Produktbild: Die Indianer
Band 1855

Die Indianer Geschichte der indigenen Nationen in den USA

Aus der Reihe Beck Paperback
4

15,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.08.2020

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

286 (Printausgabe)

Dateigröße

6161 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406758379

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ePUB

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Erscheinungsdatum

27.08.2020

Verlag

C.H.Beck Digital

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286 (Printausgabe)

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Auflage

1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783406758379

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  • Bewertung

    5/5

    25.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Einblick in die Geschichte der Indianer im Norden der USA

    Sehr fundierter und chronologischer Einblick der Indianer Nordamerikas. Habe schon einige Bücher über dieses Thema gelesen, jedoch kamen viele neue Infos aus diesem Buch dazu. Einzige Kritik: der berühmte Schweizer Maler Carl Bodmer aus Zürich, der über 400 für die Geschichte wichtige Dokumente einer frühen Expedition gemalt hat, wurde mit keinem Wort erwähnt, nur der Amerikanische Maler Caitlin. Sonst ein sehr empfehlendes und auch zeitgemässes Buch!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    06.02.2021

    eBook (PDF)

    Thomas Parma

    Dieses Geschichte über die Indianer ist besonders interessant. Das ist praktisch und angenehm, das Buch über die Indianer auf mein Smartphone zu lesen. Ich kann zu Hause, in der U-Bahn, im Zug die Geschichte über die Indianer auf mein Handy lesen. Das ist super!

  • Kaffeeelse

    5/5

    06.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekt recherchierter Blick auf den Kontakt zwischen Indigenen und Europäern

    Und gleich hinterher nach "Tausend Monde" ein Sachbuch. Thematisch schließt es ja perfekt an! Und hier kommt ein riesiges Lob! Ich befasse mich ja schon sehr lange mit den Ureinwohnern Amerikas und bin etwas zögerlich, wenn es sich um neue Literatur zu diesem Thema handelt. Oft sind es nämlich sich ähnelnde Bücher mit kaum nennenswerten neuen Informationen. Das ist hier bei Heike Bungerts Werk deutlich anders. "Die Indianer - Geschichte der indigenen Nationen in den USA" ist ein sehr ausführliches und wirklich gut recherchiertes Buch über die Geschichte der Indianer der USA und ihre Begegnungen mit den Europäern bis in die heutige Zeit hinein. Wobei der Fokus des Buches wirklich auf der Zeit seit der Entdeckung Amerikas durch die Europäer bis in die heutige Zeit liegt und die Zeit der Kontaktaufnahme der indigenen Einwohner der USA mit den europäischen Eroberern genauestens unter die Lupe genommen wird. Die Anmerkungen und die Literaturhinweise sprechen eine deutliche Sprache über die akribische Suche Heike Bungerts. Das hat mir wirklich sehr gefallen und ich habe einiges Neues erfahren dürfen. Was mich sehr freut! Und was mir ebenfalls sehr gefallen hat, die Opferrolle der indigenen Einwohner der USA wird nicht so in den Vordergrund gerückt, was leider sehr oft woanders der Fall ist, sondern auch ihre Taten, ihre Versuche die Eroberer zu begreifen und auch dadurch zu bekämpfen werden beleuchtet. Was ihnen auch oft gelungen ist, gerade wenn man an die Fünf Zivilisierten Nationen des Südostens denkt, nur nicht mit einem Ende a la Hollywood. Aber schon die Versuche und auch ihre Erfolge zählen sehr. Ein Begreifen von fremden Kulturen fällt ja schließlich auch heute noch nicht so leicht!!! Ein tolles Buch!

  • Wedma

    5/5

    27.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Informativ, toll geschrieben, sehr lesenswert!

