Die Verlorenen
Jonah Colley Band 1

Die Verlorenen

Thriller

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Beschreibung

Als Jonah das Blut roch, war ihm klar, dass er in Schwierigkeiten steckte.
Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum...
Der Auftakt einer atemberaubenden neuen Thrillerserie von Bestsellerautor Simon Beckett.

Details

Verkaufsrang

49

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Rowohlt Verlag

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

49

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2938 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lost

Übersetzer

  • Karen Witthuhn
  • Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783644004955

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Na ja

Bewertung am 04.06.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte an und für sich finde ich sehr gut. Die Figuren aber handeln so vorhersehbar, dass ich verschiedene Male das Gefühl hatte, dass ich dieses Buch schon einmal gelesen habe. Kein Vergleich mit den Hunter-Romanen und das Geld nicht wert. Ich werde diese Romanreihe nicht weiter lesen.

Na ja

Bewertung am 04.06.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte an und für sich finde ich sehr gut. Die Figuren aber handeln so vorhersehbar, dass ich verschiedene Male das Gefühl hatte, dass ich dieses Buch schon einmal gelesen habe. Kein Vergleich mit den Hunter-Romanen und das Geld nicht wert. Ich werde diese Romanreihe nicht weiter lesen.

Wohl eher ein Rohrkrepierer

Bewertung aus Essen am 06.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Nur weil Simon Beckett der Autor ist, muss man noch lange nicht sofort mit vier oder fünf Sternen um sich werfen. Wenn ich null Sterne vergeben könnte, wäre dies das Maß der Dinge und dazu muss ich noch nicht mal Mut aufbringen. Da ich aber mindestens einen vergeben muss, tue ich dies hiermit unter der Prämisse „Fleißsternchen“ fürs ausdenken der Geschichte und für die vergeudete Zeit beim Niederschreiben. Daß der Autor zu wesentlich besseren Inhalten fähig ist und ein exzellenter Thriller-Autor sein kann, hat er in der Vergangenheit mehr als bewiesen. Leider begeht er den z. Z. sehr populären Schachzug und kreiert einen Protagonisten, mit dem man eher Mitleid haben sollte. Seine Ehe liegt in Trümmern, was bei allen Polizisten ja der Fall zu sein scheint (zu viele Klischees). Sein Sohn wurde vor zehn Jahren entführt und bleibt spurlos verschwunden. Er wird im Laufe der Geschichte mehrmals krankenhausreif geprügelt, erhebt sich aber immer wieder, wie Phoenix aus der Asche. Er, ein Angehöriger einer nicht näher beschriebenen bewaffneten Einheit, stolpert derart unsensibel und tölpelhaft durch die Geschichte, daß man den Eindruck hat, es handele sich bei dieser Einheit wohl eher um ein Rollkommando ohne jeglichen kriminalistischen Hintergrund. Man gewinnt den Eindruck, alle übrigen Ermittler gehen immer noch mit dem Holzknüppel auf Mörderjagd. Zudem sind die Charaktere oberflächlich und nicht gut durchgezeichnet. Einzig der gegen Ihn ermittelnde Kollege ist der dominante Gegenpol. Ich unterstelle dem Autor durchaus taktisches Können, das er ja als Autor besitzen muss, da er einen neuen Charakter erschaffen möchte und dieser ja noch Entwicklungspotential braucht, um zu reifen. Nur bewegt sich unser Ermittler in seinem ersten Fall, in dem er in eigener Sache recherchiert, eher wie ein blinder Elefant auf Rollschuhen durch den Lesestoff. (Taktik?) Viele vorhersehbare Wendungen ohne dichte Atmosphäre machten das Lesen dieses Buches zu einer Herausforderung, bei der ich mehr als einmal geneigt war, dieses Werk als ungelesen in den Tiefen meines Tolinos zu versenken, oder ganz zu löschen. Der Stoff ist allenfalls dazu geeignet, einen halbwegs akzeptablen Fernsehkrimi mit hingeschnoddertem Drehbuch zu produzieren. Mir jedenfalls hat es den Appetit auf Bücher, in denen im Klappentext der Name Jonah Colley auftaucht, ziemlich verhagelt. Ich werde allerdings das Schaffen von Simon Beckett weiterhin beobachten, mich aber schwerpunktmäßig auf meine anderen Favoriten verlagern

