Der Raum, in dem alles geschah

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Aufzeichnungen des ehemaligen Sicherheitsberaters im Weißen Haus

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Beschreibung

John R. Bolton, geboren 1948, ist ein US-amerikanischer Politiker und Diplomat. Er war bereits für die Regierungen von Ronald Reagan und George Bush senior tätig sowie als Staatssekretär für Rüstungskontrolle und Internationale Sicherheit unter George W. Bush. Von 2005 bis 2006 war er Botschafter der USA für die Vereinten Nationen. Er diente als Nationaler Sicherheitsberater für US-Präsident Donald Trump von April 2018 bis zu seinem Rücktritt im September 2019. Bolton gilt als Experte für internationale Fragen und war in Regierungskreisen von jeher bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Mit seinen Erinnerungen aus dem Weißen Haus legt er einen detailreichen und hochexplosiven Insiderbericht aus seiner Zeit als enger Mitarbeiter Donald Trumps vor.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2020

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ePUB

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Erscheinungsdatum

14.08.2020

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

2944 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360501769

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Erschreckend und informativ

Bewertung aus Winterthur am 18.09.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr interessanter Einblick aus der einseitigen Sicht Boltons. Macht einem fast ein wenig Angst, wenn nur die Hälfte was Trump betrifft stimmt. Bestätigt auch vieles das schon bekannt war. Trump ein Egomane, unstrukturiert, unberechenbar und unwissend. Sagt aber ebensoviel über die "Kriegsgurgel" Bolton aus. Arroganter Besserwisser. Gut geschrieben, leicht zu lesen, spannend.

Erschreckend und informativ

Bewertung aus Winterthur am 18.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr interessanter Einblick aus der einseitigen Sicht Boltons. Macht einem fast ein wenig Angst, wenn nur die Hälfte was Trump betrifft stimmt. Bestätigt auch vieles das schon bekannt war. Trump ein Egomane, unstrukturiert, unberechenbar und unwissend. Sagt aber ebensoviel über die "Kriegsgurgel" Bolton aus. Arroganter Besserwisser. Gut geschrieben, leicht zu lesen, spannend.

