Die Indianer

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Ursprünge (14 000 v. Chr.–ca. 1400 n. Chr.)

2. Kultur, Sprache und Lebensweise vor Ankunft der Euroamerikaner (1400 – 1513)

3. Formen des Kontaktes und Auswirkungen (1513 – 1689)

4. Von der Teilnahme an europäischen Kriegen zur Indianerpolitik der jungen USA (1689 – ca. 1820)

5. Indianische Erneuerungsbewegungen und der Widerstand gegen die Euroamerikaner (1762 – ca. 1820)

6. Die US-amerikanische Vertreibungspolitik und die Reaktion der Indigenen (1820 – ca. 1860)

7. Die Besiedlung des Westens und die Auswirkungen für die Indigenen (ca. 1840 – 1890)

8. Versuche zur «Zivilisierung» der Indianer (1870 – ca. 1910)

9. Widerstand und panindianische Bewegungen (1870/1911 – ca. 1920)

10.Indigene und die neue Politik des Indian New Deal (1917 – 1944)

11. Indianische Migration in US-amerikanische Großstädte und die «Terminations»-Politik (1944 – 1970)

12.Die Red-Power-Bewegung (1961 – 1978)

13. Eine neue Beziehung zwischen den USA und indigenen Nationen? (1968 – 2019)

Karten

Anmerkungen

Literaturhinweise

Bildnachweise

Register

Die Indianer

Geschichte der indigenen Nationen in den USA

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Die Indianer

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Beschreibung


DIE NORDAMERIKANISCHEN INDIANER DAMALS UND HEUTE - DAS NEUE STANDARDWERK

Die Geschichte der Indianer beginnt zwar vor rund 16.000 Jahren, doch mit der Ankunft der Weißen im 15. Jahrhundert ändert sich alles für die indigenen Völker auf dem nordamerikanischen Kontinent. Heike Bungert, die zu den führenden deutschen Kennerinnen gehört, hat mit diesem Buch eine kompetente Darstellung auf dem neuesten Stand der Forschung geschrieben, die sich fernhält von romantischen Klischees und stattdessen auch die aktive Rolle der Indigenen in den Blick nimmt.

Heike Bungert schildert in dieser Gesamtdarstellung die Geschichte der indigenen Kulturen Nordamerikas, die Begegnung der Indianer mit den Euroamerikanern, die Vertreibung und den Versuch der Zerstörung indigener Gesellschaften, aber auch den Widerstand der Indianer. Ein besonderes Augenmerk richtet ihre kenntnisreiche Darstellung auf die bis heute schwierige Koexistenz zwischen dem Staat der USA und den Angehörigen der indigenen Nationen.


  • Die Geschichte der Indianer Nordamerikas in einer wissenschaftlich fundierten Darstellung


  • Von einer ausgewiesenen Expertin für indianische Geschichte


  • Die überfällige Revision eines historischen Klischees


Heike Bungert ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Nordamerikanischen Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und eine ausgewiesene Expertin für indianische Geschichte.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2020

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2020

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/2 cm

Gewicht

290 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Beck'sche Reihe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-75836-2

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Perfekt recherchierter Blick auf den Kontakt zwischen Indigenen und Europäern

Kaffeeelse am 06.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und gleich hinterher nach "Tausend Monde" ein Sachbuch. Thematisch schließt es ja perfekt an! Und hier kommt ein riesiges Lob! Ich befasse mich ja schon sehr lange mit den Ureinwohnern Amerikas und bin etwas zögerlich, wenn es sich um neue Literatur zu diesem Thema handelt. Oft sind es nämlich sich ähnelnde Bücher mit kaum nennenswerten neuen Informationen. Das ist hier bei Heike Bungerts Werk deutlich anders. "Die Indianer - Geschichte der indigenen Nationen in den USA" ist ein sehr ausführliches und wirklich gut recherchiertes Buch über die Geschichte der Indianer der USA und ihre Begegnungen mit den Europäern bis in die heutige Zeit hinein. Wobei der Fokus des Buches wirklich auf der Zeit seit der Entdeckung Amerikas durch die Europäer bis in die heutige Zeit liegt und die Zeit der Kontaktaufnahme der indigenen Einwohner der USA mit den europäischen Eroberern genauestens unter die Lupe genommen wird. Die Anmerkungen und die Literaturhinweise sprechen eine deutliche Sprache über die akribische Suche Heike Bungerts. Das hat mir wirklich sehr gefallen und ich habe einiges Neues erfahren dürfen. Was mich sehr freut! Und was mir ebenfalls sehr gefallen hat, die Opferrolle der indigenen Einwohner der USA wird nicht so in den Vordergrund gerückt, was leider sehr oft woanders der Fall ist, sondern auch ihre Taten, ihre Versuche die Eroberer zu begreifen und auch dadurch zu bekämpfen werden beleuchtet. Was ihnen auch oft gelungen ist, gerade wenn man an die Fünf Zivilisierten Nationen des Südostens denkt, nur nicht mit einem Ende a la Hollywood. Aber schon die Versuche und auch ihre Erfolge zählen sehr. Ein Begreifen von fremden Kulturen fällt ja schließlich auch heute noch nicht so leicht!!! Ein tolles Buch!