    Ein toll geschriebenes, informatives und aufschlussreiches Werk, das ich sehr gern gelesen habe und ebenso gern weiterempfehle. Angefangen mit der vorchristlichen Zeit und dem neusten Stand der Erkenntnisse, aus welchen Regionen der Welt die Urvölker nach Nordamerika eingewandert waren: (Kapitel 1 „Ursprünge“ 14000 v Chr. - ca. 1400 n.Chr.) und den Ausführungen zum Stand der Dinge bevor das Ganze losging (Kapitel 2 „Kultur, Sprache und Lebensweise vor Ankunft der Euroamerikaner (1400-1513))“ ging es übers Mittelalter (Kapitel 3 „Formen des Kontaktes und Auswirkungen (1513-1689))“ immer näher zu der heutigen Zeit bis zum Jahr 2019. Wer den Romanzyklus „Lederstrumpf“ von J. F. Cooper mal gelesen hat, kann sich vieles aus den Kapiteln 4 „Von der Teilnahme an europäischen Kriegen zur Indianerpolitik der jungen USA (1689-ca. 1820), Kapitel 5 „Indianische Erneuerungsbewegungen und der Widerstand gegen die Euroamerikaner (1762-ca. 1820)“ und Kapitel 6 „Die US-amerikanische Vertreibungspolitik und die Reaktion der Indigenen (1820-ca. 1860)“ bildhaft vorstellen. Hier sind die Dinge ebenfalls so dargestellt worden, dass die Geschehnisse klar vor Augen stehen. In diesem Sachbuch aber wurde die Vogelperspektive eingenommen und Hintergründe, Zusammenhänge usw. dargelegt. Schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis. Zu jedem der dort aufgeführten Themen, s. die Kapitelüberschriften, findet man reichhaltige, aufschlussreiche Inhalte. Gut auch, dass man hier über die Kultur und Religionen der indigenen Völker, zumindest kurz, lesen konnte. Wie sie versucht haben, auf ihre Art die Geschehnisse, ja den Verlauf der Geschichte zu eigenen Gunsten zu verändern… David gegen Goliath ist nichts dagegen. Die vier Ziele, die Heike Bungert an ihr Buch gestellt hat, sind prima getroffen worden. Insb. der Überblick über die indianische Geschichte ist sehr gut gelungen. Auch die Rolle der indigenen Frauen, ferner die Rolle der indianischen Gruppen im „Zivilisierungsprozess“ und die gegenseitige Wahrnehmung sind deutlich herausgekommen. Die Sachverhalte sind so klar und unverblümt dargelegt worden! Man sieht, wie viele Kriege, wie viel Gewalt, wie viel Leid die Euroamerikaner nach Nordamerika gebracht haben, welche Verbrechen begangen wurden. Da stehen einem die Haare zu Berge. Das Ganze ist aber schön nüchtern, sachlich und/aber keineswegs trocken erzählt worden. Die Balance zwischen dem Sachlichen und dem Kopfkino, das gleich am Anfang startet, ist prima getroffen, was ich der Autorin hoch anrechne. Man sieht dem Werk an, dass dieses Thema der Autorin sehr am Herzen lag. Großartige Arbeit hat sie geleistet: Ihr Wissen so zugänglich, so lebendig und (doch) auf dem Niveau eines sehr guten Sachbuches für die Leser aufbereitet. Schon diese Leistung, diese Hingabe, zusammen mit den spannenden, aussagestarken Inhalten, machen dieses Werk sehr lesenswert. Es gibt einige s/w Fotos, die die Indianer den heutigen Leser nahebringen. Hinten im Buch findet man auch Karten: Die Indianerreservate und Stammesgebiete heute. Und noch eine, die aufzeigt, wo welche indigenen Völker lebten, bevor sie von den Euroamerikanern entdeckt wurden. Das gibt zu denken. Die Anmerkungen sind auch liebevoll gestaltet. Dort gibt es ergänzende Kommentare, Empfehlungen der weiterführenden Literatur usw. Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das zeigt, auf welchem Fundament das heutige Weltmacht-Imperium steht, mit welchen Mitteln diese Macht gewonnen wurde uvm.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andreas Koch

    Andreas Koch

    Thalia Bergisch Gladbach

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    5/5

    14.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen finde ich diese...

    Sehr gelungen finde ich diese kompakte, gut zu lesende Übersicht der Geschichte der Indianer in den USA. Man erfährt hier auch einiges über das Leben der Ureinwohner, bevor die Europäer eintrafen. Die Indianer hatten eine vielfältige Kultur, und waren eben keine „Wilden“.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Thiele

    Daniel Thiele

    Thalia Erkrath

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Sachbuch mit einer...

    Ein tolles Sachbuch mit einer ungeheuren Informationsdichte, das trotzdem flüssig zu lesen ist. Über die Vielfalt der verschiedensten Völker der Ureinwohner Amerikas erfährt man soviel, dass mit einigen Klischees im Kopf aufgeräumt wird. Dieses Buch verdient es gelesen zu werden.
  • Zum Bewerterprofil von Johanna Siebert

    Johanna Siebert

    Thalia Braunschweig – Schloss-Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wer sich für die Geschichte der...

    Wer sich für die Geschichte der indigenen Nationen interessiert und hinter die Klischees blicken will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Zwar eher trocken erzählt, haben wir eine faszinierende, fundierte Aufbereitung der Geschichte jenseits des "weiß" gefärbten Blickwinkels.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Stürmer

    Kathrin Stürmer

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

    4/5

    08.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ...von 14 000 v.Chr....bis in...

    ...von 14 000 v.Chr....bis in die Gegenwart! Das ist die große Stärke dieses komprimierten geschichtlichen Abrisses. Auch die Zeit nach dem Indian New Deal (1917-44) wird zusammenhängend und sachlich mit ihrer politisch-wirtschaftlichen Entwicklung dargestellt.

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