geheimagent à la 007 sein soll, und einen Fanclub gegründet, der nur aus ihnen beiden besteht. Fortan schicken sie sich gegenseitig Nachrichten im Namen von dem Musiker, der an das liebe Fanclub-Mitglied schreibt. Durch Zoes quirlige griechische Familie kommt zusätzlich noch ein wenig griechisches Flair mit durch. Der humorgetränkte Schreibstil hat es mir aber besonders angetan. Von Situationskomik, Zoes gedanklichen, selbstironischen Kommentaren bis hin zu geschickten Wortspielereien ist alles dabei und hat mich immer wieder in Lachsalven ausbrechen lassen. Dabei schafft es die Autorin trotzdem auch die nötige Ernsthaftigkeit und das Gefühlvolle mit einzufädeln, wenn es um die Weiterentwicklung der Charaktere oder ihrer Beziehungen zueinander geht. Zudem kommt das Buch ganz ohne Erotikszenen aus, hat es auch gar nicht nötig. Das Prickelgefühl kommt trotzdem super rüber. Alles in allem enthält diese Liebesgeschichte alles, was ich mir von einer erwarte: Humor, Gefühl, vielschichtige Figuren und eine gewisse Individualität. Ich könnte sie mir auch verfilmt vorstellen, ganz genau so wie sie ist. Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.

  • Tine M.

    5/5

    10.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne musikalische Liebesgeschichte in mezzopiano

    Zoë lebt für die Musik und ist mittlerweile leidenschaftliche Chefredakteurin bei ihrem Lieblingsmagazin „re:sound“. Ihre große Liebe ist die Musik, sagt sie, wenn sie nach ihrem Liebesleben gefragt wird. Doch ein Partner fehlt ihr, insbesondere Simon, ihr bester Freund seit Kindheitstagen. Nun ist Simon zurück nach London gezogen und wieder Single: Die Chance für Zoës Liebe zu ihm, oder? >>Um halb acht saß ich auf einer Bank am linken Themse-Ufer und beobachtete die Promenierenden. […] Simon schwieg und wir sahen gemeinsam die Welt vorüberziehen.<< 47% Ich mag Liebesromane, in denen sich die Protagonisten erst kennen lernen und langsam verlieben, wie es hier ähnlich war: Nachdem Simon wieder in London lebt, treffen sich die beiden Protagonisten regelmäßig, lernen sich wieder besser kennen und kommen sich näher. Bis Zoë schließlich den Mut fassen muss um ihrem besten Freund aus Kindheitstagen ihre Liebe zu gestehen. Bis zu diesem Augenblick ist die Geschichte sehr angenehm und kurzweilig zu lesen. Und dann nimmt das Geschehen eine unvorhergesehene Wendung. Denn plötzlich ist der bisher unausstehliche PR-Manager Nick zuvorkommend und hilfsbereit Zoë gegenüber – fast schon ein besserer Freund als Simon. Was ich hier besonders schön fand ist, dass Zoë nun nicht in einem nervigen Liebesdreieck zwischen den beiden Männer steht, sondern sich fragen muss, ob ihre Jugendliebe Simon mittlerweile nicht nur eine glorifizierte Schwärmerei ist und welcher von den beiden Männern besser zu ihr passt – und für wen sie mehr empfindet. Der Schreibstil von Christina Pishiris ist locker und humorvoll, wodurch sie einen tollen Wohlfühlroman geschaffen hat. Zoës griechische Familie ist sehr sympathisch und wie auch die Hochzeitsvorbereitungen ihres Bruders bieten sie schöne Situationen, in denen Zoë und der Leser sich wohl- und geborgen fühlen. >>Und nun will mein Bruder in ein paar Wochen heiraten und hat mich um einen Tipp für den Eröffnungstanz gebeten. Ich habe ihm „Love’s a Slap in the Face“ von Kiss empfohlen. Liebe als Ohrfeige? Den Vorschlag fand er weniger gut << 2% Neben Zoë mittlerweile turbulenten Liebesleben spielt auch die Musik in der Geschichte eine große Rolle. Nicht nur muss Zoë ihr geliebtes Musik-Magazin retten, wodurch sie immer wieder auf Nick trifft, sondern auch privat hört oder macht sie viele Anspielungen auf bekannte Lieder. Ebenso enthält der Beginn jeden Kapitels eine Liedzeile oder Songtitel, was perfekt zu dessen Inhalt passt. Fazit: „This is (not) a Love Song“ ist ein ruhiger und kurzweiliger Liebesroman in mezzopiano, der im Verlauf der Geschichte auch mit einigen unvorgesehenen Wendungen aufwarten kann. Der Schreibstil der Autorin untermalt die Geschichte wie eine sanfte Melodie und viele kleine Details verbinden sie wie einzelne Töne. Für Musikliebhaber und Leser, die eine sanfte und sich aufbauende Liebesgeschichte mögen, ein Muss!