Perfekt recherchierter Blick auf den Kontakt zwischen Indigenen und Europäern

Kaffeeelse am 06.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und gleich hinterher nach "Tausend Monde" ein Sachbuch. Thematisch schließt es ja perfekt an! Und hier kommt ein riesiges Lob! Ich befasse mich ja schon sehr lange mit den Ureinwohnern Amerikas und bin etwas zögerlich, wenn es sich um neue Literatur zu diesem Thema handelt. Oft sind es nämlich sich ähnelnde Bücher mit kaum nennenswerten neuen Informationen. Das ist hier bei Heike Bungerts Werk deutlich anders. "Die Indianer - Geschichte der indigenen Nationen in den USA" ist ein sehr ausführliches und wirklich gut recherchiertes Buch über die Geschichte der Indianer der USA und ihre Begegnungen mit den Europäern bis in die heutige Zeit hinein. Wobei der Fokus des Buches wirklich auf der Zeit seit der Entdeckung Amerikas durch die Europäer bis in die heutige Zeit liegt und die Zeit der Kontaktaufnahme der indigenen Einwohner der USA mit den europäischen Eroberern genauestens unter die Lupe genommen wird. Die Anmerkungen und die Literaturhinweise sprechen eine deutliche Sprache über die akribische Suche Heike Bungerts. Das hat mir wirklich sehr gefallen und ich habe einiges Neues erfahren dürfen. Was mich sehr freut! Und was mir ebenfalls sehr gefallen hat, die Opferrolle der indigenen Einwohner der USA wird nicht so in den Vordergrund gerückt, was leider sehr oft woanders der Fall ist, sondern auch ihre Taten, ihre Versuche die Eroberer zu begreifen und auch dadurch zu bekämpfen werden beleuchtet. Was ihnen auch oft gelungen ist, gerade wenn man an die Fünf Zivilisierten Nationen des Südostens denkt, nur nicht mit einem Ende a la Hollywood. Aber schon die Versuche und auch ihre Erfolge zählen sehr. Ein Begreifen von fremden Kulturen fällt ja schließlich auch heute noch nicht so leicht!!! Ein tolles Buch!

Informativ, toll geschrieben, sehr lesenswert!

