Produktbild: Meine zehn Großväter, das Meer und ich
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Meine zehn Großväter, das Meer und ich Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

5010 KB

Originaltitel

Il mare dove non si tocca

Übersetzt von

Mirjam Bitter

Sprache

Deutsch

EAN

9783641269449

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

09.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

5010 KB

Originaltitel

Il mare dove non si tocca

Übersetzt von

Mirjam Bitter

Sprache

Deutsch

EAN

9783641269449

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe dieses Buch! Fischen mit Opa Aldo, jagen mit Opa Athos, nach Vögeln Ausschau halten mit Opa Aramis ... Die komplette Woche über ist Fabio von klein auf nur mit seinen 10 Opas unterwegs, und alle achten eifersüchtig darauf, bei ihm nicht zu kurz zu kommen. Das prägt! Eigentlich sind die Opas die unverheirateten und recht schrulligen Brüder seines Vaters. Wenn da nur nicht der Familienfluch drohen würde, der besagt, dass man verrückt wird, wenn man es bis vierzig nicht geschafft hat ,eine Ehefrau zu finden. Wunderbar komisch und zauberhaft erzählt!

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    15.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eines der schönen Bücher im Leben

    Eine wirklich sehr schöne Geschichte: super italienisch, lustig, spannend, romantisch, tragisch und poetisch. Man wird zu Tränen gerührt und muss beim Lesen laut lachen. Es erzählt von den wirklich wichtigen Dingen im Leben und von denen die man nicht braucht, es aber erst später erkennt. Ich bin froh, dass ich es lesen durfte. Danke.

  • Lucy Kreschnak

    aus Selb

    5/5

    22.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbares Buch

    Inhalt: Der 6jährige Fabio hat es nicht leicht: Seine „10 Großväter“, die vielen unverheirateten Brüder seines Opas, reißen sich nur darum, ihn zu den kuriosesten Unternehmungen mitzunehmen. Erst in der Schule merkt Fabio, dass man als Kind auch mit Gleichaltrige spielen kann – doch da ist seine Rolle als Außenseiter schon vorprogrammiert. Die Kindheit am (und über weite Teile auch im) Meer ist für den Jungen ein ebenso großes Abenteuer wie die Entdeckung des Lesens und Schreibens. Und als sein Vater nach einem tragischen Unfall regungslos im Krankenhaus liegt, sind es die selbst verfassten Texte des inzwischen 12jährigen, die bei seinem Vater eine Reaktion auslösen. »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« ist eine virtuos erzählte Familiengeschichte voller liebenswert-schrulliger Figuren und sommerlicher Italien-Atmosphäre. Mit seinen autobiografischen Zügen ist der Roman gleichzeitig eine Liebeserklärung an die (wortwörtlich lebensrettende) Kraft des Schreibens und der Fantasie. Meine Meinung: Das Cover ist wunderschön gestaltet und hat sofort mein Interesse geweckt. Die Hauptfigur ist schön in Szene gesetzt und der Titel steht trotzdem im Vordergrund. Auch die Inhaltsangabe verspricht eine tolle Geschichte, die ich einfach lesen musste. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und flüssig, es fühlt sich an als wären die Personen real und würden neben einem stehen. Das Buch spricht sämtliche Emotionen und Lebenslagen an und ist dadurch auch ein kleiner Ratgeber für diese Situationen. Man kann wirklich viel nützliches aus der Story mitnehmen. Ein wunderbares Buch mit vielen guten Messages und Denkanstößen, das ich auf jeden Fall allen Freunden und Bekannten weiterempfehlen werde.

  • Lexa

    aus Ulm

    5/5

    21.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzerwärmend und absolut erfrischend!

