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Trümmermädchen – Annas Traum vom Glück

Roman | Ein mitreißender historischer Roman im berüchtigten Hungerwinter

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Trümmermädchen – Annas Traum vom Glück

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Beschreibung


Eine zerstörte Bäckerei in einer zerbombten Stadt. Ein eisiger Winter, der tausende Opfer fordert. Und mittendrin zwei Frauen, die ums Überleben kämpfen, um die Liebe und die Erfüllung ihres Traums

Köln, 1941. Anna wächst bei ihrer Tante Marie und ihrem Onkel Matthias auf, einem Bäckerehepaar. Das Mädchen liebt die Backstube über alles, besonders den großen Ofen aus Vulkanstein. Doch mit dem Krieg kommt das Unglück: Matthias wird eingezogen und die Bäckerei bei Luftangriffen zerstört. Während Köln in Trümmern liegt und vom kältesten Winter des Jahrhunderts heimgesucht wird, schließt Anna sich in ihrer Not einer Schwarzmarktbande an und steigt zur gewieftesten Kohlediebin der Stadt auf. Als sie am wenigsten damit rechnet, verliebt sie sich – eine verbotene Liebe mit gefährlichen Folgen. Von Kälte, Hunger und Neidern bedroht, halten Anna und ihre Tante verzweifelt an dem Traum fest, die Bäckerei wiederaufzubauen. Und an der Hoffnung, dass die Männer, die sie lieben, irgendwann zu ihnen zurückkehren.

"Wie schnell Kinder in Kriegszeiten erwachsen werden mussten, und was für eine kreative Kraft sie entwickeln konnten, um zu überleben, das zeigt Lilly Bernstein mit Anna eindrucksvoll und spannend in ihrem Roman Trümmermädchen." --- Brigitte Glaser, Autorin von Bühlerhöhe und Rheinblick

Bedrückend, eindringlich und hoch emotional nimmt uns Lilly Bernstein mit nach Köln mitten im und nach dem zweiten Weltkrieg und bringt uns die Gräuel der damaligen Zeit, den täglichen Überlebenskampf, die Not und die Verzweiflung durch die zwei starken Hauptfiguren Anna und Marie so nahe, dass man sich als Leser dem nicht entziehen kann. "Trümmermädchen" ist ein wirklich gelungener, berührender und fesselnder Roman über das Leben und Leiden der Menschen in dieser Zeit, nicht nur für Kölner.“ ("WDR4")
„Eindringlich, poetisch, faszinierend.“ ("Zeit für mich")
„Ein gut recherchiertes Buch, das zugleich voller Herzenswärme steckt.“ ("Kölnische Rundschau")
„Dicht und vollkommen unkitschig erzählt.“ ("Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag")
„Trümmermädchen“ ist ein zutiefst ergreifendes Buch, das einen bis zur letzten Seite fesselt." ("Freie Presse")
„[Eine] Hommage an starke Frauen.“ ("Kölner Stadtanzeiger")

Details

Verkaufsrang

991

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

991

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,5 cm

Gewicht

355 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06341-6

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spannend aber manchmal nicht nachvollziehbar

Bewertung aus Gudensberg am 04.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman ist spannend und fließend geschrieben, sodaß man ihn ungerne weg legt. Aber manche Handlungen sind irgendwie nicht nachvollziehbar . So z.B. dass die Mutter Ihre Teenagertochter bei dem fürchterlichen Bäcker lässt obwohl sie weis wie er tickt .Auch wird dem Sachverhalt das er das Mädchen offensichtlich übelst mißbraucht nicht weiter nachgegangen, sondern es wird ein rießiges sich nicht endend wollendes Happy End geschrieben über die Heimkehr in die eigene Bäckerei und das Heimkommen des Vaters. Das Ende habe ich dann nurnoch überlesen bis zu dem Teil wo dann auch noch der Vater kam, war mir alles zu sehr Happy End bei dem was im Roman alles vorgefallen war.

spannend aber manchmal nicht nachvollziehbar

Bewertung aus Gudensberg am 04.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman ist spannend und fließend geschrieben, sodaß man ihn ungerne weg legt. Aber manche Handlungen sind irgendwie nicht nachvollziehbar . So z.B. dass die Mutter Ihre Teenagertochter bei dem fürchterlichen Bäcker lässt obwohl sie weis wie er tickt .Auch wird dem Sachverhalt das er das Mädchen offensichtlich übelst mißbraucht nicht weiter nachgegangen, sondern es wird ein rießiges sich nicht endend wollendes Happy End geschrieben über die Heimkehr in die eigene Bäckerei und das Heimkommen des Vaters. Das Ende habe ich dann nurnoch überlesen bis zu dem Teil wo dann auch noch der Vater kam, war mir alles zu sehr Happy End bei dem was im Roman alles vorgefallen war.

