Über Leben

Zukunftsfrage Artensterben: Wie wir die Ökokrise überwinden - Kapitel 8: Lehren aus Corona

Dirk Steffens, Fritz Habekuss

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Beschreibung


Zeit zu handeln: Der bekannte »Terra X«-Moderator über die Bewahrung der Artenvielfalt

»Wir befinden uns mitten im sechsten Massenartensterben und erleben den größten Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurier. Der Mensch hat es ausgelöst und nur er kann ihn stoppen.« Der bekannte Naturfilmer und Terra-X-Moderator Dirk Steffens engagiert sich seit Jahren für den Artenschutz, und er fordert drastische Maßnahmen. Gemeinsam mit dem Wissenschaftsjournalisten Fritz Habekuß zeigt er, wie in einem Ökosystem alles mit allem zusammenhängt und warum der Erhalt der Artenvielfalt überlebensnotwendig für die Menschheit ist.

Ungekürzte Lesung mit Dirk Steffens, Fritz Habekuß

6h 26min

Produktdetails

Verkaufsrang 1811
Sprecher Dirk Steffens, Fritz Habekuss
Spieldauer 386 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Verlag Der Hörverlag
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844538465

Buchhändler-Empfehlungen

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Dirk Steffens ist bekannt durch seine interessanten TV-Formate. Zusammen mit dem Zeit-Redakteur Fritz Habekuss hat Dirk Steffens ein Buch veröffentlicht, das uns zeigt, wie wir die Umweltzerstörung aufhalten könnten. Es ist eine Aufforderung zum Handeln.

Ein wichtiges Thema mit einer anschaulichen Beschreibung

Saskia Cordsen, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Wer Dirk Steffens aus der Dokureihe TerraX kennt, der weiß, dass dieser Mann richtig gut ist. Dieses Buch ist ein weiterer Beleg hierfür. Mit einfachen Worten und sehr anschaulichen Beispielen zeigt Steffens auf, dass der Verlust der Biodiversität ein sehr ernstes Problem ist. Dieses in der Öffentlichkeit ,im Verhältnis zum Klimawandel eher „nebensächliche“ Problem, wird hier wirklich schön veranschaulicht. Viele neue Denkanstöße rütteln den Leser auf und sorgen dafür, dass man dieses Thema nicht so schnell vergisst. Absolute Leseempfehlung

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch thematisiert ohne Frage ein wichtiges Thema. Allerdings ist es für mich ein typisches Beipsiel, bei dem Journalisten, deren Stärke es ist, Bilder von Filmdokumentationen mit kurzen, griffigen Wortbeiträgen zu untermalen oder Themen in Artikeln anregend und zum weiterdenken motivierend anzureißen, dies auf Buchlänge brei... Das Buch thematisiert ohne Frage ein wichtiges Thema. Allerdings ist es für mich ein typisches Beipsiel, bei dem Journalisten, deren Stärke es ist, Bilder von Filmdokumentationen mit kurzen, griffigen Wortbeiträgen zu untermalen oder Themen in Artikeln anregend und zum weiterdenken motivierend anzureißen, dies auf Buchlänge breittreten. Das Buch wirkt wie eine dünne Suppe, deren Inhalt immer und immer wieder umgerührt wird. Die Stärke der Buchform, Themen umfassender und tiefgehender zu behandeln, bleibt hier völlig ungenutzt. Wer sich von dem Buch tiefer gehendere Einblicke in das Thema "Artensterben" erhofft, wird enttäuscht werden. Gleiches gilt für das im Untertitel gegebene Versprechen "Wie wir die Ökokrise überwinden". Auch hier geht das Buch nicht über eine oberflächliche Darstellung verschiedener Ansätze hinaus.

Unsere Welt braucht ihre vielen Lebensformen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In der Geschichte der Menschheit gab es fünf große Massensterben. Sei es nun der Einschlag eines Meteoriten, welcher den Dinosauriern den Garaus machte, oder die Einwirkungen eines Gammablitzes, welche von heute auf morgen ganze Tierarten von unserem Heimatplaneten Erde ausradierten. Immer wieder in der Geschichte der Erde kam e... In der Geschichte der Menschheit gab es fünf große Massensterben. Sei es nun der Einschlag eines Meteoriten, welcher den Dinosauriern den Garaus machte, oder die Einwirkungen eines Gammablitzes, welche von heute auf morgen ganze Tierarten von unserem Heimatplaneten Erde ausradierten. Immer wieder in der Geschichte der Erde kam es zu einem größeren Aussterben von Tier- und Pflanzenwelt, welche aber auch den Weg frei machte für neue Spezies und neue Fauna und Flora. Nun jedoch, so sind sich Dirk Steffens und Fritz Habekuß einig, stehen wir zum ersten Mal an einer Schwelle. Nicht ein äußerer Einfluss, sondern eine einzelne Spezies ist dabei, sein gesamtes Ökosystem zu verändern. Dass dabei ganze Spezies und auch Pflanzen auf der Strecke bleiben, ist natürlich selbstredend. Der Begriff der „Biodiversität“, also der Artenvielfalt, ist bereits seit einigen Monaten vermehrt in den Medien zu hören. Daher haben sich Dirk Steffens und Fritz Habekuß auf eine Spurensuche begeben, ob und wie weit die Schäden des Menschen noch veränderbar sind, und wo der angerichtete Schaden bereits unumkehrbar geworden ist. Steffens und Habekuß erzählen von einer Tomatenplantage in der Wüste Spaniens welche aufgrund ihrer Größe sogar vom Weltraum aus einsehbar ist. Das Problem dieser Anlage ist nun Folgendes: Da sie sich in einem Wüstengebiet befindet, muss das benötigte Wasser für die kommerziell gezogenen Tomaten aus der Tiefe geholt werden. Da es in der Region jedoch bereits seit mehreren Jahren kaum geregnet hat, sinkt der Grundwasserspiegel immer weiter ab. Das führt dazu, dass bestimmte Bodenregionen aufgrund des Wasserentzugs immer weiter absacken und es daher zu immer stärkerer Bodenerosion kommt. Wenn man glaubt eine Wüste sei eine tote Region, so wird man hier ganz gewaltig enttäuscht. Die Sandwüste ist ein im Untergrund blühendes Habitat vieler Lebewesen. Alle möglichen Kleinstlebewesen, bis hin zu einer speziellen Froschart, leben im Untergrund und kommen dann eben nur an die Oberfläche, wenn es regnet. Da das allerdings eben schon länger nicht mehr der Fall war, beginnt sich auch hier das Leben nun tatsächlich immer weiter in die Tiefe zurückzuziehen. Auch die allgemeine Annahme, dass ein Lemming sich zusammen mit mehreren seiner Artgenossen von einer Klippe stürzt, ist eine Fehleinschätzung vieler Menschen. Es handelt sich dabei lediglich um eine einzelne Walt Disney-Filmszene aus dem Jahre 1951. Die Lemminge bringen sich nicht selber um, sondern flüchteten einfach vor einer Horde Menschen, welche sie jagten und ausrotteten.

Klasse Buch
von Ibrahim korhan sever am 30.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mein erstes Buch in diese Richtung bis zu diesem Buch war ich nie wirklich intressiert an der Umwelt etc. aber dieses wunderbare Buch hat mich gepackt Vielen Dank an die Autoren

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