    Klappentext: Der 6jährige Fabio hat es nicht leicht: Seine „10 Großväter“, die vielen unverheirateten Brüder seines Opas, reißen sich nur darum, ihn zu den kuriosesten Unternehmungen mitzunehmen. Erst in der Schule merkt Fabio, dass man als Kind auch mit Gleichaltrigen spielen kann – doch da ist seine Rolle als Außenseiter schon vorprogrammiert. Die Kindheit am (und über weite Teile auch im) Meer ist für den Jungen ein ebenso großes Abenteuer wie die Entdeckung des Lesens und Schreibens. Und als sein Vater nach einem tragischen Unfall regungslos im Krankenhaus liegt, sind es die selbst verfassten Texte des inzwischen 12jährigen, die bei seinem Vater eine Reaktion auslösen. »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« ist eine virtuos erzählte Familiengeschichte voller liebenswert-schrulliger Figuren und sommerlicher Italien-Atmosphäre. Mit seinen autobiografischen Zügen ist der Roman gleichzeitig eine Liebeserklärung an die (wortwörtlich lebensrettende) Kraft des Schreibens und der Fantasie. Meine Meinung: Ich hatte Lust auf ein locker leichtes, sommerlich angehauchtes Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover verspricht nicht zu viel und nicht zu wenig. Fabio Genovesi vermittelt mit seinem Schreibstil einen locker, flüssig zu lesendem, italienischem Flair. Toll! Man begleitet Fabio über etwa sechs Jahre hinweg, wie er mit seinen schrulligen Onkeln und als einziges Kind der Familie aufwächst. Man begleitet ihn über kleinere Eskapaden, über mittelgroße Katastrophen bis hin zu dem Unfall seines Vaters und der Zeit danach. Man erfährt hautnah mit, dass es nicht immer einfach ist ohne großartigen Kontakt zu Gleichaltrigen aufzuwachsen, aber dass man damit durchaus auch seinen eigenen Weg finden kann. Es hat mir das Herz erwärmt, wie viel Kraft und Hoffnung er in die Texte legt, die er seinem Vater vorliest. Es zeigt wie viel Kraft und Liebe in Geschichten und Erzählungen stecken können. Einfach wunderbar! Das Buch enthält zahlreiche liebevolle Anekdoten über das Leben. Fabio erzählt zwar aus Kindersicht, doch verliert die Sprache dabei nicht an Ernsthaftigkeit. Sie behält lediglich ihre kindliche Leichtigkeit. Und das hat es so zu einem Genuss gemacht, Seite um Seite zu lesen. Fabio ist ein Kind, von dem wir viel lernen können. Und die wichtigste Botschaft die er uns dabei mitgibt ist, dass es genau richtig ist, wie man ist. Und nicht anders. Dabei spielt es keine Rolle, was die anderen denken. Die Geschichte steckt voller solcher Botschaften über das was Glück ist, Liebe und Familie bedeutet, über Zusammenhalt und Wärme, über Vorurteile und Selbstakzeptanz, über das Überwinden von Grenzen und neue Horizonte, über die Hoffnung und den Glauben, über Freundschaft und Toleranz. Und dass man manche Dinge nur aus dem Herzen lernen kann und nicht aus Büchern. Ein herzerwärmendes und erfrischendes Buch! Mir hat es großen Spaß gemacht, Fabios Geschichte zu folgen. Der Autor hat ein wundervolles Werk geschaffen, was einerseits durch seine italienische Leichtigkeit besticht, als auch mit seinen Werten die es vermittelt. Klare Lesempfehlung!

  • Bewertung

    aus Celle

    5/5

    21.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schöne Geschichte

    Das Cover fällt sofort ins Auge. Ich finde es perfekt gewählt und einfach wunderschön. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber ich brauchte einige Seiten, bis ich ganz im Buch angekommen bin. Dann hatte es mich aber gefesselt und hat mich begeistert. Es geht um Fabio, der 6 Jahre alt ist und in der Toskana mit einer Großfamilie lebt. Die Opas sind wirklich klasse. Jeder ist besonders und ich musste immer wieder lachen. Für Fabio ist vieles aber nicht ganz so lustig, wie für den Leser. Dieser erlebt die Situationen schließlich nicht am eigenen Leib. Für mich ein tolles Buch, dass einen in eine ganz andere Welt eintauchen lässt und sich noch einmal auf den Spuren eines kleinen Jungen begiebt. Das besondere Highlight sind die tollen Landschaftsbeschreibungen, die einen ins träumen kommen lassen. Eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.

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