Wohl eher ein Rohrkrepierer

Bewertung aus Essen am 06.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Nur weil Simon Beckett der Autor ist, muss man noch lange nicht sofort mit vier oder fünf Sternen um sich werfen. Wenn ich null Sterne vergeben könnte, wäre dies das Maß der Dinge und dazu muss ich noch nicht mal Mut aufbringen. Da ich aber mindestens einen vergeben muss, tue ich dies hiermit unter der Prämisse „Fleißsternchen“ fürs ausdenken der Geschichte und für die vergeudete Zeit beim Niederschreiben. Daß der Autor zu wesentlich besseren Inhalten fähig ist und ein exzellenter Thriller-Autor sein kann, hat er in der Vergangenheit mehr als bewiesen. Leider begeht er den z. Z. sehr populären Schachzug und kreiert einen Protagonisten, mit dem man eher Mitleid haben sollte. Seine Ehe liegt in Trümmern, was bei allen Polizisten ja der Fall zu sein scheint (zu viele Klischees). Sein Sohn wurde vor zehn Jahren entführt und bleibt spurlos verschwunden. Er wird im Laufe der Geschichte mehrmals krankenhausreif geprügelt, erhebt sich aber immer wieder, wie Phoenix aus der Asche. Er, ein Angehöriger einer nicht näher beschriebenen bewaffneten Einheit, stolpert derart unsensibel und tölpelhaft durch die Geschichte, daß man den Eindruck hat, es handele sich bei dieser Einheit wohl eher um ein Rollkommando ohne jeglichen kriminalistischen Hintergrund. Man gewinnt den Eindruck, alle übrigen Ermittler gehen immer noch mit dem Holzknüppel auf Mörderjagd. Zudem sind die Charaktere oberflächlich und nicht gut durchgezeichnet. Einzig der gegen Ihn ermittelnde Kollege ist der dominante Gegenpol. Ich unterstelle dem Autor durchaus taktisches Können, das er ja als Autor besitzen muss, da er einen neuen Charakter erschaffen möchte und dieser ja noch Entwicklungspotential braucht, um zu reifen. Nur bewegt sich unser Ermittler in seinem ersten Fall, in dem er in eigener Sache recherchiert, eher wie ein blinder Elefant auf Rollschuhen durch den Lesestoff. (Taktik?) Viele vorhersehbare Wendungen ohne dichte Atmosphäre machten das Lesen dieses Buches zu einer Herausforderung, bei der ich mehr als einmal geneigt war, dieses Werk als ungelesen in den Tiefen meines Tolinos zu versenken, oder ganz zu löschen. Der Stoff ist allenfalls dazu geeignet, einen halbwegs akzeptablen Fernsehkrimi mit hingeschnoddertem Drehbuch zu produzieren. Mir jedenfalls hat es den Appetit auf Bücher, in denen im Klappentext der Name Jonah Colley auftaucht, ziemlich verhagelt. Ich werde allerdings das Schaffen von Simon Beckett weiterhin beobachten, mich aber schwerpunktmäßig auf meine anderen Favoriten verlagern

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Antonia König

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nicht ganz überzeugt

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Ich wurde leider bis zum Ende nicht warm mit diesem Buch. Der Anfang hat sich ein bisschen wie das Ende angefühlt und die Charaktere (Hauptprotagonist und Nebenprotagonisten) waren ein wenig zu oberflächlich.
3/5

nicht ganz überzeugt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wurde leider bis zum Ende nicht warm mit diesem Buch. Der Anfang hat sich ein bisschen wie das Ende angefühlt und die Charaktere (Hauptprotagonist und Nebenprotagonisten) waren ein wenig zu oberflächlich.

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Kerstin Hahne

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bis jetzt nicht unbedingt meins...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser neue Protagonist Simon Beckett`s hat sicherlich noch ein paar Ecken und Kanten mehr als sein David Hunter, auch die Forensik macht hier eine Pause bzw. es geht eher um "normale" Ermittlungsarbeit, aber trotzdem hat mich dieser KriminalRoman nicht wirklich gepackt. Beckett`s neuer Protagonit ist psychisch (+ später auch physisch) mehr als schwer angeschlagen und ermittelt trotzdem auf eigene Faust, weil mal SPOILER wieder Kollegen involviert bzw. ungläubig sind, tada. Leider bin ich auch erstaunt ob unglaubwürdiger Ermittlungsmethoden - die einige Dinge bereits früher gerade gerückt hätten - mal schauen, ob ich den 2.Teil noch angehen werde.
3/5

bis jetzt nicht unbedingt meins...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser neue Protagonist Simon Beckett`s hat sicherlich noch ein paar Ecken und Kanten mehr als sein David Hunter, auch die Forensik macht hier eine Pause bzw. es geht eher um "normale" Ermittlungsarbeit, aber trotzdem hat mich dieser KriminalRoman nicht wirklich gepackt. Beckett`s neuer Protagonit ist psychisch (+ später auch physisch) mehr als schwer angeschlagen und ermittelt trotzdem auf eigene Faust, weil mal SPOILER wieder Kollegen involviert bzw. ungläubig sind, tada. Leider bin ich auch erstaunt ob unglaubwürdiger Ermittlungsmethoden - die einige Dinge bereits früher gerade gerückt hätten - mal schauen, ob ich den 2.Teil noch angehen werde.

Kerstin Hahne
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