Harte Zeiten

Bewertung aus Glauchau am 30.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Es war der Duft, dr sie geweckt hatte. Keine heulenden Sirene. Keine Hände, die nach ihr griffen. Kein hastiges Zerren die Treppen hinab...“ Wir schreiben das Jahr 1941, als Anna vom Duft des Graubrots geweckt wird. Onkel Mathias ist schon in der Backstube zugange. Anna sehnt sich nach Ruth. Ihre jüdische Freundin hat mit der Familie über ihnen gewohnt. Jetzt sind sie verschwunden. Die Autorin hat ein bewegendes Buch geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil passt sich den Gegebenheiten an. Und die sind bitter. Nach dem Verschwinden von Ruths Familie verliert Matthias seinen Status der Unabkömmlichkeit. Er wird eingezogen, weil er es nicht gemeldet hat. Für Marie und Anna beginnen harte Zeiten. Nur Joseph, der polnische Ostarbeiter, ist ihnen eine Hilfe. Dann wechselt das Geschehen ins Jahr 1946. Die Bäckerei fiel zum Teil den Bomben zum Opfer. Es gibt nichts, um das Geschäft weiter zu betreiben. Jetzt geht es ums nackte Überleben. Eines Tages ist auch Joseph verschwunden, dessen Organisationstalent die Not gelindert hat. Allerdings sind alle seine Sachen noch da. Das gibt Anna Rätsel auf, die sich zu den jungen Mann hingezogen fühlt. Sehr deutlich wird, wie gespalten die Gesellschaft in Köln ist. Da sind diejenigen, die noch ihr Zuhause und eine Arbeit haben. Marie und Anna haben zwar noch ein Dach über den Kopf, aber nichts funktioniert mehr. Matthias ist in Russland verschollen. Am schlimmsten aber geht es denen, die in Notunterkünften hausen. Anna kommt mit dem Schwarzmarkt in Berührung. Sie schließt sich einer Kinderbande an, während Marie für einige schlechte Brote in einer Bäckerei arbeitet. Neid und Hass sind allgegenwärtig. Korruption gehört zum täglichen Leben. Recht und Gesetz spielen keine Rolle mehr. Der Stärkere nimmt das Recht in die eigenen Hände. Betrügereien, Plünderungen, Diebstähle sind an der Tagesordnung. Und doch gibt es auch Zeichen von Hilfsbereitschaft und Barmherzigkeit. Hilde, die Älteste in der Kinderbande, hat zwei kleine Kinder bei sich im Bunker aufgenommen, die sie völlig entkräftet auf der Straße gefunden hat. „...Sie konnten ihren Namen sagen und sonst nichts, so durcheinander waren sie...“ Die Menschen sterben an Tuberkulose. Wer kein Geld hat, kommt nicht an Penicillin, das einzige Mittel, das hilft. Marie wird von einem britischen Soldaten hofiert, doch sie hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Matthias zurück kehren wird. Noch leben Marie und Anna den Traum, die Bäckerei wieder aufzubauen. Werden sie einen Weg finden?. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