Interessant und beängstigend

monerl aus Langen am 05.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

(3,5 Sterne) Meine Meinung Der Autor ist kein Unbekannter auf der amerikanischen Politikbühne. Wenn man sich seinen Lebenslauf und all die Ämter anschaut, die er schon inne hatte, wird einem schwindelig. Dabei fällt eines auf, John Bolton ist Republikaner durch und durch! Er teilt zum Großteil dieselben konservativen Werte mit Donald Trump. Oftmals hat er sogar noch strengere und konservativere Vorstellungen / Einstellungen, insbesondere zu den Themen Krieg, Beziehungen zum Iran usw. Meiner Meinung nach ist er ebenso wenig ein besonders offener und menschenfreundlicher Zeitgenosse, wenn man ihn mit Trump vergleicht. Wenn man sich mit der Person John Bolton und seinem Hintergrund etwas intensiver beschäftigt, kann man seine Aussagen und Intentionen im Buch besser einordnen und verstehen. Wir erfahren, wie der Autor ins Team des damals neu gewählten amerikanischen Präsidenten gekommen ist. Der Weg war nicht unbedingt gradlinig, wie man der damaligen Berichterstattung entnehmen kann. Bolton erzählt recht ausführlich wie Politik mit und unter Trump gemacht wird und es ist irgendwie genau so, wie man es sich gedacht hat hat: Von eine bestimmten Riege in seinem Umfeld fühlt er sich bevormundet, mit dem anderen Teil gibt es Besprechungen und Absprachen, die er wieder in Eigenregie teilweise nach Lust und Laune zunichte macht und seine Um-Entscheidung per Twitter für alle verteilt. Jeder neue Tag ist für die Regierungsmitglieder eine Art Überraschungsei. Wenn sie aufwachen, schauen sie Nachrichten und in Twitter, um zu sehen, ob Donald nicht etwas furchtbares fabriziert hat. Nach all diesen Seiten wird deutlich, dass der Autor ebenso von sich überzeugt ist, wie wir es von Trump kennen. Bolton ist sehr von sich überzeugt, von seiner Intelligenz und seinem strategischen Können. Aus dieser Sicht war es deshalb sehr interessant als auch sehr beängstigend zu lesen, wie mit den heißen Themen Beziehungen zu China und Russland, Umgang mit dem Iran, der damalige Konflikt in Venezuela, Verhandlungen mit Nordkorea usw. umgegangen wurde und wer wie wann etwas zu sagen hatte. Die Quintessenz dessen, die alle, die sich für Politik interessieren, schon geahnt haben, bekommen hier von John Bolton bestätigt: Donald Trump geht es nur um ihn selbst. Er versucht sich gut dastehen zu lassen, wie auch seine Familie. Bringt ein “Deal” ihn oder seine Familienmitglieder positiv ins Rampenlicht, war das Geschäft erfolgreich. Alles andere an Politik interessiert ihn nicht. Er hat kein echtes historischen Wissen und auch keine Ahnung von Geografie. Weltpolitische Abhängigkeiten begreift er ohne intensives Briefing kaum. Sein Verhandlungsgeschick ist begrenzt und man kann sogar dankbar sein, dass er manchmal so unenschlossen und sprunghaft handelt und entscheidet, denn das brachte es mit sich, dass unter Trump kaum Kriege geführt wurden. Wäre es nämlich nach Bolton gegangen, hätte es mindestens einen Krieg, nämlich mit dem Iran, gegeben, wie man seinen Worten im Buch entehmen kann. Fazit Ein Buch, von dem ich mir mehr versprochen hatte. Dennoch ist es nicht umsonst gewesen, sich durch all die Seiten zu lesen. Eine Qual war es nicht, keineswegs. Es war eher sehr beängstigend, wie ein absolut unfähiger Mann sich dennoch so lange auf dem Präsidentenstuhl halten konnte. Was noch schlimmer ist, alle wissen es, alle leiden mit und unter ihm und dennoch lassen sie es weiter zu, dass so jemand das einst bewundernswerte Land zerstört.