Wedma am 27.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toll geschriebenes, informatives und aufschlussreiches Werk, das ich sehr gern gelesen habe und ebenso gern weiterempfehle. Angefangen mit der vorchristlichen Zeit und dem neusten Stand der Erkenntnisse, aus welchen Regionen der Welt die Urvölker nach Nordamerika eingewandert waren: (Kapitel 1 „Ursprünge“ 14000 v Chr. - ca. 1400 n.Chr.) und den Ausführungen zum Stand der Dinge bevor das Ganze losging (Kapitel 2 „Kultur, Sprache und Lebensweise vor Ankunft der Euroamerikaner (1400-1513))“ ging es übers Mittelalter (Kapitel 3 „Formen des Kontaktes und Auswirkungen (1513-1689))“ immer näher zu der heutigen Zeit bis zum Jahr 2019. Wer den Romanzyklus „Lederstrumpf“ von J. F. Cooper mal gelesen hat, kann sich vieles aus den Kapiteln 4 „Von der Teilnahme an europäischen Kriegen zur Indianerpolitik der jungen USA (1689-ca. 1820), Kapitel 5 „Indianische Erneuerungsbewegungen und der Widerstand gegen die Euroamerikaner (1762-ca. 1820)“ und Kapitel 6 „Die US-amerikanische Vertreibungspolitik und die Reaktion der Indigenen (1820-ca. 1860)“ bildhaft vorstellen. Hier sind die Dinge ebenfalls so dargestellt worden, dass die Geschehnisse klar vor Augen stehen. In diesem Sachbuch aber wurde die Vogelperspektive eingenommen und Hintergründe, Zusammenhänge usw. dargelegt. Schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis. Zu jedem der dort aufgeführten Themen, s. die Kapitelüberschriften, findet man reichhaltige, aufschlussreiche Inhalte. Gut auch, dass man hier über die Kultur und Religionen der indigenen Völker, zumindest kurz, lesen konnte. Wie sie versucht haben, auf ihre Art die Geschehnisse, ja den Verlauf der Geschichte zu eigenen Gunsten zu verändern… David gegen Goliath ist nichts dagegen. Die vier Ziele, die Heike Bungert an ihr Buch gestellt hat, sind prima getroffen worden. Insb. der Überblick über die indianische Geschichte ist sehr gut gelungen. Auch die Rolle der indigenen Frauen, ferner die Rolle der indianischen Gruppen im „Zivilisierungsprozess“ und die gegenseitige Wahrnehmung sind deutlich herausgekommen. Die Sachverhalte sind so klar und unverblümt dargelegt worden! Man sieht, wie viele Kriege, wie viel Gewalt, wie viel Leid die Euroamerikaner nach Nordamerika gebracht haben, welche Verbrechen begangen wurden. Da stehen einem die Haare zu Berge. Das Ganze ist aber schön nüchtern, sachlich und/aber keineswegs trocken erzählt worden. Die Balance zwischen dem Sachlichen und dem Kopfkino, das gleich am Anfang startet, ist prima getroffen, was ich der Autorin hoch anrechne. Man sieht dem Werk an, dass dieses Thema der Autorin sehr am Herzen lag. Großartige Arbeit hat sie geleistet: Ihr Wissen so zugänglich, so lebendig und (doch) auf dem Niveau eines sehr guten Sachbuches für die Leser aufbereitet. Schon diese Leistung, diese Hingabe, zusammen mit den spannenden, aussagestarken Inhalten, machen dieses Werk sehr lesenswert. Es gibt einige s/w Fotos, die die Indianer den heutigen Leser nahebringen. Hinten im Buch findet man auch Karten: Die Indianerreservate und Stammesgebiete heute. Und noch eine, die aufzeigt, wo welche indigenen Völker lebten, bevor sie von den Euroamerikanern entdeckt wurden. Das gibt zu denken. Die Anmerkungen sind auch liebevoll gestaltet. Dort gibt es ergänzende Kommentare, Empfehlungen der weiterführenden Literatur usw. Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das zeigt, auf welchem Fundament das heutige Weltmacht-Imperium steht, mit welchen Mitteln diese Macht gewonnen wurde uvm.

Informativ, toll geschrieben, sehr lesenswert!