  • Buchstabengeflüster

    5/5

    10.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne musikalische…

    Eine schöne musikalische Liebesgeschichte in mezzopiano Zoë lebt für die Musik und ist mittlerweile leidenschaftliche Chefredakteurin bei ihrem Lieblingsmagazin „re:sound“. Ihre große Liebe ist die Musik, sagt sie, wenn sie nach ihrem Liebesleben gefragt wird. Doch ein Partner fehlt ihr, insbesondere Simon, ihr bester Freund seit Kindheitstagen. Nun ist Simon zurück nach London gezogen und wieder Single: Die Chance für Zoës Liebe zu ihm, oder? "Um halb acht saß ich auf einer Bank am linken Themse-Ufer und beobachtete die Promenierenden. […] Simon schwieg und wir sahen gemeinsam die Welt vorüberziehen.", 47% Ich mag Liebesromane, in denen sich die Protagonisten erst kennen lernen und langsam verlieben, wie es hier ähnlich war: Nachdem Simon wieder in London lebt, treffen sich die beiden Protagonisten regelmäßig, lernen sich wieder besser kennen und kommen sich näher. Bis Zoë schließlich den Mut fassen muss um ihrem besten Freund aus Kindheitstagen ihre Liebe zu gestehen. Bis zu diesem Augenblick ist die Geschichte sehr angenehm und kurzweilig zu lesen. Und dann nimmt das Geschehen eine unvorhergesehene Wendung. Denn plötzlich ist der bisher unausstehliche PR-Manager Nick zuvorkommend und hilfsbereit Zoë gegenüber – fast schon ein besserer Freund als Simon. Was ich hier besonders schön fand ist, dass Zoë nun nicht in einem nervigen Liebesdreieck zwischen den beiden Männer steht, sondern sich fragen muss, ob ihre Jugendliebe Simon mittlerweile nicht nur eine glorifizierte Schwärmerei ist und welcher von den beiden Männern besser zu ihr passt – und für wen sie mehr empfindet. Der Schreibstil von Christina Pishiris ist locker und humorvoll, wodurch sie einen tollen Wohlfühlroman geschaffen hat. Zoës griechische Familie ist sehr sympathisch und wie auch die Hochzeitsvorbereitungen ihres Bruders bieten sie schöne Situationen, in denen Zoë und der Leser sich wohl- und geborgen fühlen. "Und nun will mein Bruder in ein paar Wochen heiraten und hat mich um einen Tipp für den Eröffnungstanz gebeten. Ich habe ihm „Love’s a Slap in the Face“ von Kiss empfohlen. Liebe als Ohrfeige? Den Vorschlag fand er weniger gut.", 2% Neben Zoë mittlerweile turbulenten Liebesleben spielt auch die Musik in der Geschichte eine große Rolle. Nicht nur muss Zoë ihr geliebtes Musik-Magazin retten, wodurch sie immer wieder auf Nick trifft, sondern auch privat hört oder macht sie viele Anspielungen auf bekannte Lieder. Ebenso enthält der Beginn jeden Kapitels eine Liedzeile oder Songtitel, was perfekt zu dessen Inhalt passt. Fazit: „This is (not) a Love Song“ ist ein ruhiger und kurzweiliger Liebesroman in mezzopiano, der im Verlauf der Geschichte auch mit einigen unvorgesehenen Wendungen aufwarten kann. Der Schreibstil der Autorin untermalt die Geschichte wie eine sanfte Melodie und viele kleine Details verbinden sie wie einzelne Töne. Für Musikliebhaber und Leser, die eine sanfte und sich aufbauende Liebesgeschichte mögen, ein Muss!

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Bewertungen (64)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin Höffler

    Katrin Höffler

    Thalia Meißen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Da hat man die ganze Zeit tolle...

    Da hat man die ganze Zeit tolle Songs im Ohr, nicht nur 80er. Diese locker leichte Geschichte weckt Erinnerungen an Jugend und erste Liebe! A.Frier liest unglaublich witzig und warmherzig Zoes Abenteuer als Single in London und Chefredakteurin eines gebeutelten Musikmagazins.
  • Zum Bewerterprofil von Laura Beck

    Laura Beck

    Thalia Leuna/Günthersdorf – Einkaufszentrum Nova

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervolles Wohlfühlbuch...

    Ein wundervolles Wohlfühlbuch über Musik, die Liebe und das Leben mit allen Tücken und Maschen. Real, direkt aus dem Leben der Musikjournalistin Zoe werden diese Themen im Buch aufgegriffen und am Ende steht die Liebe. Oder doch nicht!?
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Buschatz

    Philipp Buschatz

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Echt süß geschrieben! Vielleicht...

    Echt süß geschrieben! Vielleicht etwas seicht an einigen Stellen. Aber Zoes Leidenschaft für gute Platten machten das mehr als Wett! Wer Nick Hornby und Popmusik mag und nette Unterhaltung zum Abschalten sucht: perfekt!
  • Zum Bewerterprofil von Conny Heyen

    Conny Heyen

    Thalia Emden

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Liebesroman mit Höhen und Tiefen

    Was mir besonders an diesem Roman gefällt, sind die facettenreichen Charaktere, die weit davon entfernt sind, einfach nur Schwarz-Weiß zu sein. Zudem hat der ungezwungene Schreibstil der Autorin dazu beigetragen, dass man das Buch in einem Rutsch weglesen konnte.
  • Zum Bewerterprofil von Michaela Haas

    Michaela Haas

    Thalia Trier

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unterhaltsame Love-Story...

    Eine unterhaltsame Love-Story mit viel Musik, einer guten Portion Humor und sympathischen Charakteren - perfekt für gemütliche Lese-Stunden auf dem Sofa.

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