Interessant und beängstigend

monerl aus Langen am 05.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

(3,5 Sterne) Meine Meinung Der Autor ist kein Unbekannter auf der amerikanischen Politikbühne. Wenn man sich seinen Lebenslauf und all die Ämter anschaut, die er schon inne hatte, wird einem schwindelig. Dabei fällt eines auf, John Bolton ist Republikaner durch und durch! Er teilt zum Großteil dieselben konservativen Werte mit Donald Trump. Oftmals hat er sogar noch strengere und konservativere Vorstellungen / Einstellungen, insbesondere zu den Themen Krieg, Beziehungen zum Iran usw. Meiner Meinung nach ist er ebenso wenig ein besonders offener und menschenfreundlicher Zeitgenosse, wenn man ihn mit Trump vergleicht. Wenn man sich mit der Person John Bolton und seinem Hintergrund etwas intensiver beschäftigt, kann man seine Aussagen und Intentionen im Buch besser einordnen und verstehen. Wir erfahren, wie der Autor ins Team des damals neu gewählten amerikanischen Präsidenten gekommen ist. Der Weg war nicht unbedingt gradlinig, wie man der damaligen Berichterstattung entnehmen kann. Bolton erzählt recht ausführlich wie Politik mit und unter Trump gemacht wird und es ist irgendwie genau so, wie man es sich gedacht hat hat: Von eine bestimmten Riege in seinem Umfeld fühlt er sich bevormundet, mit dem anderen Teil gibt es Besprechungen und Absprachen, die er wieder in Eigenregie teilweise nach Lust und Laune zunichte macht und seine Um-Entscheidung per Twitter für alle verteilt. Jeder neue Tag ist für die Regierungsmitglieder eine Art Überraschungsei. Wenn sie aufwachen, schauen sie Nachrichten und in Twitter, um zu sehen, ob Donald nicht etwas furchtbares fabriziert hat. Nach all diesen Seiten wird deutlich, dass der Autor ebenso von sich überzeugt ist, wie wir es von Trump kennen. Bolton ist sehr von sich überzeugt, von seiner Intelligenz und seinem strategischen Können. Aus dieser Sicht war es deshalb sehr interessant als auch sehr beängstigend zu lesen, wie mit den heißen Themen Beziehungen zu China und Russland, Umgang mit dem Iran, der damalige Konflikt in Venezuela, Verhandlungen mit Nordkorea usw. umgegangen wurde und wer wie wann etwas zu sagen hatte. Die Quintessenz dessen, die alle, die sich für Politik interessieren, schon geahnt haben, bekommen hier von John Bolton bestätigt: Donald Trump geht es nur um ihn selbst. Er versucht sich gut dastehen zu lassen, wie auch seine Familie. Bringt ein “Deal” ihn oder seine Familienmitglieder positiv ins Rampenlicht, war das Geschäft erfolgreich. Alles andere an Politik interessiert ihn nicht. Er hat kein echtes historischen Wissen und auch keine Ahnung von Geografie. Weltpolitische Abhängigkeiten begreift er ohne intensives Briefing kaum. Sein Verhandlungsgeschick ist begrenzt und man kann sogar dankbar sein, dass er manchmal so unenschlossen und sprunghaft handelt und entscheidet, denn das brachte es mit sich, dass unter Trump kaum Kriege geführt wurden. Wäre es nämlich nach Bolton gegangen, hätte es mindestens einen Krieg, nämlich mit dem Iran, gegeben, wie man seinen Worten im Buch entehmen kann. Fazit Ein Buch, von dem ich mir mehr versprochen hatte. Dennoch ist es nicht umsonst gewesen, sich durch all die Seiten zu lesen. Eine Qual war es nicht, keineswegs. Es war eher sehr beängstigend, wie ein absolut unfähiger Mann sich dennoch so lange auf dem Präsidentenstuhl halten konnte. Was noch schlimmer ist, alle wissen es, alle leiden mit und unter ihm und dennoch lassen sie es weiter zu, dass so jemand das einst bewundernswerte Land zerstört.

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Lars Gurowski

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Ein großartiges Buch von einem fragwürdigen Mann!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zunächst einmal möchte ich einen Begriff korrigieren, der vor Veröffentlichung vielfach durch die Medien geisterte: Boltons Buch ist kein Enthüllungsbuch, wie er auch selbst schreibt. Es wird nichts enthüllt, wo es eigentlich auch nichts mehr zu enthüllen gibt. Wir alle wissen inzwischen, wie Donald Trump tickt, viel Überraschendes gibt es hier nicht mehr. Es ist vielmehr ein Bestätigungsbuch. Bolton beschreibt präzise und lebendig die vielen Treffen und Gespräche, in welche er involviert war. Besonders gefallen haben mir die Episoden mit Xi Jinping, Kim Jong-Un und Wladimir Putin. Ich hatte wirklich das Gefühl, mit an diesem Tisch zu sitzen und die Spannung in der Luft zu spüren. Es ist erstaunlich, mit welch gnadenloser Inkompetenz Trump mit den Mächtigen dieser Welt verhandelt, während seine Berater schwitzend am Tisch sitzen und hoffen, dass er nichts Dummes erzählt oder verspricht. Eindrucksvoll! Trump ist nicht zu kontrollieren, er ändert seine Meinung im Sekundentakt, schweift ab und twittert sein Land kaputt. Im Weißen Haus herrscht ein unfassbares Chaos und es grenzt an ein Wunder, dass ihn seine regelmäßig zurücktretenden Berater überhaupt noch im Zaum halten können. Es ist einfach nur unglaublich, wie die amerikanische Demokratie demontiert wird. Auch hier zeichnet Bolton ein präzises Bild. Nun zu John Bolton. Ich bin ein erklärter Gegner seiner Politik und halte seine kriegstreiberischen „Gewalt ist oft die Lösung“-Ansichten für sehr fragwürdig und gefährlich. Sein obsessiver Wahn, den Iran für alles Schlechte in dieser Welt verantwortlich zu machen, ist erschreckend und zugleich irreführend. Es gibt ganze Kapitel, die den Iran verteufeln, wohingegen Saudi-Arabien und sein gefährlicher Kronprinz Mohammed bin Salman, der Mord an Kashoggi oder der Jemen-Krieg nur kurz in Nebensätzen erwähnt werden. Bezeichnend für einen amerikanischen Hardliner. Zusammengefasst: John Bolton hat ein wirklich gutes und aufschlussreiches Buch geschrieben, das einen erschreckenden, aber nicht überraschenden Einblick in Trumps Politik bietet. Ein Must-have für alle politisch interessierten Leser. Behaltet jedoch stets im Hinterkopf, dass auch John Bolton kein politisches Vorbild sein sollte. Einen letzten Pluspunkt gibt es für die wirklich gelungene und professionelle Übersetzung!
5/5