Wedma am 27.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toll geschriebenes, informatives und aufschlussreiches Werk, das ich sehr gern gelesen habe und ebenso gern weiterempfehle. Angefangen mit der vorchristlichen Zeit und dem neusten Stand der Erkenntnisse, aus welchen Regionen der Welt die Urvölker nach Nordamerika eingewandert waren: (Kapitel 1 „Ursprünge“ 14000 v Chr. - ca. 1400 n.Chr.) und den Ausführungen zum Stand der Dinge bevor das Ganze losging (Kapitel 2 „Kultur, Sprache und Lebensweise vor Ankunft der Euroamerikaner (1400-1513))“ ging es übers Mittelalter (Kapitel 3 „Formen des Kontaktes und Auswirkungen (1513-1689))“ immer näher zu der heutigen Zeit bis zum Jahr 2019. Wer den Romanzyklus „Lederstrumpf“ von J. F. Cooper mal gelesen hat, kann sich vieles aus den Kapiteln 4 „Von der Teilnahme an europäischen Kriegen zur Indianerpolitik der jungen USA (1689-ca. 1820), Kapitel 5 „Indianische Erneuerungsbewegungen und der Widerstand gegen die Euroamerikaner (1762-ca. 1820)“ und Kapitel 6 „Die US-amerikanische Vertreibungspolitik und die Reaktion der Indigenen (1820-ca. 1860)“ bildhaft vorstellen. Hier sind die Dinge ebenfalls so dargestellt worden, dass die Geschehnisse klar vor Augen stehen. In diesem Sachbuch aber wurde die Vogelperspektive eingenommen und Hintergründe, Zusammenhänge usw. dargelegt. Schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis. Zu jedem der dort aufgeführten Themen, s. die Kapitelüberschriften, findet man reichhaltige, aufschlussreiche Inhalte. Gut auch, dass man hier über die Kultur und Religionen der indigenen Völker, zumindest kurz, lesen konnte. Wie sie versucht haben, auf ihre Art die Geschehnisse, ja den Verlauf der Geschichte zu eigenen Gunsten zu verändern… David gegen Goliath ist nichts dagegen. Die vier Ziele, die Heike Bungert an ihr Buch gestellt hat, sind prima getroffen worden. Insb. der Überblick über die indianische Geschichte ist sehr gut gelungen. Auch die Rolle der indigenen Frauen, ferner die Rolle der indianischen Gruppen im „Zivilisierungsprozess“ und die gegenseitige Wahrnehmung sind deutlich herausgekommen. Die Sachverhalte sind so klar und unverblümt dargelegt worden! Man sieht, wie viele Kriege, wie viel Gewalt, wie viel Leid die Euroamerikaner nach Nordamerika gebracht haben, welche Verbrechen begangen wurden. Da stehen einem die Haare zu Berge. Das Ganze ist aber schön nüchtern, sachlich und/aber keineswegs trocken erzählt worden. Die Balance zwischen dem Sachlichen und dem Kopfkino, das gleich am Anfang startet, ist prima getroffen, was ich der Autorin hoch anrechne. Man sieht dem Werk an, dass dieses Thema der Autorin sehr am Herzen lag. Großartige Arbeit hat sie geleistet: Ihr Wissen so zugänglich, so lebendig und (doch) auf dem Niveau eines sehr guten Sachbuches für die Leser aufbereitet. Schon diese Leistung, diese Hingabe, zusammen mit den spannenden, aussagestarken Inhalten, machen dieses Werk sehr lesenswert. Es gibt einige s/w Fotos, die die Indianer den heutigen Leser nahebringen. Hinten im Buch findet man auch Karten: Die Indianerreservate und Stammesgebiete heute. Und noch eine, die aufzeigt, wo welche indigenen Völker lebten, bevor sie von den Euroamerikanern entdeckt wurden. Das gibt zu denken. Die Anmerkungen sind auch liebevoll gestaltet. Dort gibt es ergänzende Kommentare, Empfehlungen der weiterführenden Literatur usw. Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das zeigt, auf welchem Fundament das heutige Weltmacht-Imperium steht, mit welchen Mitteln diese Macht gewonnen wurde uvm.

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Andreas Koch

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Sehr gelungen finde ich diese kompakte, gut zu lesende Übersicht der Geschichte der Indianer in den USA. Man erfährt hier auch einiges über das Leben der Ureinwohner, bevor die Europäer eintrafen. Die Indianer hatten eine vielfältige Kultur, und waren eben keine „Wilden“.
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Sehr gelungen finde ich diese kompakte, gut zu lesende Übersicht der Geschichte der Indianer in den USA. Man erfährt hier auch einiges über das Leben der Ureinwohner, bevor die Europäer eintrafen. Die Indianer hatten eine vielfältige Kultur, und waren eben keine „Wilden“.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich für die Geschichte der indigenen Nationen interessiert und hinter die Klischees blicken will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Zwar eher trocken erzählt, haben wir eine faszinierende, fundierte Aufbereitung der Geschichte jenseits des "weiß" gefärbten Blickwinkels.
4/5

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Wer sich für die Geschichte der indigenen Nationen interessiert und hinter die Klischees blicken will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Zwar eher trocken erzählt, haben wir eine faszinierende, fundierte Aufbereitung der Geschichte jenseits des "weiß" gefärbten Blickwinkels.

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    3. Formen des Kontaktes und Auswirkungen (1513 – 1689)

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    12.Die Red-Power-Bewegung (1961 – 1978)

    13. Eine neue Beziehung zwischen den USA und indigenen Nationen? (1968 – 2019)

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