Harte Zeiten

Bewertung aus Glauchau am 30.07.2022
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„...Es war der Duft, dr sie geweckt hatte. Keine heulenden Sirene. Keine Hände, die nach ihr griffen. Kein hastiges Zerren die Treppen hinab...“ Wir schreiben das Jahr 1941, als Anna vom Duft des Graubrots geweckt wird. Onkel Mathias ist schon in der Backstube zugange. Anna sehnt sich nach Ruth. Ihre jüdische Freundin hat mit der Familie über ihnen gewohnt. Jetzt sind sie verschwunden. Die Autorin hat ein bewegendes Buch geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil passt sich den Gegebenheiten an. Und die sind bitter. Nach dem Verschwinden von Ruths Familie verliert Matthias seinen Status der Unabkömmlichkeit. Er wird eingezogen, weil er es nicht gemeldet hat. Für Marie und Anna beginnen harte Zeiten. Nur Joseph, der polnische Ostarbeiter, ist ihnen eine Hilfe. Dann wechselt das Geschehen ins Jahr 1946. Die Bäckerei fiel zum Teil den Bomben zum Opfer. Es gibt nichts, um das Geschäft weiter zu betreiben. Jetzt geht es ums nackte Überleben. Eines Tages ist auch Joseph verschwunden, dessen Organisationstalent die Not gelindert hat. Allerdings sind alle seine Sachen noch da. Das gibt Anna Rätsel auf, die sich zu den jungen Mann hingezogen fühlt. Sehr deutlich wird, wie gespalten die Gesellschaft in Köln ist. Da sind diejenigen, die noch ihr Zuhause und eine Arbeit haben. Marie und Anna haben zwar noch ein Dach über den Kopf, aber nichts funktioniert mehr. Matthias ist in Russland verschollen. Am schlimmsten aber geht es denen, die in Notunterkünften hausen. Anna kommt mit dem Schwarzmarkt in Berührung. Sie schließt sich einer Kinderbande an, während Marie für einige schlechte Brote in einer Bäckerei arbeitet. Neid und Hass sind allgegenwärtig. Korruption gehört zum täglichen Leben. Recht und Gesetz spielen keine Rolle mehr. Der Stärkere nimmt das Recht in die eigenen Hände. Betrügereien, Plünderungen, Diebstähle sind an der Tagesordnung. Und doch gibt es auch Zeichen von Hilfsbereitschaft und Barmherzigkeit. Hilde, die Älteste in der Kinderbande, hat zwei kleine Kinder bei sich im Bunker aufgenommen, die sie völlig entkräftet auf der Straße gefunden hat. „...Sie konnten ihren Namen sagen und sonst nichts, so durcheinander waren sie...“ Die Menschen sterben an Tuberkulose. Wer kein Geld hat, kommt nicht an Penicillin, das einzige Mittel, das hilft. Marie wird von einem britischen Soldaten hofiert, doch sie hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Matthias zurück kehren wird. Noch leben Marie und Anna den Traum, die Bäckerei wieder aufzubauen. Werden sie einen Weg finden?. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

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...Köln in Trümmern!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1941: Anna wächst bei ihrer Tante Marie und ihrem Onkel Matthias in Köln auf. Sie führen eine Bäckerei. Leider wird ihr Onkel eingezogen und dann wird auch noch die Bäckerei zerstört. Danach gewinnt die Geschichte an Tempo. Mir hat das Trümmermädchen sehr gut gefallen. Wie unglaublich schwer nicht nur die letzten Kriegsjahre, sondern auch die Nachkriegszeit gewesen sein muss, kann man hier wirklich hautnah nachvollziehen. Ein Leben in Trümmern, Probleme bei der Nahrungsbeschaffung, ein eiskalter Winter...Spannend und fesselnd bis zum Schluss. Und manche Geheimnisse werden erst am Ende aufgedeckt!
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...Köln in Trümmern!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1941: Anna wächst bei ihrer Tante Marie und ihrem Onkel Matthias in Köln auf. Sie führen eine Bäckerei. Leider wird ihr Onkel eingezogen und dann wird auch noch die Bäckerei zerstört. Danach gewinnt die Geschichte an Tempo. Mir hat das Trümmermädchen sehr gut gefallen. Wie unglaublich schwer nicht nur die letzten Kriegsjahre, sondern auch die Nachkriegszeit gewesen sein muss, kann man hier wirklich hautnah nachvollziehen. Ein Leben in Trümmern, Probleme bei der Nahrungsbeschaffung, ein eiskalter Winter...Spannend und fesselnd bis zum Schluss. Und manche Geheimnisse werden erst am Ende aufgedeckt!

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4/5

Zwischen all dem Grauen ein Lichtblick am Horizont

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Buch geschrieben in den Zeiten der Kriegsbomber. Anna wächst genau in diesen Zeiten auf und muss schon früh mit Angst und Verlust lernen umzugehen. Sie versucht mit allen Mitteln, ihre Familie zu beschützen und lernt dabei leider auch die Schattenseiten des Krieges kennen. Mir hat das "Trümmermädchen" sehr gefallen, da es dem Leser wieder einmal vor Augen führt, wie wenig Mitspracherecht Frauen früher hatten, aber wie stark sie dennoch sind. Kein Mensch hatte es zu der Zeit leicht, doch man sollte auch wissen, dass es immer mehrere Seiten des Krieges gibt. Eine absolute Leseempfehlung!
4/5

Zwischen all dem Grauen ein Lichtblick am Horizont

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Buch geschrieben in den Zeiten der Kriegsbomber. Anna wächst genau in diesen Zeiten auf und muss schon früh mit Angst und Verlust lernen umzugehen. Sie versucht mit allen Mitteln, ihre Familie zu beschützen und lernt dabei leider auch die Schattenseiten des Krieges kennen. Mir hat das "Trümmermädchen" sehr gefallen, da es dem Leser wieder einmal vor Augen führt, wie wenig Mitspracherecht Frauen früher hatten, aber wie stark sie dennoch sind. Kein Mensch hatte es zu der Zeit leicht, doch man sollte auch wissen, dass es immer mehrere Seiten des Krieges gibt. Eine absolute Leseempfehlung!

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