Ein großartiges Buch von einem fragwürdigen Mann!

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Zunächst einmal möchte ich einen Begriff korrigieren, der vor Veröffentlichung vielfach durch die Medien geisterte: Boltons Buch ist kein Enthüllungsbuch, wie er auch selbst schreibt. Es wird nichts enthüllt, wo es eigentlich auch nichts mehr zu enthüllen gibt. Wir alle wissen inzwischen, wie Donald Trump tickt, viel Überraschendes gibt es hier nicht mehr. Es ist vielmehr ein Bestätigungsbuch. Bolton beschreibt präzise und lebendig die vielen Treffen und Gespräche, in welche er involviert war. Besonders gefallen haben mir die Episoden mit Xi Jinping, Kim Jong-Un und Wladimir Putin. Ich hatte wirklich das Gefühl, mit an diesem Tisch zu sitzen und die Spannung in der Luft zu spüren. Es ist erstaunlich, mit welch gnadenloser Inkompetenz Trump mit den Mächtigen dieser Welt verhandelt, während seine Berater schwitzend am Tisch sitzen und hoffen, dass er nichts Dummes erzählt oder verspricht. Eindrucksvoll! Trump ist nicht zu kontrollieren, er ändert seine Meinung im Sekundentakt, schweift ab und twittert sein Land kaputt. Im Weißen Haus herrscht ein unfassbares Chaos und es grenzt an ein Wunder, dass ihn seine regelmäßig zurücktretenden Berater überhaupt noch im Zaum halten können. Es ist einfach nur unglaublich, wie die amerikanische Demokratie demontiert wird. Auch hier zeichnet Bolton ein präzises Bild. Nun zu John Bolton. Ich bin ein erklärter Gegner seiner Politik und halte seine kriegstreiberischen „Gewalt ist oft die Lösung“-Ansichten für sehr fragwürdig und gefährlich. Sein obsessiver Wahn, den Iran für alles Schlechte in dieser Welt verantwortlich zu machen, ist erschreckend und zugleich irreführend. Es gibt ganze Kapitel, die den Iran verteufeln, wohingegen Saudi-Arabien und sein gefährlicher Kronprinz Mohammed bin Salman, der Mord an Kashoggi oder der Jemen-Krieg nur kurz in Nebensätzen erwähnt werden. Bezeichnend für einen amerikanischen Hardliner. Zusammengefasst: John Bolton hat ein wirklich gutes und aufschlussreiches Buch geschrieben, das einen erschreckenden, aber nicht überraschenden Einblick in Trumps Politik bietet. Ein Must-have für alle politisch interessierten Leser. Behaltet jedoch stets im Hinterkopf, dass auch John Bolton kein politisches Vorbild sein sollte. Einen letzten Pluspunkt gibt es für die wirklich gelungene und professionelle Übersetzung!

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